CSU

Vier ohne Steuermann

Illustration: Jochen Schievink für DIE ZEIT

Am Wochenende kürt die CSU ihren neuen Vorsitzenden. Wer hat die besten Chancen, Stoiber zu beerben - und was bleibt von ihm? Die CSU ist und bleibt eine unerschütterliche Partei. Schon zu Zeiten des großen Vorsitzenden Franz Josef Strauß, der in Bonn kräftig mitregierte, und auch danach hat sie manchen Sturm überstanden. Selbst die quälende Ablösung Edmunds Stoibers und der Kampf um seine Nachfolge brachte sie nur kurz in Unruhe. In Umfragen liegt die bayerische Staatspartei weiter klar über 50 Prozent. Wer aber wird sein Nachfolger? Wer wird sein Erbe wie verwalten - als Parteichef und Ministerpräsident?
Leser-Kommentare
  1. Beckstein, für viele Bürger ein Alptraum, für Bayern sicher ein Abstieg. Man mag zu Stoiber stehen wie man will, aber Beckstein spielt bestenfalls in der dritten Liga. Beckstein wird den Freistaat runterziehen. Schade! Beckstein & Huber, das ist das eigentliche Fehlbesetzungskabinett. Und: warum mußte der Stotter-Ede eigentlich gehen? Weil Merkel ihn weghaben wollte?

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