New York Kolumne Was Star Trek mit Obama zu tun hatSeite 2/2

Wer aber verwandelte Seven, die Borg-Drohne, in die aufregendste Frau, die jemals auf einem Sternenflottenschiff Dienst tat? Das war der holographische Doktor der Voyager, denn der entwarf ihr engstanliegendes Kostüm. Also: Ein Hologramm aus dem 23. Jahrhundert in einer Hollywood-Serie ist daran schuld, dass Barack Obama womöglich der erste schwarze Präsident der USA wird. Da soll einem nicht der Kopf wehtun!

William Shatner, übrigens, scheint eher ein Hillary-Sympathisant zu sein. Jedenfalls sagt er bei seinem Auftritt in Barnes & Noble, sie sehe genauso abgearbeitet aus wie er; sie allerdings nach einem halben Jahr Wahlkampf, er nach drei Tagen Buchtour. Während Shatner sich setzt, checkt der Kanadier neben mir noch mal, ob er eine Nachricht auf seinem aufklappbaren Handy hat. Dabei fällt uns beiden gleichzeitig auf, dass sein Handy ganz genauso aussieht, wie die Kommunikatoren von Kirks Enterprise. Vielleicht ist die Zukunft doch viel näher als wir denken.

 
Leser-Kommentare
    • KFlash
    • 16.05.2008 um 16:32 Uhr

    >> Blubb <<Ein Artikel eben, der auch hätte nicht geschrieben werden müssen.

  1. Aktuell wird über diesen Artikel eine Schadenersatz-Auseinandersetzung zwischen der Autorin und einem Blogger geführt. Mehr Infos hier: http://www.spreeblick.com...

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    denn dieser text ist eine dermaßen humorlose und inhaltsleere ansammlung von wortern und namen aus dem klatsch-und traschmilieu, das man sich fragen muß was der nun verklagte daran nur gut gefunden haben mag?

    denn dieser text ist eine dermaßen humorlose und inhaltsleere ansammlung von wortern und namen aus dem klatsch-und traschmilieu, das man sich fragen muß was der nun verklagte daran nur gut gefunden haben mag?

  2. denn dieser text ist eine dermaßen humorlose und inhaltsleere ansammlung von wortern und namen aus dem klatsch-und traschmilieu, das man sich fragen muß was der nun verklagte daran nur gut gefunden haben mag?

  3. schon aristoteles wusste: alles hängt mit allem zusammen - und so kennt barack obama mit sicherheit jemanden, der jemanden kennt, der einmal zugeschaut hat, wie pamela anderson oder william shatner einen triple chocolate mocha bei starbucks getrunken haben. bietet nun der zeitgeist die chance, dass anderson oder obama ins fadenkreuz der medien geraten, so brauchen wir nur noch warten, bis obama oder shatner sich den fuß bricht/sein buch signiert/präsident der usa wird/etc pp, um einen aufhänger für eine kolumne zu bekommen, die uns hilft, unsere durch den zweitwohnsitz in den usa entstehenden "erheblichen kosten" zumindest teilweise wieder einzuspielen. auch gut: dass wir "vergleichsweise hohe honorare für (...) artikel verlangen", und dass wir unsere texte einer raffiniert-indirekten zweitverwertung zuführen: wir mahnen leute ab, die uns zitieren!

    der grundsatz, nach dem bisher immer galt, dass nur eine erhebliche, eigene künstlerische leistung schutzwürdig ist, scheint im abmahnungsbusiness nicht mehr zur anwendung zu kommen - anders läßt es sich nicht erklären, dass dem zitieren derartig mediokrer, erkennbar lustlos zusammengeschusterter phrasen ein "streitwert" von über 20.000 euro zugesprochen wird.

    "delusions of grandeur" nennt man so etwas wohl in amerika, und darunter leiden sowohl mister shatner als auch frau schweitzer - womit dieser kommentar einen ähnlich sinnvollen zusammenhang hergestellt hat wie der eigentliche blogeintrag. closure achieved - beam me up.

  4. davon abgesehen, dass alles totaler Qautsch ist (ich will nicht sagen Lüge, das würde Wissen voraussetzen):
    Wurden Obama und Ryans vor der Veröffentlichung kontaktiert? Nein? Hatte da jemand etwa keinen Bock? Interessiert keinen, ist nämlich Usus so, fragen sie mal Eva Schweitzer.
    http://www.lawblog.de/ind...

    #k.

    • Ranjit
    • 07.11.2009 um 16:05 Uhr

    Wegen 2 1/2 Absätzen gleich mir dem Abmahnungshammer zu kommen geht zu weit.
    Liebe Frau Schweizer, sie haben sich soeben das Prädikat "Nicht Lesenswert" erworben.
    Banales und Wirres wird eben auch dann nicht lesenswert wenn man es mit drakonischen Mitteln verteidigt.

    Wer sich derart vehement gegen die Öffentlichkeit wendet hat keinen Platz in einem Blatt wie der ZEIT.

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