Amoklauf Einzelkritik an der Gesellschaft
Warum ein Amoklauf wie der in Virginia nicht durch allgemeine und höchst voreilige Theorien erklärt werden kann.
Auslage in einem amerikanischen Waffenladen
Einen Tag vor dem Massaker an der Virginia Tech Universität fuhr der Autor von Charlottesville nach Washington - durch die "rolling hills of Virginia", wie ein fester Begriff die Landschaft dieses nördlichen Südstaates umschreibt - vorbei an Pferdekoppeln, weißen Lattenzäunen und schlanken Kirchtürmen. Unterbrochen wurde diese ländliche Idylle nur durch große Schilder, die in gewaltigen Lettern einen "Gun Shop" auswiesen. Diesseits von Texas und den Rocky-Mountain-Staaten ist es an der Ostküste nirgendwo leichter, sich einen Revolver, ein Automatik-Gewehr zu beschaffen als in Virginia.
Erklären die laxen Waffengesetze den Massenmord, wie so viele Sinnstifter als gleich räsonierten? Das wäre eine hübsche Instant-Deutung, wenn nicht ähnliche Fälle in Ländern mit scharfen Bestimmungen ebenfalls die Gemüter schockiert hätten:
- Japan hat eines der strengsten Waffengesetze der Welt, und doch ermordete im Juni 2001 ein gewisser Mamoru Takuma in einer Grundschule nahe Osaka acht Kinder. Mit einem Küchenmesser.
- Im Dezember 1989 stürmt Marc Lepine eine Schule in Montreal und erschießt 14 Frauen. Auch in Kanada wird der Waffenbesitz besonders scharf kontrolliert.
- In Schottland ermordet ein Amokschütze 1996, im März, 16 Kinder in einer Grundschule. Großbritannien ist berühmt für seine strengen Waffengesetze.
- Datum 18.04.2007 - 07:27 Uhr
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Ich erinnere mich auch noch ganz gut an den kalten Wintertag im Dezember 1994, als sich vor den Fenstern der State University von New York in Albany unglaubliche Szenen abspielten. Von einer Minute auf die andere konnte man mit staunenden Augen beobachten, wie Scharfschützen und SWAT Teams in Stellung gehen und State Trooper mit gelben Flatterband die Uni umzäunen.
Vor der Uni tauchten ruckzuck die mit Riesenschüsseln bestückten Übertragungswagen von ABC, NBC und Fox auf und strahlten in quotenträchtiger Erwartung live direkt über Satelit die ersten Lageberichte über das offensichtlich zu erwartende Ereignis aus.
Irgendwer kam auf die Idee doch mal die Glotze anzudrehen und so erfuhren wir dann aus dem Fernsehen, was sich da eigentlich mitten an der Uni direkt vor unserer Nase abspielte.
Was war geschehen?
Ein schwerbewaffneter Student namens Ralph Tortorici war in sein Seminar marschiert und hatte kurz und bündig erklärt, dass er jetzt mit dem Präsident der Vereinigten Staaten reden will, oder es knallt.
Und damit auch gleich klar ist, wo der Hammer hängt, hat er dann auch gleich mit einem halbautomatischen Jagdgewehr einen Computermonitor weggeschossen.
Die Geiselnahme zog sich 14 Stunden hin und stand am Ende auf Messers Schneide:
Ein team Polizeipsychologen versuchte durch die verbarrikadierte Seminarraumtür zu
deeskalieren, währed Ralph langsam die Nerven verlor.
Als Ralph anfing voll durchzudrehen und Miene machte die Sache auf seine Weise zu einem blutigen Ende zu bringen, warfen sich in einer verzweifelten Aktion drei seiner Geiseln gleichzeitig auf ihn.
Es gelang ihnen den Geiselnehmer die entscheidenen Sekunden in ein Handgemenge zu verwicken, die die durch Schüsse alarmierten Spezialeinheiten brauchten, um zu strürmen und ihn entgültig zu überwältigen.
Einer der drei Studenten, Jason McEneney, wurde dabei durch einen Bauchschuss schwer verletzt.
Wie konnte das alles nur passieren?
Ralph war in jahrelanger psychiatrischer Behandlung gewesen (seit 1992), er galt als schwer paranoid, zudem als instabil und potenziell gewalttätig.
Sein (zum Zeitpunkt der Tat allerdings abgebrochenes) Psychologiestudium war irgendwo auch eine Spurensuche in eigener Sache.
Die Datenschutzgesetze des Bundesstaates New York schützten den Patienten Ralph Tortorici jedoch zuverlässig:
Seine Krankengeschichte war nur ihm, seinen Ärzten und seinen Eltern bekannt.
