Olympischer Fackellauf
Feuer des Konflikts
Die Fackel hat den höchsten Berg der Welt erreicht. In 8800 Metern Höhe hielten ihre Träger die chinesische Flagge über den Mount Everest. Bildergalerie des Fackellaufs
Nach wochenlangen Protesten von Exiltibetern gegen den Fackellauf über den
hatten die chinesischen Olympia-Organisatoren ausgerechnet eine junge Tibeterin ausgewählt, die das olympische Feuer auf den Gipfel des höchsten Bergs der Erde tragen sollte. Aus Sicht der Kritiker wollte Chinas Regierung mit dem Fackellauf auf den Mount Everest und durch Tibet ihren Herrschaftsanspruch über das größte Hochland der Erde demonstrieren. „Wir sind auf dem Dach der Welt“, rief die Bergsteigerin ihren Kollegen zu, als sie am Gipfel angelangt war. Auf den letzten 30 Metern zum Gipfel, als die Fackel mit dem Feuer aus einer speziellen Laterne entzündet worden war, wurde die Flamme fünf Mal weitergereicht. Einige Kletterer rangen in der sauerstoffarmen Umgebung nach Luft.
- Datum 13.05.2008 - 11:50 Uhr
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es gab doch mehr friedliche Demonstranten. Der Journalist hat nur solche Bilder photographiert,weil sein zweites Auge geschlossen ist.
In Deutschland kriegt man entweder eine manipulierte Nachrichten oder eine gezielte Nachrichten? Wo ist die Wahrheit?Man beschimpft keine Pressfreiheit in China, aber in Deutschland bekommt man nur den Müll.
Wie Michale Vesper gestern bei Anne Will festgestellt hat (ich glaube, ohne Gegenargumente), dass das Olympische Feuer ein Symbol des Friedens ist und bleibt.
Es bleibt wirklich zu fragen, wie die Europäer so zimperlich mit einem Symbol umgehen können. Was besonders beschämend ist, ist die Rechtfertigung der Gewalt gegen diesen Symbol mit dem Menschenrecht und Freiheit. Es zeugt den Zynismus und die Beliebigkeit der Medien.
Zitat: `in Maskat, wo Demonstrationen ohnehin selten sind, wurden keine nennenswerten Störungen durch anti-chinesische Proteste erwartet.` was für ein Komentar das ist !meinte die Redaktion,dass ,weil es in Muskat Demonstration sehr selten ist, gibt auch deshalb keine Demonstration gegen China ?wollte die Redaktion gern nennenswete anti-chinesiche Proteste dort gern sehen ? Warum schreiben nicht was über die nennenswerte für-chinesische Feier in Argentinen und Oman ?
Leute ,die auf der Strasse in Darressalem als Schaulustige zu nennen, was sollte das ?! Diese Leute sind doch Olympia-Begeisterte.
Es gab sehr schöne Bilder in Indien. "Die Zeit" traut sich nur nicht, den Lesern zu zeigen.
@6 - ErstaunlichDas nichts mit Angst zu tun. Schöne Bilder gibt es massenhaft auf der Welt. Schöne Bilder sind noch lange kein Grund, diese auch zu bringen.-Und mit seinem stümperhaften Verhalten in Tibet und im Medienkrieg hat uns China nun mal die Stimmung zum Anschauen 'schöner Bilder' versaut.-Dass inzwischen nicht mehr Chinesen, sondern die Tibeter die Schwerverbrecher sind, macht die Stimmung ja auch nicht besser.-Wird Zeit, dass China rauskommt aus seinem Loch und durch Verhandlungen mit dem Dalai Lama für gute Stimmung sorgt.
Wenn ein vernünftiger man solche Bilder sieht, muss sich fragen, ob die Bilder die Wahrheit widerspiegelt. Achtung! Die Presse, egal östliche oder westliche, haben viele psychologische Tricke zu spielen, um die nicht gut informierten Leser verwirren zu können, damit viel davon profitieren. Immer darauf aufpassen!
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