Datenkraken Auf ewig gefangen im Netz

Im Internet gibt es kein Vergessen und keine Kontrolle über die eigenen Daten. Wer dort zu viel von sich preisgibt, könnte es bereuen. Teil 3 der Serie: Datenkraken stoppen!

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um, heißt es in den Apokryphen des Alten Testaments. Diese Warnung sollte auch auf jedem Browser prangen. Denn das, was Menschen im Internet freiwillig von sich preisgeben, kann ihnen zum Nachteil gereichen.

„Uns allen war doch am Anfang nicht klar, was man mit Google so finden kann“, sagt Jan Pohlmann (Name geändert). Über ihn findet einiges, wer seinen Namen in die Suchmaske eingibt. Dass er sich für ökologische Projekte engagiert beispielsweise, oder dass er an einer Universität Geschichte lehrt. Der erste Eintrag aber, der bei Google auftaucht, lässt ihn als antisemitisch, aggressiv und gewalttätig erscheinen.

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Bei einer Veranstaltung vor fast fünf Jahren über die israelische Besatzungspolitik lieferte er sich ein Wortgefecht mit drei Leuten, die versuchten, die Diskussion zu sprengen. Er wurde, wie er selbst sagt, laut, andere auch, letztlich gingen die drei mehr oder weniger freiwillig. Kein Problem, eigentlich. Allerdings hatte sich Pohlmann über sein eigenes Verhalten so geärgert, dass er unter vollem Namen eine Art Selbstkritik auf einer Mailingliste veröffentlichte. Der Text landete kurz darauf auf einer Seite der Jusos, dann bei dem Mediennetzwerk Indymedia und wurde schließlich von einem Betreiber kopiert, der sich nach eigenem Bekunden dem Kampf für Israel verschrieben hat und das Ganze mit dem Schlagwort "Antisemitismus" versah.

Noch ist Pohlmann davon eher genervt. Wirklichen Ärger hat es ihm nicht eingetragen. Bisher zumindest. „Hauptakteur eines gewaltsamen Rausschmisses zu sein ist nichts, was einem bei Bewerbungen zu einem Vorstellungsgespräch verhilft“, sagt Pohlmann. Und dass er sich letztens beworben habe und sich keine Illusionen darüber mache, dass er dabei auch „gegoogelt“ wurde.

Mit Sicherheit. „Googeln ist ein sozialer Tatbestand“, sagt Hartmut Lubomierski, der Hamburgische Datenschutzbeauftragte. „Ich mach’ das ja auch.“ Ab einer gewissen Ranghöhe sei es eben sinnvoll und in der Wissenschaft sowieso gang und gäbe.

Im Oktober diesen Jahres befragte der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) 269 Personalberater und Headhunter, ob sie das Internet für Recherchen nutzen. 34 Prozent antworteten mit Ja, Tendenz stark steigend. Und 57 Prozent sagten, dass etwaige Ergebnisse auch schon mal dazu geführt hätten, dass Bewerber von der Liste flogen.

„Inzwischen prüfen wir Kandidaten, die in der engeren Wahl sind, routinemäßig im Netz“, sagt Joachim Staude, Vizechef des BDU und selbst Inhaber einer Personalberatungsfirma. Und er findet: „Man sollte sich genau überlegen, was man tut, wenn man etwas über sich ins Netz stellt.“ Dabei können bereits banale Dinge Ärger machen, es müssen nicht einmal die vielzitierten Saufbilder sein.

Auch Staude hat deswegen schon einmal jemanden abgelehnt. Die Person hatte sich als Leiter einer IT-Abteilung beworben, betrieb jedoch nebenbei ein eigenes Unternehmen mit mehreren Angestellten. „Es ging um eine Vollzeitstelle und das deutete auf einen gewissen Interessenkonflikt“, sagt Staude.

