Birma

Mönchsrobe und Almosenschale

© Nadine Querfurth

Sie gelten als die Söhne Buddhas: Birmas Mönche. Die meisten Männer verbringen eine Zeit ihres Lebens im Kloster. Ihr Eintritt ist ein Fest. Eine Bildergalerie. Mönche werden in Burma verehrt – sie gelten als Söhne Buddhas. Die meisten Jungen und Männer zwischen acht und 20 Jahren gehen als Novizen zeitweise in ein Kloster. Später entscheiden sie dann, ob sie Berufsmönch werden und damit ihr ganzes Leben den Lehren Buddhas widmen oder doch lieber das Kloster wieder verlassen wollen. Die Novizen lernen in der Klosterschule die Pali-Sprache für ihre Gebete und zehn Regeln über das Zusammenleben mit anderen Mönchen. Für die Familie ist der Eintritt der Novizen ins Kloster, die , ein ganz besonderes Fest. Zwei Tage lang wird mit Verwandten und Freunden der Moment gefeiert, in dem die Söhne Almosenschalen und Mönchsroben bekommen.
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