Country

Johnny Cash und wir

© Reinhard Kleist

Am 26. Februar wäre er 75 geworden. Warum lieben die Deutschen den Mann in Schwarz so sehr? Ein Erklärungsversuch von mit Illustrationen von Fast dreieinhalb Jahre ist Johnny Cash nicht mehr da. Zu seinem Abschied wurden viele Tränen vergossen, Cash hatte in den Jahren vor seinem Tod mit seiner Musik viele zusammengeführt, weit hinaus über die Grenzen der Vereinigten Staaten. Vom Anhänger des Country und Folk über den
Leser-Kommentare
    • hagego
    • 26.02.2007 um 10:11 Uhr

    Es ist ja sehr oft so: Was man selbst nicht hat, findet man bei anderen gut.
    Country-Musik, eigentlich ein Genre der Konventionen, der etablierten Volksmusik, hat durch Johnny Cash im Laufe der Jahre eine wunderbare Brechung erfahren. Seine Themen (A Boy named Sue) waren plötzlich nicht mehr unisono populär, sie waren provokant und somit gar nicht mehr 'mainstreamlike'. Sein Timbre unverwechselbar (kein zweiter, dritter oder vierter G. C.), seine Auftritte hatten nie nur die Attitüde eines lonesome Cowboys. Hier hat ein Instinkt-Musiker vielmehr über den Tellerrand seiner eigentlichen Apologeten hinausgeblickt. Johnny Cash war ein Ereignis!

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