Klimaschutz Im Öko-WunderlandSeite 2/2

Unions-Fraktionsvize Katherina Reiche (CDU) nannte es hingegen richtig, dass die EU beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle und Deutschland in der EU eine "Leitfunktion" übernehme. Entwicklungs- und Schwellenländer schauten schließlich genau darauf, wo in Deutschland investiert werde.

Die Grünen-Fraktionschefin Renate Künast griff den früheren Koalitionspartner SPD an. Beim Klimaschutz könnte man weiter sein, wenn nicht der frühere "Autokanzler" und sein Wirtschaftsminister blockiert hätten. Künast mahnte an die Adresse der jetzigen Koalition: "Trippelschritte reichen nicht aus".

Links-Fraktionschef Gregor Gysi warnte davor, beim Klimaschutz nur auf die Marktwirtschaft zu setzen. Notwendig sei ein Primat der Politik über die Wirtschaft. Den Grünen warf Gysi vor, mit der beworbenen Verteuerung von Benzin und Flügen auf Lösungen mit sozialer Ausgrenzung zu setzen.

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Leser-Kommentare
    • Anonym
    • 26.04.2007 um 14:28 Uhr

    Wieder einmal wird versucht, was nicht gehen kann. Das Engagement von Hrn. Gabriel in allen Ehren. Kohle ist ein fossiler Brennstoff. Der CO2 Bilanz wird er damit keinen Gefallen zun, im Gegenteil. Ich denke Hr. Gabriel weiss das. Braunkohle-Kraftwerke sind das genaue Gegenteil dessen, was dieser Planet braucht. Auch die Bahn fährt nicht mit Ökostrom. Den Verkehr auf die Bahn umzulenken wurde schon vor vielen Jahren diskutiert, bis man festgestellt hat, dass diese gar keine Kapazitäten hat. Die Förderung regenerativer Energien dagegen ist ökologisch einzig sinnvoll. Die Menschheit braucht mehr Energie, effizient genutzte und erneuerbar entstandene. Die Bahn wird hier keinen Beitrag leisten können. Umso schädlicher finde ich die Aussagen von Hrn. Gabriel. Hier wird der Eindruck erweckt, alles was man bräuchte, wäre schon da.

  1. 2.

    die förderung regenerativer energien gibts doch wo is das problem?!
    ich kann dieser ganz oder garnicht sichtweise nicht zustimmen. jeder fortschritt ist gut und wenn man sich utopien hingibt werden sie auch utopien bleiben. auch ist nicht alles umweltfreundlich was so scheint, wenn man zb einrechnet welche co2 emissionen es erzeugt überall bahnverkehr auszubauen (schienen herzustellen und gleise zu legen, fahrstrom zu produzieren und bereitzustellen etc) dann ist es in dünn besiedelten landstrichen sogar ökologisch ein auto zu fahren. erst recht wenn man die kosten bedenkt und da man jeden euro nur einmal ausgeben kann bedenkt was man anderes mit dem geld machen kann, vielleicht anderswo in der welt. das is auch kein ablaßhandel oder so sondern pragmatisch. für viel viel geld unsere emissionen langsam weiter zu drücken ist sinnlos wenn sie anderswo aufgrund steinzeittechnologien explodieren. der mittelweg ist eben gefragt

    • Anonym
    • 26.04.2007 um 14:49 Uhr

    Wieder einmal wird versucht, was nicht gehen kann. Das Engagement von Hrn. Gabriel in allen Ehren. Kohle ist ein fossiler Brennstoff. Der CO2 Bilanz wird er damit keinen Gefallen zun, im Gegenteil. Ich denke Hr. Gabriel weiss das. Braunkohle-Kraftwerke sind das genaue Gegenteil dessen, was dieser Planet braucht. Auch die Bahn fährt nicht mit Ökostrom. Den Verkehr auf die Bahn umzulenken wurde schon vor vielen Jahren diskutiert, bis man festgestellt hat, dass diese gar keine Kapazitäten hat. Die Förderung regenerativer Energien dagegen ist ökologisch einzig sinnvoll. Die Menschheit braucht mehr Energie, effizient genutzte und erneuerbar entstandene. Die Bahn wird hier keinen Beitrag leisten können. Umso schädlicher finde ich die Aussagen von Hrn. Gabriel. Hier wird der Eindruck erweckt, alles was man bräuchte, wäre schon da.

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