Keine Gnade des Vergessens

Schon immer wurde bei Bewerbungen der Leumund geprüft. Zeugnisse und Beurteilungen gehören als Informationsquelle genauso dazu, wie bei höheren Positionen die Befragung früherer Chefs und Kollegen. Das Internet ist letztlich nur ein neues Instrument. Allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Es vergisst nichts.

Pohlmanns Name steht auf der entsprechenden Seite seit drei Jahren. Sie wurde seitdem nicht mehr aktualisiert, aber Google wirft sie noch immer zuverlässig als ersten Treffer aus. Datenschützer fordern daher, Informationen im Netz sollten ein Verfallsdatum bekommen, nach dessen Ablauf sie sich selbst löschen. Eine Art Vergessen, wie es bei Menschen selbstverständlich ist. Denn die Hoffnung, das einzelne Puzzleteil werde einfach im Datenmüll untergehen, hat sich nicht erfüllt. Dank immer besserer Suchmaschinen bleibt alles jederzeit erreichbar.

Nicht, dass es nicht auch positive Effekte hätte, wenn Informationen über Menschen so leicht zugänglich sind. So verlor im vergangenen Jahr ein gerade ausgebildeter Polizist im Kreis Mettmann seine Stelle, als eine Zeitung über sein Profil bei StudiVZ berichtete. Dort hatte er in Uniform und mit Dienstwaffe posiert und verkündet, man solle doch die Münsteraner Disco „Das Schwarze Schaf“ sprengen und zuvor möglichst viele Ausländer hinein locken.

Komplette Profile der Persönlichkeit

Dass jedoch jemand so offen seine ausländerfeindlichen und aggressiven Einstellungen kommuniziert, bedeutet auch, dass ihm und wohl auch vielen anderen nicht klar ist, wie riesig die Zahl der Leser im Internet werden kann. Doch nicht nur das. Dank Suchmaschinen lassen sich problemlos viele Informationen über eine einzelne Person gezielt suchen. „Da werden somit Persönlichkeitsprofile zusammengestellt, die überall sonst verboten wären“, sagt der Datenschutzbeauftragte Lubomierski. „Diese Profilbildung ist eine der größten Gefährdungen für die Privatsphäre.“

Viele leisten dieser noch Vorschub, indem sie in Blogs oder auf Seiten wie Facebook komplette Persönlichkeitsprofile von sich selbst veröffentlichen. Fragt man die Datenschutzbeauftragten der Länder und des Bundes, dann warnen alle vor so viel Offenheit. Denn es gibt eine weitere Tücke des Netzes: Es ist nicht kontrollierbar.

Informationen ins Netz zu stellen, ist simpel. Sie daraus wieder zu entfernen aber kompliziert und aufwändig. Da hilft auch das Recht auf Informationelle Selbstbestimmung nicht viel, denn es endet an den Landesgrenzen. „Das Netz ist eine Falle“, sagt Lubomierski. „Wenn man einmal drin ist, kommt man nicht wieder raus.“ Es bestehe die Gefahr, dass Informationen „endlos wieder hochkommen“. Bücher beispielsweise seien irgendwann selbst in Bibliotheken nicht mehr erhältlich, im Netz aber ist Lagerplatz unbegrenzt vorhanden und Inhalte sind nie ausverkauft.

Keine Kontrolle

Noch das geringste Problem dabei ist der temporäre Speicher von Suchmaschinen, der Cache. Dort finden sich längst gelöschte Seiten manchmal noch nach Monaten. Irgendwann aber wird dieser Speicher überschrieben und die Daten sind weg.

Schlimmer schon sind Angebote wie die Wayback-Machine, die gezielt alte Versionen von Internetseiten speichern, um sie dauerhaft zu archivieren.

Das größte Problem aber ist die unkontrollierte Verbreitung von Inhalten. Alles wird geklaut, überall. Und dann wieder veröffentlicht. Das treibt nicht nur die Musikindustrie in den Wahnsinn. Auch für ganz normale Menschen kann es zur Bedrohung werden, dass vermeintlich beseitigte Inhalte immer wieder irgendwo auftauchen.

