Tibet Erneut Ausschreitungen in Lhasa

In der tibetischen Hauptstadt Lhasa kam es am Sonntag erneut zu Zusammenstößen zwischen Tibetern und Sicherheitskräften. Auch andernorts gehen die Proteste weiter. Die chinesische Regierung droht "Separatisten" mit harten Strafen. Der Dalai Lama beklagt einen "kulturellen Genozid" an seinem Volk

In der tibetischen Hauptstadt Lhasa ist es am Sonntag erneut zu Zusammenstößen zwischen Tibetern und Sicherheitskräften gekommen. Wie dpa meldete, berichteten Bewohner telefonisch von Zwischenfällen im westlichen Teil der Stadt. Nähere Informationen gebe es keine. Unterdessen berichtete das exiltibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie in Indien, in einem Kloster in (Rebkong) in der chinesischen Provinz Qinghai hätten erneut Mönche protestiert. Nach einer Gebetsstunde hätten 300 Mönche des Rong Gonchen-Klosters zur Kreisregierung ziehen wollen. Sie seien jedoch innerhalb weniger Minuten von Sicherheitskräften daran gehindert und in einem Hof festgehalten worden.

Zuvor hatten Einwohner Lhasas von einer angespannten Ruhe in der Hauptstadt berichtet. Sicherheitskräfte zeigten auf den Straßen Präsenz und kontrollierten die Häuser der einheimischen Bevölkerung. Chinesen blieben unbehelligt. Nach der ersten Anweisung an die Polizei, nicht mit Gewalt gegen die Demonstranten vorzugehen, sei den Sicherheitskräften inzwischen erlaubt worden, "auch zurückzuschlagen". Militärische Verstärkung aus den Provinzen Sichuan und Yunnan sei eingetroffen. Informationen der tibetischen Exilregierung zufolge sind in allen Teilen Tibets chinesisches Militär und Polizeikräfte stationiert; Klöster werden streng bewacht. Lhasa sei noch immer völlig abgeriegelt, hieß es. 

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Ein im Ausland lebender Tibeter sagte, ein Augenzeuge habe in einem einzigen Leichenschauhaus in Lhasa 67 Tote gesehen. Dabei handle es sich um Opfer der Zusammenstöße oder des anschließenden Vorgehens der Sicherheitskräfte. "Er hat sie mit seinen eigenen Augen gesehen", sagte der Mann. Eine Geschäftsfrau sagte am Telefon: "Wir wagen uns unter keinen Umständen aus dem Haus."

Die Regierung in Peking rief einem Zeitungsbericht zufolge einen "Volkskrieg gegen den Separatismus" aus. Sie kündigte an, hart gegen die Demonstranten vorzugehen. Wie die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung unter Berufung auf die Frankfurter Rundschau meldete, sind alle Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen aufgefordert worden, Lhasa bis Montag zu verlassen. Möglicherweise werde China dann hart gegen die Demonstranten vorgehen.

Die Sicherheitsvorkehrungen in Tibet müssten verschärft und die Unterstützung für den Dalai Lama untergraben werden, beschloss ein Treffen hochrangiger chinesischer Regional- und Sicherheitsbeamter, wie die amtliche Zeitung Tibet Daily am Sonntag berichtete. Die Beamten machten "reaktionäre separatistische Kräfte" aus dem In- und Ausland für die Proteste verantwortlich. Diese seien sorgfältig geplant gewesen. Es gelte, das bösartige Vorgehen dieser reaktionären Kräfte offenzulegen, zitierte das Blatt aus den Beschlüssen des Gremiums.

An dem Treffen nahm unter anderem der als Hardliner geltende Chef der Kommunistischen Partei in Tibet, Zhang Qingli, teil. Tibet Daily zufolge will die Regierung in Peking auch mit Hilfe regimetreuer buddhistischer Mönche gegen die Proteste und gegen den im Exil lebenden Dalai Lama Stimmung machen, den die Tibeter als ihr geistliches Oberhaupt verehren.

Der chinesische Volkskongress, der an diesem Wochenende tagt, hat die Ausschreitungen in Tibet nicht offen debattiert. Chinas Parlament billigt lediglich die Entscheidungen der kommunistischen Führung. Am Rande der Tagung kündigte Tibets Regierungschef Qiangba Puncog aber harte Strafen für Kräfte an, die eine tibetische Unabhängigkeit wollten. Präsident Hu Jintao, der 1989 als Parteichef von Tibet ähnliche antichinesische Unruhen niederschlagen ließ, wurde wie Parlamentschef Wu Bangguo ohne Gegenkandidat im Amt bestätigt.

