Online-Partnersuche Schluss machen vor dem Start
Die virtuelle Welt funktioniert manchmal verkehrt herum. Lange vor dem Verlieben, muss eine Frau schon zigmal Schluss gemacht haben
Ich brauche Hilfe. Ich suche einen Mann! Meine Situation sieht so aus: 33 Jahre, liebreizend anzusehen, intelligent, selbstbewusst, zauberhaftes Wesen. Trotzdem aus nicht nachvollziehbaren Gründen verlassen und nun Single. Da ich es äußerst eilig habe, meldete ich mich gleich bei drei Partnerbörsen an.
Nach vier Wochen Mitgliedschaft habe ich Mister Right noch nicht getroffen, wurde aber dafür zur Schluss-Mach-Spezialistin ausgebildet. Um diese Ausbildung erfolgreich abzuschließen, musste ich vorher die Prüfung zur Müll-Trennungs-Fachfrau absolvieren.
Für mich eine ganz neue Herausforderung. Kam doch bei mir bislang alles in eine Tonne. Zum Glück gibt es für mich nur drei Sorten von Anfragen, die umgehend in einen der Eimer der nicht recyclebaren Wertstoffe gehören.
In den ersten wandern die Fotofixierten. Sie langweilen mich mit ihrer Oberflächlichkeit. In der Mail an die, die doch in ihrem ganzen Wesen angebetet werden möchte, sollte aussagekräftigeres drin stehen als: „Mir gefällt dein Bild“. Komplimente sind nett, aber nett reicht eben nicht. Mit dem „HB-Männchen“ beispielsweise hatte es zwar schön angefangen. Ein guter Einstieg seinerseits, ein netter E-Mail Wechsel und dann sollte es anstehen, mein erstes Treffen. Doch was macht HB-Männchen in letzter Sekunde? Er fragt nach, ob er vor unserem Treffen noch weitere Fotos von mir haben könnte. Er wollte sich wohl absichern, ob sich ein Treffen mit mir wirklich lohnt. Für mich jedenfalls lohnte es sich nicht mehr. Auf mein Profil möchte ich angesprochen werden. Fragen zu meiner Person gestellt bekommen. Ich habe gelernt: Fotofixierte gehören in die Mülltonne Nummer 1.
Worauf die Geruchsfetischisten folgen. Unvermuteterweise gibt es ziemlich viele von ihnen. Natürlich verstehe ich, dass es eine wichtige Frage ist, ob eine schöne Frau auch gut riecht. Da ist die Frage, ob Frau auch „überall“ gut riecht, vermutlich unumgänglich. Sie landen aber trotzdem in Tonne Nummer 2.
- Datum 11.08.2007 - 03:00 Uhr
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Wenn Du nicht brutal Schluß machen kannst, dann lege Dir besser ein anderes Synonym zu! Oder glaubst Du etwa, die echte Ripley hätte Probleme mit solchen Aliens???
gez. Apone, M. Sgt.
Kann man(n) sich sparen. In meiner Singlezeit habe ich dort auch gelegentlich gesurft. Das Resultat:
1) Fast alle Börsen übertreiben mit ihrer Frauenquote, die suchenden Männer sind subjektiv immer in der Überzahl (meist mehr als doppelt so viele).
2) Viele Börsen kosten Geld, die wenigsten sind es wert.
3) 90% der Frauenprofile antworten gar nicht erst, entweder weil Ihnen meine Mail nicht zusagte (wobei ich nie aufdringlich oder verbalerotisch war :-) mein Gesicht oder was weiß ich nicht passte, oder schlicht weil das Profil längst veraltet war und die Gute längst vergeben.
4) Ähnlich wie in der Zeitung sind eine große Anzahl der Profile (vor allem die mehr sexuellen) schlicht und einfach Abzockversuche: andere Partnerbörsen, Telefonxxx und solche Sachen
Sehr frustrierend. Man kommt sich vor wie eine von vielen tausenden Samenzellen, die um eine Eizelle konkurrieren. Dabei jedoch immer alles falsch machen und doch nicht daraus lernen können (weil das Feedback fehlt).
