Mit ungeheurem technischen Aufwand blickt der Mensch gen Himmel, um unser Weltall zu verstehen. Jetzt zeigt sich: Am wichtigsten ist, was das Auge nicht erfassen kann. Leuchtende Galaxien, gleißend helle Quasare und glühende Wolken aus heißem Gas: Was Forscher mithilfe von optischen Teleskopen im Weltraum erblicken, ist atemberaubend schön. Trotzdem stellt das, was da so strahlend ins Auge fällt, nur ein Sechstel der Substanz dar, aus der das Universum besteht. Der weitaus größte Teil kosmischer Masse ist dunkle Materie, ein Stoff, der weder Licht ausstrahlen, noch verschlucken kann - und sich deshalb unseren Blicken entzieht. Dass das Weltall mit dunkler Materie angefüllt sein muss, gilt als gewiss, denn ohne die gewaltige Schwerkraft dieser dunklen Materie ließe sich unser Universum kaum erklären: Galaxienhaufen müssten auseinander fallen, die Milchstraße würde ihre Rotation bremsen - und das Licht ferner Sterne käme schnurgeradewegs auf der Erde an.
Was ist eigentlich aus der 'Äther-Theorie' geworden ? Die gabs doch auch mal, vor Prof Einstein.
Wenn ich das richtig verstanden habe, ging man vor ca. 100 Jahren davon aus, dass sich eine Welle ohne Anwesenheit von Materie nicht ausbreiten kann, und konstruierte leichtfüssig den 'ÄTHER'.
Könnte es nicht sein, dass IN ca. 100 Jahren einer mit einem Stift und einem Blatt Papier kommt und sagt, 'Ihr könnt euch euer Dunkles Universum sonstwohin....' ?
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