Nach G8-Demonstration
"Das sind Verbrecher!"
Nach den Ausschreitungen bei den G8-Protesten in Rostock verurteilt die Mehrheit der Demonstranten die Angriffe der Militanten aufs Schärfste. Kritik erntet auch das Vorgehen der Polizei
Die Organisatoren der Anti-G8-Demonstration in Rostock haben die schweren Krawalle am Rande des Protestzugs verurteilt. «Die Ausschreitungen sind durch nichts zu rechtfertigen»,
sagte Manfred Stenner von dem Aktionsbündnis am Sonntag. Die Polizei habe sich an ihren deeskalierenden Kurs gehalten.
Die Veranstalter räumten auch eigene Fehler ein. So sei man nach dem friedlichem Beginn davon ausgegangen, dass es ruhig bleibe. «Wir dachten, es passiert nichts mehr», sagte Stenner. «Wir haben es versäumt, bis zum letzten Moment vorsichtig zu sein.»
Die Krawalle seien ausgelöst worden, als Autonome bei der Ankunft auf dem Kundgebungsgelände am Hafen zwei Polizeiwagen angegriffen und mehrere Polizisten verletzt hätten. Diese Attacke sei durch nichts zu rechtfertigen. Er hoffe, dass die Polizei in den kommenden Tagen bis zum G-8-Gipfel dennoch an ihrem Konzept der Deeskalation festhalte. Auch sie selbst als Organisatoren der Proteste würden sich bemühen, die Lage weiter zu beruhigen.
Die Rostocker Staatsanwaltschaft hat unterdessen Haftbefehle gegen zehn mutmaßliche Randalierer beantragt. Wie die Behörde am Sonntag mitteilte, besteht gegen die Beschuldigten der dringende Tatverdacht des schweren Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung. Beim Amtsgericht Rostock wurde Haft «zur Sicherung eines unverzüglich durchzuführenden beschleunigten Verfahrens» beantragt.
Die übrigen der insgesamt 128 Festgenommenen seien freigelassen worden. Gegen sie werde aber weiter unter anderem wegen einfacher Körperverletzung, Sachbeschädigung oder Widerstand gegen die Polizei ermittelt.
Kritik an der Polizei
Die Interventionistische Linke, aus deren Reihen die rund 2000
randalierenden Autonomen stammten, erklärte, niemand habe die
Ausschreitungen gewollt. Ihr Sprecher Tim Laumeyer kritisierte die
Polizei scharf: "Die Polizei hat von sich aus geprügelt und dadurch die Situation bewusst eskalieren lassen." Insbesondere Einheiten aus Berlin hätten die Krawalle bewusst
angeheizt und durch ihr Verhalten weitere Ausschreitungen provoziert.
Die Demonstrationsleitung war in ihrer Kritik an der Polizei zurückhaltender. Die Sicherheitskräfte seien immer wieder auf das Demonstrationsgelände am Stadthafen vorgedrungen, bemängelte Stenner. Unter dem Einsatz der Wasserwerfer hätten auch viele Unbeteiligte gelitten.
Globalisierter Protest
Nach Erkenntnissen der Polizei haben sich an den gewaltsamen Auseinandersetzungen auch viele Ausländer auf Seiten der Autonomen beteiligt. Polizeisprecher Axel Falkenberg zufolge waren unter den 125 festgenommenen Demonstranten aus dem Autonomen-Block Bulgaren, Österreicher, Japaner, Schweden, Spanier, Franzosen und Russen.
Es sei darüber hinaus auffällig, dass bei den Aufräumungsarbeiten leere Reiz- und Tränengaspatronen mit kyrillischer Aufschrift gefunden wurden. Insgesamt waren nach Polizeiangaben rund 2000 gewaltbereite Autonome nach Rostock gekommen.
Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, bezeichnete die Krawalle als eine «neue Qualität der Gewalt». Die Ereignisse zeigten, dass die Gewalttäter an einem friedlichen Verlauf nicht interessiert seien - gleichgültig, wie sich die Polizei verhält, sagte Freiberg am Sonntag.
- Datum 4.6.2007 - 11:51 Uhr
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- Quelle ZEIT online, dpa, Reuters
- Kommentare 16
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Im Internet ist ein ausfuehrlicher Fernsehbericht ueber den Gipfel in Genua abrufbar!
Der sollte der Polizei doch auch vorliegen, den Veranstaltern der Proteste!
Von daher weiss ich doch, sobald ein "schwarzer Block" auftaucht, alle schoen vermummt: jetzt gibt es Aerger!
Wie kann es sein, dass die sich zusammenrotten, losziehen koennen und ungestoert ihre Gewaltorgie beginnen?
Ein schwarzer Block gehoert eingekesselt, alle Beteiligten, die sich vermummen, werden festgenommen!
