Integration
Abgebrochene Hoffnung
Wie ein Stadtteilbetreuer im Berliner Problemkiez Neukölln den Keim für ein besseres Zusammenleben säte - und warum er trotzdem gehen muss. Eine Bildergalerie Gilles Duhem, ein französischer Politologe, arbeitete seit fünf Jahren als Quartiersmanager im Rollbergviertel in Neukölln, einem der schwierigsten Berliner Kieze. Er sollte Sanierungsmaßnahmen und Hilfsangebote koordinieren. Doch er kümmerte sich auch darum, die Menschen aus ihrer Lethargie zu holen, Ordnung zu schaffen und zwischen den Bewohnern - Türken, Arabern und vielen deutschen Unterschichtlern - so etwas wie ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. Auch durch energisches Auftreten gegenüber Problem-Jugendlichen.
- Datum 09.02.2007 - 03:49 Uhr
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