Klimaschutz
Ökoheim für jedermann
- und jederfrau! Klimawandel hin oder her: Ein bisschen sparsamer zu wirtschaften, schadet nie. Und da geht schon zu Hause viel mehr, als ein paar Energiesparleuchten in die Fassung zu schrauben. Unsere Anregungen, in Wort und Bild
Eine Ewigkeit hat man ihn aufgezogen, und was ist der Dank? Ein Scheppern am Morgen, dass einem das Herz stockt. Immerhin, der mechanische Weckapparat saugt wenigstens keinen Strom. Sanft dagegen holt uns das Radio aus dem Schlaf, denn mit Musik geht bekanntlich alles leichter. Nur nicht sparsamer. Die Digitaluhr, die Lämpchen – alles, was so schön leuchtet, zapft still und heimlich Strom, sobald der Wecker eingestöpselt ist. Etwa zehn Euro im Jahr kostet das Lieblingslied am Morgen. Der schicke Klappzahlenwecker ist nicht weniger gierig, aber wenigstens ehrlich: Sein Motor summt die ganze Nacht. Günstig ist der batteriebetriebene Weckdienst. Ohne Musik zwar und mit lästigem Piepen, aber aufziehen muss man nichts.
Energiesparen mit
: Verbrauchen Sie zu viel Strom?
- Datum 23.10.2007 - 11:33 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





Warum schreibt denn keiner mal wie herlich die Fotos sind, oder mit wieviel Liebe der Text formuliert wurde, eine wirklich sehr gute Arbeit, über Sinn und UnSinn soll doch jeder selbst für sich entscheiden, der Artikel gibt genug Anstöße um selbst zu denken.
Offensichtlich ist die Existenz von Gasherden den Autoren unbekannt. Schade, denn da würden manche Ratschläge anders ausfallen.
Computer. Die Energiespartipps sind ja schön und gut, aber
Watt bezeichnet bereits Energieverbrauch pro Zeit. Also: Der
Computer verbraucht 200W und das immer, wenn er eingeschaltet ist, oder 200 Wattstunden in der
Stunde, oder 0,2 kWh in der Stunde.
... jetzt ist es soweit - auch Die Zeit rutscht dem Spiegel hinterher Richtung Bildzeitungsniveau. Mit biederen Tipps, ohne auch nur ein Zuenglein ironischer Distanz zur aufgeheizten Debatte. Wie schade.
Naja, nun werde ich meinen Teil zur Klimabesserung tun und weniger Huelsenfruechte essen - die hat mein Opa schliesslich auch nicht so oft verzehrt und sie sind sowieso fast nur noch in ihrer nicht-heimischen Zubereitung im Chili con Carne zu finden. Somit bleiben wir oekologisch richtig in der eigenen Region und produzieren weniger schlimme Methangase. Zum Glueck sagt der Volksmund 'jedes Boehnchen ein Toenchen', das wusste ja schon Oma.
Mein Elektrorasierer hat eine Leistung von 3 Watt. Wenn ich ihn täglich 10 min benutze, macht das einen Energieverbrauch von 0,18 kWh pro Jahr. Soviel Energie benötigt man bereits, um knapp 8 Liter Wasser von 10°C auf 30°C zu erhitzen...
... und was der Texte in der Rubrik 'Wissen' zu suchen hat. Aber eigentlich ist es nicht nur die falsche Rubrik, sondern die falsche Publikation.
Hätte der Autor ein bißchen Ironie eingabaut, hätte man es gerade noch als Polemik durchgehen lassen können. Als Anwort auf den ganzen Energiesparbirnen- und Hybrid-Auto-Hype. Wenn wir wirklich von 10t Co2/Jahr auf 1t kommen müssen, dann ist es mit ein paar Lampenwechseln sicher nicht getan.
Da hat sich einer anscheinend noch nie nass Rassiert! Den dafür brauche ich Wasser. Egal ab kalt oder warm. Das kommt auch nicht einfach so durch die Leitung. Meistens erledigen diese Arbeit Pumpen und die brauchen meistens Strom. Wer sich aber schon mal mit kaltem Wasser rassiert hat weiss wie bescheiden dieses ist. Also nutzt man meistens warmes Wasser für`s rassieren.
Der Verbrauch an Energie für das Pumpen des Wasser sowie für das erhitzen liegt weit höher als der Verbrauch eines Elektrorassierers.
Stehe zur Erstellung einer Bilanz jederzeit zur Verfügung
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren