Terrorismus Verschlusssache Forschung

Die Bundesregierung fordert mehr Forschung gegen Terror. Das könnte nicht nur die Freiheit der Bürger einschränken, sondern auch die der Wissenschaft.

Die Angst ist immer dabei auf dem europäischen Sicher- heitsforschungskongress in Berlin. Forscher und Politiker präsentieren dort derzeit die Sicherheitsprojekte im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU. Erstmals fördert es die Wissenschaft gegen Verbrechen und Naturkatastrophen in einem eigenen Schwerpunkt: 1,4 Milliarden Euro sind bis 2013 veranschlagt. Doch der Bundesregierung ist das nicht genug. Zusammen mit einigen Wissenschaftlern wirbt sie am Rande der Konferenz für ihr eigenes nationales Sicherheitsforschungsprogramm – und wirft dabei einige grundlegende Fragen auf.

"Wir sind eines der sichersten Länder der Welt", sagt Thomas Rachel, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium (BMBF). In den letzten Jahren gehe die empfundene Bedrohung bei den Deutschen sogar weiter zurück, das hätten aktuelle Umfragen ergeben. Doch wenn das Land weder objektiv noch gefühlt unsicher ist, wozu dann 123 Millionen Euro für die nationale Sicherheitsforschung? Wo die Regierung potenzielle Gefahren sieht, zeigen die ersten zwei Ausschreibungen des deutschen Programms, die jetzt bekannt gegeben wurden: Verkehrsinfrastrukturen sollen besser geschützt werden, vor allem Wasser-, Strom-, und Computernetze, die "Lebensadern" der Gesellschaft. Außerdem sollen die Forscher bessere Detektoren erfinden, so genannte CBNRE-Geräte. Das Kürzel steht gleich für mehrere Bedrohungen: chemische, biologische, nukleare und explosive Gefahrstoffe. Gegen sie alle gelte es künftig besser gewappnet zu sein.

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Dabei ist Deutschland sicherheitstechnisch alles andere als rückständig. Sehr gut funktioniere zum Beispiel bereits die Erkennung von Menschen, sagt Jürgen Stock, Vizepräsident des Bundeskriminalamtes (BKA). Noch sicherer würde die Identifikation, wenn künftig nicht nur ein, sondern gleich zwei biometrische Merkmale pro Person erfasst würden. "Verbesserungen brauchen wir auch noch bei nichtkooperativen Systemen", sagt der Kriminologe. Immer noch sei es schwer, Menschen zu identifizieren, die dabei nicht mithelfen - also heimlich beobachtet werden. Deshalb wünscht sich der BKA-Mann noch mehr: Kameras, Sensoren und Computerprogramme sollen automatisch verdächtige Personen an ihrem Verhalten erkennen. Stellt ein Flughafengast nur kurz seinen Koffer ab, oder ist er ein Terrorist, der eine Bombe deponiert? Schlägt der Computer Alarm, könnte das Sicherheitspersonal den Verdächtigten aus dem Verkehr ziehen, eine Leibesvisitation vornehmen und ihn zur Sicherheit in Gewahrsam nehmen.

Manch einer fühlt sich bei solchen Szenarien gar nicht wohl. Wie Martin Kahl. "Man muss sehr aufpassen. Das führt schnell zu Diskriminierung", sagt der Soziologe vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Um Verdächtige auszusortieren sei es immer nötig, "normales" und "abnormales" Verhalten zu definieren. Kahl fragt sich, wie dies ein technisches System schaffen solle, wo schon Menschen dabei versagten. Das bewiesen etwa Erfahrungen aus Großbritannien. Dort wurden in Fußgängerzonen und Einkaufspassagen Überwachungskameras mit speziellen Hochfrequenzgeneratoren kombiniert. Mit schrillen Tönen verscheuchen Wachleute nun Jugendliche, die sich unerwünscht auf Böden oder Plätzen niederlassen. Doch eben solch diskriminierende Fehleinschätzungen ließen sich mit neuer Technologie vermeiden, meint BKA-Vizepräsident Jürgen Stock: "Durch die Automatisierung könnte die Auswahl objektiver werden."

Im Forschungsprogramm der Bundesregierung ist anschaulich beschrieben, wie man sich die Mitarbeit von Soziologen wie Martin Kahl vorstellt: Für die computergestützte Erkennung von Attentätern könnten sie ihr Wissen über terroristische Handlungsmuster einbringen. Martin Kahl sieht die Rolle der Geistes- und Sozialwissenschaftler ganz anders. Sie hätten zu fragen: Sind die geplanten technischen Entwicklungen überhaupt sinnvoll? Was nütze es etwa, biometrische Merkmale perfekt zu erfassen, wenn Terroristen ihre Identität überhaupt nicht verschleierten? So hätten etwa die Rucksackbomber von London ihre Kreditkarten und Personalausweise dabei gehabt - und dennoch viele Menschen getötet. Auch Mohammed Atta, mutmaßlicher Anführer der Flugzeugentführer vom 11. September, sei mit offiziellem Pass gereist.

Außerdem ist für den Konfliktforscher noch völlig ungeklärt: Wer ist eigentlich der Feind, vor dem man sich schützen will? Von der Organisationsstruktur der Terroristen werde meist ein falsches Bild gezeichnet. "Die Sicherheitsbehörden sind ganz klar daran interessiert, die Anschläge gefährlich aussehen zu lassen", sagt Martin Kahl. Zu schnell würden Verbindungen zum internationalen Netz der al-Qaida gezogen, die meist aber höchstens auf ideeller Ebene bestünden. Die Kofferbomber von Köln, die Attentate von London, aber auch in Madrid zeigten: Die Täter agierten zumeist in kleinen, oft sogar völlig autarken Gruppen. Selbst eine totale Kontrolle des Reiseverkehrs würde sie nicht aufhalten, glaubt Martin Kahl. Auch die meisten Abhörtechnologien blieben wirkungslos, wenn sich die Terroristen nicht per E-Mail oder Telefon austauschten, sondern im Nachbarhaus oder an der Uni träfen.

Leser-Kommentare
  1. 1.

    wo die wirtschaft stagniert, muss man sich neue betaetigungsfelder schaffen. ausreichend und bestaendig angst schueren ueber die medien und schon darf man solche freiheitseinschraenkende themen diskutieren. ich sage ganz ehrlich: sollte ich mal bei einem attentat ums leben kommen, moechte ich nicht, dass 'mein fall' als grundlage herangezogen wird, solch einen ueberwachungsstaat aufzubauen.
    ich halte uneingeschraenkt an unseren grundrechten fest, welche mir unversehrtheit. garantieren. alles was drueber hinausgeht, also ein regularium, welches besagt, wer systemkonform ist und wer nicht, wer im vorfeld beseitigt werden darf und wer nicht, ist anfaellig und gefaehrlich. wahrscheinlich gefaehrlicher als terroristen, da dies potentiell ausgenutzt werden kann. und in dieser welt wird ausgenutzt, was auszunutzen ist. dafuer sind die menschlichen defizite der garant. die sozialistischen ueberwachungsstaaten haben es ebenso gezeigt oder zeigen es immer noch (in china werden noch immer politische gegener unschuldig weggesperrt). england hat es ebenso gezeigt. wir verkaufen unsere freiheit fuer !moegliche! gefahren. gefahren, die man vermutet.
    das waere, als wuerde ich das haus nicht mehr verlassen, weil mich gleich ein bus ueberfahren koennte! aus uebertriebener angst wuerde ich ein raster erzeugen, welches potentiell viele dinge aus meinem leben wegstreicht, die wohlmoeglich gefaehrlich sind, da sie bestimmte eigenschaften aufweisen. nachher kommt es noch jemanden sehr gelegen, wenn ich zufaellig in dieses raster passe. sitzt er dann noch am laengeren hebel, ist es sicher kein problem mehr, mich einfach wegzusperren. das greifen des rasters liefert ja die grundlage, mich wegzusperren. wer sollte das noch hinterfragen, wenn sich in der gesellschaft durchgesetzt hat, dem staat oder einem sicherheitssystem die denkarbeit zu ueberlassen. auf wen kann ich mich denn da noch verlassen?
    tut mir leid, aber in dieser gesellschaft, die am einschlafen ist, in der mehrheit nicht mehr bereit ist, reflektiert zu denken, der reine konsum lenkt und saettigt, ist so ein system noch gefaehrlicher. da ich keinen moralischen rueckhalt in der gesellschaft zu erwarten hab. das 'system' hat entschieden und basta!

    • Devin
    • 26.03.2007 um 14:30 Uhr

    Irgendwo habe ich kürzlich gelesen, dass in den USA mindestens 60 % der Wissenschaftler mehr oder weniger direkt oder indirekt auf der Gehaltsliste des Militärs stehen würden. Wenn dem so ist – und ich habe keinen Grund daran zum Zweifeln – dann ist nicht nur abzusehen, dass nicht nur die Freiheit der Wissenschaft (was eine sehr positive, um nicht zu sagen positivistische Verkürzung der Sicht darstellt), sondern eben auch die Teilhabe des (eben auch nicht wissenschaftlichen) Bürgers am Wissen und an der Wissenschaft verstärkt abgebaut wird (von den Einschränkungen der üblichen Freiheiten mal ganz abgesehen). Es ist weiter abzusehen, dass so das ganze Bildungsniveau eines Volkes abgesenkt wird, während gleichzeitig eine stockreaktionäre (und solchermaßen wohl inzüchtige) Wissenschaftselite aufgebaut wird. Dass dieser Prozess bereits im Gange ist, demonstriert u.a. auch die Einführung von Studiengebühren, die man unbedingt unter diesem Aspekt sehen sollte. Es dürfte die herrschenden Cliquen aber wohl kaum beeindrucken, wenn diese wissen – und das wissen sie sicherlich - dass dieser Kurs letztlich genau dahin führt, wovor zurzeit am meisten gewarnt wird: Zum Verlust an Wettbewerbsfähigkeit in Beziehung zur aufholenden 3. Welt – auch und gerade in Sachen Bildung und Wissenschaft. Und es hilft dagegen kein Jammern und kein Bitten und schon gar nicht der Appell – auch nicht an die Vernunft – wie das in diesem Beitrag noch versucht wird, sondern nur noch die gnadenlose Kritik und Entlarvung solcher und ähnlicher Pläne – und nicht zu vergessen: die Unterstützung der Studenten und Schüler bei ihrem Kampf gegen Studiengebühren, wie gegen die „Verschlankung“ der Bildung generell. Aus einer solchen Perspektive und im nachhinein besehen, erweist sich somit auch der noch in den 70ern und 80ern Jahren geführte Kampf der Studenten und Schüler gegen die „Bildungsmisere“ (vom Kampf um den Bafög bis hin zum Kampf um andere Lehrinhalte) nicht nur als ein damals völlig berechtigter, sondern als ein geradezu noch ahnungsloses Aufbegehren gegen Zumutungen, die damals bestenfalls – und eben auch als solche unter Verschluss gehalten - von gewissen (Bildungs-)strategen vorgeahnt worden sein dürften. Ausgehend vom permanenten damaligen Kampf der Oberschüler gegen Beschlüsse von Kultusministerkonferenzen (KMK-Konferenzen), wäre eine Kritik am gänzlichen Fehlen eben solcher verbindlicher KMK-Konferenzen, damals geradezu als reaktionär eingestuft worden. Aber wo benötigt man noch eine Abstimmung auf Länderebenen darüber, was an den Schulen gelehrt wird - oder eben auch nicht -, wenn doch die Industrie, und wie hier kritisiert, eine damit verbundene Sicherheitswissenschafts-Bürokratie, nicht nur an einzelne Köpfe ganz gezielt – und diese als solche nicht mehr in einem öffentlichen Diskurs zu hinterfragenden – wissenschaftliche Aufträge vergibt, sondern eben auch damit schon genau jene Vorgaben, die wie gesagt bisher auf Länder-Ministerebenen beschlossen worden waren. Und so wie sie damit wohl auch das gewünschte Ergebnis als Vorgabe gleich mit vergeben, wird dann wohl auch eine Liste derer mit überreicht, die den letzten Sicherheitscheck bestanden haben, und die dann wissen dürfen, dass sie zu der privilegierten Gruppe derer gehören wird, die „lehren“ und „lernen“ dürfen. Bafög, Numerus Clausus, Aufnahmeprüfungen, oder gar solche Reizworte wie „Chancenungleichheit“ verschwinden da mit in denselben Reißwolf, indem man dann alle Beschlüsse von irgendwelchen Bildungskonferenzen aus den letzten Jahren schon entsorgt hatte. In solch einem Klima wird keine Bildung mehr an Menschen vermittelt und auch keine Wissenschaft mehr heraus entwickelt, sondern eine solche wird nur noch gezüchtet, quasi in denselben Genlabors vermutlich, in denen zuvor auch schon die besonderen Begabungskapazitäten an einzelnen Kreaturen vormodelliert worden waren. Und hier schließt sich wieder der Kreis von der Verknappung (Verschlankung) der Bildung bis zur Herausbildung einer neuen Rasse „Bildungssubjekt“, was ja von genialen Science-Fiction-Autoren genau zu einer jenen Zeit schon prognostiziert wurde, wo wie gesagt die Mehrheiten – noch der - „Gebildeten“, damals noch für eine „Demokratisierung der Bildung“ auf die Straße gegangen zu sein geglaubt haben dürften. Heute stellen wir somit auch fest, dass es nicht nur einen Paradigmenwechsel dahingehend gegeben haben muss, dass dieser Kampf um die „Demokratisierung“ schon vor langer Zeit verloren gegangen war, sondern eben auch schon längst ein jener Kulturbruch stattgefunden haben muss, in dessen Ergebnis, die vielzitierte Marxsche Warnung vor der Barbarei, schon obsolet geworden zu sein scheint: Die Barbarei ist längst da, wenn auch vorerst noch auf kulturell-wissenschaftlichem Gebiet – wie es uns dünkt!

