Palästina Frieden als Geschäft
Schätzungsweise 1700 Hilfsorganisationen und Friedensgruppen drängen sich in den Palästinensergebieten und verteilen Geld und guten Willen. Die Friedensindustrie ist zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden und sorgt für zusätzliches Konfliktpotenzial.
„Ohne Frage: wenn der Nahost-Konflikt von heute auf morgen beigelegt wird, wären hier sehr viele Menschen arbeitslos.“ Natasha Arouri lacht über das Paradoxon, das im Westjordanland und Gazastreifen so viele Friedensaktivisten am Abbau ihres eigenen Arbeitsplatzes wirken. Sie selbst scheint sich keine Sorgen um die Zukunft ihres Jobs zu machen. Die 23-jährige Palästinenserin hat vor kurzem mit einer Gruppe von Studenten in Ramallah ihre eigene Nichtregierungsorganisation (NGO) gegründet: das
Peace and Freedom Forum
. Ihr erklärtes Ziel ist es, die „palästinensische Sache“ an die Öffentlichkeit zu bringen.
Die palästinensische Sache besteht bei Natasha vor allem aus Zahlen. Soundso viele Vertriebene, soundso viele Arbeitslose seit dem Mauerbau, soundso viele abgeschnittene Olivenbäume, soundsoviele Checkpoints. „Die Mauer schafft langsam Realitäten. Die Leute vergessen, dass sie früher auf der jeweils anderen Seite zum Arbeiten oder Einkaufen bei ganz normalen Menschen waren. Und dafür bewundere ich die Israelis. Sie denken 50 Jahre voraus. Das ist etwas, was wir Palästinenser noch lernen müssen.“ Die junge Aktivistin wirkt bei solchen Worten weder verbittert noch zynisch, sondern überraschend pragmatisch, so als ginge es um die Konkurrenz zweier Unternehmen.
Ihr Vater, Physikprofessor an der Bir-Zeit-Universität, ist am großen Edelholztisch der Familie wenig begeistert vom Wildwuchs der zahlreichen NGOs in den besetzten Gebieten. Die vielen zersprenkelten kleinen Gruppen machten eine geschlossene Bewegung und das Arbeiten für ein einheitliches Ziel unmöglich; ein Ziel, das konkreter ist als das bedeutungsschwangere und deswegen bedeutungslos gewordene Wort Frieden.
Seit seiner Kindheit ist Tayseer Arouri politisch aktiv, schmuggelte schon als kleiner Junge für die Kommunistische Partei Nachrichten und Nahrung, wenn wochenlange Ausgangssperren herrschten, und musste Anfang der Neunziger für vier Jahre ins Exil flüchten. Damals war er Mitglied der palästinensischen Delegation bei den Friedensverhandlungen in Madrid und Washington. Dieses Jahr war er im Gespräch für einen Ministerposten der palästinensischen Einheitsregierung. Aber Arouri hat sich von der Parteipolitik abgewandt. Er engagiert sich privat im Rahmen von Seminaren für junge israelische und palästinensische Führungskräfte, auch in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung. „Früher konnten wir mit der Kommunistischen Partei die Masse mobilisieren, heute mobilisiert jeder seine Gruppe, arbeitet an seinem Projekt.“
Auch Arouris Sohn Farris hat sein Projekt. Er ist zusammen mit seiner Schwester Natasha Vorsitzender des
Peace and Freedom Forums
und verdient sein Geld im israelisch-palästinensischen
All For Peace Radio
in Jerusalem. Faris ist einer der wenigen Palästinenser, die noch ein Visum für den Übertritt nach Israel besitzen. Die sogenannten Permits sind nur einen Monat gültig. Auf eine Verlängerung könne man sich nicht verlassen und somit auch nicht auf seinen Arbeitsplatz, klagt der 25-Jährige. Bis 2008 will Israel sämtliche Arbeitsgenehmigungen für Palästinenser abschaffen. So lange Faris seine noch hat, braucht er für die weniger als zehn Kilometer zwischen Ramallah und Jerusalem manchmal anderthalb Stunden, manchmal acht - je nachdem, wer Dienst am Checkpoint hat. Er fühlt sich wie ein Bürger fünfter Klasse. „Unser Widerstand hier in Palästina rührt weder aus nationalen noch aus religiösen Gründen. Alles was wir wollen, ist unseren eigenen Staat, in dem wir Bürger erster Klasse sind, nicht fünfter.“
Der eigenen Regierung, der Palästinensischen Autorität, wie die Regierung ohne Macht genannt wird, vertrauen die Palästinenser schon lange nicht mehr. „Es ist ein großer Fehler zu denken, wir hätten eine Regierung. Wir haben eine Verwaltung und die funktioniert nicht einmal.“ Khalil Shiha, Direktor einer der größten palästinensischen NGOs, will über dieses Thema nicht sprechen. Zeitverschwendung, zu viele enttäuschte Hoffnungen. In blutiger Klarheit zeigte vor Kurzem der Bruderkrieg zwischen Hamas und Fatah die Gründe für diese resignativ-pragmatische Einstellung Shihas. Seine
Agricultural Development Association
(PARC) mit mittlerweile fast 140 Angestellten und 12.000 Freiwilligen bemüht sich im Westjordanland und Gazastreifen darum, den Hunger zu stoppen. PARC verteilt kostenlose Lebensmittel, setzt sich gegen die Konfiszierung von Ländereien ein und ermutigt die Bauern, nachhaltige Landwirtschaft mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Palästina soll so von israelischen Importen unabhängiger zu werden.