Bei solchen Veranstaltungen muss ein unbedingtes Vermummungsverbot bestehen!
Wer sich verkleiden will, soll das tun, das Gesicht aber muss frei bleiben!
Wenn ich weiss, dass eine bestimmte Gruppe die Gewalt will, und das war bekannt, so darf ich diese Gruppe sich erst garnicht zum "Block" formieren lassen!
Diesen Gewalttaetern begegne ich nicht damit, dass ich meine andere Wange hinhalte, nachdem sie zum ersten Mal geschlagen!
Viele von ihnen haben psychophatische Zuege und koennen erst dann aufhoeren, wenn sich das Opfer nicht mehr regt!
Den schwarzen Block festnehmen, gefangen halten bis zum Ablauf des Gipfels waere die beste Loesung!
Eine Gruppe ist dann in ihrer Gesamtheit als kriminell einzustufen, wenn aus dem Schutz der Gruppe wiederholt Gewalttaten veruebt werden!
Entweder loest sie sich sofort auf, oder die Mitglieder der Gruppe begehen einen Strafakt, der unmittelbar mit Festnahme beantwortet werden muss!
Dem Anliegen der Proteste: den Armen der Welt zu helfen, ist jetzt schon erheblich geschadet!
Der ganze Gipfel, eine Woche in der Gegend Rostocks wird sicher alles zusammengezaehlt mehr als eine Milliarde Euro kosten!
Ja wenn man Geld derartig verschwendet, dann werden die Armen der Welt auch weiterhin arm bleiben!
Alles nur, weil man beim "schwarzen Block" zu zoegerlich, zu zurueckhaltend!
Nehmt den schwarzen Block fest, klagt ihn an und verurteilt ihn!
Der schwarze Block ist, wie nicht schwer zu erraten, im Kern faschistisch!
Da hilft nur Durchgreifen und wenn noetig Haerte!
Gerhard Stenkamp
Herzlichen Glückwunsch, auch an die Zeit! Sie haben es mal wieder geschafft, von den eigentlichen Themen der Protestes, den ich selbst als weitgehend friedlich erlebt habe, abzulenken. Auch Sie berichten nur von den Ausschreitungen einer kleinen Minderheit und kriminalisieren die grosse Zahl der friedlichen Demonstranten. Damit haben Sie sich vor den Karren der Chaoten und der "Schäuble-Terrortruppe" spannen lassen.
Weiter so, und Ihnen wird bald niemand mehr glauben.
U.H.
Wenn tatsächlich nahezu 1000 Menschen verletzt wurden (davon die Hälfte Polizisten) und teilweise schwer (die Rede ist von offenen Knochenbrüchen), dann würde ich gerne von Ihnen wissen, junger Mann, was denn noch passieren müsste, damit Sie eine Demonstration nicht mehr als 'weitgehend friedlich' erleben.
Herzlichst Crest
> Sie haben es mal wieder geschafft, von den eigentlichen Themen der Protestes, den ich selbst als weitgehend friedlich erlebt habe, abzulenken.
Ganz herzlichen Dank an den schwarzen Block und die ZEIT dass ich mir nicht den ganzen alten Anti Globi Quark im lauwarmen Ostsee- Aufguß anhören mußte. Allons!
Wieso kriminalisiert die "Zeit" friedliche Demonstranten?
Nennen Sie doch einmal ein paar Textstellen aus dem Artikel!
Was Sie schreiben, stimmt in keiner Weise!
Also belegen Sie doch bitte, was Sie da schreiben!
Ich kenne ueberhaupt keinen einzigen Medienbericht, der nicht darauf hingewiesen hat, dass es der schwarze Block war, der dort gerne Krieg fuehren moechte!
Dass die grosse Mehrheit friedlich demonstrieren will, bezweifelt niemand, wirklich niemand!
Worauf also gruenden Sie ihren Kommentar!
Sie sehen doch Feinde, die keine sind!
Ist auch nicht gut!
Gerhard Stenkamp
Es hat sich doch wirklich nichts geändert. Auch die Aufständischen während der Bauernkriege und der diversen Revolutionen, denen wir heute unsere Freiheitsrechte und wohl auch unseren Wohlstand zu verdanken haben, wurden u.a. wegen Landfriedensbruch verurteilt. Heute kämpfen wir halt gegen die Auswüchse von Globalisierung, Imperialismus - also Ausbeutung der 3. Welt, und Umweltzerstörung an. Und dabei ist Eines wohl sicher: normale, also friedliche Demonstrationen werden keine Änderungen herbei führen, ja, sie werden von unseren rücksichtslosen Globalisierungsgewinnlern höchstens belächelt.
