Aufruf "grattlierenmamapapa"Seite 2/2

Warum wir die SMS unserer Eltern so rührend finden. Eine Erklärung von Matthias Stolz.

 
Leser-Kommentare
    • Isaidy
    • 15.02.2008 um 9:38 Uhr

    weigere ich (40) mich bis heute standhaft auf dieser Miniaturtastatur des Handys herumzuhacken, um eventuell irgendwann mal eine Botschaft hinzubekommen. Nach einigen mühseligen Versuchen (in denen ich ständig mit dieser Funktion kämpfte, die meine Worte immer schon von selbst deuten wollte und hinschrieb und die ich nicht ausgestellt bekam)  habe ich festgestellt, dass ich (am Computer hingegen durchaus versiert) schneller mal eben anrufe, als diese Messages ins Handy zu tippen. Möglicherweise ist diese Unfähig- oder -willigkeit ein Zeichen, dass ich älter werde. Der SMS-Boom ist jedenfalls vollständig an mir vorbeigegangen. Ja, ich denke, wenn mein Sohn in wenigen Jahren über ein eigenes Handy verfügt, werde auch ich notgedrungen zu jenen rührseligen SMS-Verfassern zählen, die in dem Artikel so anschaulich zitiert wurden.

    • Anonym
    • 26.02.2008 um 11:18 Uhr

    seltsamer Weise auch Verständnis.                                                                                                                    isaac ben laurence weismann

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