Liebe Männer probiert es, vielleicht ist es ja heutzutage besser. Immerhin ist wenigstens die Frauenquote im Netz höher. Aber erwartet ja nicht zu viel. Selbst ein Adonis hat es schwer! Wenn er nicht zufällig genau den Nerv der Frau trifft, landet seine vortreffliche Mail zwangsweise unter "zu langweilig", "zu oberflächlich", "nur auf XXX aus" oder "schrullig", denn Männer sind halt auch nur Menschen.
Geht lieber offline aus, vorzugsweise nicht in Discos sondern in irgendwelche Vereine etc. mit hoher Frauenquote :-) Da lernt man am schnellsten welche kennen. Allerdings muss man dafür halt oft auch über den eigenen männlichen Schatten springen *g*
MfG
AKu
MrCool gefiel mir nicht, weil er bereits zweimal verheiratet gewesen war, was ich leider recht spät in seinem Profil entdeckt hatte.
Wer selber fotofixiert ist, und daraus ein Schlussmachkriterium macht, sollte nicht so mit der "ich bin doch zu gut"-Masche kokettieren. Es bleibt ein Selbstbetrug Werte bei jemand zu suchen, die man selbst nicht zu erfüllen vermag.
Weiber im Netz lassen sich auch ganz leicht in Schubladen stecken. Jene, die wirklich jemanden kennenlernen wollen, oder jene, die sich ihr Selbstbewusstsein ein wenig aufpolieren, indem sie sich durch das gehäufte "Schlussmachen" ihr Selbstbildnis vom "liebreizend anzusehen, intelligent, selbstbewusst, zauberhaftes Wesen" bestätigen, nach dem Motto, "ich kann es mir ja erlauben so wenige zu beachten".
Kleiner Tipp an die Autorin. Coole Kerle, die die Möglichkeit nutzen, Frauen über das Netz kennenzulernen, wissen, dass Frauen sehr bewusst Lügen. Die Fotos der Damen sind meist 5-10Jahre Alt und Gewichtsdifferenzen von 10-20kg sind gewiss keine Seltenheit. Also, den Wunsch auf ein zweites oder ein drittes Foto als Ausschlusskriterium zu nutzen, offenbart das, was die Autorin sicher nicht von sich Preis geben wollte. Irgendwas wäre dann aus ihrer anzeige zu streichen denn "intelligent" und "selbstbewusst" widersprechen sich dann.
einfach für die persönlichen Verhältnisse sorgen die ein gutes gemeinsames leben ermöglichen. Dann kommt der/die passende Partner/in ganz von alleine, ausgenommen mal unsittliches Zwangsverhalten unter gesellschaftlichem und zeitgeistlichem Druck ist der Antrieb für die Parnersuche.
Wer im Internet landet für Partnersuche ist schon ein gefallener Mensch, das ergibt nur am Ende tragische Instantverhältnisse und persönliche Rückschläge.
...sollte auch Frau kein Komma setzen! ;o)
*SCNR*
Hallo,
aus meiner (männlichen) Sicht ein typischer und nicht besonders hilfreicher Artikel einer Frau, die möglicherweise Online-Dating eher aus Langeweile, oder um ein wenig Material für ihre journalistische Tätigkeit hier zu bekommen, unternommen hat.
Ich habe selber online-dating gemacht aufgrund spezieller Situationen und Interessen, obwohl ich im real life nicht gerade erfolglos war. Dabei habe ich einige Frauen kennengelernt, die mir über ihre Online-Dating-Erlebnisse erzählt haben.