Die Intellektuellen der 68er-Generation haben die Kriegsgeneration ja deshalb so sehr verurteilt, weil sie nur einen einzigen Oberst Stauffenberg hatten. Unsere Kinder und Kindeskinder, die nun bald die Umweltkatastrophe und Big Brother "überleben" müssen, werden nun bald uns, diese wohlstandsverwahrloste "Friedensgeneration" mitsamt ihren so unheimlich zahlreichen und bloß nachplappernden Dodel-Klons, verurteilen und verachten, weil wir nicht einmal einen einzigen Oberst Stauffenberg hatten, der einen Bush oder welch anderen Massenmord- und Umweltzerstörungsbanditen auch immer, erledigt hätte.
Wir verdanken unsere Freiheit nur einzig den USA. Keine Bauernkriege und "diverse" Revos haben uns Frieheit herbeigeschaft.
@buji2006
Sie sollten das Geld, die sie für Schokolade ausgeben, an die Bedürftige spenden. Und wenn sie etwas retten wollen, sollten sie sich schützend, zwischen die Dschandschawidhorden und den Flüchtlingen in Darfur stellen. Dort sollten all die destruktiven "Autonomen" ihr aggressiven Faschopotenzial ausleben.
Ich weiss, dazu kommt nicht, weil die Dsandschawidverbrecher, werden keine Wasserkanonen und Trännengas gegen sie verwenden.
Wer macht in Rostock eigentlich zur Zeit Bombengeschaefte?
Man lese auch dann und wann den Spiegel!
Mac Donalds u. a.!
Die Demosntrierer waren sich zu fein, Butterbrote zu schmieren!
Tante Erna kann sich Krawalle nicht erlauben und hat die Baeckerei geschlossen!
Also hin zu Mac Donalds, die haben offen!
Was ist mir meine Gesinnung schon wert, wenn der Magen brummt!
So!
Jetzt brauchen wir noch das Grundeinkommen, sagen wir 1300 pro Monat fuer jeden und dann werden wir bei einem leckeren Hamburger uns ueberlegen, wie wir die Welt retten koennen!
Eine Idee ist: bedingungsloses Grundeinkommen fuer die ganze Welt und Subventionen fuer Demonstrierer, z. B. Ersatz der Fahrkarten, Benzingutscheine und aehnliches!
Ich vermute tausende waren bei Mac Donalds und anderen Multis!
Sicher ueber eine Milliarde an Folgekosten durch die Demonstrationen verursachen, was der dumme Steuerzahler blechen muss, und sich bei Mac Donalds den Bauch vollschlagen!
Wenn es nicht so traurig waere, dann wuerde ich drueber lachen!
Fahrt nach Hause, geht arbeiten und spendet das Geld, aber das ist den meisten einfach zu anstrengend!
Gerhard Stenkamp
Wir verdanken unsere Freiheit nur einzig den USA. Keine Bauernkriege und "diverse" Revos haben uns Frieheit herbeigeschaft.
@buji2006
Sie sollten das Geld, die sie für Schokolade ausgeben, an die Bedürftige spenden. Und wenn sie etwas retten wollen, sollten sie sich schützend, zwischen die Dschandschawidhorden und den Flüchtlingen in Darfur stellen. Dort sollten all die destruktiven "Autonomen" ihr aggressiven Faschopotenzial ausleben.
Ich weiss, dazu kommt nicht, weil die Dsandschawidverbrecher, werden keine Wasserkanonen und Trännengas gegen sie verwenden.
Und wer hat die USA "befreit"? Die hatten auch ihre verdammt blutige Revolution und ihren "Landfriedensbruch" gegen den König von England. Lernen Sie Geschichte!!!! Heute sind diese USA halt der König der Welt, also Big Brother, und unsere führenden Politiker sind, wie das George Orwell so schön ausgedrückt hat, seine "Little Brothers & Little Sisters". Man sieht, Orwell hat sogar den Teil-Sieg des Feminismus vorher gesagt.
Sie sind wohl einer dieser viel zu vielen und bezahlten Web-Lobbyisten!? Wer ist ihr Auftraggeber? Monsanto? Mossad? CIA? Mir hat man ja auch schon einmal 2000 Euro pro Monat angeboten, aber ich habe es abgelehnt. Aber ich muss zugeben, es ist ein schöner Nebenverdienst. Da könnte man glatt in Versuchung kommen und die Sache unserer Kinder verraten!
Und wer hat die USA "befreit"? Die hatten auch ihre verdammt blutige Revolution und ihren "Landfriedensbruch" gegen den König von England. Lernen Sie Geschichte!!!! Heute sind diese USA halt der König der Welt, also Big Brother, und unsere führenden Politiker sind, wie das George Orwell so schön ausgedrückt hat, seine "Little Brothers & Little Sisters". Man sieht, Orwell hat sogar den Teil-Sieg des Feminismus vorher gesagt.
