Ausländerkriminalität Wiederholungstäter KochSeite 2/2
Die beiden brutalen Schläger von München hingegen waren Paradebeispiele für eine misslungene Integration. Ohne richtige Schulausbildung, arbeitslos, offenbar auch ohne feste Bindung an ihre Familien – so etwas kann auch deutsche Jugendliche zu Serientätern und gefährlichen Zeitbomben machen.
Gefängnisstrafen können die Gesellschaft vielleicht für einige Zeit vor Wiederholungstaten schützen. Aber sie helfen nicht wirklich, denn oft bringen sie Jugendliche und junge Erwachsene erst recht in kriminelle Gesellschaft. Das Jugendstrafrecht, dass Koch & Co. für über 18-Jährige nicht mehr anwenden möchten, kombiniert deshalb die Strafe mit dem richtigen Erziehungsgedanken: Die jungen Straftäter sollen wenn irgend möglich auf den rechten Pfad zurückgeführt werden.
Das geltende Recht greift im übrigen auch im aktuellen Fall. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die beiden Schläger wegen versuchten Mordes, also ohne jede Milde. Das Jugendstrafrecht sieht dafür eine Gefängnisstrafe von sieben bis acht Jahren vor. Auch eine längere Haftstrafe hätte die beiden verblendeten Gewalttäter vermutlich nicht von ihrer Tat abgehalten.
Abscheuliche Verbrechen verlangen eine klare Antwort - aber nicht von wahlkämpfenden Politikern, sondern des Rechtsstaats. Die Politiker sollten sich um eine bessere Integration der dritten und vierten Einwanderergeneration kümmern,
die zu einer verlorenen Generation zu werden droht - mit fatalen Folgen.
Roland Koch, der 1999 mit seiner Unterschriftenkampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft in den Augen vieler Migranten ein Zeichen gegen die Integration gesetzt hat, sollte sich hier besonders bemühen. Und ab und zu schweigen.
- Datum 28.12.2007 - 13:33 Uhr
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es darf aber doch wohl die Frage erlaubt sein, wie es sein kann daß solche Leute, die ja offensichtlich schon zig-mal negativ aufgefallen sind, frei herumlaufen dürfen (dies gilt für Ausländer UND Deutsche). Und ferner gilt, wer die deutsche Staatsbürgerschaft nicht hat ist hier Gast. Und hat sich als solcher zu benehmen. Und gehört ansonsten rausgeworfen. Punktum.
den Vorrang vor dem Täterrecht haben.
Koch und Herrmann handeln vollkommen richtig. Natürlich würden solche härtere Strafen Kriminalität nicht abschaffen, diese jedoch angemessen bestrafen.Die Täter in München haben mit ihrer Deutschfeindlichkeit gezeigt, dass sie anscheinend keinen Wert darauf legen in Deutschland zwischen "scheiß Deutschen" zu leben. Wieso sollten wir "scheiß Deutschen" dann ihren Gefängnisaufenthalt oder noch weitere teure Resozialisierungsmaßnahmen finanzieren? Diese Leute sind einschlägig vorbestraft und solche Maßnahmen haben vorher anscheinend nicht funktioniert. Sie sind zwar in Deutschland geboren und ihre Familien leben schon seit 3 Generationen in Deutschland, haben es aber nicht hinbekommen sich vernünftig zu integrieren. Wer dies nicht tut, hat zurecht keine deutsche Staatsbürgerschaft und sollte bei schweren Gesetzesverstößen sofort ausgewiesen werden. Selbst Schuld. Jeder ist für seine Taten selbst verantwortlich und nicht die Gesellschaft oder die Politik, die können nur die Grundlagen durch Sprachkurse und freie Bildung geben. Aber das sind ja alles nur "scheiß Deutsche", die selbst Schuld sind, wenn sie von den armen chancenlosen Ausländern angegriffen werden, weil sie ihnen keine Chance geben...Der Fall München ist kein Einzelfall. Überall in Deutschland gibt es deutschfeindliche Taten, mal weniger gewalttätig, mal mehr. Diese Taten werden jedoch meistens unter dem Deckmantel falsch verstandener Toleranz totgeschwiegen. Wieso?
Unvernünftig ist eher der Verfasser dieses Artikels! Reflexartig werden die Befindlichkeiten der Täter in den Vordergrund gestellt. Das ist aber überhaupt nicht das, was den Bürger interessiert wenn er täglich in öffentlichen Verkehrsmitteln mit solchen" Multi-Kulti-die müssen wir aushalten-Fehlgeburten" konfrontiert wird. Eher wird einem mulmig bei der Aussicht, bald auch mal zu den Opfern zu gehören, die dann ohne links grüne Lobby auskommen müssen!
ist doch eine Tatsache, oder? Quantitativ und qualitativ mindestens genau so gefährlich wie die der Links-, Islam- und Rechtsradikalen.
Wenn ich abrahamitisch-gläubig wäre, finge ich an zum Allmächtigen, Allgütigen und Allwissenden zu beten dafür, dass ich mir endlich die lautstarken Reflexe der geistig völlig unselbständigen und obsoleten 68er-Quacksalber nicht mehr anhören müsste. Deren Gelabere kann ich nur noch als gemeingefährlich klassifizieren und für Anarchisten als Gebrauchsanweisung für die Zerstörung eines demokratisch-liberalen Gemeinwesens empfehlen.
hat der Autor die Widersprüche in den Kochschen Aussagen. Und in der Tat bleibt festzuhalten, dass das Jugendstrafrecht eine Errungenschaft ist, die man nicht leichtfertig aufgeben sollte. Allerdings...wo ist da die Verbindung zur Ausweisung, die angeblich "keine Lösung" ist?
Wenn die Täter ihre sieben bis acht Jahre abgesessen haben, warum soll man sie dann nicht in die Herkunftsländer Ihrer Familien zurückverfrachten? (Gilt natürlich auch für Erwachsene.) Diejenigen Ausländer, die in Deutschland etabliert und integriert sind, begehen - im Durchschnitt! - nur selten Straftaten, bei denen man die Gesellschaft vor Wiederholung nachhaltig schützen muss (und das wäre ja der Hintergedanke einer solchen Ausweisung). Wir verlieren also niemanden, um den es einem leid tun müßte, wenn wir eine solche Ausweisungspraxis einführen.
Dieses Pamphlet von Ludwig Greven gegen Roland Koch ist ja mal wieder ein neuer Tiefpunkt in Zeit-Online zu dieser Thematik. Da weiss man ja gar nicht wo man Anfangen soll die absurden Behauptungen zurückzuweisen.
1.: Erstens halte ich mich nicht für die Integration der Migranten verantwortlich. Wie in jedem anderen Land der Welt sind diese Menschen für Ihre Integration in erster Linie selbst verantwortlich! Eine Verantwortung kommt sonst nur den links-grünen Multikulti-Jüngern zu, die diese Masseneinwanderung gegen den Willen der Mehrheitsgesellschaft durchgesetzt haben. Es ist einfach nur noch zynisch, jetzt die deutsche Gesellschaft für dieses außer Kontrolle geratene Experiment verantwortlich zu machen, nachdem man Jahrelang jede Einmischung in die Angelegenheiten von Migranten mit Rassismus und Intoleranz gleichgesetzt hat.
2: Ob Gefängnisstrafen tatsächlich aus einem gewalttätigen Jugendlichen einen besseren Menschen machen, dass weiss ich auch nicht. In jedem Fall aber ist die Gesellschaft für die Zeit des Gefängnisaufenthaltes vor diesem Jugendlichen geschützt. Die Rot-Grüne "Reden wir mal drüber"-Pädagogik hat ja bisher nur zu einem rasanten Anstieg der Zahl und der Brutalität der Gewaltstraftaten von Ausländern geführt. Ausserdem geht es hier auch schlicht um die Starfe an sich. Warum dürfen diese ausländischen Jugendlichen das Leben eines anderen Menschen zerstören und müssen dafür (wie in der Vergangenheit häufig geschehen) nicht einen einzigen Tag ins Gefängnis?
3.: Lieber Herr Greven, sie und die übrige Multi-Kulti-Prominenz gehören doch zu den ersten, die nach Straftaten deutscher Neonazis (dabei muss noch nicht einmal jemand verletzt werden) harte Strafen fordern. Wurden nicht z.B. nach dem Zwischenfall mit E.Mulugeta die Tatverdächtigen, die nachweislich von diesem angepöbelt und angegriffen wurden Wochenlang ins Gefängnis gesteckt, öffentlich blosgestellt, haben sie nicht ihre Arbeit verloren? Als am Ende rauskam, das die beiden nichts mit dem Vorfall zu tun haben, hat das dann niemanden mehr interessiert. Ich befürworte prinzipiell ein hartes Vorgehen gegen ALLE Gewalttäter. Warum aber darf es bei Ihnen für deutsche Strafttäter keine Gnade geben, während Migranten nur mit Samthandschuhen angefasst werden dürfen? Über eine Begründung für dieses Zwei-Klassen-Recht wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Unverantwortlich wie Roland Koch aufgrund fehlender individuell besetzbarer Wahlkampfthemen wieder auf den rethorischen Knopf der Ausländerhatz drückt! Darf ein Mann, dem die mögliche Trageite seines Handelns ganz offensichtlich nicht bewußt ist überhaupt politische Verantwortung übertragen werden? Wie im Affekt brüllt er im Chor vereint mit der BILD-Zeitung wieder und wieder "... kriminelle Ausländer sofort abschieben...!!!" Sollte ein Politiker dem gesellschaftliche Verantwortung übertragen wurde nicht integrativ statt gesamtgesellschaftlich zersetzend wirken??Die Frage nach den Gründen bleibt ebenso unberührt! Täter mit Migrationshintergrund welche hier aufgewachsen sind, sind folglich durch diese Gesellschaft und deren Bedingungen sozialisiert worden, also auch Produkt dieser Gesellschaft, und nicht jener in welche sie feige und billig abgeschoben werden sollen! Wie für die Täter sollte es auch für die Gesellschaft in der sie aufwuchsen heißen, endlich Verantwortung zu übernehmen und zu sozialpolitisch integrativ handeln!
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