Kino

Schon wieder ein Oger ...

© 2007 DreamWorks Animation

Früher waren Fortsetzungen die Ausnahme, heute sind sie Strategie. Für Shrek funktioniert das auch: Die Trilogie parodiert die Mythen der Popkultur - und die Hässlichen gewinnen! Eine Bildergalerie. Er ist ein grüner, unförmiger Klotz, ein sogenannter Oger - mit Trichterohren und Basedow-Augen, ein Monster, das schamlos furzt, rülpst und nichts lieber macht, als sich im Schlamm zu suhlen. Kurzum: Shrek ist eher der klassische Antiheld, und das war auch die Absicht von Andrew Adamson. "So geschmacklos wie möglich" solle sein Werk sein, sagte der Regisseur des ersten Shrek-Films. Der Plot der Trilogie ist indes schnell erzählt: Im ersten Teil findet Shrek seine große Liebe, die schöne Fiona. In Teil zwei muss Shrek dem prüfenden Blick seiner Schwiegereltern standhalten. Und nun, in Teil drei, erfährt Shrek, dass er Vater wird. Die Angst davor steht ihm hier ins hässliche Gesicht geschrieben.
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