Erdgas Freund oder Feind?
Deutschland importiert einen Großteil seines Erdgases aus Russland. Kritiker warnen vor politischer Erpressbarkeit. Doch Russland ist abhängiger von Europa als umgekehrt
Dimitri Medwedew , Aufsichtsratsvorsitzender des russischen Erdgas-Riesen Gasprom und höchstwahrscheinlich von 2009 an russischer Präsident, und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier machten einander ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk. Vor wenigen Tagen nahmen sie von der Moskauer Gasprom-Zentrale aus das riesige Erdgasfeld Juschno Russkoje im Nordwesten Sibiriens in Betrieb. Grund zur Freude hatten beide Politiker. Das Projekt, so verkündeten sie einhellig, symbolisiere beispielhaft die guten deutsch-russischen Beziehungen.
Gasprom pflegt gute Kontakte nach Deutschland: Im Sommer dieses Jahres stockte der Riese seinen Anteil an der BASF-Gasvermarktungsgesellschaft Wingas auf 50 Prozent auf. Im Gegenzug erhielt die BASF eine 25prozentige Beteiligung an Juschno Russkoje. Für Gasprom geht es in diesem Geschäft nicht darum, eine gute deutsch-russische Partnerschaft zu demonstrieren. Der Konzern will vor allem zeigen, dass er problemlos in der Lage ist, nicht nur neue Erdgasfelder zu erschließen, sondern sie auch zu betreiben.
Zweifler daran gibt es genug. Zwar verfügt Russland über nicht weniger als 27 Prozent der globalen Erdgasreserven und gilt damit als wichtiger Versorger vieler Länder. Auch Deutschland hängt am russischen Gasnetz: Der internationalen Energieagentur (IEA) zufolge importierten wir im vergangenen Jahr insgesamt 94 Milliarden Kubikmeter Erdgas, davon 39 Milliarden aus Russland - Tendenz steigend, denn mittelfristig ist damit zu rechnen, dass die Zufuhren aus anderen Ländern wie etwa Norwegen oder den Niederlanden geringer werden. Da der deutsche Gasverbrauch stetig wächst, werden die Importe aus Russland künftig wohl noch steigen.
Doch die internationale Energieagentur (IEA) in Paris glaubt, dass das Land Schwierigkeiten bekommen wird, seine Versorgungsversprechen tatsächlich zu erfüllen. Gasprom, davon ist man in Paris überzeugt, investiert nicht genug in die Entwicklung seiner Felder und des Transportnetzes. Zwar ist der Staatskonzern, der im Gegensatz zum sowjetischen Ölmonopol Anfang der neunziger Jahre nicht zerschlagen wurde, inzwischen der größte Gasmonopolist weltweit. Schätzungsweise mehr als tausend Tochterfirmen nennt das Unternehmen sein eigen, es kontrolliert sämtliche Elektrizitätswerke Russlands und besitzt das größte Pipelinesystem der Welt. Künftig will der Energieriese nicht nur mit dem Gas-Export gute Geschäfte machen: Gasprom versucht, Anteile an Unternehmen in den wichtigsten Absatzmärkten zu erwerben - ein Beispiel ist die deutsche Wingas - , um seinen Einfluss auszubauen.
Die Zweifel der IEA räumt der Konzern dadurch nicht aus. Der Mangel an Investitionen sei derart drückend, heißt es in Paris, dass Russland in Zukunft selbst auf riesige Gasimporte aus Zentralasien angewiesen sein wird und seine südlichen Nachbarn unter massiven Druck setzen könnte. Wie sollte das Land in einer solchen Lage die Versorgung des Westens garantieren?
Skeptiker sehen die Energiesicherheit Deutschlands und Europas ohnehin spätestens seit 2006 gefährdet. Damals erfuhr die Ukraine, welche unangenehmen Folgen es haben kann, sich mit dem großen Nachbarn anzulegen. Russland vervierfachte die Gaspreise, die Ukrainer weigerten sich, zu zahlen. Mitten im Winter drehte Russland den Gashahn zu. Wenige Monate später geriet das
völlig von Russland abhängige Weißrussland
in einen ähnlichen Konflikt: Russland erzwang eine Verdopplung des Gaspreises, übernahm die Hälfte der Versorgungspipeline und erhob obendrein Exportzölle auf das Öl. Als der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko versuchte, sich zu wehren, indem er eine Transitpipeline anzapfte, stellte Russland auch hier die Lieferungen ein.
Zu allem Übel vereinbarten im vergangenen Sommer Wladimir Putin, der russische Präsident, und Mahmud Ahmadineschad, sein iranischer Amtskollege, eine Zusammenarbeit im Energiesektor. Zusammen verfügen die beiden Länder über 42 Prozent der Welterdgasressourcen. Das gibt ihnen Macht - viele fürchten, sie könnten sie gegen den Westen einsetzen.
- Datum 30.07.2009 - 18:11 Uhr
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- Serie Energie
- Quelle ZEIT online, 27.12.2007 - 12:51 Uhr
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Das neue Schengen-Europa ist eine Großmacht, während Russland sich noch immer vom totalen Zusammenbruch seiner Wirtschaft vor kaum einem Jahrzehnt erholen muss. Dieser kostspielige Neuaufbau wird ausschließlich durch Öl- und Gasexporte in die EU finanziert. Alles Drohen mit künftigen Pipelines bis nach China und anderen Abnehmern im Fernen Osten steht vorerst nur auf dem Papier. Erst mit Vollendung der noch im Bau befindlichen LNG-Industrie wird Russland auch Gas in andere Länder exportieren können.
... das Problem mit der Energie, das der Westen hat?Wir haben in Europa wir nur wenige Vorkommen an fossilen Primärenergieträgern, das ist wahr. Was aber wäre die logische Konsequenz daraus?Zum einen ja, gute Kontakte zu den Lieferländern, vor allem zu Rußland (was nicht immer gewährleistet ist - ich kann seit Jahren in Deutschland keine stringente Rußlandpolitik mehr erkennen).Hier besteht offensichtlicher Nachbesserungbedarf.Zum anderen wäre es aber auch logisch gewesen, wenn sich Europa intensiv mit alternativen, nachhaltigen Energiequellen beschäftigt hätte, und zwar nicht mit der todbringenden Kernenergetik, in die jahrelang ungeheure Summen geflossen sind, ohne die Nutznießer, die Energiekonzerne, auf ein Entsorgungskonzept eingeschworen werden konnten. Warum wurde dies versäumt?Zum dritten wäre auch eine maßvolle Entwicklung der eigenen Energiebasis Kohle sinnvoll gewesen, d.h. effiziente Nutzungsverfahren (z.B. die Kohleverflüssigung, ein Verfahren, das in Deutschland entwickelt und patentiert wurde), die nicht mit superniedrigen Wirkungsgraden behaftet sind (wie die jetzigen Kraftwerke), um im Falle des Falles auch einen Teil des Eigenbedarfes aus eigenen Quellen zu decken.Warum wurde dies versäumt?Und letztens, aber nicht geringstens, wäre die konsequente Orientierung auf energiesparende Technologien, besonders in den energiehungrigen Branchen, durch staatliche Fördermaßnahmen möglich gewesen, von den Wettbewerbseffekten auf dem Weltmarkt durch energieeffiziente Technologien ganz zu schweigen.Auch heute sind die mächtigsten Energiequellen in Europa die Einsparung und die Effizienzerhöhung!Auch hier vermisse ich konsequentes staatliches Handeln.Wir könnten uns viele politische Schlenker ersparen, wenn die oben genannten Punkte berücksichtigt worden wären.Nun kann man mit "Wenn" und "hätte" keine Zukunft aufbauen - aber warum passiert immernoch nichts Konkretes in den genannten Richtungen?
Ukraine und Weißrußland: Selbst bei Anlegung schärfster Kriterien, kann bei einer sachlichen Analyse des Lieferante-Kunden-Verhältnisses der Gazprom kein Vorwurf gemacht werden, sich nicht korrekt zu verhalten. Warum deutsche Journalisten immer wieder schreiben, daß Gazprom unangemessenen, vertragswidrigen Druck auf die beiden Staaten bzw. Kunden ausgeübt habe, ist nicht nachvollziehbar. Wenn die Presse-Grossisten dem ZEIT-Verlag seine Rechnungen nicht bezahlen würden, dann würde irgendwann auch die ZEIT ihre Zeitungen nicht mehr liefern. Oder? Die im Artikel von Wiebke Eden-Fleig gemachte Darstellung kann nur als Fortsetzung des Kalten Krieges eingeordnet werden. Ein Fortschritt wird durch eine solche zielgerichtete Information, feindlich gegen Rußland, nicht erreicht.
Das Nabucco-Projekt, bisher nur eine Absichtserklärung, ist doch mit dem hohen Risiko behaftet, daß das erforderliche Gas nicht in einem ausreichenden Maße zur Verfügung steht. Es wird deshalb wohl bei einer Vision bleiben (dann stehen die anderen europäischen Staaten wieder ohne da, aber Deutschland hat immer noch Rußland als Lieferanten). In Aserbaidschan wird viel zu wenig Gas gefördert. Turkmenistans und Kasachstans stehen als Lieferanten nicht zur Verfügung, da sie mit Rußland kooperieren. Gaslieferungen aus dem Iran unterliegen einem strategischen Risikovorbehalt. Gazprom scheidet als möglicher Lieferant aus, da die Gazprom eine South-Stream-Pipeline, teilweise unter dem Schwarzen Meer, nach Bulgarien führen wird. Ungarn, die an dem Nabucco-Projekt beteiligt sind, haben sich zwischenzeitlich für die Ostseepipline entschieden. Wenn Nabucco doch realisiert werden sollte, dann steht die deutsche RWE als weiterer Partner bereit.
Werden in Deutschland nicht auch Energie-Preise erhöht, ohne das auf politische Interessen Rücksicht genommen wird.
Und: ich glaube auch, daß Energie aus Rußland im demokratischen Sinne wesentlich 'sauberer' ist, als z.B. Energie aus Saudi Arabien. Da sieht die ZEIT-Redaktion nie Probleme.
Toll, ist die abschließende Erkenntnis der Autorin, daß Rußland den Westen weiter beliefertn will. Mir sollte Wiebke Eden-Fleig eines glauben: Die Menschen bei Gazprom wollen Umsatz machen, bei guten Preisen und vor allem auf Dauer. Die wollen keinen Krieg, die möchten zufriedene Kunden, die auch ihre Rechnungen bezahlen.
Sicherlich sind die Russen an einen guten Zusammenarbeit mit den Europäern interessiert, wohl auch angewiesen, aber das schließt nicht aus, dass man Lieferungen von Gas und Öl in speziellen Situationen auch einsetzen kann, um Forderungen, sei es finanzieller oder auch politischer Art, den nötigen Nachdruck zu verleihen.
Die Vermutung wird gestützt durch die Staatsnähe der russischen Gas- und Öllieferfirmen. Wobei man derzeit die Interessenlage einigermaßen gut einschätzen kann. Was wird aber, wenn andere, heute noch unbekannte Politiker das Sagen haben werden, die von anderen Zielsetzungen ausgehen ?
Das Verhalten der Russen im Streit um den Gaspreis mit der Ukraine hat gezeigt, dass man bereit ist, im äußersten Falle auch einmal den Gashahn vollständig zuzudrehen, wenn auch nur für wenige Tage. Aber immerhin hat das den Westeuropäern gezeigt, was zumindest technisch möglich ist. Der Schock saß sicherlich recht tief.
Die Lehre aus der Situation sollte nun nicht sein, dass man die Zusammenarbeit mit Russland einschränkt oder gar einstellt. Dazu sind die Vorteile, die beide Seiten aus dem Energiehandel ziehen, viel zu groß. Aber für die Westeuropäer sollte auch klar sein, dass einer einseitigen überwiegenden Bindung an Russland eine Diversifikation im Form eines wirtschaftlich vernünftigen Energiemixes, der auch die Bezugsquellen mit einschlisst, vorzuziehen ist.
Unverständlich ist, dass man sich um die größten und zudem noch bekannten Energievorräten, nämlich den in den Weltmeeren in fester Forma vorkommenden gefrorenen Methanhydraten, nicht kümmert.
Ihr Energiepotential liegt bei etwa dem 2,4 fachen aller fossilen Brennstoffe. Vor der Küste Nord- und Südkarolinas liegen Methanhydrate, die den Energiebedarf der USA für 100 Jahre decken können.
Gerald Traufetter hat jüngst im SPIEGEL beschrieben, was sich derzeit international, vor allem in Asien, abspielt :China investiert Millionen zum Studium der Möglichkeiten, die Methanhydrat zur Energienutzung bietet. Dies gilbt ebenso für Indien, Süd-Korea und Taiwans
http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,523178-2,00.html
China sucht energisch nach neuen Energieressourcen. Methan-Hydrate ist eine davon.
Der deutsche Gerhard Bohrmann sagt dazu : Es gibt einfach zu viel davon, dass man es ignorieren kann.
Chinesische Forscher haben eine Schicht in der Dicke von 15 bis 20 Metern gefunden. Japan haben ein Spezialschiff zur Erforschung gebaut. Indien hat 200 Millionen Euro zum Aufbau eines Forschungsprogramms zur Verfügung gestellt.
Im Krishna-Godavari Basin wurde eine 132 Meter dicke Schicht entdeckt, eine der mächtigsten, die bisher gefunden wurde.
Aber Methanhydrate gibt es in allen Weltmeeren und in Gebieten, die politisch nicht bedroht sind.
Laut GEOMAR eignet sich die Schicht, in der Methanhydrate vorkommen, wahrscheinlich auch besonders zur Lagerung von CO2.
In Bali, wo ja angeblich die Welt gerettet werden sollte, wurde über dies alles nicht gesprochen. In Deutschland wird das Problem tabuisiert. Lediglich der SPIEGEL hat jetzt einen längeren Artikel gebracht, nachdem vor Jahren bereits einmal darüber geschrieben worden ist.
Offenbar ist den Klimaschützern, und da vor allem den Alarmisten, das Thema Methanhydrate höchst unwillkommen.
