Evolution Die Ur-MutterSeite 2/2
Im Bauch eines Panzerfisch-Weibchens entdeckten die Forscher die Überreste eines Embryos
Allerdings sind sie Fressfeinden recht schutzlos ausgeliefert, also entwickelte die Natur ein simples Konzept: Die Masse macht's. Meist werden viele Eier gelegt, um die Chancen zu erhöhen, dass genug Jungen schlüpfen, um die Art zu erhalten.
Dagegen erscheint es kompliziert und weiterentwickelt, den Nachwuchs im Mutterleib auszutragen: Das Weibchen muss die Jungen im Bauch ständig mit Nährstoffen versorgen, und wenn es sich bewegt, verbraucht es mehr Energie.
Der entscheidende Vorteil: Die sich entwickelnden Jungtiere sind viel besser geschützt. Deshalb ist es auch nicht schlimm, dass wegen des begrenzten Platzes im Mutterleib der Nachwuchs zahlenmäßig geringer ausfällt als bei Eier legenden Arten.
Welche Form der Fortpflanzung zuerst kam, kann aber auch der neue Fossilfund nicht klären. Zwar waren die Panzerfische mit der Lebendgeburt erstaunlich früh dran. Doch ihre Nachfahren, die Haie, legten zunächst wieder Eier. Erst evolutionär jüngere Haiarten gebären lebend.
Um Klarheit in die Frage zu bringen, bräuchten die Forscher noch mehr Funde wie den australischen Panzerfisch. Anhand eines Fossils allein lässt sich noch keine schlüssige Evolutionstheorie der Fortpflanzung entwerfen. Damit müssen die Wissenschaftler wohl noch warten: Zufallsentdeckungen wie dieses schwangere Weibchen dürften selten sein.
- Datum 26.02.2009 - 17:22 Uhr
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Oh Gott, jetzt hab' ich aber einen Schrecken bekommen, mein Weltbild ist bedroht. Doch dann Entwarnung, Darwins Theorie ist nicht gemeint - noch mal Glück gehabt ...
Hab mit Dir mitgezittert...
Ist das lustig!!! Schon wieder wurden die Evolutionisten von den Fossilien verärgert!!! Das wird auch weiterhin so gehen, denn es ist einfach nicht so wie sie es gern hätten, die Lebewesen haben sich nicht mit zeit entwicklt, sie und wir waren immer schon so...
Liebe Marysu,und das ist noch nicht alles! Archäologen werden sicher noch herausfinden, dass schon die Menschen in der Steinzeit mit Autos herumgefahren sind und ein Sozialversicherungssystem hatten.Denn was Gott geschaffen hat, hat er auf einen Schlag getan. Ist ja auch irgendwie unvollkommen, wenn man erst entwickeln muss. Und da wir ja nach seinem Bilde erschaffen wurden, muss das ja zwingenderweise auch für uns gelten.Mann mann mann, Kreationisten sind wirklich merkwürdig. Auf die Idee, dass der Schöpfer die Evolution geschaffen hat (und damit auch alles was sich dadurch entwickelt), kommt natürlich keiner von denen...(macht es nicht viel mehr Spaß, zuzusehen, wie sich was entwickelt, statt es gleich fertig zu haben?)Mal ehrlich, Sie waren doch sicher eine, die Legosteine zusammengeklebt hat...;-)
An der Gültigkeit der Evolutionstheorie wackelt das doch nicht. Einzig an der bisher gehegten These, dass Eierlegen eher kam als Lebendgebähren. Warum sollte das die Forscher verärgern? Nein, spannend ist das und höchst interessant.Allerdings hat es mich amüsiert zu lesen, dass Sie ernsthaft die Meinung vertreten, dass es nicht so sei, wie die Evolutionisten es gerne hätten. Also ist es so, wie Sie es gerne hätten? Seltsam, sehr seltsam. Man könnte sagen: Realsatire, denn beweist dieses Beispiel denn nicht, dass Wissenschaftler im Gegensatz zu dogmatischen Theisten bereit sind, ihre Glaubensgrundsätze (ja, Glaubensgrundsätze, denn was ist Wissen groß anderes als gut begründeter starker Glaube?) zu hinterfragen und nicht alles als gegeben anzusehen?
