Irak/USA: US-Söldner können verklagt werden
Der amerikanische Kongress hat die Straflosigkeit von Mitarbeitern privater Sicherheitsfirmen beendet. Sie können nun vor ein US-Gericht gestellt werden
Mitarbeiter von privaten Sicherheitsfirmen,
die
wie das umstrittene Unternehmen Blackwater von der US-Regierung in
Kriegsgebieten eingesetzt werden,
sollen künftig in den USA vor
Gericht gestellt werden können. Das beschloss das Repräsentantenhaus
am Donnerstag mit einer klaren Mehrheit von 389 zu 30 Stimmen.
Zuvor waren massive Vorwürfe des Kongresses gegen Blackwater laut geworden, deren Mitarbeiter im September elf Iraker erschossen hatten. Laut der irakischen Regierung handelte es sich um unschuldige Zivilisten. Die Bundespolizei FBI untersucht nun den Fall.
«Es gibt für diese Mitarbeiter keine klare Befehlskette, kaum Standards für ihre Ausbildung und Überwachung und keine rechtliche Verantwortlichkeit bei Fehlverhalten», sagte der demokratische Abgeordnete David Price. Bislang können nur Mitarbeiter von Firmen, die für das Pentagon im Ausland arbeiten, von der amerikanischen Justiz belangt werden. Blackwater wurde jedoch vom Außenministerium angeheuert. Beschäftigte der US-Regierung genießen überdies Immunität gegenüber der irakischen Gerichtsbarkeit.
Einem Anfang der Woche vorgelegten Bericht des Kongresses zufolge soll ein betrunkener Blackwater-Beschäftigter an Weihnachten 2006 einen Leibwächter des damaligen irakischen Vizepräsidenten Adel Abdel Mahdi erschossen haben. Der Mitarbeiter sei zwar entlassen worden. Er habe aber ohne strafrechtliche Folgen in die USA zurückkehren können. Dem Bericht zufolge entließ das Unternehmen aus North Carolina bereits mehr als 120 Mitarbeiter wegen Waffenmissbrauchs oder Alkohol- und Drogenkonsums.





Mir sind die deutschen Beschraenkungen sehr bekannt. Das ist auch einer der vielen Gruende, warum ich heute Amerikaner bin, und kein Deutscher mehr.
Dass die freie Meinungsaeusserung absolut ist, koennen Sie auch an dem enromen Dreck sehen, den die Kandidaten gegeneinander werfen. Das Meiste ist Dreck. Wenig Substanz ist dabei. Und aus dem Dreck wird dann im Spiegel unhd in der Zeit Substanz suggeriert.
Uebrigens sind die taglichen Umgangsformen in der USA sehr freundlich und unverbindlich. Je westlicher, um so freundlicher. Ein grobes Wort ist eine echte Seltenheit, die auffaellt wie ein Rossbollen im Tanzsaal.
Demgegenueber die der taegliche Umgang in Deutschland gereizt. Grobe Worte sind an der Tagesordnung, angefangen von einer ruppigen Mammsel in Supermarkt, ueber ein ruppiges Wort in der Strassenbahn, Draengeln, wenn die Strassenbahn kommt, das Nichteinhalten von Schlangen, ob's nun an der Kasse ist, oder sonstirgendwo, gereizte Worte gegenuber voellig Fremden, wenn jemand was nicht passt usw.
Ich kaufe gerne ein in der USA. In Deutschland habe ich Laeden immer gemieden. Mir ging einfach die ewig gereizte Stimmung bei Kunden und Angestellten auf den Wecker.
SeppD. Ich erklaere gerne Dinge ueber die USA, und wenn's notwendig ist Unterschiede mit Deutschland, genauer im deutschsprachigen Raum, da ich ja sehr grosse Erfahrung in beiden Laendern habe.
Da aber solche Sermons mit emotionellen Anschuldigungen hier an der Tagesordnung sind, ohne jede Basis ausser emotioneller Entruestung, die mit Reizworten, hier wie "Folter" und "Bush" gespickt sind, ist eine normale Diskussion im allgemeinen nicht moeglich.
Eigentlich schade.
Zusatz:
Als meine Enkelkinder noch klein waren, bin ich viel campen gegangen im amerikanischen Suedwesten. Da zu dem Zeitpunkt sehr viele LTU und CONDOR "Fly and Drive" Fluege nach Las Vegas und LA waren, haben wir auch viele Deutsche getroffen, die fuer drei Wochen oder so durch die Gegend gereist sind mit gemieteten Campers. In Parks wie Bryce Canyon hat man extra Personal eingestellt, meistens Summerjobs von College Students, die sich spezifisch um die Deutschen gekuememrt haben. Die Deutschen sind auch mir als herrisch, gereizt, maulend gegenueber Regeln wie Ruhe nach 10 Uhr abends eben ganz allgemein unangenehm aufgefallen.