- Datum 13.07.2007 - 06:47 Uhr
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Gerne wird das Bild vom brutalen Goliath und hilflosen David verwendet, auch wenn die Wirklichkeit viel komplizierter ist.
Was ist an der Wirklichkeit komplizierter? Israel ist seit 40 Jahren Besatzungsmacht, die nach belieben den Palästinensern ihr Eigentum "beschlagnahmt". Da es anscheinend Absicht ist, im Westjordan und Ostjerusalem so viel palästinensisches Eigentum wie möglich zu stehlen, denn das wird schamlos seit 40Jahren permanent getan, stört natürlich ein Frieden, der die Eigentumsverhältnisse festlegt.
Ist schon ne Chuzpe, von den Israelis eine Beendigung der Besatzung zu verlangen. Dann können die ja gar nicht mehr ungestört Völkerrecht brechen, wie sie es gewohnt sind.
Der Türke Erol Bulut soll sich vielleicht an eigene Nase fassen. Die Türkei unterdrückt brutal Kurden, stehlt angestammtes kurdisches Gebiet, bombardiert die kurdischen Dörfer, foltert die gefangengenommenen kurdische Widerstandskämpfer, will in den Nord Irak einmarschieren um Kurden im Blut zu ertrinken, bis jetzt leugnet sie den Genozid an Armenier.Vernichtet die christliche Kultusstätte in der Türkei
Und dann kommt einer türkischer Bengel und lenkt von den Verbrechen eigener Regime ab.
Ihr werdet alle von dem Internationalen Kriegsverbrechentribunal landet.
Allah belani versin!
Nur mal so aus Interesse, Erol Bulut: ist das Verhältnis zwischen Türken(brutaler Goliath) und Kurden(hilfloser David) nicht ähnlich?
Der Türke Erol Bulut soll sich vielleicht an eigene Nase fassen. Die Türkei unterdrückt brutal Kurden, stehlt angestammtes kurdisches Gebiet, bombardiert die kurdischen Dörfer, foltert die gefangengenommenen kurdische Widerstandskämpfer, will in den Nord Irak einmarschieren um Kurden im Blut zu ertrinken, bis jetzt leugnet sie den Genozid an Armenier.Vernichtet die christliche Kultusstätte in der Türkei
Und dann kommt einer türkischer Bengel und lenkt von den Verbrechen eigener Regime ab.
Ihr werdet alle von dem Internationalen Kriegsverbrechentribunal landet.
Allah belani versin!
Nur mal so aus Interesse, Erol Bulut: ist das Verhältnis zwischen Türken(brutaler Goliath) und Kurden(hilfloser David) nicht ähnlich?
Endlich fasst jemand ein Thema an, dass sehr wichtig ist:
Die Rolle der "Friedenshelfer" und hoffentlich auch bald die Rolle der Journalisten.
Beide sind mehr Feinde des Frieden geworden als seine Helfer. Es ist schade und idiotisch.
Bis wir als Leser, als Steuerzahler, als Waehler diesen Unsinn erkennen und ihn beschreiben fuer was er ist, werden Terror, Mord, Krieg immer mehr unser Leben bestimmen.
Mehr als die Haelfte der heutigen "Krieger" wuerden verschwinden, wenn die Presse sie nicht mehr Fragen stellt, sie wichtig nimmt und fotografiert.
Die "geholfene" Bevoelkerung wuerde sich vielleicht befreien von den "Helden", von denen sie unterdrueckt oder verfuehrt werden (wie den Nobel-beruehmten Arafat und seine feine Frau, die wie der Koenig in Frankreich in Paris lebt), wenn diese "Hilfsorganisationen" diese Leute nicht mehr so grosszuegig bedient mit Waren und Geld, das sie dann (teilweise) an die Bevoelkerung als Geschenke der Maechtigen weiterleiden.
