Sekt
Cheers! Welchen Sekt trinken wir heute?
Sekt schmeckt mal nach Birne, mal nach Honig oder besitzt eine angenehme Säure, die sowohl den Aperitif als auch ein Dessert vervollständigen kann. Unser Wein-Autor hat mehr als 25 Sekte zwischen 5 und 29 Euro getestet. Lesen Sie in unserer Galerie, welchen er für Ihr Festtagsmenü empfielt.
Markus Heid erzeugt einen Rosé-Sekt aus der Trollinger-Traube und die „Cuvée blanc de blanc 2006“ aus Kerner-Trauben. Der Rosé ist mit seiner geringen Säure jederzeit bekömmlich. Die Cuvée verbindet Frucht, Mineralität und Länge auf treffliche Art. Gelungene Sekte für jeweils nur 9,30 Euro. Spitzenkoch Pierre Moissonnier vom Hamburger Restaurant „La Mirabelle“ empfiehlt den Rosé zur Patisserie, die Kerner-Cuvée hat Solo-Qualitäten, begleitet aber auch Fischgerichte.
- Datum 24.12.2007 - 03:21 Uhr
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Ein Bekannter von mir arbeitet für das ARD-Wissensmagazin "Kopfball", und der hat mir berichtet, dass sich auch diese sogenannten Wissensreporter in ihreer neuesten Ausgabe am kommenden Sonntag (30.12.) ausgiebig mit dem Sekt beschäftigen. Genauer: Sie sind dem Perlen der kleinen Luftbläschen in Deutschlanmds Partygetränk Nummer eins nachgegangen. Mit allerlei Highspeedkameragedöns wird dabei nochmals die Entstehungsweise der appetitlichen kleinen Perlen im Glas erläutert. Viel interessanter für den Verbraucher sind aber die Manipulationsmöglichkeiten. Laut "Kopfball" kann man nämlich wohl mit ein wenig Geschick noch die abgestandenste alte Plörre wieder zu frisch geköpfter Frische aufrüschen.
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