Wie in Lhasa flammten auch andernorts am Sonntag erneut Proteste auf. In der Stadt Aba (Ngaba), die in der chinesischen Provinz Sichuan liegt, demonstrierten einige Tausend Mönche und andere Tibeter. Das exiltibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) aus Indien berichtete, der Protest habe sich nach der morgendlichen Gebetsstunde im Amdo Ngaba Kirti Kloster spontan formiert. Die Mönche hätten "Unabhängigkeit für Tibet" gerufen und "Lasst den Dalai Lama zurückkehren". Auch die tibetische Flagge sei geschwenkt worden. Chinesische Sicherheitskräfte hätten daraufhin das Gelände des 2800 Mönche zählenden Klosters gestürmt und Tränengas eingesetzt, um die Proteste zu unterbinden. Das Kloster sei umstellt.

Polizeiangaben zufolge haben in Aba etwa 200 tibetische Demonstranten ein Polizeirevier niedergebrannt. Die Tibeter hätten Benzinbomben auf das Gebäude geworfen und Sicherheitskräfte mit Steinen angegriffen, sagte eine Polizistin der Nachrichtenagentur Reuters . Die Sicherheitskräfte hätten die Menge mit Tränengas auseinandergetrieben und fünf Menschen verhaftet. Bereits am Samstag hatte es in Aba Proteste gegeben.

Der US-amerikanische Sender Radio Free Asia (RFA) berichtete am Sonntag zudem von weiteren Protesten in der südwesttibetischen Stadt Lithang, in Sershul in der Provinz Sichuan und im Kloster Samye südlich von Lhasa. Einzelheiten wurden nicht bekannt.

In Xiahe (Sangchu) hingegen, einem großen buddhistischen Zentrum der chinesischen Provinz Gansu, herrschte am Sonntag eine angespannte Stille. Die meisten Restaurants und Geschäfte seien geschlossen, berichtete ein Hotelangestellter telefonisch der dpa in Peking. In Xiahe hatten Tibeter ebenfalls zwei Tage lang dem Aufgebot von chinesischen Sicherheitskräften getrotzt und demonstriert. Exiltibetische Organisationen hatten von Tausenden Demonstranten berichtet, darunter Mönche des Labrang Klosters.

Mehrtägige Demonstrationen zum 49. Jahrestag des gescheiterten Aufstands gegen die chinesische Herrschaft in Tibet waren am Freitag in Lhasa in gewaltsame Unruhen umgeschlagen. Dabei wurden nach Angaben der tibetischen Exilregierung 80 Menschen getötet. Die Zahl sei "durch verlässliche Quellen bestätigt". Zuvor war von bis zu 100 Toten die Rede gewesen. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua hingegen sprach am Sonntag unverändert von zehn Toten.

Die USA äußerten sich besorgt über die Entwicklung. Es sei bedenklich, dass die Gewalt offenbar andauere und es Berichte über eine massive Erhöhung der Polizei- und Militärpräsenz in der tibetischen Hauptstadt Lhasa gebe, erklärte Außenministerin Condoleezza Rice. Sie rief die chinesische Regierung auf, im Umgang mit den Protesten Zurückhaltung zu zeigen. An die Demonstranten appellierte Rice, von Gewalt abzulassen. Beide Seiten sollten in einen Dialog treten.

Rund um den Globus demonstrierten Exiltibeter gegen das chinesische Vorgehen in ihrer Heimat. Internationale Menschenrechtsorganisationen fordern eine unabhängige Untersuchung der Vorgänge durch die Vereinten Nationen. Schon am Samstag hatten Politiker der Vereinten Nationen, der USA und anderer Länder China aufgefordert, die Pressefreiheit sowie das Demontrations- und das Versammlungsrecht zu respektieren. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich besorgt über die Unruhen geäußert. "Gewalt - egal von welcher Seite - führt zu keiner Lösung der offenen Fragen", sagte sie. Es sei deshalb umso wichtiger, dass Demonstranten wie Sicherheitskräfte zur Mäßigung aufgerufen und die Rechte der Einzelnen geachtet werden.