Sie moegen das garnicht mehr merken, aber jeder Amerikaner, den ich treffe, und der in Urlaub oder so mit wiedervereinigten Deutschen (Vorher war's irgendiwe anders) in Verbindung , bestaetigt mir das. Meistens sind diese Amerikaner, die oft das West-Deutschland der 70er und 80er als Soldaten in Erinnerung haben, voellig schockiert.
"Die US foltert nicht. Auch wenn Sie das tausendemale wiederholen, und das in den deutschen Mdien tausendemale behauptet wird, wird das nicht zur Wahrheit.
Bevor Sie solch einen Unsinn schreiben, wie sie ihn schreiben, befassen Sie sich erst mal mit der US Verfassung."
Sie wissen aber schon, dass z.B.: für die in Afghanistan oder insgesamt bei der Terroristenjagd (so auch etwa von aus Deutschland entführten Terrorverdächtigen. Wobei natürlich die Entführer trotzt Anfrage der deutschen Staatsanwaltschaft von den USA geschützt werden) gefangene extra Guantanamo eingerichtet wurde, weil es auf Kuba und somit eben NICHT im Geltungsbereich der amerikanischen Verfassung liegt, oder ?
Wer glaubt, nur weil er in einer Demokratie lebe sei alles in Ordnung, der muss sehr naiv sein. Auh die Demokratien halten sich Geheimdienste, bei denen es durchaus üblich ist ab und an mal Leute verschwinden zu lassen. Nur sind die Zahlen nicht so hoch. Und im Gegensatz zu Diktaturen, die gerne laut mit den Erfolgen ihrer "Geheimpolizei" prahlen um den Leuten Angst zu machen, halten Demokratien soclhe "Erfolge" geheim, da sie ausserhalb des Geltungsbereichs der Verfassungen liegen.
Oder glaubt irgendwer ernsthaft CIA, BND oder der Mossad würden sich bei allem immer an geltendes Recht halten ? Bitte !
Bringen Sie mal etwas Struktur in Ihren Gedankenapparat.
Was Sie hier schreiben heisst heir ranting, also substanzloses Gerede.
Da kann man nur sagen: You are entitled to your opinion.
Ich falle gerade ueber diesen Weltartikel:
http://www.welt.de/politi...
Was mir schon immer klar war, hat ein Richter aus dem Staat von Washington bestaetigt.
Jeder Beurger darf sagen was er will, auch Politiker, solange sie nicht vereidet sind.
Wenn jemand unter Eid luegt, landet er im Knast,wenn er Praesident ist, wird er impeached, wie Clinton.
Ich habe keine Ahnung, warum die "Welt" das als berichtenswerte Neuigkeit betrachtet.
Das meiste, was die Praesidentschaftskandidaten sagen, kann in die Kategorie des Geschwafels einsortiert werden. Das ist doch bei den Deutschen genau so.
Und damit nicht wieder das Reizwort "Bush" kommt. Bush hat einen Eid geleistet, die Verfassung einzuhalten. Wenn er erwischt wird, dass er den Eid verletzt, ist er impeached. Aber bisher haben ueber sechs hundert Kongress Untersuchungen seit Anfang des Jahres keinen Verfassungsverletzung aufgedeckt.
Das Gleiche wird dem passieren, der Praesident wird. Nach dem Eid ist Schluss mit dem Luegen oder Schwafeln.
Ist das so schwer zu verstehen?
Haben sie das nötig ? Das ganze auf eine persönliche Ebene bringen, indem sie mir die Unfähigkeit zu denken attestieren ? Was sie machen heißt dort wo sie leben allegation, also eine Unterstellung.
Wer das Recht auf Beleidigungen durch die Meinungsfreiheit verbrieft sieht und dann auch noch mit dem US Supreme Court daher kommt hat in den USA schlechte Karten. Sehr geehrter Gerddim, sie machen sich sogar nach amerikanischem Recht STRAFBAR, wenn sie hier unter ihrem anonymen Boardnamen Dinge äußern die andere beleidigen können, bis zu 2 Jahre Haft nach dem "The Violence Against Women and Department of Justice Reauthorization Act of 2005". Darin heißt es:
"Whoever [...] utilizes any device or software that can be used to originate telecommunications or other types of communications that are transmitted, in whole or in part, by the Internet [...] without disclosing his identity and with intent to annoy, abuse, threaten, or harass any person [...] who receives the communications [...] shall be fined under title 18 or imprisoned not more than two years, or both."
