Irak
Strategie im Heuhaufen
Welche Optionen hat die US-Regierung von George W. Bush, um aus dem Chaos des Irak-Kriegs herauszukommen? Und wie erfolgversprechend sind sie? Eine Übersicht Das war Bushs Parole bis zur Kongresswahl. Diese Linie lässt sich aber nicht mehr halten angesichts der neuen demokratischen Mehrheit im Kongress, der Stimmung im eigenen Land und vor allem der Situation im Irak selbst. Denn die US-geführten Invasionstruppen bekommen die Gewalt im Irak nicht in den Griff, geschweige denn, dass sie sie stoppen könnten. Auch die irakische Regierung ist dazu nicht in der Lage. Im Gegenteil: Längst herrscht ein offener Bürgerkrieg zwischen Schiiten, Sunniten und Kurden. Anschlägen und Angriffen von Aufständischen auf die Besatzer fallen jeden Tag Dutzende Menschen zum Opfer, darunter auch viele US-Soldaten. Selbst der bisherige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, den viele für das Debakel im Irak verantwortlich machen, hat angeblich kurz vor seiner Entlassung eine Strategieänderung vorgeschlagen - wenn man denn bislang überhaupt von einer klaren amerikanischen Strategie sprechen konnte. Eine ganze Reihe von Verbündeten haben daraus ihre Konsequenz gezogen: Sie ziehen ihre Truppen ab.
- Datum 07.12.2006 - 04:52 Uhr
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egal, Aus welchen Gründen es geschehen konnte dass offensichtlich Kriegsverbrecher an die REgierung kommen konnten, muss sich das amerikanische Volk auf seine revolutionäre Ursprünge besinnen und die für die bisherige Kriegs-Politik und Nahostsituation Verantwortlichen amerikanischer REgierungen und gesellschaftlicher Organisationen vor Gericht stellen, und entsprechend der Größe des bisherigen Massenmords bestraft.
Das ist die einzige saubere möglichkeit aus dem jetzigen Teufelskreis herauszukommen, Das gleiche gilt auch für die Europäer.
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