Verbrechen Verraten und verkauftSeite 2/2

In einer von IOM und dem dänischen Außenministerium finanzierten Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK ist von insgesamt 6500 Sexopfern in Moldau die Rede. Weitere 50.000 Menschen mussten für wenig oder kein Geld auf Feldern, Baustellen oder in Privathaushalten arbeiten. Die Opfer werden vor allem in die Türkei, Libanon, sogar in den Mittleren Osten oder nach Russland und in die Ukraine geschleust.

Die Männer und Frauen, die die jungen Menschen ködern, sind keine Fremden. Auch Natalias vermeintliche Helferin war eine Bekannte von Freunden ihres Mannes. Sie missbrauchen das Vertrauen der Menschen, für die das Ausland oft die einzige Hoffnung ist.

Ihre Opfer glauben daran, genau das zu schaffen, was so viele ihrer Landsleute schon erfolgreich tun. Das vier Millionen Einwohner kleine Land lebt von den Rubel und Euros, die Verwandte monatlich nach Hause schicken. Jeder Vierte von denen, die arbeiten können, jobbt schon im Ausland, illegal genauso wie legal.

Von Jahr zu Jahr gehen mehr Menschen diesen Weg. Ein Drittel der Wirtschaftsleistung wird von ihnen getragen. Das Geld von Tante, Onkel, Schwester, Bruder, Mutter oder Vater aus dem Ausland ernährt eine ganze Familie. Kein Wunder, dass sich deshalb immer und immer wieder junge Menschen auf unseriöse Versprechen einlassen. Die Aufklärungsarbeit läuft zwar. Doch warum in Moldau bleiben, wenn die eigenen Eltern längst weg sind? Da nehmen viele die Gefahr eben in Kauf. Das globalisierte Verbrechen aus Menschenhandel und Sexsklaverei jedoch nährt sich an diesen reichen Quellen.

Menschenhandel in Moldau. Ein Video

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Die dunkle Seite der Weltwirtschaft: Die Globalisierung der Kriminalität

 
Leser-Kommentare
  1. Moldawien, Polen Ukraine Baltikum Russland liefern ihre Kinder als Exportgut, nicht nur Mädchen, auch Stricher haben Konjunktur zb. in Berlin. [Satzteile entfernt um den Beitrag voller haltloser Behauptungen zu entschärfen/ Redaktion] Der Fisch stinkt vom Kopf her. An Sex herscht immer Nachfrage , vor allem durch die "Musterdemokratien". Je mehr diese die restliche Menschheit vergewaltigen desto mehr Sklaverei und Ausbeutung gibt es.

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    • navy
    • 26.08.2007 um 20:21 Uhr

    "Der Fisch stinkt vom Kopf her" Ein sehr guter Artikel, der dieses Problem einfach nicht oft genug darstellen kann. Das Problem sind aber Politiker wie Michael Friedman, Joschka Fischer, die SPD - FES, welche direkt mit den bekanntesten Verbrechern im Ausland zusammen arbeiten und mit diesen Leuten u.a. im Kosovo beste Geschäfte machen und die Drehscheibe für diese Geschäfte ist der Kosovo und Deutschland wünscht den Kosovo als dunkle Ecke von Europa, damit auch diese Geschäfte weiterlaufen. Der bekannte Terrorist, Mörder, Kopf Abschneider Drogen- und Sex Sklaven Händler Hashim Thaci, wurde zuletzt von der SPD - FES im Juni nach Berlin eingeladen und der SPD Mann Michael Steiner, erhielt wie alle UN Beamten und Bundeswehr Offiziere eine junge Sex-Skalvin zur Verfügung gestellt. Unsere Politiker müssen halt auch in Zukunft versorgt werden. siehe IEP-BND STudie Kosovo 2007
    http://balkanforum.org/IE...

    • navy
    • 26.08.2007 um 20:21 Uhr

    "Der Fisch stinkt vom Kopf her" Ein sehr guter Artikel, der dieses Problem einfach nicht oft genug darstellen kann. Das Problem sind aber Politiker wie Michael Friedman, Joschka Fischer, die SPD - FES, welche direkt mit den bekanntesten Verbrechern im Ausland zusammen arbeiten und mit diesen Leuten u.a. im Kosovo beste Geschäfte machen und die Drehscheibe für diese Geschäfte ist der Kosovo und Deutschland wünscht den Kosovo als dunkle Ecke von Europa, damit auch diese Geschäfte weiterlaufen. Der bekannte Terrorist, Mörder, Kopf Abschneider Drogen- und Sex Sklaven Händler Hashim Thaci, wurde zuletzt von der SPD - FES im Juni nach Berlin eingeladen und der SPD Mann Michael Steiner, erhielt wie alle UN Beamten und Bundeswehr Offiziere eine junge Sex-Skalvin zur Verfügung gestellt. Unsere Politiker müssen halt auch in Zukunft versorgt werden. siehe IEP-BND STudie Kosovo 2007
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    • navy
    • 26.08.2007 um 20:21 Uhr

    "Der Fisch stinkt vom Kopf her" Ein sehr guter Artikel, der dieses Problem einfach nicht oft genug darstellen kann. Das Problem sind aber Politiker wie Michael Friedman, Joschka Fischer, die SPD - FES, welche direkt mit den bekanntesten Verbrechern im Ausland zusammen arbeiten und mit diesen Leuten u.a. im Kosovo beste Geschäfte machen und die Drehscheibe für diese Geschäfte ist der Kosovo und Deutschland wünscht den Kosovo als dunkle Ecke von Europa, damit auch diese Geschäfte weiterlaufen. Der bekannte Terrorist, Mörder, Kopf Abschneider Drogen- und Sex Sklaven Händler Hashim Thaci, wurde zuletzt von der SPD - FES im Juni nach Berlin eingeladen und der SPD Mann Michael Steiner, erhielt wie alle UN Beamten und Bundeswehr Offiziere eine junge Sex-Skalvin zur Verfügung gestellt. Unsere Politiker müssen halt auch in Zukunft versorgt werden. siehe IEP-BND STudie Kosovo 2007
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    Antwort auf "Das ist Globalisierung"

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