Mein kurz zusammengefasstes Ergebnis: Es hängt vor allem von der Grundeinstellung und dem strategischen Vorgehen der Frau ab.
und hier die ausführliche Version und Erläuterung:
- Die meisten Frauen haben berichtet, dass es (zumindest online) keine guten Männer gibt. Charakteristikum dieser Frauen: wenige Kontakte zu ernst genommen, mangelnde Vorstellung darüber was sie tatsächlich wollen und wie sie die entsprechenden Qualitäten eines Mannes erkennen sollen, unnötige/übersteigerte Angst vor komischen Männern aufgrund mangelhafter Sicherheitsstrategien, Zeit verschwendet mit Typen, bei denen von vornerein zu erkennen war, dass es nix ist, zuletzt dann enttäuscht über mangelnde Ausbeute/Qualität.
- Wenige Frauen hatten eine pragmatische, konstruktive und optimistische Herangehensweise: Für sie war klar, dass von all den Typen die sich im Netz tummeln maximal 5% für ein Treffen im realen Leben taugen. Also muss frau die 5% herausfiltern. Die anderen 95% mit all ihren Unzulänglichketen, Problemen usw. nicht beachten. Es bringt nix sich drüber aufzuregen, dass frau von Nerds, Kuschelbären, Weicheiern, sexuell frustrierten [...] Männern (auf teilweise widerliche Weise, klar) kontaktiert wird. Frau macht sich klar, was sie will und was sie nicht will, und dann muss sie ihre Zeit konstruktiv nutzen.
Konkret: Die erfolgreichen Damen haben selbst die Initiative übernommen, haben z.B. 100 im Netz einigermassen vernünftig erscheinende Profile kontaktiert mit einer Message, die aussagekräftig bezüglich ihrer Vorstellungen war. Von den Antworten waren dann ca. 20 ausreichend für weiteren Message-Kontakt. Dieser Message-Kontakt wurde bewusst kurz gehalten, vielleicht 2-3 Messages und nicht über Monate ausgedehnt, um zwischenzeitlich vom evtl. Traumprinzen zu phantasieren. Hinter Texten und Bildern versteckt sich doch jemand ganz anderes, als frau denkt. Was bringt es ihr, wenn er wochenlang mit viel Mühe phantasievolle Geschichten schreibt, die an und für sich klasse sind, er aber sich beim Date als linkischer, weltfremder Typ mit mangelndem Sinn für Hygiene und Style etc. erweist?
Also: Von den 20 guten Antworten die besten 5 rausfiltern und sich mit ihnen bald treffen.
An dieser entscheidenen Stelle, die aus weiblicher Sicht zurecht mit Angst besetzt ist, können etliche Sicherheitsmechanismen eingebaut werden.
- Natürlich nicht nachts im dunklen wald oder im Ghetto in der Tiefgarage treffen, sondern in öffentlicher Umgebung wo definitiv nichts passieren kann.
- Nicht unbedingt die Lieblingskneipe, wo es alle mitbekommen wenn sich der typ trotz sorgsamem vorhergehenden Screening als peinlich/Pfeife erweist.
- den Typen zusammen mit der besten Freundin treffen, ihn gemeinsam ins Kreuzverhör nehmen, wenn es passt, darf sich die Freundin nach kurzer zeit dann verabschieden. Selbstbewusste Männer haben mit so einer Situation kein Problem.
- Oder sich von Freundin nach 10 Minuten nach Datebeginn anrufen lassen, wenn es nicht passt, kommt halt gerade was wichtiges dazwischen (sorry, war nett mit dir, aber meine marrokanische Wüstenrennmaus hat einen Asthmaanfall, sie muss dringend zum Doc...)
- Frau kann sich ein billiges Prepaid-handy als Spam-Handy zulegen. Darauf dürfen diese Typen sie anrufen, dann hat sie später mit unliebsamen Anrufen kein Problem.
- so verabreden, dass sie den Typ aus einem Cafe heraus sieht, wenn er draussen bei der Strassenbahnhalestelle wie verabredet wartet. Wenns schon rein äusserlich nicht passt: sms sorry klappt nicht.
- usw.
Für das reale Date kann sich die Frau jede Menge Fragen, aber auch Manöver überlegen, um zu testen ob der Kerl was draufhat. Es müssen nicht unbedingt Bewerbungsgespräch-Fragen sein... Frauen sind sehr phantasievoll, wenn es sein muss;-).
Falls die Frau nicht unbedingt gleich heiraten und Kinder bekommen muss, kann sie ja auch je nach Qualität der Kerle mit dem einen Gleitschirm fliegen, dem anderen Kitesurfen, dem dritten ins Theater, dem vierten zum Jazzkonzert gehen und wenn es wirklich passt auchmal ne Runde mit dem Motorrad durch die Nacht oder durchs Bett drehen...und dabei schön die Regeln einhalten, auch wenns noch so prickelnd wäre, ohne Schutz irgendwo in der Pampa Spass zu haben...
Bekannten- und Freundeskreis und Horizont erweitern und damit wiederum im realen Leben gute Männer kennenlernen ist übrigens inklusive!
Das klingt wohlmöglich nun sehr aufwändig, aber in der realität ist es weniger Aufwand, als ihn diejenigen Frauen betreiben, die unstrukturiert, naiv und ängstlich an die Sache herangehen und die meiste Zeit mit unrealen Ängsten oder Hoffungen verbringen. Wobei man die schönen Hoffnungen nicht ganz us dem Programm streichen sollte... ;-)
So long
Gruss Jannis
Aus meiner (weiblichen) Sicht kann ich Jannis nur zustimmen: Man KANN über virtuelle Kontaktbörsen reale Menschen kennenlernen...
Ich habe es selbst ausprobiert - zugegeben, auch ich muß(te) die Sortiermethode anwenden, habe aber keinesfalls zähe Burschen so abwimmeln müssen wir die Verfasserin. Vielleicht ist es auch eine Frage der Wortwahl?
Das Verhältnis von Spreu zu Weizen kann ich bestätigen - aber was erwartet denn die Verfasserin von einer Kontaktbörse? So ein Forum ist doch vergleichbar einem vollbesetzten Linienbus - da ist die Wahrscheinlichkeit, MrRight zu begegnen, auch nicht sehr hoch...
Bei Treffen, die übers Internet vereinbart worden waren, habe ich fast alle Vorsichtsmaßnahmen, die auch Jannis vorschlägt, angewendet:
Treffen im öffentlichen Raum, Anruf durch die beste Freundin, die auch (für den schlimmsten aller Fälle) über Kontaktbörse, Spitznamen und Profil des Kontaktes Bescheid wußte.
Zusätzlich noch: SEHR klare Ansage VORHER, was bei einem realen Treffen zu erwarten ist: Verabredung zu einer Tasse Kaffee? Dann gab es auch nur eine Tasse Kaffee! Alles weitere konnte sich dann bei Folgetreffen ergeben.
Auf diese Weise habe ich hinreißende Treffen absolviert und Menschen kennengelernt, die ich sonst nie getroffen hätte - Grund für die Eintragung bei einer Kontaktbörse ist ja oft auch eine gewisse Scheu oder Schüchternheit...
Ob die Bekanntschaften im realen Leben Bestand habe werden, weiß ich noch nicht - aber bereichert fühle ich mich auf jeden Fall!
Aus meiner (weiblichen) Sicht kann ich Jannis nur zustimmen: Man KANN über virtuelle Kontaktbörsen reale Menschen kennenlernen...
Ich habe es selbst ausprobiert - zugegeben, auch ich muß(te) die Sortiermethode anwenden, habe aber keinesfalls zähe Burschen so abwimmeln müssen wir die Verfasserin. Vielleicht ist es auch eine Frage der Wortwahl?
