Gebührenboykott:
Kunst als Protest
Der Kampf gegen Studiengebühren kann erfolgreich und kreativ sein. Eine Galerie
Die Studenten an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) in Hamburg haben etwas geschafft, was sonst an kaum einer Universität gelang: Die deutliche Mehrheit der angehenden Künstler überwies den Gebührenbetrag von 500 Euro nicht an die Universität, sondern auf ein Boykott-Konto. Nun droht allen Protestlern, rund 70 Prozent der Studierenden, die Exmatrikulation. Professoren und Studenten
um den Erhalt der renommierten Kunsthochschule.
Wie drücken Künstler ihren Protest noch aus? Die diesjährige Werkschau gibt einen Eindruck vom Leben mit dem Boykott. Sehen Sie selbst.
- Datum 12.07.2007 - 04:57 Uhr
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