Einheit
Die Qual der Erinnerung
Der Bundestag berät über ein Denkmal der Wiedervereinigung. Dabei gibt es schon viele authentische Erinnerungsstätten. Eine Galerie An diesem Freitag, dem 18. Jahrestag des Falls der Mauer, entscheidet der Bundestag über die Errichtung eines zentralen "Freiheits- und Einheitsdenkmal" in Berlin. Die Regierungsparteien Union und SPD haben es beantragt, die Mehrheit gilt als sicher. Dabei ist das Projekt umstritten. Manchem kommt es zu früh, andere sind der Meinung, das Denkmal sollte nicht in Berlin, sondern in Leipzig errichtet werden – dort, wo im Oktober 1989 die ersten Massendemonstrationen gegen die SED-Führung stattgefunden haben, welche die Wende einleiteten. Bis das Denkmal tatsächlich errichtet ist, wird noch einige Zeit vergehen und viel diskutiert werden. Wer solange nicht warten will, kann einen der vielen Orte besuchen, an denen schon jetzt an die DDR erinnert wird. Authentische Orte, an denen man ihrer Opfer gedenken oder die Bürgerrechtler und Demonstranten feiern kann, die das Regime in die Knie zwangen. ZEIT online stellt einige von ihnen vor.
- Datum 09.11.2007 - 03:13 Uhr
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Weitere Denkmäler der Wiedervereinigung: das Brandenburger Tor ... das Reichstagsgebäude ... Angela Merkel (lach!)
Es gibt sehr wohl ein Mahnmal bei der Nikolaikirche in Leipzig, welches an die Friedensgebete im Herbst 1989 erinnert. Wurde seinerzeit von Gerhard Schröder enthüllt, der den Ost-SPDlern eigentlich die Vereinigung mit Österreich empfohlen hatte.
Eine lange überfällige Thematik, die man im Interesse der Täter bereits seit 20 Jahren vorwiegend der biologischen Selbstlösung überlassen hat. Seit 20 Jahren erleben wir nun systematische Opferbenachteiligung und Diskriminierung selbiger sowie die reibungslose Begünstigung und Integration der Täter. Die Opfer dürfen darüber nicht erstaunt sein, denn derartiges Verhalten und derartige Praxis trifft Opfer aller Schattierungen, egal ob die politischer Willkür, die von Betrug und Verbrechen aller Art, Täter werden immer liebevoll umsorgt und Opfer um ihre Ansprüche betrogen, selbst die von unverschuldeten Verkehrsunfällen.
Auszug:
„Die Opferrente ist unbefriedigend geregelt, weil sie eine Schlechterstellung gegenüber den NS-Verfolgten bedeutet“, kritisiert Hubertus Knabe, Leiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Er fordert eine „Ehrenpension“ in Höhe von 707 Euro auch für alle ehemals politisch Verfolgten aus der DDR - unabhängig von Einkommen und Haftzeit.
(Isabel Fannrich-Lautenschläger / epd)"
Quelle: http://www.domradio.de/ak...
Diskriminierte (Plural)
Gegen Opferdiskriminierung in Deutschland!
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