Aber man wird an der Diskussion nicht vorbeikommen. Viel zu viel Potential liegt in den Möglichkeiten, die die Ausbeutung von Methan-Hydrat bieten. Zu befürchten ist leider, dass man in Deutschland die Entwicklung verschläft, nicht zuletzt aus ideologischen Gründen.
...die Fortführung der fossilen Energiewirtschaft mit Hilfe von Methanhydrat hätte erhebliche Auswirkungen auf das Weltklima. Zusätzlich drohen schon beim Abbau erheblich direktere Gefahren.
beim Hydratabbau massenhaft entweichendes Methan ist um ein vielfaches klimaschädlicher als das Verbrennungsprodukt CO2.
großflächiges Aufwühlen des Meeresbodens gefährdet weiträumig marine Ökosysteme.
Eine vernünftige Lösung:
Ein zweistelliger Milliardenbetrag sollte jetzt zur Ankurbelung der Kunjunktur, zur Vermeidung der Erderwärmung und zur Befreiung aus der Abhängigkeit von Russland in den Großflächigen Aufbau der Geothermie gesteckt werden.
Die Ostseepipeline ist tot, weil Russland nicht verlässlich ist für solch eine wichtige Energie!
Die Quelle für unsere Heizungen sitzt wenige Meter unter uns und nicht in Russland, es ist Wahnsinn das wir diese Quelle nicht anzapfen. Jeder Neubau sollte eine Geothermie Heizung bekommen und für viele Altbauten sollte es Kraftwerke mit Tiefbohrungen geben. Weiterhin sollte die Wind und Solarenergie weiter gefördert werden. Deutschland sollte Ökoenergie zum Exportschlager Nr. 1 machen. Damit würden 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen!
...die Fortführung der fossilen Energiewirtschaft mit Hilfe von Methanhydrat hätte erhebliche Auswirkungen auf das Weltklima. Zusätzlich drohen schon beim Abbau erheblich direktere Gefahren.
beim Hydratabbau massenhaft entweichendes Methan ist um ein vielfaches klimaschädlicher als das Verbrennungsprodukt CO2.
großflächiges Aufwühlen des Meeresbodens gefährdet weiträumig marine Ökosysteme.
Eine vernünftige Lösung:
Ein zweistelliger Milliardenbetrag sollte jetzt zur Ankurbelung der Kunjunktur, zur Vermeidung der Erderwärmung und zur Befreiung aus der Abhängigkeit von Russland in den Großflächigen Aufbau der Geothermie gesteckt werden.
Die Ostseepipeline ist tot, weil Russland nicht verlässlich ist für solch eine wichtige Energie!
Die Quelle für unsere Heizungen sitzt wenige Meter unter uns und nicht in Russland, es ist Wahnsinn das wir diese Quelle nicht anzapfen. Jeder Neubau sollte eine Geothermie Heizung bekommen und für viele Altbauten sollte es Kraftwerke mit Tiefbohrungen geben. Weiterhin sollte die Wind und Solarenergie weiter gefördert werden. Deutschland sollte Ökoenergie zum Exportschlager Nr. 1 machen. Damit würden 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen!
@Faustus: Ihr Kommentar ist faszinierend. So also erklären sich ungeheure Methanblasen, die von Zeit zu Zeit vom Meeresboden aufsteigen und damit das Mysterium des Bermuda-Dreiecks verursachen.
...die Fortführung der fossilen Energiewirtschaft mit Hilfe von Methanhydrat hätte erhebliche Auswirkungen auf das Weltklima. Zusätzlich drohen schon beim Abbau erheblich direktere Gefahren.
beim Hydratabbau massenhaft entweichendes Methan ist um ein vielfaches klimaschädlicher als das Verbrennungsprodukt CO2.
großflächiges Aufwühlen des Meeresbodens gefährdet weiträumig marine Ökosysteme.
Eine vernünftige Lösung:
Ein zweistelliger Milliardenbetrag sollte jetzt zur Ankurbelung der Kunjunktur, zur Vermeidung der Erderwärmung und zur Befreiung aus der Abhängigkeit von Russland in den Großflächigen Aufbau der Geothermie gesteckt werden.
Die Ostseepipeline ist tot, weil Russland nicht verlässlich ist für solch eine wichtige Energie!
Die Quelle für unsere Heizungen sitzt wenige Meter unter uns und nicht in Russland, es ist Wahnsinn das wir diese Quelle nicht anzapfen. Jeder Neubau sollte eine Geothermie Heizung bekommen und für viele Altbauten sollte es Kraftwerke mit Tiefbohrungen geben. Weiterhin sollte die Wind und Solarenergie weiter gefördert werden. Deutschland sollte Ökoenergie zum Exportschlager Nr. 1 machen. Damit würden 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen!
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