Es gibt in den USA keine 'schwarze Liste' die Waffenkäufe an als gefährlich eingestufte Psychiatriepatienten verbietet. Das ist aus Datenschutzgründen nicht möglich. Obwohl er mehrfach von der Polizei wegen recht seltsamen Fehlverhalten in der Öffentlichkeit eingesammelt worden war, war er nie straffhllig geworden und stand somit auf keiner FBI Sperrliste.
Es gibt auch kein System einer 'positiven Liste' die nur die Leute zum Waffenkauf ermächtigt, die aus irgendwelchen halbwegs plausiblen Gründen eine brauchen (und das auch nachweisen) und ein Tauglichkeitszeugnis vorweisen müssten.
Nein, als Ralph Tortorici dann '94 sie Sicherung voll durchbrannte, ist er seelenruhig in ein Jagdgeschäft gegangen und verschaffte sich gegen Vorlage seinens Führerscheins ein halbautomatisches Jagdgewehr, eine Scharfschützengewehr mit Übereichweite und eine Kiste hollow-point Munition.
Der Rest kam dann live im Fernsehen.
Nach diesem Vorfall, das wird so Februar '95 gewesen sein, wurde die ganze Geschichte dann im 'kleinen deutschen Kreis' ab und an erörtert.
Einige von uns Deutschen wollten partout nicht glauben, wie einfach es ist, in den USA Waffen zu kaufen. Nach längerer fruchtloser Diskussion kam es zur Nagelprobe:
Wir sind in den erst besten Sportartikelladen zwei Blocks die Strasse 'runter gegangen, dort vobei an Turnschuhen, Golfschlägern und Baseballkram, um auf 'die' unvermeidliche Theke am Ende des Ladens zu stossen.
Fünf Minuten später hatten wir dann unter Vorlage meines amerikanischen Führerscheins einen chinesischer Kalaschnikow-Nachbau (damals wegen der Brady Gesetze “nur” halbautomatisch) in unseren Händen und eine Benelli Selbstladeflinte Kalliber 12.
Sportartikel eben.
Ein Gang zur Kasse mit einer gültigen Kreditkarte und wir hätten den Kram da und dort eintüten können.
Lediglich Kleinwaffen, die verdeckt getragen werden können, müssen in NY genehmigt werden. Und auch das ist nicht in allen Staaten so. Wir haben dann dankend abgewunken und haben mit einem recht lauen Gefühl in der Magengrube den Laden verlassen: Es kann doch nicht normal sein, dass sowas ganz normal ist...
Übrigens:
SUNY Albany hat damals folgende Konsequenzen gezogen: Die Uni-Polizei ist seit dem Vorfall ebenfalls schwerer bewaffnet und man hat ein paar Sherifs mehr eingestellt. Metalldetektoren waren eine Weile im Gespäch, dann aber wohl zu teuer.
Jason McEneney verzichtete auf eine Nebenklage gegen Ralph Tortorici und verklagte statt dessen den Staat New York, weil er es für grob fahrlässig hielt, dass der Staat Waffenverkäufe an jedermann ohne wirksame Hintergrundchecks ermögliche. Die Klage wurde abgewiesen.
Für Ralph Tortorici ging die Sache dann letztendlich doch noch tragisch aus:
Obwohl er zum Zeitpunkt der Tat unter schweren Wahnvorstellungen litt (Er war felsenfest davon überzeugt, dass der CIA einen Chip in sein Gehirn und seine Penis implantiert habe) und ein unabhängiger Gutachter ihm völlige Unzurechnungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Tat bescheinigte, wurde er von dem vom Gericht bestellten Psychiater als voll schuldfähig eingestuft und zu einer 'normalen' langjährigen Haftstrafe verurteilt.
Seine Familie versuchte danach wohl noch jahrelang ihn aus dem geschlossenen Strafvollzug in eine geschlossene Klinik zu bekommen, da er psychiatrische Hilfe brauche.
Daraus wurde aber nichts mehr: Ralph erhängte sich 1999 in seiner Zelle ohne jemals einen Therapeuten im Knast gesehen zu haben.
Ich stelle mir gerade vor, wie 'unser' Amokläufer in Baden 30 Messer von draussen auf dasRestaurant wirft statt 30 Kugeln darauf abzufeuern. Puuh, ja die genau gleiche Wirkung, beinahe noch mehr Terror der Angriff mit Messern....
Ich erinnere mich auch noch ganz gut an den kalten Wintertag im Dezember 1994, als sich vor den Fenstern der State University von New York in Albany unglaubliche Szenen abspielten. Von einer Minute auf die andere konnte man mit staunenden Augen beobachten, wie Scharfschützen und SWAT Teams in Stellung gehen und State Trooper mit gelben Flatterband die Uni umzäunen.