„Der Urheber lässt sich oft nur schwer ausmachen, vor allem, wenn die Server im Ausland stehen“, sagt Ullrich Kühn, Mitarbeiter beim Hamburgischen Datenschutzbeauftragten. „Es ist schwierig, dass in den Griff zu bekommen.“ Er erzählt von einer Studentin an einer Filmhochschule, die im Netz auf der Suche nach Auftraggebern war. Dazu hatte sie bei einer entsprechenden Börse unter anderem ihre Handynummer veröffentlicht. „Als ihr bewusst wurde, welche Reichweite das hat, versuchte sie, die Angaben aus dem Netz zu kriegen.“ Das jedoch sei nicht so einfach gewesen, weil inzwischen Kopien kursierten, daher wandte sie sich an den Datenschutzbeauftragten. „Wir hatten einige Mühe, die Nummer aus dem Netz verschwinden zu lassen“, sagt Kühn.

„Leute, bezahlt immer Eure Handyrechnung und passt auf, vor welche Webcam Ihr Euch stellt“, sagt Lubomierski. „Sonst bekommt Ihr in fünf Jahren vielleicht keinen Mietvertrag mehr.“

Profil-Management

Personalberater Staude rät sogar zu aktivem Management des eigenen Profils. Damit meint er nicht nur den Versuch, Unliebsames auch mittels spezialisierter Firmen aus dem Netz zu klauben. „Es kann Sinn machen, Spuren im Netz zu hinterlassen.“ Wer Karriere machen wolle, müsse auch das Internet nutzen, um sich positiv darzustellen. Durch Blogs über bestimmte Themen beispielsweise lasse sich Kompetenz belegen. Und manchmal sei es eben auch von Nachteil, wenn der Name eines Bewerbers bei der Suche gar keine Treffer liefert.

Ihm fallen daher auch positive Beispiele ein. Wie das des Bewerbers für den Posten eines Marketingmanagers bei einer Sportartikelfirma. Über den fanden sich Preise im Netz, die er für seine konzeptionelle Arbeit bekommen hatte. Genau auf diese hatte die Firma wert gelegt. „Der Mann wurde genommen“, sagt Staude.

Häufiger jedoch sind die Negativgeschichten zu hören. Allerdings sagt Datenschützer Lubomierski, dass es ihn angesichts des „starken Drangs zur Selbstdarstellung“ im Netz wundere, dass es nicht noch viel mehr seien. Möglicherweise aber ist das Problem der Gesellschaft auch noch gar nicht richtig bewusst.

„Die große Welle wird erst noch kommen“, sagt Ullrich Kühn. Die Mehrzahl derer, die heute so freizügig bloggten und posteten, sei noch sehr jung. „Wenn sie irgendwann in die ernsthaften Teile der Gesellschaft eindringen, wird ihnen vieles davon peinlich sein.“

 
Leser-Kommentare
    • habe8
    • 22.11.2007 um 15:30 Uhr

    Ich habe eben mal  nach "Kai Biermann" gegoogelt. Jetzt verstehe ich auch, warum der user "robrob" sich so schnell interviewen ließ. 

    • robrob
    • 22.11.2007 um 17:32 Uhr

    Ich weiß nicht, ob aus dem Google-Ergebnis von Herrn Biermann ein Schluss auf meine Motivation gezogen werden könnte, der nicht auf Kaffeesatzleserei beruht.

    • habe8
    • 22.11.2007 um 18:18 Uhr

    möglicherweise ist die google-Recherche noch nicht so perfekt, wie mancherseits (auch in diesem Beitrag) behauptet. Ich ging von dem aktuellen campus-Foto unter Kai Biermann aus " mein neustes Bild", eine wirklich sympatische Gesprächspartnerin. Dies war der Anlass zu meinen, daß Se als Staatsanwalt sich nicht nur an die politische Weisungsbefugnis Ihres Jobs halten (H.-J. Selenz), sondern auch eine persönliche Wertordnung berücksichtigen.Was diese leicht ironischen Anmerkungen betrifft, möchte ich mich doch entschuldigen, und mich darüber hinaus bedanken, daß Sie eine Diskussion angestoßen haben, die für die Gesellschaft wahrscheinlich sehr viel wert sein wird, denn diese Diskussion beginnt schon vor der nächsten Entscheidung ( die Bürgerrechte betreffend). 

