Bethlehem

Eingemauertes Fest

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In der palästinensischen Geburtsstadt Jesu leben die Menschen im Schatten des israelischen Grenzwalls. Sie leiden unter dem Konflikt, der die Touristen fernhält, und wünschen sich zu Weihnachten nur eins: Frieden. Eine Galerie mit Texten und Bildern von Jahr für Jahr blickt die Welt an zwei Tagen nach Bethlehem – am 24. und 25. Dezember. Doch wer weiß wirklich etwas über den Alltag der Menschen in dieser kleinen palästinensischen Stadt am Stadtrand von Jerusalem? Bethlehem liegt im palästinensischen West-Jordanland. Von den etwa 30.000 Einwohnern gehören aufgrund starker Abwanderung nur noch etwa 40 Prozent den verschiedenen christlichen Kirchen an (römisch-katholisch, griechisch-orthodox, evangelisch-lutherisch, syrisch-orthodox, griechisch-katholisch). Die Mehrheit stellen in Bethlehem nun – anders als vor wenigen Jahrzehnten – die Muslime. Die verbliebenen Christen Bethlehems wie des gesamten Heiligen Landes – dazu gehören auch Syrien, Jordanien und Ägypten – sehen sich als Nachfahren der Urchristen. Sie blicken damit auf 2000 Jahre Geschichte zurück.
Leser-Kommentare
    • plamen
    • 23.12.2006 um 10:31 Uhr

    Der Herr scheint ja das katholische Pendant zu Bettina Marx zu sein.

    • Rellem
    • 23.12.2006 um 11:59 Uhr

    Hi @ll
    Sie sollten sich mal etwas näher mit der Charta der *Hamas* beschäftigen.
    Dort wird explizit die VERNICHTUNG Israels verlangt.
    In den Augen der *Hamas* ist für die Israelis im nahen Osten kein Platz.
    Das Programm der *Hamas* ist Rassismus pur.
    Gruss
    Rene

  1. Warum keine Bilder von den Menschen die von Palestinesischen Terroristen getoetet und verstuemmelt wurden als es die Schutzmauer noch nicht gab?

    Die Mauer hat einen friedlischen, wichtigen Zweck -- sie verhindert Massenmorde, und das die Palestineser trotzdem immernoch nach Israel duerfen ist wohl eher ein Zeichen der Israelischen Humanitaet und Fairness als eine Schikane.

    Etwas besseres und kritischeres als diese traurige und peinliche Propaganda haette ich mir doch schon von 'Der Zeit' erhofft.

    • Rellem
    • 22.12.2006 um 22:28 Uhr
    4. Mauer

    Hi @ll
    Sauber auf die Tränendrüse gedrückt.
    Was soll das Ganze eigentlich?
    Es ist Fakt,das überall dort wo der Grenzaun steht die Anschläge drastisch zurückgegangen sind.
    Die Grenze wurde gebaut um zu vermeiden das sich Mörder/Bombenleger/Scharfschützen wie bisher an den Israelis vergreifen.
    Nur seltsamerweise schein das restlos unerheblich zu sein.
    Was mir schwer zu denken gibt das in Israel eine Firma existiert die GEPANZERTE Schulbusse in SERIE herstellt.
    Und das tun sie nicht aus Spass.
    Gruss
    Rene

  2. Ich kann mir sehr schwer vorstellen, dass eine Mauer SEGEN bringt.
    WENN es der Fäll wäre dann würde die Berlinermauer heute noch stehen oder??
    Seit 16 Jahren haben wir nur Probleme mit den ehem. DDR Bürgern.
    Israel hat im Krieg gegen Libanon angebliche Hizbollah Milizen getötet, warum werden die Bilder oder die Namen der Terroristen nicht bekannt gegeben, wie am 11. September die meistgesuchten Täter identifiziert wurden ?
    Und warum werden selbst Israelische Menschen in ihrer eigenen Zone kontrolliert??

  3. Warum keine Bilder von den Menschen die von Palestinesischen Terroristen getoetet und verstuemmelt wurden als es die Schutzmauer noch nicht gab?

    Die Mauer hat einen friedlischen, wichtigen Zweck -- sie verhindert Massenmorde, und das die Palestineser trotzdem immernoch nach Israel duerfen ist wohl eher ein Zeichen der Israelischen Humanitaet und Fairness als eine Schikane.

    Etwas besseres und kritischeres als diese traurige und peinliche Propaganda haette ich mir doch schon von 'Der Zeit' erhofft.

  4. Die Israelische Schutzmauer mit der Berliner Mauer zu vergleichen ist Unsinn -- ein Vergleich mit der Chinesischen Mauer laege da woehl eher
    naeher.

    Die Israelis der Apartheit zu bezichtigen ist ein Affront der wirklichen Opfer der echten Apartheit.

    Es gibt eine Blutspur die sich durch die Geschichte zieht, die mit dem Palestinenser Mohammad Amin al-Husayni (auch Amin Al Husseini geschrieben) beginnt, und mit dem Armenische Voelkermord beginnt, sich in Palestinien in 1920 einnisted, und sich dann durch Nazi Deutschland zieht, und immernoch fortgesetzt wird ueberall wo es Islamisten gibt.

    Informieren Sie sich bitte hier: [ Wir können leider nicht alle Verweise auf andere Internetseiten prüfen. Bitte haben Sie Verständnis, dass Links gelöscht werden. gez. Die Redaktion ]

    Wir haben in Deutschland viel Glueck gehabt WWII zu verlieren und unsere Demokratische Freiheit zu gewinnen, allerdings was damit der Faschismus noch nicht am Ende, er lebt weiter im Arabischen Terrorismus der den Islam benutzt die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.

    Deswegen ist die Mauer notwendig, Islamisten sind Menschenhasser und Kriminelle, die andere zu Massenmorden benutzen -- die Palestineser (egal of Muslim oder Christ) sind denen egal. Ohne diese Mauer waere die ganze Lage noch schlimmer.

    ps.: das vorherige Duplikat was ein Technisches Problem.

    • plamen
    • 23.12.2006 um 10:23 Uhr

    Solange die Palis unfähig sind, ihre eigenen Terroristen festzunehmen und zu verurteilen wird es Schutzmaßnahmen seitens Israels geben.

    PS

    Welcher Taxifahrer in der BRD kann sich 7 KInder erlauben?

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