Das Verhältnis von Spreu zu Weizen kann ich bestätigen - aber was erwartet denn die Verfasserin von einer Kontaktbörse? So ein Forum ist doch vergleichbar einem vollbesetzten Linienbus - da ist die Wahrscheinlichkeit, MrRight zu begegnen, auch nicht sehr hoch...
Bei Treffen, die übers Internet vereinbart worden waren, habe ich fast alle Vorsichtsmaßnahmen, die auch Jannis vorschlägt, angewendet:
Treffen im öffentlichen Raum, Anruf durch die beste Freundin, die auch (für den schlimmsten aller Fälle) über Kontaktbörse, Spitznamen und Profil des Kontaktes Bescheid wußte.
Zusätzlich noch: SEHR klare Ansage VORHER, was bei einem realen Treffen zu erwarten ist: Verabredung zu einer Tasse Kaffee? Dann gab es auch nur eine Tasse Kaffee! Alles weitere konnte sich dann bei Folgetreffen ergeben.
Auf diese Weise habe ich hinreißende Treffen absolviert und Menschen kennengelernt, die ich sonst nie getroffen hätte - Grund für die Eintragung bei einer Kontaktbörse ist ja oft auch eine gewisse Scheu oder Schüchternheit...
Ob die Bekanntschaften im realen Leben Bestand habe werden, weiß ich noch nicht - aber bereichert fühle ich mich auf jeden Fall!
... funktioniert so, daß wir in Sekundenbruchteilen "scannen", ob das Gegenüber lieblich aussieht, sich schön bewegt, ob es perlende Worte von sich zu geben vermag - und dann, wenn man in Riechweite ist, ob es angenehm duftet.
Im Internet ist das nicht so einfach. Da gibt es ein Foto (das vielleicht nicht echt oder zehn Jahre alt ist) und ein paar geschriebene Zeilen (die wahrscheinlich durchs Rechtschreibprogramm gelaufen sind und nichts über Lispeln und sächsische Mundart verraten). Man will also schleunigst die wichtigen Daten nachträglich einholen, die unserem kognitiv-emotionalen System die Information geben, ob sich weiterer Kontakt lohnt und ein Geschlechtsakt im Bereich des Wünschenswerten und Wahrscheinlichen liegt.
Daher ist es keineswegs "oberflächlich", wenn Man(n) mehr wissen will. So funktioniert nun einmal die Biologie des Kennenlernens.
mein kommentar von heute vormittag scheint der server verschluckt zu haben. oder ich hab vergessen auf "hinzufügen" zu klicken...
was ich dringend raten wollte: wer hier an die autorin adressiert kommentiert, sollte vorher kurz überlegen, ob er den persönlichen einstieg für bare münze nimmt oder lediglich als aufhänger für einen erfahrungsbericht ansieht.
persönlich halte ich von solchen partnerbörsen nicht viel. wer nicht gerade aus zwängen seines lebens dazu genötigt wird, sollte doch versuchen über den eigenen schatten zu springen und sein glück abseits des internets zu suchen. wobei es vielleicht nicht unbedingt würdevoller ist, was sich auch in "natürlichen jagdgründen" abspielt.
es ist schon ein wenig bedenklich, wie sehr partnersuche scheinbar immer stärker durch sozialen druck initiiert wird - das empfinde ich ganz persönlich mitunter als pervers.
@jannis - diese analyse ist aufschlussreich, aber irgendwie auch traurig. partnerwahl maschinell...nutzenmaximierung, verbesserung von heuristiken.
schon ein mal mit dem gedanken gespielt mit diesem wissen über partnerbörsen geld zu verdienen? so als vorauswähler und kuppler? (das soll keine kritik sein, fürdie negative konnotation der begrifflichkeiten kann ich nichts ;)!)
eventuell könnte man solche erkenntnisse ja sogar gut an emma und brigitte verkaufen...
da könnte der gesamte artikel vielleicht auch hin gehören...
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