    • robrob
    • 22.11.2007 um 18:51 Uhr

    Angenommen!

  1. Bis jetzt liegt es noch in der eigenen Verantwortung der Internet User was sie in das Netz stellen und was nicht. Ein gutes Profil bei Xing und Co. kann für die Karriere förderlich sein. Daher sehe ich da kein grosses Problem. Wenn aber Kinder oder Jugendliche ihr Tagebuch oder ähnliches in das Netz stellen, müssen die Eltern(nicht der Staat) eingreifen. An den Schulen muss das Internet und die Nutzung behandelt werden. Dann erledigt sich auch der Bedarf für VDS und Co. Die Lösung liegt in der Ausbildung zur verantwortlichen Nutzung vom Internet. Alles andere ist wie das Stopfen der Löcher in der Titanic.

  2. Der Artikel erinnert mich eine Leserdiskussion auf diesen Seiten vor einigen Tagen, da es um die Notwendigkeit der VDS ging und Freund StA robrob trotz vorgeblicher persönlicher Vorbehalte intensiv die VDS verteidigte und für notwendig hielt. Er hatte schon damals ins Feld geführt, so mancher Internetnutzer würde ganz andere höchst private Daten ins Netz stellen oder den Bonuskarten-Diensten überlassen, welche sich noch ganz anders mißbrauchen ließen. Einer der Leser hatte ihn darauf hingewiesen, daß diese "Argumentation" insofern fadenscheinig wäre, als dieses Verhalten, bei aller Unvorsicht, immernoch einen wesentlichen Unterschied aufweise: diese Preisgaben persönlicher Daten erfolgen FREIWILLIG.Die fast schon krankhafte staatliche Datensammlung dagegen, von den seit Beginn ihrer Aufzeichnung gespeicherten Mautdaten (einschließlich Kennzeichenerkennung und Fahrerfoto, auch bei allen PKWs, inzwischen schon Hunderte Terabyte) bis hin zu Telefon- oder Handy-Verbindungsdaten und besuchten Internetseiten, die zu jeder IP "hinzugespeichert" werden, erfolgt NICHT freiwillig, sondern zwangsweise per hurtig beschlossenem Gesetz, gegen den erklärten Willen vieler Bürger, und auch entgegen neueren Bewegungen in Brüssel (die nicht unbegründet einen "negativen" Richterspruch des EuGH zu diesem Thema befürchten).Mich wundert, daß noch keiner auf die Idee gekommen ist, die Bewegungsprofile (sprich zeitliche Reihenfolge der Aufenthaltsorte) aller Handybenutzer für 6 oder mehr Monate speichern zu lassen - oder ist mir da nur etwas entgangen?Über Sinn und Nutzen der VDS im Sinne der offiziellen Argumentationen gehen die Meinungen sehr weit auseinander; eher wahrscheinlich ist, daß weder Terrorismus noch OK sich davon beeindrucken oder behindern lassen werden. Und zum Argument, daß dadurch wenigstens die Bestrafung von Tätern erleichtert würde, meine ich:Die VDS erinnert, wie vieles in unserem Rechtssystem, an die sogenannten Lebensversicherungen, die dem Kunden vorgaukeln, ER bekäme dadurch Sicherheit; in Wahrheit bekommt nicht mal er, sondern nur seine Hinterbliebenen eine geringe finanzielle Kompensation, wenn ER schon längst tot ist.Es sollte doch möglich sein zuzugeben, daß die VDS (analog der Justiz) in die Racheinstrumente einzureihen ist, denn die realen Folgen der Verbrechen werden dadurch nicht beeinflußt. Die Täter aus dem Internet haben bei der Ergreifung meist das Geld schon lange in Sicherheit geschafft (angeblich "verlebt"); analog wird durch den Strafprozeß der Ermordete auch nicht wieder lebendig, die Hinterbliebenen haben keinerlei materiellen Nutzen von der Verurteilung des Mörders, von den Kosten des Systems mal ganz abgesehen. Oder hat auch nur ein einziger Prozeß gegen Betrüger, ob per Internet, Schneeballsystem oder Anlagebetrug, auch dazu geführt, daß die Betrogenen ihr Geld wiedergesehen haben? Hat er wenigstens dazu geführt, daß dieser Betrüger Zeit seines Lebens solche Betrügereien nicht wiederholen kann? Daß er den Betrogenen die erlittenen Verluste wenigstens teilweise ersetzen muß? Daß die errafften Gelder wieder aufgetaucht sind?Es wäre zu schön um wahr zu sein.Deutschland 2007: Der Pleitenverursacher von heute kann morgen eine neue Firma eröffnen, um wieder neue Lieferanten zu prellen - die alten bleiben auf ihren Forderungen gegen die Pleitefirma sitzen. Schöne neue Welt.

