Pressefreiheit
Traum und Trauma
"Fotos für die Pressefreiheit" heißt der Bildband, den "Reporter ohne Grenzen" zum Welttag der Pressefreiheit herausgibt.
präsentiert daraus einige Arbeiten renommierter Fotokünstler
Das
spricht eine deutliche Sprache: Seit dem 1. Januar 2007 sind demnach bereits 24 Journalisten
getötet worden; 125 Journalisten und 65 Online-Dissidenten seien derzeit inhaftiert. Nicht nur der türkisch-armenische Journalist Hrant Dink reiht sich ein in diese traurige Bilanz. Viele Reporter, Fotografen, Kamera-Leute und Redakteure fielen Gewalt und Zensur zum Opfer.
Neben "Reporter ohne Grenzen" machen am Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai auch Journalistenverbände, Medienunternehmen und die Unesco auf diesen Missstand aufmerksam. Sie alle warnen vor weiteren Einschränkungen der Pressefreiheit und appellieren an die Regierungen weltweit, sich für ungehinderte Berichterstattung und die Sicherheit der Journalisten einzusetzen.
- Datum 03.05.2007 - 11:33 Uhr
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