Liebe Marysu,und das ist noch nicht alles! Archäologen werden sicher noch herausfinden, dass schon die Menschen in der Steinzeit mit Autos herumgefahren sind und ein Sozialversicherungssystem hatten.Denn was Gott geschaffen hat, hat er auf einen Schlag getan. Ist ja auch irgendwie unvollkommen, wenn man erst entwickeln muss. Und da wir ja nach seinem Bilde erschaffen wurden, muss das ja zwingenderweise auch für uns gelten.Mann mann mann, Kreationisten sind wirklich merkwürdig. Auf die Idee, dass der Schöpfer die Evolution geschaffen hat (und damit auch alles was sich dadurch entwickelt), kommt natürlich keiner von denen...(macht es nicht viel mehr Spaß, zuzusehen, wie sich was entwickelt, statt es gleich fertig zu haben?)Mal ehrlich, Sie waren doch sicher eine, die Legosteine zusammengeklebt hat...;-)
An der Gültigkeit der Evolutionstheorie wackelt das doch nicht. Einzig an der bisher gehegten These, dass Eierlegen eher kam als Lebendgebähren. Warum sollte das die Forscher verärgern? Nein, spannend ist das und höchst interessant.Allerdings hat es mich amüsiert zu lesen, dass Sie ernsthaft die Meinung vertreten, dass es nicht so sei, wie die Evolutionisten es gerne hätten. Also ist es so, wie Sie es gerne hätten? Seltsam, sehr seltsam. Man könnte sagen: Realsatire, denn beweist dieses Beispiel denn nicht, dass Wissenschaftler im Gegensatz zu dogmatischen Theisten bereit sind, ihre Glaubensgrundsätze (ja, Glaubensgrundsätze, denn was ist Wissen groß anderes als gut begründeter starker Glaube?) zu hinterfragen und nicht alles als gegeben anzusehen?
Liebe Marysu,und das ist noch nicht alles! Archäologen werden sicher noch herausfinden, dass schon die Menschen in der Steinzeit mit Autos herumgefahren sind und ein Sozialversicherungssystem hatten.Denn was Gott geschaffen hat, hat er auf einen Schlag getan. Ist ja auch irgendwie unvollkommen, wenn man erst entwickeln muss. Und da wir ja nach seinem Bilde erschaffen wurden, muss das ja zwingenderweise auch für uns gelten.Mann mann mann, Kreationisten sind wirklich merkwürdig. Auf die Idee, dass der Schöpfer die Evolution geschaffen hat (und damit auch alles was sich dadurch entwickelt), kommt natürlich keiner von denen...(macht es nicht viel mehr Spaß, zuzusehen, wie sich was entwickelt, statt es gleich fertig zu haben?)Mal ehrlich, Sie waren doch sicher eine, die Legosteine zusammengeklebt hat...;-)
Aber Herr Dornbach, hier wird doch nicht das Evolutionsprinzip infrage gestellt, es findet lediglich statt, was sich spätestens seit Karl Popper in der Wissenschaft gehört, eine falsche Annahme wird korrigiert. So muss das sein, wir sind doch keine Dogmatiker, auch wenn marysu das "lustig" findet.
:)... wir Menschen haben seit unserem Dasein geforscht, entdeckt und dazu gelernt, manchmal aus den Fehlern der Geschichte gelernt und Gesetze geändert- verbessert und manchmal die Fehlern wiederholt, manchmal gab es Naturkatastrophen, Flut, Erdbeben, Vulkanausbrüche so dass sogar ganze Völker mit Ihren Wissen, Entdeckungen und Fortschritt vernichtet wurden. Natürlich gab es immer schon Menschen wie wir, vielleicht gab es sogar Autos und Sozialversicherungen!! Naja Spaß bei Seite :) gewissen Fortschritt in der Technik, Medizin etc. müssten die schon haben, wie die Geschichte, bzw. die archäologische Entdeckungen und Befunde es uns zeigen. Außerdem wieso klammern sich denn die Evolutionisten so fest daran, dass es keinen Gott gibt und ALLES per Zufall entstanden ist. Warum evolvieren wir oder die Affen oder die Wale sich den nicht mehr weiter??? Wir Menschen könnten uns doch noch verbessern, oder wir hätten einige Gene Funktionen von unseren Verwandten (Affen, Schnabeltiere, Würmer, Erbse) behalten können, z.B. super gut klettern können, wäre doch toll. Oder wir müssten ständig in Angst leben; vielleicht möchten ja noch einige Wasserlebewesen sich entwickeln und die Welt beherrschen!?!?<?xml:namespace prefix =" o" ns =" "urn:schemas-microsoft-com:office:office"" />
Durch die Erfindung der Sozialversicherung hat der Mensch die natürliche Selektion ausgeschaltet. Keiner muss mehr verhungern weil er unfähig ist. Und das ist auch gut so. Die Evolution an sich ist ein eher langsamer Prozess (zumindest wenn man Wale und Affen betrachtet), in den letzten 300 Jahren hätte man wohl kaum große Veränderungen beobachten können. Anders sieht es bei Viren und Bakterien aus, da kann es mitunter sein, dass aus einem Stamm durch unterschiedliche Kultivierung in zwei verschiedenen Laboren zwei Stämme werden (z. B. Pseudomonas aeruginosa, der Erreger der zystischen Fibrose). So weit ich weiß gibt es aber durchaus Beispiele für stattfindende Artenbildung (Fischpopulationen, die durch natürliche Barrieren getrennt wurden).Außerdem klammern sich nicht alle Evolutionsbiologen daran, dass es keinen Gott gibt (von Vulgäratheisten wie Dawkins mal abgesehen), sie sind jedoch der Meinung dass Gott nicht als Lückenbüser für die Entstehung und Entwicklung des Lebens herhalten muss und es viel elegantere und spannendere Erklärungen gibt. Zu sagen "Gott hat das Leben erschaffen und Punkt" widerspricht dem Wissensdrang vieler Menschen. Wobei das Fehlen eines übergeordneten allgemeingültigen Sinns wiederum andere Menschen verunsichert. Das ist der eigentliche Konflikt.