  2. werden staatliche Maßnahmen kritisiert, die dem Schutz potentieller Opfer vor Gewaltverbrechen dienen. Das ist von einer täterverliebten deutschen Presse auch nicht anders zu erwarten.
    Der 'Tagesspiegel' ist erfreulicherweise kürzlich aus dieser Phalanx ausgebrochen, aber nur nachdem der Chefredakteur am eigenen Leibe erfahren durfte, was es bedeutet, ohne Schutz zu sein.

  3. Die realen Gefahren des Alltags wie Rauchen, Saufen, Fressen oder der selbstmörderische Straßenverkehr werden ausgeblendet und das verbleibende Unwohlsein auf 'die Anderen' projiziert. Hauptsache man kann dem urmenschlichen Trieb folgen, die größten Gefahren im Anderen zu suchen. Diese Angst des Pöbels wird von Politikern bedient, die RFID-Tags in Ausweisdokumenten einführen (nutzlos bei 'Terroristen', aber natürlich ein toller Reality-Check mit 80 Millionen Zwangs-Usern für die Herstellerfirmen, die solche Systeme exportieren möchten), Datenbanken über alles und jeden anlegen (interessant für zukünftige Arbeitgeber, Krankenkassen, Kreditinstitute etc.) und überhaupt jeden verdächtigen, der nicht ins bevorzugte Muster passt. Werde ich mich demnächst jedes mal bei der Polizei melden müssen, wenn ich meine Gesichtsbehaarung ändere, damit ich die Errungenschaften der Videoüberwachung mit Gesichtserkennung voll auskosten darf?
    Übrigens fahre ich fast täglich mit den REs im Raum Köln/Bonn, könnte also durchaus ein Opfer dieser 'Kofferbomber' geworden sein und trotzdem habe ich, wie jeder andere auch, genug zu verbergen, um nicht den Staat oder private Unternehmen so weit in mein Leben zu lassen, wie es derzeit versucht wird.

    Zur Überschrift fällt mir da noch was ein: security through obscurity - es funktioniert nur nicht...

  4. Angst als beherrschendes Motiv fuer Politik fuehrt immer ins Verderben. Angst verhindert eine klare Sicht auf die Realitaet. Angst fuehrt zu masslosen 'Schutzmassnahmen' vor diffusen Zwangsvorstellungen. Angst durchbricht die duenne Zivilisationsschicht und bringt die unbewussten Daemonen, die in jedem Menschen lauern, an die Macht. Ein Feindbild, mag es noch so verschwommen sein, wird geschaffen, mal sind es Juden, mal Kommunisten, mal Terroristen, und jedes Mittel erscheint recht, die Gesellschaft davor zu schuetzen. Angst hat dabei diese Gesellschaft schon so deformiert, das kaum etwas schuetzenswertes daran uebrigbleibt. Angst hat auch schon vor 1933 eine blutige Schleifspur in Deutschland hinterlassen.

    Es sollte vielmehr erforscht werden, warum Deutschland Angst hat und wie es zu einer aufgeschlossenen, selbstbewussten Haltung finden kann. Die Gelassenheit, die einer Gesellschaft durch eine solide ethische Grundlage gegeben wird, ist der beste Schutz gegen Terroristen und gegen sich selbst.

    • keox
    • 27.03.2007 um 19:07 Uhr

    'mädel, die welt ist schlecht. irgendjemand muß dich doch beschützen.

    am besten dabei ist der zuhälter geschützt - vor allem vor den mädel.

    • keox
    • 27.03.2007 um 19:33 Uhr
    7. terror

    'wer sollte das noch hinterfragen, wenn sich in der gesellschaft durchgesetzt hat, dem staat oder einem sicherheitssystem die denkarbeit zu ueberlassen.'

    das, mein lieber, ist längst passiert. nur für den fall, es käme einmal anders, ist ein umfassendes kontroll- und überwachungssystem unbezahlbar.

    hier wird im windschatten des terrors ein ganzes volk unter den röntgenschirm gelegt. gemessen daran muß in den augen von SD und Gestapo großdeutschland als black box gegolten haben.

    der wahre terror ist immer das volk.

    seinen forderungen gilt es zu begegnen. nun: 'Der Markt für Sicherheitslösungen beläuft sich in Deutschland auf zehn Milliarden Euro', sagt BMBF-Staatssekretär Thomas Rachel. Jährlich steige das Volumen um bis zu acht Prozent. ' da geht ja was voran - für wichtige dinge gibt es immer potenzial.

    und mit schily hat diese branche vermutlich den optimalen mitarbeiter gefunden. es gibt karrieren, die wurden nie vom geist des herrn geküßt.

  5. tja, wenn einer von euch seine familie im world-trade center verloren hätte, würde er wohl anders darüber denken. wir brauchen natürlich einen staat, der sich wehren kann. inwieweit die massnahmen sinnvoll sind, kann man von aussen nicht beurtreilen, da hilft auch euer stammtischgelaber nicht.

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