Vor der Uni tauchten ruckzuck die mit Riesenschüsseln bestückten Übertragungswagen von ABC, NBC und Fox auf und strahlten in quotenträchtiger Erwartung live direkt über Satelit die ersten Lageberichte über das offensichtlich zu erwartende Ereignis aus.
Irgendwer kam auf die Idee doch mal die Glotze anzudrehen und so erfuhren wir dann aus dem Fernsehen, was sich da eigentlich mitten an der Uni direkt vor unserer Nase abspielte.
Was war geschehen?
Ein schwerbewaffneter Student namens Ralph Tortorici war in sein Seminar marschiert und hatte kurz und bündig erklärt, dass er jetzt mit dem Präsident der Vereinigten Staaten reden will, oder es knallt.
Und damit auch gleich klar ist, wo der Hammer hängt, hat er dann auch gleich mit einem halbautomatischen Jagdgewehr einen Computermonitor weggeschossen.
Die Geiselnahme zog sich 14 Stunden hin und stand am Ende auf Messers Schneide:
Ein team Polizeipsychologen versuchte durch die verbarrikadierte Seminarraumtür zu
deeskalieren, währed Ralph langsam die Nerven verlor.
Als Ralph anfing voll durchzudrehen und Miene machte die Sache auf seine Weise zu einem blutigen Ende zu bringen, warfen sich in einer verzweifelten Aktion drei seiner Geiseln gleichzeitig auf ihn.
Es gelang ihnen den Geiselnehmer die entscheidenen Sekunden in ein Handgemenge zu verwicken, die die durch Schüsse alarmierten Spezialeinheiten brauchten, um zu strürmen und ihn entgültig zu überwältigen.
Einer der drei Studenten, Jason McEneney, wurde dabei durch einen Bauchschuss schwer verletzt.
Wie konnte das alles nur passieren?
Ralph war in jahrelanger psychiatrischer Behandlung gewesen (seit 1992), er galt als schwer paranoid, zudem als instabil und potenziell gewalttätig.
Sein (zum Zeitpunkt der Tat allerdings abgebrochenes) Psychologiestudium war irgendwo auch eine Spurensuche in eigener Sache.
Die Datenschutzgesetze des Bundesstaates New York schützten den Patienten Ralph Tortorici jedoch zuverlässig:
Seine Krankengeschichte war nur ihm, seinen Ärzten und seinen Eltern bekannt.
Es gibt in den USA keine 'schwarze Liste' die Waffenkäufe an als gefährlich eingestufte Psychiatriepatienten verbietet. Das ist aus Datenschutzgründen nicht möglich. Obwohl er mehrfach von der Polizei wegen recht seltsamen Fehlverhalten in der Öffentlichkeit eingesammelt worden war, war er nie straffhllig geworden und stand somit auf keiner FBI Sperrliste.
Es gibt auch kein System einer 'positiven Liste' die nur die Leute zum Waffenkauf ermächtigt, die aus irgendwelchen halbwegs plausiblen Gründen eine brauchen (und das auch nachweisen) und ein Tauglichkeitszeugnis vorweisen müssten.
Nein, als Ralph Tortorici dann '94 sie Sicherung voll durchbrannte, ist er seelenruhig in ein Jagdgeschäft gegangen und verschaffte sich gegen Vorlage seinens Führerscheins ein halbautomatisches Jagdgewehr, eine Scharfschützengewehr mit Übereichweite und eine Kiste hollow-point Munition.
Der Rest kam dann live im Fernsehen.
Nach diesem Vorfall, das wird so Februar '95 gewesen sein, wurde die ganze Geschichte dann im 'kleinen deutschen Kreis' ab und an erörtert.
Einige von uns Deutschen wollten partout nicht glauben, wie einfach es ist, in den USA Waffen zu kaufen. Nach längerer fruchtloser Diskussion kam es zur Nagelprobe:
Wir sind in den erst besten Sportartikelladen zwei Blocks die Strasse 'runter gegangen, dort vobei an Turnschuhen, Golfschlägern und Baseballkram, um auf 'die' unvermeidliche Theke am Ende des Ladens zu stossen.
Fünf Minuten später hatten wir dann unter Vorlage meines amerikanischen Führerscheins einen chinesischer Kalaschnikow-Nachbau (damals wegen der Brady Gesetze “nur” halbautomatisch) in unseren Händen und eine Benelli Selbstladeflinte Kalliber 12.
Sportartikel eben.
Ein Gang zur Kasse mit einer gültigen Kreditkarte und wir hätten den Kram da und dort eintüten können.
Lediglich Kleinwaffen, die verdeckt getragen werden können, müssen in NY genehmigt werden. Und auch das ist nicht in allen Staaten so. Wir haben dann dankend abgewunken und haben mit einem recht lauen Gefühl in der Magengrube den Laden verlassen: Es kann doch nicht normal sein, dass sowas ganz normal ist...