Sie sind wohl einer dieser viel zu vielen und bezahlten Web-Lobbyisten!? Wer ist ihr Auftraggeber? Monsanto? Mossad? CIA? Mir hat man ja auch schon einmal 2000 Euro pro Monat angeboten, aber ich habe es abgelehnt. Aber ich muss zugeben, es ist ein schöner Nebenverdienst. Da könnte man glatt in Versuchung kommen und die Sache unserer Kinder verraten!
Die Demo ist vorbei. Man übt Manöverkritik. Es ist ein Bisschen so, wie nach einer Bundes- oder LandtagsWahl: Jeder hat ein wenig gewonnen. Manche auch ein wenig mehr.
Die Interventionistische Linke erklärt, sie hätte die Ausschreitungen nicht gewollt. Die Schuld, das wüsste doch jeder, hätte sowieso immer die Polizei. „Die haben uns provoziert!“ Man sollte der Interventionalistischen Linken ein Anti-Aggressionstraining stiften – in besonders schlimmen Fällen zahlt so etwas vielleicht sogar die Krankenkasse.
Konrad Freiberg, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, sieht sich alles in allem bestätigt. Er erkennt eine „neue Qualität der Gewalt“ (sicherlich ist er erst in den späten 90-ern eingestellt worden) und stellt fest, dass die Gewalttäter an einem friedlichen Verlauf der Demo nicht interessiert gewesen sindn – unabhängig davon, wie sich die Polizei verhält. Vermutlich wird er seinen Vorgesetzten demnächst einen Vorschlag zur Einsparung von Ausbildungskosten unterbreiten. Ein solides Schlagstock-Training, wird er behaupten, genügt für die Zukunft.
Der Doberaner Pastor Albrecht Jax ist erschüttert, traurig und fassungslos. Für dieses Bekenntnis lässt er sich applaudieren. Jax befindet allerdings auch, Fassungslosigkeit dürfe keinen Christen sprachlos machen, sondern müsse zum Handeln aufrufen. „Um Himmels Willen!“, möchte man ihm zurufen: „Fassen Sie sich doch erst einmal, bevor auch Sie noch loslegen - und wenn es denn unbedingt sein muss, reden Sie vorher!“
Bärbel Wartenberg-Potters, Lübecker Bischöfin, fordert die Ausschreitungen auf, den friedlichen Protest gegen die Folgen der Globalisierung nicht zu überschatten. Die Gläubigen bittet sie, um Weitblick für die Staats- und Regierungschefs zu beten. Diesen „Hoffnungsschrei“, verspricht sie, würden die Regierungen auf jeden Fall hören. Zum Dank, verspricht sie, würde man Heiligendamm heilig sprechen.
Bayerns Innenminister Günter Beckstein (CSU) trauert um die bayerischen Polizisten. Vor allem um jene, die noch nicht wieder dienstfähig sind. Dass der autonome Block auf schwerste Gewalt aus gewesen sei, habe ihn verblüfft, gesteht er. (Bisher hatte er offenbar vermutet, die Polizei sei für die Überwachung von Kaffeekränzchen zuständig.) Von nun an, versichert er tapfer, sei er allerdings darauf eingestellt, es mit systematischen Gewalttätern zu tun zu haben, die sich jedwede Aktion der Polizei gefallen lassen müssten. Er fordert alle friedlichen G8-Gegner auf, sich zum Beweis für ihre Harmlosigkeit vom bayerischen Verfassungsschutz als Spitzel anwerben zu lassen. Im Gegenzug verspricht er, im In- und Ausland (und nach Eingang eines entsprechenden Amtshilfeersuchens auch in Mecklenburg-Vorpommern) für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
Auch Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) ist erschüttert. So etwas, schließlich, hatte sie nicht bestellt. Sie plädiert dafür, zu Gunsten von Demokratie und Zivilgesellschaft ab sofort nur noch „wirkliche Demonstrationen“ zuzulassen.
Bob Geldof verweist darauf, dass die Aktion „Meine Stimme gegen Armut“ und nicht „Meine Faust gegen Armut“ heißt. Vermutlich resultiert seine Sicht auf die Dinge daher, dass er Sänger ist, nicht Boxer.
Die Medien berichten völlig sachlich und vorurteilsfrei darüber, dass nach Angaben von Polizei und Demonstrations-Veranstaltern knapp 1000 Menschen verletzt wurden, 433 davon Polizisten und mindestens 520 Demonstranten. Die restlichen 50 waren vermutlich unbeteiligte Passanten.
Ich habe mit Interesse ihren Ausführungen gelesen. Ich frage mich jedoch, ob das Bekenntnis, dass Fassungslosigkeit nicht sprachlos machen darf gleichbedeutend mit einem Aufruf zum Handeln ist.... Nach meiner Sicht der Dinge hat Sprache ja eben mit Reden zu tun... Bitte doch genauer lesen. Oder: Erst denken, dann schreiben...
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