Wirtschaftsstudium

Geld und Ehre

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188 Hochschulen bieten Studiengänge für Wirtschaftswissenschaftler. Wo man am besten hingeht – und wie viel man später verdient. Neun Fragen und Antworten - eine Galerie Die Frage nach dem geeigneten Studiengang hängt vom Fach und vom Berufsziel ab. Wer im kaufmännischen Bereich einsteigen will, für den reicht oft schon der Bachelor. Auch damit kann man es bis zum Vertriebsleiter bringen. »Vor allem großen Konzernen reicht meist ein B.Sc., den Rest bringen die Firmen den Absolventen selbst bei – etwa in eigenen Akademien wie bei E.on«, sagt Dieter Schädiger vom Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte. Sollte ein Akademiker aber eine Expertenlaufbahn – zum Beispiel als Derivatespezialist – anstreben oder strategisch arbeiten wollen, ist ein Master oder MBA Pflicht.
Leser-Kommentare
    • KMurx
    • 09.06.2008 um 15:17 Uhr

    Zitat Artikel:"Nach Ingenieuren sind Betriebswirte die meistgesuchten Fachkräfte bei deutschen Firmen.""Im vergangenen Jahr lag der Durchschnitt für einen Master bei 43.631 Euro"Bei Hans-Boeckler-Stiftung nachgeschaut:Einstiegsgehalt MaschBau: 43.189 EuroHm. Angebot und Nachfrage bestimmen augenscheinlich den Preis nicht... Von den unterschiedlichen Leistungen die im Studium erbracht werden muessen wollen wir mal gar nicht anfangen. Wie war das nochmal, unser Land braucht mehr Ingenieure? Zu dem Preis gibt's keine...

    • Anonym
    • 09.06.2008 um 15:26 Uhr

    eines jeden Bürgers nicht nur fordern sondern reaktivieren, und Beschäftigte nicht mit 35 Jahren als unfähig zu bezeichnen.Weiterbildung im Betrieb und die Ausbildung in den Betrieben, auch unter den Aspekten späteren Zugangs zur Uni sollten wir bedenken, ja anwenden müssen. Der Wille fehlt, leider.Schönen Tag noch - Gute ZEIT mit der ZEIT!
    Isaac Ben Laurence Weismann

    http://kommentare.zeit.de...

  1. 3. Adecco

    Ich habe es selbst in der Familie erlebt: Ingeneur, beste Ausblidung, nachgefragt, aber die Bezahlung fehlte.Die Statistiken wurden von der Zeitarbeitsagentur Adecco aufgestellt: Klar, denn bei denen wird scheinbar immer nach billigen Arbeitskräften nachgefragt!

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