Es ist eine Schande, dass soviele Organisationen, die unter der Fahne des Guten Willen herumlaufen (einschliesslich der Weltbank, der IMF, der UN, aber vor allem der vielen Spezialabteilungen, sogar NATO, dass die Hilfs- und andere Gutmenschen-Behoerden, sich so schnell in Buerokratien verwandelt haben, deren Hauptarbeit ist mehr Stellen fuer Beamte zu schaffen. [Eine voellig nicht nur dumme sondern kriminelle Arbeit um Arbeitslosigkeit zu vermindern!]
Der Türke Erol Bulut soll sich vielleicht an eigene Nase fassen. Die Türkei unterdrückt brutal Kurden, stehlt angestammtes kurdisches Gebiet, bombardiert die kurdischen Dörfer, foltert die gefangengenommenen kurdische Widerstandskämpfer, will in den Nord Irak einmarschieren um Kurden im Blut zu ertrinken, bis jetzt leugnet sie den Genozid an Armenier.Vernichtet die christliche Kultusstätte in der Türkei
Und dann kommt einer türkischer Bengel und lenkt von den Verbrechen eigener Regime ab.
Ihr werdet alle von dem Internationalen Kriegsverbrechentribunal landet.
Allah belani versin!
ist immer das Problem,nicht die Loesung der Probleme.
Wir brauchen uns wohl bezüglich den Schläfern der Hassseite Unkorrekten-PI keine Sorgen zu machen, dass sie jemals Gutmenschen waren.
Vielmehr unterstelle ich denen nach Auswertung ihrer rassistischen Hetze gegen Türken und Muslime den Versuch einer NSDAP-Schlägertruppe zusammenzustellen;
AP - Donnerstag, 12. Juli, 12:10 Uhr
Görlitz (AP) Beim Bau einer Rohrbombe ist ein Anhänger der rechten Szene im sächsischen Leutersdorf schwer verletzt worden. Wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag in Görlitz mitteilte, wurde der 20-Jährige in ein künstliches Koma versetzt. Weitere Personen seien nicht verletzt worden. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. In der Wohnung des Mannes im Landkreis Löbau-Zittau sei rechtsextremistisches Propagandamaterial gefunden worden. Einen terroristischen Hintergrund wollte die Sprecherin weder bestätigen noch dementieren. Die Ermittlungen stünden erst am Anfang.
Der Mann wollte den Angaben zufolge in seiner im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses liegenden Wohnung am Mittwochabend aus verschiedenen hochexplosiven Chemikalien eine Rohrbombe bauen, als der Sprengkörper explodierte. Er habe schwerste Verbrennungen am ganzen Körper erlitten. In dem Gebäude habe sich zu diesem Zeitpunkt sonst niemand aufgehalten. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung hätten Spezialisten weitere hochexplosive Chemikalien gefunden. Da ein Abtransport zu gefährlich gewesen sei, habe man diese Chemikalien vor dem Gebäude auf einer Wiese kontrolliert gesprengt, sagte die Sprecherin.
weiter...
15.07.2007 um 16:40 Uhr
16-jähriger Pole von Anhängern der rechten Szene verprügelt
Berlin (dpa/bb) - Fünf Männer im Alter von 18 bis 23 Jahren, die der rechten Szenen angehören, haben in Berlin einen 16-Jähringen aus Polen niedergeschlagen und mit einem Messer sowie einer Schusswaffe bedroht. Dies berichtete die Polizei am Sonntag. Die Auseinandersetzung am späten Samstagabend am Baggersee im Ortsteil Biesdorf habe verbal begonnen. Um ihn an seiner Flucht zu hindern, schlugen die Täter auf den Jugendlichen, der im Sand lag, ein und bedrohten ihn mit ihren Waffen. Der Jugendliche konnte entkommen und wurde im Krankenhaus ambulant versorgt. Die Polizei nahm die fünf «rechten» Schläger fest. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
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15. Juli 2007 MAGDEBURG
Rechtsextreme überfallen Russlanddeutsche
In Ostdeutschland hat es erneut einen Überfall mit rechtsradikalem Hintergrund gegeben: In Magdeburg überfielen Gäste eines rechten Szenetreffs fünf Russlanddeutsche.
Magdeburg - Erst vor fünf Wochen hatte der rechtsradikal motivierte Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt für Schlagzeilen. Heute gab es im nahe gelegenen Magdeburg einen Überfall auf fünf junge Russlanddeutsche. Besucher eines rechten Szenetreffs griffen die Gruppe an.
Nach Angaben der Polizei forderte ein mutmaßlich rechts Gesinnter die Jugendlichen auf, einen Parkplatz in der Nähe des Treffs zu verlassen. Dann sei er zunächst verschwunden und kurz darauf mit Verstärkung zurückgekehrt. Die Angreifer beschimpften die jungen Leute zunächst, schlugen und traten dann auf sie ein. Die fünf Opfer, vier Männer und eine Frau, konnten ihren Peinigern schließlich leicht verletzt entkommen.
Anfang Juni hatte ein brutaler Überfall rechtsextremer Schläger in Halberstadt für Aufsehen gesorgt. Fünf von insgesamt 14 Tänzern, Musikern und Statisten des Nordharzer Städtebundtheaters wurden dabei schwer verletzt.
@User Ugur Canbaz",
würden Sie so nett uns zu erklären, was haben Ihre beiden Kommentare mit dem Inhalt der Artikel "Frieden als Geschäft"?
Es ist wirklich toll, dass Sie uns gezeigt haben dass Sie Windows Funktionen "Copy and Paste" beherrschen. Das war auch bei Ihrem Intelligenzquotient von niemanden bestritten.
Können Sie sich nicht auf den Inhalt des Artikel konzentrieren? Ich kann nicht glauben, dass Sie einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt Ihrer Kommentare und dem Inhalt des Artikels festgestellten haben.
Würden Sie auch erklären, warum Sie unter Nutzung eines pseudotürkischen Namens versuchen Sie die türkische Community lächerlich zu machen und in den Dreck zu ziehen?
Sie sind doch kein Türke, dann nimmt Ihnen niemand ab. Warum tun Sie das? Schämen Sie sich zu Ihrer echten Nationalität zu bekenne? Sie verlieren Kontrolle über sich und Ihre Emotionen und sich der Lächerlichkeit preisgeben.
Versuchen Sie sich unter Kontrolle zu bringen.
Und benutzen Sie keine Türkischen Namen, wenn Sie kein Türke sind. Das schadet nur den Türken.
@User Ugur Canbaz",
würden Sie so nett uns zu erklären, was haben Ihre beiden Kommentare mit dem Inhalt der Artikel "Frieden als Geschäft"?
Es ist wirklich toll, dass Sie uns gezeigt haben dass Sie Windows Funktionen "Copy and Paste" beherrschen. Das war auch bei Ihrem Intelligenzquotient von niemanden bestritten.
Können Sie sich nicht auf den Inhalt des Artikel konzentrieren? Ich kann nicht glauben, dass Sie einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt Ihrer Kommentare und dem Inhalt des Artikels festgestellten haben.
Würden Sie auch erklären, warum Sie unter Nutzung eines pseudotürkischen Namens versuchen Sie die türkische Community lächerlich zu machen und in den Dreck zu ziehen?
Sie sind doch kein Türke, dann nimmt Ihnen niemand ab. Warum tun Sie das? Schämen Sie sich zu Ihrer echten Nationalität zu bekenne? Sie verlieren Kontrolle über sich und Ihre Emotionen und sich der Lächerlichkeit preisgeben.
Versuchen Sie sich unter Kontrolle zu bringen.
Und benutzen Sie keine Türkischen Namen, wenn Sie kein Türke sind. Das schadet nur den Türken.
@User Ugur Canbaz",
würden Sie so nett uns zu erklären, was haben Ihre beiden Kommentare mit dem Inhalt der Artikel "Frieden als Geschäft"?
Es ist wirklich toll, dass Sie uns gezeigt haben dass Sie Windows Funktionen "Copy and Paste" beherrschen. Das war auch bei Ihrem Intelligenzquotient von niemanden bestritten.
Können Sie sich nicht auf den Inhalt des Artikel konzentrieren? Ich kann nicht glauben, dass Sie einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt Ihrer Kommentare und dem Inhalt des Artikels festgestellten haben.
Würden Sie auch erklären, warum Sie unter Nutzung eines pseudotürkischen Namens versuchen Sie die türkische Community lächerlich zu machen und in den Dreck zu ziehen?
Sie sind doch kein Türke, dann nimmt Ihnen niemand ab. Warum tun Sie das? Schämen Sie sich zu Ihrer echten Nationalität zu bekenne? Sie verlieren Kontrolle über sich und Ihre Emotionen und sich der Lächerlichkeit preisgeben.
Versuchen Sie sich unter Kontrolle zu bringen.
Und benutzen Sie keine Türkischen Namen, wenn Sie kein Türke sind. Das schadet nur den Türken.
Seitdem einige kritische Blogs das Thema zur Sprache gebracht haben, liest man auch in den etablierten Medien immer öfter, dass sowohl Deutschland als auch die EU zumindest indirekt terroristische Organisationen in Palästina finanziell unterstützen. Auch wenn die Absichten dahinter sicherlich meistens humanitärer Natur sind, so ist das doch ein brisantes Thema. Nichts deligitimiert das moralische Recht eines Staates, von seinen Bürgern Steuern einzutreiben, so stark wie mit diesem Steuergeld (auch wenn die Beträge eher mäßig sind) dann Terrorismus und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu finanzieren.
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