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckart von Klaeden (CDU), forderte die chinesische Regierung auf, internationale Beobachter und Presse in Tibet zuzulassen. Die Nachrichten aus Tibet seien erschreckend, sagte er den Zeitungen Welt am Sonntag und B.Z. am Sonntag . Kurz vor den Olympischen Spiele müsse das auch im Interesse der chinesischen Regierung sein. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) schloss sich dem in der Welt am Sonntag an: "Eine Regierung, die unparteiische Fernsehbilder verhindert und Touristen in Hotels
festhält, erweckt gerade nicht diesen Eindruck der Offenheit."

SPD-Chef Kurt Beck pochte auf die "Unteilbarkeit der Menschenrechte". Auf einer Veranstaltung in Mannheim sagte er: "Insoweit werden immer alle Gelegenheiten genutzt, auch China gegenüber, eine entsprechende politische Haltung einzufordern." Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Gert Weisskirchen, appellierte im Norddeutschen Rundfunk an die
Regierung in Peking, die Autonomieansprüche einiger Regionen des Landes zu respektieren.

Die Grünen-Politiker Jürgen Trittin und Volker Beck forderten China in einer gemeinsamen Pressemitteilung auf, sich Gesprächen mit dem Dalai Lama nicht länger zu verweigern. "Eine weitere Eskalation der Gewalt in Tibet muss unbedingt vermieden werden. Wir rufen alle
Beteiligten zur Mäßigung auf", schrieben sie.

Unterdessen rief der Dalai Lama China auf, keine Gewalt gegen die Demonstranten anzuwenden. Seine Vertreter haben Vorwürfe, sie steckten hinter dem Protesten, als lächerlich zurückgewiesen. Das geistliche Oberhaupt der Tibeter beklagte einen "kulturellen Völkermord" in seiner von China besetzten Heimat. China verlasse sich auf Gewalt, um Frieden zu erreichen, sagte der Dalai Lama am Sonntag.

"Die tibetische Nation steht vor einer großen Gefahr", sagte der Friedensnobelpreisträger. "Ob China das einräumt oder nicht, es gibt ein Problem." Der Dalai Lama bekräftigte, er trete weiterhin für eine Autonomie Tibets innerhalb von China ein. Er sprach sich gegen einen Boykott der Olympischen Spiele aus, die im kommenden August in Peking stattfinden sollen. China habe die Spiele verdient. Die internationale Gemeinschaft habe aber die moralische Verantwortung, China daran zu erinnern, ein guter Gastgeber für die Spiele zu sein.

Der Verein der Tibeter in Deutschland (VTD) plädierte für eine Verlegung der Spiele. "Die ganze Welt muss jetzt darüber nachdenken, ob sie noch an den Spielen in China teilnehmen will. Das Beste wäre, die Spiele in ein Land zu verlegen, in dem die Menschenrechte geachtet werden", sagte der VDT-Vorsitzende Lhanzom Evelding der Bild am Sonntag .

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung Günter Nooke (CDU) wandte sich gegen einen Boykott, forderte jedoch gegenüber der Zeitung: "China muss endlich einen weitgehenden Autonomiestatus für Tibet akzeptieren, statt die tibetische Kultur weiter kaputt zu machen." Auch der für den Sport zuständige Innenminister Wolfgang Schäuble sprach sich gegen einen Boykott
der Olympischen Spiele aus. Grünen-Chefin Claudia Roth empfahl, die Spiele als Druckmittel beim Anprangern von Missständen einzusetzen. "Die Olympischen Spiele dürfen keine schillernden Fassaden sein, hinter denen China systematisch Menschenrechtsverletzungen begeht."

Schon am Samstag hatten allerdings die chinesischen Organisatoren der Spiele betonten, die Austragung im Sommer in Peking sei von den Unruhen nicht betroffen. Auch die Führungsspitze des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hält einen möglichen Boykott für die falsche Entscheidung.

Das zweithöchste Oberhaupt des tibetischen Buddhismus, der von China eingesetzte Pantschen Lama, verurteilte hingegen die Unruhen in Tibet als Verstoß gegen buddhistische Lehren. "Die Randalierer haben nicht nur gegen die Interessen der Nation und des Volkes verstoßen, sondern auch die Ziele des Buddhismus verletzt", teilte der Religionsführer am Sonntag Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge mit. Der Pantschen Lama genießt jedoch wenig Anerkennung unter streng gläubigen Tibetern, da Chinas Regierung ihn gegen den Willen der eigentlich zuständigen Klosterkommission berufen hat und er unter kommunistischer Obhut aufgewachsen ist.

 
Leser-Kommentare
  1. Wenn alles in Ordnung wäre, hätte China keinen Grund, ausländische  Reporter fernzuhalten.  Von Freiheit keine Spur.

  2. China und die Chinesen sind sicher okay. Wir reden hier doch wohl in den Foren stets über die VRChina und die (pseudo)kommunistische, militaristische Funktionärsclique. Ich kenne viele Chinesen, die froh sind, nicht in der VRChina leben zu müssen, die Demokratie und Freiheit geniessen und sie sich für ihre Heimat wünschen.
    Die wirklich miesen Typen sind die han-chinesischen Militärs und Funktionäre. Leider sind sie so machtvoll, dass wir alle mit ihnen wohl werden leben müssen. Aber ich betrachte sie in bester chinesischer Tradition als gesichtslos.
    Sie können Tibet wohl besetzt halten und dort Han-Chinesen ansiedeln. Letztendlich werden sie gegen 2500 Jahre Buddhismus nicht ankommen. Wie lange gibt es pseudokommunistische Agression? 50 Jahre, 60 Jahre....Na ja. In weiteren 50 Jahren sind die alle weg, der Buddhismus sicher nicht.

  3. Nichts ist wichtiger als der Stabilitaet und die Entwicklung fuer China,den es Milliarde Leute gibt.Besonderes waehrend 2008 Olympic Games.Das ist total eine Sensation fuer Chinesen!Leute freuen sich darauf .Bitte nicht mit solche typischweise europaeischen Kritik ueber Politik von China zu reden. 2008 Olympic Games in Beijing ist ein Spiegel,damit die Chinesen kennenlernen koennen,welche Leute wirklich freundlich zu uns sind.Andere seit fuer Leute um China kennenzulernen.
    Meine selbe Meinung nach Dalai Lama ist,mich nicht an ihm vertrauen.Er ist auch ein Herrscher,der mit einem Jacke zu tragen,dem heisst "Demokratie".Tiebet ist nicht gehoert zu ihm,sondern die ganze Tiebeten.Seine Zeit ist schon vorbei.
    Wenn China unruhig waere,wurd jemand lachen?
    Ich verstehe nicht,manche kleine Bude,wer eigentlich selbe ein Kind sind,demonstratieren fuer was?Verstehen sie wirklich den Sinn?Das lass ich mich an "black widow" erinnern.

  4. Tibet ist nicht frei und China auch nicht!!! Aber ich kann nur hoffen, dass die Bevölkerung von China sich ihrer und der tibetischen Unterdrückung bewusst wird, (und da zähle ich die, die Befehle der gesichtslosen Führung ausführen, dazu) denn sie sind diejenigen, die den Auslöser geben können, wirklich etwas zu ändern. 

  5. What a waste of
    life. The only thing that theese Protests will change, is that the Chinese will
    act even more brutal then they did until now. They always did, they will always
    do. It is hard for me to imagine how the Dalai Lama, after all these years of non-violental
    protests, can still believe that China will change it’s way of acting,
    peacefully. He must really be a master. Which strength, not to fall back in
    primitive ways of acting, like violence Gandhis way of civil
    disobidience freed India from the Britains. Thousands of Indian have been
    killed during this period. Britain didn’t want to lose India, but they stoped
    one step before becomming mass-murder. Some sources say that about a million
    Tibetans have been killed since the Chinese Invasion. How can anyone possibly
    think, that theese protests will change anything? The Kosove was able to
    declare independence, because they have been supported by powerfull states.
    Because Serbia was weak and hadn’t a interceder who was willing to support it
    seriously. Who will stand up, against China, to fight for the Tibetans?
    America? Germany? France? Russia? Britain? These countries have shown until
    now, that they are not willing to risk any serious confrontation. It is so nice
    for western politicians to have the Dalai Lama as a guest, but when the time
    comes to act, everyone is silent. What have they done during the genocide in
    Ruanda? What have they done to stop the genocide in Sudan? For the Cecenians?
    They supported Suharto, who killed hundred of thousands, some say millions.
    They supported the Taliban against Russia. They supported Saddam with
    informations and weapons during the first Irak war. They still support Mubarak
    who lets torturing people. They support everyone as long as they have an
    political interest, or as long there oponent is as powerfull as they are.China will not let go
    Tibet. Even if everyone in Tibet would be willing to sacrifice. They would
    rather extinct the Tibetan, than let go of it. Today, freedom can only can be
    achieved, by the support of powerfull states. Against an powerfull state, it
    is, maybe, impossible. If I would be Tibetan, I would fight, even if it would
    mean death. But no one should fool himself about a possible change in Tibet in
    close future. Not because of some childish  protests. The only language Countries like China, Amarica,
    Russia, Egypet... understand, is the language of Terror. I admire the Tibetans,
    that there will to fight is not yet broken. And for thoose of you, who cannot understand why the Tibetans want to be free from a country like china, which certainly has a splendit economically future: Spend most of your life ruled by another. Whach your people reduced to a handfull, watch your culture destroyed and changed in chinese patriotic re-education camps, and then tell me, what has more meaning than freedom, and the possibility to choose your own way of life! Maybe the Tibetans don't wants to live like the West. And it would be foolish, and tyranic, to tell them, which way of living is the propper.And something else about China, what primitive
    politicians, willing to kill hundret and thousands, for an peace of land, which
    consists only of rock, snow and dessert. With no resources. Not located at any
    important, strategic, location. Only someone who would fight for honour, would
    claim that piece of land. And to kill for that, isn’t honourable at all. And to fight for an piece of land with resources, which has an important strategic position, is the opposite and nothing else, than an expression of greed.------Boban Dodevski; Berlin

