Amstetten Polizei sucht nach KomplizenSeite 2/2
Der 19-jährigen Kerstin, die auf der Intensivstation des Krankenhauses von Amstetten liegt, gehe es etwas besser. Sie liege aber weiter im künstlichen Tiefschlaf und werde beatmet, sagte ein behandelnder Arzt.
Der aus Amstetten stammende Psychotherapeut Paulus Hochgatterer sagte der
Frankfurter Rundschau
, es sei nach wie vor unklar, ob F. außer seiner Tochter Elisabeth auch die gemeinsamen Kinder vergewaltigt habe. Die Experten könnten noch nichts darüber sagen, wie die Beziehungen der Opfer aus dem Keller zueinander aussehen.
"Klar ist, dass die Beziehungen untereinander die einzigen sind, die es gegeben hat - abgesehen von der zum Täter. Das bedeutet, dass diese Beziehungen ungeheuer wichtig gewesen sein müssen. Die Mutter hatte nur die Beziehungen zu ihren Kindern und zum Täter. Ich vermute, dass die Beziehung zu ihren Kindern sie am Leben gehalten hat."
- Datum 11.03.2009 - 11:46 Uhr
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- Quelle ZEIT online, Reuters, dpa
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