Übrigens:
SUNY Albany hat damals folgende Konsequenzen gezogen: Die Uni-Polizei ist seit dem Vorfall ebenfalls schwerer bewaffnet und man hat ein paar Sherifs mehr eingestellt. Metalldetektoren waren eine Weile im Gespäch, dann aber wohl zu teuer.
Jason McEneney verzichtete auf eine Nebenklage gegen Ralph Tortorici und verklagte statt dessen den Staat New York, weil er es für grob fahrlässig hielt, dass der Staat Waffenverkäufe an jedermann ohne wirksame Hintergrundchecks ermögliche. Die Klage wurde abgewiesen.
Für Ralph Tortorici ging die Sache dann letztendlich doch noch tragisch aus:
Obwohl er zum Zeitpunkt der Tat unter schweren Wahnvorstellungen litt (Er war felsenfest davon überzeugt, dass der CIA einen Chip in sein Gehirn und seine Penis implantiert habe) und ein unabhängiger Gutachter ihm völlige Unzurechnungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Tat bescheinigte, wurde er von dem vom Gericht bestellten Psychiater als voll schuldfähig eingestuft und zu einer 'normalen' langjährigen Haftstrafe verurteilt.
Seine Familie versuchte danach wohl noch jahrelang ihn aus dem geschlossenen Strafvollzug in eine geschlossene Klinik zu bekommen, da er psychiatrische Hilfe brauche.
Daraus wurde aber nichts mehr: Ralph erhängte sich 1999 in seiner Zelle ohne jemals einen Therapeuten im Knast gesehen zu haben.
Ein weiterer gescheiterter Versuch des Hernn Joffe uns Ignoranten Amerika zu erklären. Mir scheint, dass Joffe irgendwo im transatlantischen Niemandsland verschollen ist.
... wird, wie jeder, der das wirklich will, auch in Deutschland an Schusswaffen kommen. So wie auch der Attentäter von Erfurt keinen Schwarzen Gürtel im Messerwerfen benötigte, um 16 Menschen zu töten.
Ich bin ganz Ihrer Meinung was den Artikel von Jörg Lau angeht. Mir reicht es als Computerspieler in einen Topf mit Mördern geworfen zu werden.
Also, ich habe mich noch nie durch ein Posting in einem Internetforum gekränkt oder beleidigt gefühlt. Da steh ich drüber. Auch sind mir die Zahlen der Kriminilitätsstatistik im Großen und Ganzen bekannt. Es ging mir um die polemische Formulierung, die ich für unangebracht halte. Noch dazu ist sie off topic. Bestimmt sind Morde unter Millionären noch seltener. Das bedeutet aber sicher nicht, dass Leute, die weniger als eine Million verdienen, eine 'besondere Affinität zu Schusswaffen hätten.' Oder?
Natürlich ist Gewaltkriminalität in sozial benachteiligten Milieus häufiger, und dass überdurchschnittlich viele Migranten sich in diesen Milieus anzutreffen sind, hat viele Ursachen, über die man an geeigneter Stelle differenzierend diskutieren kann.
Das habe ich, ehrlich gesagt, im Internet selten erlebt. In einem anderen Beitrag hier werden gleich sämtliche Geisteswissenschaften in Bausch und Bogen für untauglich erklärt. Und dann ist da diese Kulturkämpfermentalität, die mir überhaupt nicht schmeckt, weil sie gewisse über einen langen Entwicklungszeitraum gewonnene Erkenntnisse über die Natur des Menschen zugunsten eines primitiven Gut/Böse Schemas verwirft. Für mich ist das geistige Regression.
In einem solchen Klima bin ich sensibel, wenn ich Aussagen lese, die sich leicht als rassistisch deuten lassen. Vielleicht möchtest Du auch nur 'Liberale' provozieren, das ist aber an dieser Stelle wirklich nicht hilfreich. Du verwechselst ja schon Joffe mit einem Liberalen.
Und ausserdem geht es ja hier um was anderes.
Gruß,
v.
sind meiner Meinung nach nicht der Grund für diese extremen Ausbrüche. Genau wie MANOMANN sagt , derjenige, der sich vornimmt einen Amoklauf zu machen, der beschafft sich, das was er dazu benötigt, so oder so.
Ich denke, dass solche Dinge eher durch die Abstraktion der Welt geschieht. In Zeiten wo z.B. SAW saolonfähig ist oder jeden Tag 200 Menschenleben durch Bomben ausgelöscht werden ( Irak, Afghanistan etc...) eine dermaßen große Reizüberflutung auf jeden, jeden Tag trifft, und viele keine Zähnräder der Gesellschaft mehr sind, die funktionieren, sondern eher zwischen die ' Räder ' kommen, verwundert es nicht , dass Leute abdrehen.
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