Aber nur weiter mit ihren Lobeshymnen auf die USA. Ich bin ja sicherlich auh nur einer der griesgrämigen Deutschen von denen sie geschrieben haben. Eine Hymne auf die fröhlich-oberflächliche amerikanische Lebensweise ! Nur weiter so.
Sie schreiben Unsinn ueber mich und die USA.
Ich bleibe bei der Substanz.
Ihr Missverstehen von amerikanischen Gesetzen ist koestlich.
So anonym ist mein Nick nicht. Es ist mein Vornamen Name und Teil meines Nachnamens. Ich mache sogar kein geheimnsi aus meinem Wohnort.
Sie sind wirklich anonym. Machen Sie sich da strafbar nach deutschem Gesetz?
Interessiert,
gerddim
Wir müssen uns erinnern, dass Deutschland bis 1994 nicht frei war, seine Gesetze (@gerddlm's Frage) allein zu gestalten. Als 90% der dt. Gesetze nach dem Krieg geschrieben wurde, wurden sie von den Allierten "mitgeschrieben". So leicht lässt sich ein Gesetz von den ersten 30 Jahren der BRD nicht entfernen. Also, was Deutschlands Gesetze betrifft, sind sie zu gutem Teil importiert aus US Köpfen o. kopiert von US Gesetzen. Das darunter auch manche Dummheit existiert u. noch nicht entfernt worden ist, kann man im Hinblick auf das US Gesetz-Chaos leicht verstehen.
Eins ist klar, als man in den (späteren) US IndianerInnen ohne irgendeinen Rechtsanwalt das Land raubte, hat es in Europa u. im Heiligen Röm. Reich dt. Nation schon Jahrhunderte Gesetze u. Juristen gegeben.
Gern gesteht man, wie die feinsten aller Gesetze keiner Minderheit die gleichen Rechte, wie der Mehrheit, garantieren.
Schauen wir auf die US "concentration camps" für JapanerInnen und AmerikanerInnen, die dt. Abstammung waren, als der 1.o.2. WK ausbrach, ganz von den schwarzen US Bürgern zu schweigen.
Das jmd hier glaubt, die US wäre auf irgend einer Art u. Weise eine "fortschrittlichere" Nation, d.h., anderen Nationen irgendwie im Voraus, da muss man nur schmunzeln. Primitive Köpfe wollten schon immer auf der "richtigen" Seite sich befinden - wäre die richtige Seite in den US heute die von Bush & Coterie? Wie viele US BürgerInnen haben ihn gewählt? 50% von 25-30% (durchschnittliches Wahlprozent) der 300 Millionen?
Wir müssen uns erinnern, dass Deutschland bis 1994 nicht frei war, seine Gesetze (@gerddlm's Frage) allein zu gestalten. Als 90% der dt. Gesetze nach dem Krieg geschrieben wurde, wurden sie von den Allierten "mitgeschrieben". So leicht lässt sich ein Gesetz von den ersten 30 Jahren der BRD nicht entfernen. Also, was Deutschlands Gesetze betrifft, sind sie zu gutem Teil importiert aus US Köpfen o. kopiert von US Gesetzen. Das darunter auch manche Dummheit existiert u. noch nicht entfernt worden ist, kann man im Hinblick auf das US Gesetz-Chaos leicht verstehen.
Eins ist klar, als man in den (späteren) US IndianerInnen ohne irgendeinen Rechtsanwalt das Land raubte, hat es in Europa u. im Heiligen Röm. Reich dt. Nation schon Jahrhunderte Gesetze u. Juristen gegeben.
Gern gesteht man, wie die feinsten aller Gesetze keiner Minderheit die gleichen Rechte, wie der Mehrheit, garantieren.
Schauen wir auf die US "concentration camps" für JapanerInnen und AmerikanerInnen, die dt. Abstammung waren, als der 1.o.2. WK ausbrach, ganz von den schwarzen US Bürgern zu schweigen.
Das jmd hier glaubt, die US wäre auf irgend einer Art u. Weise eine "fortschrittlichere" Nation, d.h., anderen Nationen irgendwie im Voraus, da muss man nur schmunzeln. Primitive Köpfe wollten schon immer auf der "richtigen" Seite sich befinden - wäre die richtige Seite in den US heute die von Bush & Coterie? Wie viele US BürgerInnen haben ihn gewählt? 50% von 25-30% (durchschnittliches Wahlprozent) der 300 Millionen?
Ausstrahlung von ARTE, wo schon Präsident Eisenhover vor den Kriegs Inzenierungen der US Rüstungs Industrie warnt.