    • robrob
    • 22.11.2007 um 23:22 Uhr

    Dass das Geld weg ist, ist tatsächlich oft (allerdings nicht immer) richtig. Wenn ich Ihrer Argumentation folge, heißt das aber, dass man die Strafverfolgung ganz einstellen sollte, weil sich sowieso nichts rückgängig machen läßt. Richtig?

  3. Was bedeutet dieser Begriff (außer dem juristischen Fach-Chinesisch, das kein Normalbürger auf Anhieb versteht)?Wer verfolgt da wen? Die Justiz die Strafe?;o)Mal abgesehen von der Rhetorik: ja, ich meine, daß es einer demokratischen Gesellschaft durchaus zu Gesicht steht, auch das System der Verbrechensahndung mal zur Diskussion zu stellen.Abgesehen von den schreienden Unterschieden in der Behandlung von Mensch und Eigentum (siehe die entsprechenden Strafrahmen), halte ich prinzipiell die gesellschaftlich sanktionierte Rache nur für einen Weg, die persönliche Rache zu verhindern.Meiner Auffassung nach wären eine Konfrontation des Täters mit den Folgen seiner Tat, das mediatierte Gespräch mit dem/den Opfer/n, und eine selbst erwählte Sühne an den Opfern durch den Täter viel sinnvollere Mittel, Wiederholungen zu vermeiden als das bloße Abstrafen "von Rechts wegen".Zu begrüßen wäre auch, wenn zuallererst der Täterschutz in unserem Rechtssystem durch einen wirklich adäquaten Opferschutz ergänzt werden würde; von Gleichberechtigung der Parteien bei Gericht ist ja wohl gegenwärtig kaum zu sprechen. (brauche ich Ihnen nicht zu erzählen, denke ich)Mir würden noch ein paar Ideen einfallen, was sich da verbessern ließe, aber zurück zum Thema: mir scheint das Kosten-Nutzen-Verhältnis bei den gegenwärtig diskutierten bzw. schon beschlossenen Maßnahmen arg gestört.Ich finde, wenn unser aller Geld hier mit der großen Schaufel zum Fenster rausgeworden wird, dann sollten wir alle da ein Mitspracherecht haben und uns nicht von den selbsternannten Hütern von Recht und Ordnung unterbuttern lassen.Warum nur ist es unmodern geworden, auf die Stimme des Volkes zu hören?Warum gilt die Stimme einer Parteibonze (egal welcher Färbung) soviel mehr? (schaut/hört/lest die/in den Medien)Haben wir doch vor Kurzem erst gehabt auf deutschem Boden; das Ende davon ist bekannt. Gar keine Angst vor Wiederholungen?

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