Durch die Erfindung der Sozialversicherung hat der Mensch die natürliche Selektion ausgeschaltet. Keiner muss mehr verhungern weil er unfähig ist. Und das ist auch gut so. Die Evolution an sich ist ein eher langsamer Prozess (zumindest wenn man Wale und Affen betrachtet), in den letzten 300 Jahren hätte man wohl kaum große Veränderungen beobachten können. Anders sieht es bei Viren und Bakterien aus, da kann es mitunter sein, dass aus einem Stamm durch unterschiedliche Kultivierung in zwei verschiedenen Laboren zwei Stämme werden (z. B. Pseudomonas aeruginosa, der Erreger der zystischen Fibrose). So weit ich weiß gibt es aber durchaus Beispiele für stattfindende Artenbildung (Fischpopulationen, die durch natürliche Barrieren getrennt wurden).Außerdem klammern sich nicht alle Evolutionsbiologen daran, dass es keinen Gott gibt (von Vulgäratheisten wie Dawkins mal abgesehen), sie sind jedoch der Meinung dass Gott nicht als Lückenbüser für die Entstehung und Entwicklung des Lebens herhalten muss und es viel elegantere und spannendere Erklärungen gibt. Zu sagen "Gott hat das Leben erschaffen und Punkt" widerspricht dem Wissensdrang vieler Menschen. Wobei das Fehlen eines übergeordneten allgemeingültigen Sinns wiederum andere Menschen verunsichert. Das ist der eigentliche Konflikt.
Durch die Erfindung der Sozialversicherung hat der Mensch die natürliche Selektion ausgeschaltet. Keiner muss mehr verhungern weil er unfähig ist. Und das ist auch gut so. Die Evolution an sich ist ein eher langsamer Prozess (zumindest wenn man Wale und Affen betrachtet), in den letzten 300 Jahren hätte man wohl kaum große Veränderungen beobachten können. Anders sieht es bei Viren und Bakterien aus, da kann es mitunter sein, dass aus einem Stamm durch unterschiedliche Kultivierung in zwei verschiedenen Laboren zwei Stämme werden (z. B. Pseudomonas aeruginosa, der Erreger der zystischen Fibrose). So weit ich weiß gibt es aber durchaus Beispiele für stattfindende Artenbildung (Fischpopulationen, die durch natürliche Barrieren getrennt wurden).Außerdem klammern sich nicht alle Evolutionsbiologen daran, dass es keinen Gott gibt (von Vulgäratheisten wie Dawkins mal abgesehen), sie sind jedoch der Meinung dass Gott nicht als Lückenbüser für die Entstehung und Entwicklung des Lebens herhalten muss und es viel elegantere und spannendere Erklärungen gibt. Zu sagen "Gott hat das Leben erschaffen und Punkt" widerspricht dem Wissensdrang vieler Menschen. Wobei das Fehlen eines übergeordneten allgemeingültigen Sinns wiederum andere Menschen verunsichert. Das ist der eigentliche Konflikt.
Was um Himmels Willen ist ein "Vulgäratheist"? Gibts auch Vulgärtheisten, z. B. Kirchenvertreter, Mutter Theresa, der Papst?
Was um Himmels Willen ist ein "Vulgäratheist"? Gibts auch Vulgärtheisten, z. B. Kirchenvertreter, Mutter Theresa, der Papst?
Vielen Dank, dass Sie nicht wie in vielen anderen Foren sofort angreifend und beleidigend antworten!!! Die Änderungen der Vieren und Bakterien in den Laboren, geschehen ja nicht von alleine, die werden von Menschen monatelang gerechnet, erforscht und mit mehreren Versuchen erzeugt, wenn überhaupt ein neuer Stamm erzeugt wurde. Und die Versuche werden mit Viren und Bakterien gemacht, die ohnehin schon komplex und perfekt immer schon gab, sogar nach der Aussage der Evolutionisten als erste Lebewesen. Wenn doch alle unzähligen und mit unzählig unterschiedlichen Eigenschaften existierende Lebewesen (Mann, Frau, Kriechtiere, Reptilien, Säugetiere, Fische, Insekten, Vögel u.s.w.) von Bakterien abstammen, wie entstand denn die erste Bakterie? Woher hat er sich all diese Beispiele abgeguckt? Woher konnte er das Alles wissen? Konnte die erste Bakterie der Welt alle chemischen Formeln der Insekten die sie zur Abwehr oder um Nahrung zu locken absondern, oder der Raupen die Seide herstellen, oder der Spinnen die den stärksten Seil der Welt produzieren, oder der Bienen die einer der beliebtesten Nahrungsmittel herstellen, oder der Kühe, Ziegen, Schafe die Milch produzieren und zwar mehr als Sie selber nötig haben. Dann war das aber ein super, super, super schlauer, und hatte ein sehr, sehr fortschrittlichen Labor und ein langes, langes Leben….
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