ARTE und der US Militär Komplex, vor dem der US Präsident Eisenhover schon warnte.
http://video.google.com/g...
Der Militär Wissenschaftler Ganser aus der Schweiz bringt es so shcön auf den Punkt:
"Claudio" und der Sinn von NATO Terror Anschlägen
http://balkanforum.org/th...
und
http://balkanforum.org/th...
www.danieleganser.ch
http://www.jungewelt.de/2...
Wir müssen uns erinnern, dass Deutschland bis 1994 nicht frei war, seine Gesetze (@gerddlm's Frage) allein zu gestalten. Als 90% der dt. Gesetze nach dem Krieg geschrieben wurde, wurden sie von den Allierten "mitgeschrieben". So leicht lässt sich ein Gesetz von den ersten 30 Jahren der BRD nicht entfernen. Also, was Deutschlands Gesetze betrifft, sind sie zu gutem Teil importiert aus US Köpfen o. kopiert von US Gesetzen. Das darunter auch manche Dummheit existiert u. noch nicht entfernt worden ist, kann man im Hinblick auf das US Gesetz-Chaos leicht verstehen.
Eins ist klar, als man in den (späteren) US IndianerInnen ohne irgendeinen Rechtsanwalt das Land raubte, hat es in Europa u. im Heiligen Röm. Reich dt. Nation schon Jahrhunderte Gesetze u. Juristen gegeben.
Gern gesteht man, wie die feinsten aller Gesetze keiner Minderheit die gleichen Rechte, wie der Mehrheit, garantieren.
Schauen wir auf die US "concentration camps" für JapanerInnen und AmerikanerInnen, die dt. Abstammung waren, als der 1.o.2. WK ausbrach, ganz von den schwarzen US Bürgern zu schweigen.
Das jmd hier glaubt, die US wäre auf irgend einer Art u. Weise eine "fortschrittlichere" Nation, d.h., anderen Nationen irgendwie im Voraus, da muss man nur schmunzeln. Primitive Köpfe wollten schon immer auf der "richtigen" Seite sich befinden - wäre die richtige Seite in den US heute die von Bush & Coterie? Wie viele US BürgerInnen haben ihn gewählt? 50% von 25-30% (durchschnittliches Wahlprozent) der 300 Millionen?
Sie schreiben wirklich Unsinn:
"Eins ist klar, als man in den (späteren) US IndianerInnen ohne irgendeinen Rechtsanwalt das Land raubte, hat es in Europa u. im Heiligen Röm. Reich dt. Nation schon Jahrhunderte Gesetze u. Juristen gegeben."
Als Preußen in 18 Jh., den Polen ein Drittel ihres Landes raubte hätten sich Polen auch bei keinem Rechtsanwalt beschweren können.
Ausßerdem diejenige die den Indianern die Territorien auf dem amerikanischen Kontinent raubten waren vor allem Europäer: Spanier, Portugiesen, Engländer, Französen,Holländer.
Die USA gibt es erst sein 200 Jahren, alles vorher ab Kolumbus Zeit geht auf die Rechnung der Europäer. Die Indianer auch.
Die Deutschen als Kolonisten raubten den Indianern die Territiorein schon in 17 Jh.
Weniger Emotionen und mehr Fakten. Sie steigern sich in Ihrem Antiamerikanismus so sehr, dass Sie die Selbskontrolle verlierren und machen Sie sich lächerlich wie Fritzfernando.
Sie schreiben wirklich Unsinn:
"Eins ist klar, als man in den (späteren) US IndianerInnen ohne irgendeinen Rechtsanwalt das Land raubte, hat es in Europa u. im Heiligen Röm. Reich dt. Nation schon Jahrhunderte Gesetze u. Juristen gegeben."
Als Preußen in 18 Jh., den Polen ein Drittel ihres Landes raubte hätten sich Polen auch bei keinem Rechtsanwalt beschweren können.
Ausßerdem diejenige die den Indianern die Territorien auf dem amerikanischen Kontinent raubten waren vor allem Europäer: Spanier, Portugiesen, Engländer, Französen,Holländer.
Die USA gibt es erst sein 200 Jahren, alles vorher ab Kolumbus Zeit geht auf die Rechnung der Europäer. Die Indianer auch.
Die Deutschen als Kolonisten raubten den Indianern die Territiorein schon in 17 Jh.
Weniger Emotionen und mehr Fakten. Sie steigern sich in Ihrem Antiamerikanismus so sehr, dass Sie die Selbskontrolle verlierren und machen Sie sich lächerlich wie Fritzfernando.
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