    • Anonym
    • 16.03.2008 um 16:22 Uhr

    Dear Boban Dodevski,

    first of all, your user name has hopefully nothing to do with "The Holy Ghost", which I mean. You're not so big than this, certainly. Of course its a sign, getting more comments.

    Nevertheless, I understood your feeling to get no assistance from any official of the countries of The Western Hemisphere, including European Union. It is really a shame for me as an European, indead.

    Most people don't reflect them, when chinese militare opened their affront against the human being in Tibet. Now, the time is running out. I'm sure, most of the leaders of the countries, would make any statement against China, because this country by the way takes over the leadership in the world.

    People, as human being against any fight anywhere. Most of them, they are powerless. This is the other side of the medaille.

    I pray for the people in Tibet, thats the only thing I can do for the moment. May I write a letter through the Chinese Embassy here in Berlin, asking them to mouve out there.

    Shaking those, esp. Tibetians, my ear and my heart giving them my hands in freedom for their own. Thus I will pray for everybody. A free world, must be watching all the time, of course, not only think about an idea, as a possibility for freedom. Leaders all over the world, they know the situation in Tibet in all theire facettes from the beginning.

    Nevertheless everybody will send letters through all Chinese Embassies, wherever in the World, claryfying your will to kept under the circumstances, we have right to act, now for ever, for the freedom in our world.

    And another announcement will send through the Olympic Committee, please cancel this Olympic Games 2008 in the People Republic of China for more freedom for people in the People Republic of China and all other Satelites surrended. I stay away personally from the Olympic Games of 2008 in the People Republic of China, in all Medias.

    Tibet is a free nation and has the right for thei own. NOW.

    isaac ben laurence weismann

  6. typisch deutsch mal wieder auf alle feinheiten und minoritäten gesondert eingehen zu wollen. natürlich billigen wohl nicht alle chinesen die vorgehensweise. aber wir müssen doch trotzdem vom "staat china" also vrchina sprechen. die hat schließlich die souveräne republik besetzt und besitzt auch die kontrolle über die tibetischen also chinesischen haftanstalten, die ja einen ganz besonderen ruf (folter etc) besitzen. da hilft es auch nicht auf die innerstadtlichen "üblichen" probleme (menschenrechte, todesstrafe und haftanstalten) in der vrchina zu verweisen. der staat china tritt in tibet doch als agressor auf und nicht umgekehrt.

    • Anonym
    • 16.03.2008 um 17:15 Uhr

    der chinesischen Besatzungsmacht in Tibet zuschaut macht sich mitschuldig. Besonders die Haltung Deutscher Politiger zu den Olympischen Spielen ist eine Schande für ein Land, das durch die Propagandaschau der Spiele von 1936 in Nazideutschland offensichtlich nicht das geringst dazugelernt hat. Im Gegenteil es zählt nur noch den kurzfristige finanzelle Profit. Die Menschenrecht mit Füssen zu treten ist Deutschand billig. Vielen Dank Deutschte Politiker für ein so tatkräftiges und entschlossenes Eintreten für die Freiheit und Menschenrecht weltweit. Spiele des Friedens, was für eine verlogene Farce.

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