Sibirien
"Die Rentiere sind unser Gold"
Jedes Jahr ziehen die Komi von der sibirischen Tundra über den Ural in ihr
Winterquartier. Andreas Voigt hat sie auf ihrer Reise
begleitet. Eine Bildergalerie
Baumlose Weite und Einsamkeit – die Tundra prägt die Landschaft im Norden Sibiriens. Nur etwa 500.000 Einwohner und ebenso viele Rentiere leben in dieser Region an der Grenze zwischen Europa und Asien, auf einer Fläche so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen.
Hier, wo der Ural den Polarkreis berührt, ist die Heimat verschiedener Völker des Nordens, der Nenzen und Chanten, Mansen und Komi. Nur noch wenige Tausend führen das archaische Leben ihrer Väter und Vorväter und ziehen als Nomaden mit ihren Rentierherden durch die unendlichen Weiten der Tundra.
- Datum 12.10.2007 - 14:00 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren