Fussball-EM

Rot-Weiß-Geil

Während der WM diskutierte Deutschland über sein Verhältnis zum Patriotismus. In Österreich erhitzt der Bundesadler im Vorfeld der EM die Gemüter - aus anderen Gründen

Gemeinhin gilt Österreich als Land eines verqueren Humors. Nirgendwo sonst hätten die kabarettistischen Querdenker Stermann & Grissemann oder Josef Hader mit ihren subtilen, manchmal auch grobschlächtigen Geschmacklosigkeiten gedeihen können. Wenig Spaß versteht das Land, wenn es um das Bundeswappen geht. Die Initiative "Rückgrat" musste das unlängst erfahren. "Rückgrat" forderte vor der EM, dass die österreichische Nationalmannschaft aus ästhetischen Gründen auf eine Teilnahme verzichte . Als die kleine Fußball-Initiative anfing, an einem eigenen Bundesadler zu basteln und ihn auf T-Shirts zu drucken, schritt der Staat ein. Eine Geldstrafe in vierstelliger Höhe wurde wegen Beeinträchtigung des Ansehens der Republik verhängt.

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Mit anderen war der Staat gnädiger: Die Kronen-Zeitung , das österreichische Pendant zu Bild , erhielt bereits vor Monaten als einziges Medium die Erlaubnis, eigene Autofahnen samt Bundesadler herzustellen. Dafür wurde sogar ein Bundesgesetz für den Zeitraum vor und während der EM außer Kraft gesetzt. Laut Paragraf 54 des Kraftfahrzeuggesetzes war es bisher nur höchsten Repräsentanten des Staates erlaubt, ihre Autos zu beflaggen. Nun darf jeder Fan, ebenso wie in Deutschland, sich mit rot-weiß-roten Jubelfähnchen ungestraft im Autokorso einreihen.

Österreich ist nach der jüngsten Umfrage des „National Opinion Research Centre“ an der University of Chicago in Sachen Patriotismus ganz vorne. Resteuropa liegt abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Diese Heimatliebe hat in Österreich Tradition: Laut einer 2007 veröffentlichten Studie waren im Jahr 1975 rund 55 Prozent der Befragten „als Österreicher am meisten stolz auf die Naturschönheiten und Berge“, 2007 waren es noch 53 Prozent. Dahinter rangieren Mozart, die Neutralität und das gute Essen.

So einfach war es nicht immer mit dem Nationalstolz. Nach dem Ersten Weltkrieg zurückgestutzt auf das deutschsprachige Kernland des ehemaligen Habsburger Reichs, galt die kleine Nation, die keiner wollte, bei Linken wie Rechten als nicht überlebensfähig. Statt Patriotismus herrschte bei Teilen der Bevölkerung die Sehnsucht nach einem Anschluss an den „großen Bruder Deutschland“, die im März 1938 auch schicksalsträchtig erfüllt wurde. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein österreichisches Wir-Gefühl, genährt durch den Mythos des „ersten Opfers“, das das Land gewesen sei: Das kleine Österreich, verschluckt vom bösen Aggressor Nazi-Deutschland. Die Täter, so lautete die offizielle Geschichtsschreibung auch Jahrzehnte nach dem Ende des nationalsozialistischen Terrorregimes, das waren die Deutschen.

In Österreich stellt sich kaum einer die bange Frage, die Deutschland bei der Weltmeisterschaft 2006 bewegte: Darf man eigentlich stolz sein auf sein Land? Beim Nachbarn wird stattdessen wie selbstverständlich „Immer wieder Österreich!“ gebrüllt, wenn die Nationalelf es doch einmal schaffen sollte, den Ball ins Tor zu schießen. Viele Anlässe gab es in den vergangenen Jahren dafür allerdings nicht.

Erst 1993 bekräftigte der damalige Bundeskanzler in einer historischen Rede in Israel die Mitschuld Österreichs am Holocaust. Als in den siebziger Jahren die Diskussion aufflammte, ob das einst freiwillig an Deutschland angeschlossene Österreich nun eine Nation sei oder nicht, beendete der damalige Bundeskanzler Bruno Kreisky die Debatte mit den Sätzen „Österreich hat eine Nationalbank und eine Nationalmannschaft. Also ist es eine Nation.“ Eine Nation, die sich besonders gerne in der Abgrenzung zu Deutschland definierte und das immer noch gerne tut - am Mythos von Cordoba zum Beispiel: Das legendäre Match bei der WM 1978, als der damals amtierende Weltmeister Deutschland vom österreichischen Nationalteam mit 3:2 geschlagen wurde, gilt als identitätsstiftend. In Österreich wird aus der „Schmach von Cordoba“ das „Wunder von Cordoba“.

Kurz vor dem EM-Start ist das legendäre Spiel wieder in aller Munde. Viele junge Leute tragen schon jetzt „Cordoba 2008“-Shirts durch die Straßen. Dabei ist der Hass auf die Deutschen, die komisch reden und immer als Erstes die Badeliegen auf dem deutsch-österreichischen Lieblingsstränden zwischen Caorle und Jesolo besetzen, in den vergangenen Jahren etwas schwächer geworden. Die EUROkratie hat die „Piefkes“ abgelöst. Die Österreicher schimpfen jetzt lieber auf die „Diktatur“ in Brüssel und haben in Sachen EU-Skepsis sogar die Briten überholt. Der Rechtspopulist Jörg Haider hetzt auf Plakaten momentan mit dem Slogan „Wir Patrioten gegen die EU-Chaoten“.

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Leser-Kommentare

  1. kroatische und andere slawische namen sind in österreich keneswegs automatisch zuwanderernamen. dasselbe gilt für die ungarischen.slawen lebten in österreich schon bevor bayern einwanderten.und es gibt bis heute die slowenische kroatische und ungarische minderheit in österreich. (rein technischgesehen gibts noch mehr anerkannte minderheiten aber diese drei sind nun mal die zahlenstärksten)deshalb gibts in österreich auch erstaunlich viele amtssprachen.btw. östereich ist eine nation weil es ein staat ist. mehr brauchts auch nicht um eine nation zu sein, und echter österreichpatriotismus ist immer und automatisch multiethnisch. also bayrisch/slowenisch/alemannisch/kroatisch/ungarisch/tschechisch/slowakisch/usw*im gegensatz zu einigen anderen nationalstaaten besteht österreich nämlich nicht darauf in irgendeiner weise eine "nationale ethnie" zu sein. zum glück. (einmal abgesehn von ein paar restdeutschnationalen die österreich als bodensatz wohl bis zum sankt nimmerleinstag erhalten bleiben werden.)

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    neudeutsch: Fremdarbeiter? Sie haben recht den -die Betonung bitte darauf- gab es mal, aber in Deutschland. Das erklärt vielleicht einiges.Schönes Wochenende - gute ZEIT mit der ZEIT!
    debrasseur

    http://kommentare.zeit.de...

    die kennen Ein- und Auswanderung offensichtlich nur von Sendungen im Privatfernsehen von schrecklichen Norddeutschen die ohne Englischkenntnisse und viel Urlaubsklischees bevorzugt nach Kanada oder Australien auswandern unter Kamerabegleitung ;-) Er meint damit natürlich die Vorzeit. Wobei man hier präzisieren muss, das heutige Österreich war eigentlich zusammen mit dem heutigen Südbayern das Bayerische Stammland (das Herzogtum Bayern umfasste ums Jahr 800 fast das ganze heutige Österreich, Südbayern sowie Südtirol). Dann haben die Wiener halt ihre Einflußsphäre immer mehr ausgedehnt, nicht zu vergessen die ganzen Kirchenstaaten wie z.B. Salzburg (eigentlich eine bayerische Stadt) die dann durch die geschickten Habsburger (man kann auch sagen die Hundlinge) an ihr Königtum gefallen sind.

    Auch wir in Bayern sind total multiethisch - in erster Linie natürlich türkisch, aber zugleich bayerisch, schwäbisch, fränkisch, hessisch, thüringisch und sudetendeutsch. Wer also für die bayerische Nationalmannschaft jubelt, in der auch Migranten mit typisch exotischen Namen wie Oberhuber oder Untermeier neben den bekannten Leistungsträgern wie Ülürdügüm oder Blasczeckykowskij mitspielen dürfen, der stellt damit automatisch ein kraftvolles Bekenntnis zu Multikulti unter Beweis.
    Ja, Bayern ist ein Einwandererland und stolz darauf. Hier lebten nur Cowboys und Indianer (sowie einige Sachsen), bevor endlich die Türken kamen und das Land urbar machten. Deshalb haben wir hier auch 234 Amtssprachen, und unsere Nationalmannschaft darf aufgrund einer Ausnahmegenehmigung mit 14 Mann gleichzeitig antreten, um allen Ethnien angemessen Rechnung zu tragen. Das wird im multiethnischen, multikulturellen Österreich sicher nicht anders sein, oder?

  2. 2. also

    zuerst moechte ich sagen dass ich den artikel sehr gelungen finde - jedoch einige ansichten weniger teile. so ist fuer mich humor ("schmaeh") immer noch geschmackssache, und es gibt sicherlich auch einige deutsche staatsbuerger die an einem grissemann gefallen finden. so ist es fuer mich auch nicht weiter verwunderlich dass etwa hader in deutschland nicht schlecht angenommen wird. im gegenzug finde ich die deutschen comedy-shows auch nicht gerade das gelbe vom ei (meine persoenliche meinung).die studie welche den oesterreichern einen starken patriotismus bescheinigt kann ich nicht nachvollziehen. ich selbst habe einen oesterreichischen pass (bin also oesterreicher) und kann in meinem bekanntenkreis wenige patrioten ausmachen - niemand wuerde hier lauthals groehlend mit einem "oesterreich-schal" auf den strassen dieser welt herumturnen. woran das liegt weiss ich nicht, mir faellt nur auf dass meine nachbarn (italien, deutschland,...) eher zu ihren nationalfarben stehen und diese auch schon mal gern in der oeffentlichkeit tragen. in einem "oesi-pulli" wuerde ich mir auf reisen schon etwas seltsam vorkommen."schoenen tach noch" & gruesse aus venedigp.s.: text ohne umlaute da ein italienischer pc keine anbietet ;)

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    war das Leben in einem Umfeld von den Roten und von den Schwarzen. Andere Farben tauchten erst wenige Zeiten später auf, hatten aber nur geringsten Stellenwert.Die Wechselbäder, die ein Österreicher durchmachte, die waren hausgemacht und täglich. So gesehen hat diese Variante von Demokratie schlußendlich dazu geführt, daß die Neutralität an die EU verscherbelt wurde.Willkommen im Club.Schönes Wochenende in Venedig - gute ZEIT mit der ZEIT!
    debrasseur

    http://kommentare.zeit.de...

    • 30.05.2008 um 16:50 Uhr
    • debrasseur

    neudeutsch: Fremdarbeiter? Sie haben recht den -die Betonung bitte darauf- gab es mal, aber in Deutschland. Das erklärt vielleicht einiges.Schönes Wochenende - gute ZEIT mit der ZEIT!
    debrasseur

    http://kommentare.zeit.de...

    Antwort auf "zuwanderernamen"
    • 30.05.2008 um 16:54 Uhr
    • debrasseur

    war das Leben in einem Umfeld von den Roten und von den Schwarzen. Andere Farben tauchten erst wenige Zeiten später auf, hatten aber nur geringsten Stellenwert.Die Wechselbäder, die ein Österreicher durchmachte, die waren hausgemacht und täglich. So gesehen hat diese Variante von Demokratie schlußendlich dazu geführt, daß die Neutralität an die EU verscherbelt wurde.Willkommen im Club.Schönes Wochenende in Venedig - gute ZEIT mit der ZEIT!
    debrasseur

    http://kommentare.zeit.de...

    Antwort auf "also"
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    naja,   quadratur

    von der "vielfalt" der politischen landschaft moechte ich hier erst gar nicht sprechen (zumindest ist es noch besser als in italien). zu deiner bemerkung bezueglich stellenwert der farben - ich denke schon dass im staedtischen umfeld die politischen "alternativfarben" unperiodisch mal mehr und mal weniger stark aufbluehen (jedoch insgesamt verblassen). dies ist bei einigen farben schade, jedoch bei manch anderer farbe gut so fuer mich - ich bin kein freund der kaertner politik.generell finde ich dass die neutralitaet einerseits unabdinglich WAR - wer weiss ob oesterreich sonst einen staatsvertrag erhalten haette (?). andererseits finde ich dass man sich der realitaet stellen muss - wen interessiert denn das ob oesterreich neutral ist oder nicht? das reicht doch nur noch um ein paar "verblendete" im wahlkampf hinter dem kamin hervorzulocken oder etwa um ein paar umverbesserliche militaeranhaenger daran zu erinnern dass "rund um oesterreich unzaehlige krisenherde lodern".auch habe ich bezueglich eu meine meinung etwas geaendert. der disparitaetenabbau (nicht nur im wirtschaftlichen sinne) fuert auch dazu dass der in den letzten 200 jahren eingepflanzte "nationalstolz" etwas schwindet - aber vielleicht liegts ja nicht an der eu, vielleicht sind wir nur etwas klueger geworden und haben gemerkt dass das ja eh nichts bringt ;)

  3. 5. naja,

    von der "vielfalt" der politischen landschaft moechte ich hier erst gar nicht sprechen (zumindest ist es noch besser als in italien). zu deiner bemerkung bezueglich stellenwert der farben - ich denke schon dass im staedtischen umfeld die politischen "alternativfarben" unperiodisch mal mehr und mal weniger stark aufbluehen (jedoch insgesamt verblassen). dies ist bei einigen farben schade, jedoch bei manch anderer farbe gut so fuer mich - ich bin kein freund der kaertner politik.generell finde ich dass die neutralitaet einerseits unabdinglich WAR - wer weiss ob oesterreich sonst einen staatsvertrag erhalten haette (?). andererseits finde ich dass man sich der realitaet stellen muss - wen interessiert denn das ob oesterreich neutral ist oder nicht? das reicht doch nur noch um ein paar "verblendete" im wahlkampf hinter dem kamin hervorzulocken oder etwa um ein paar umverbesserliche militaeranhaenger daran zu erinnern dass "rund um oesterreich unzaehlige krisenherde lodern".auch habe ich bezueglich eu meine meinung etwas geaendert. der disparitaetenabbau (nicht nur im wirtschaftlichen sinne) fuert auch dazu dass der in den letzten 200 jahren eingepflanzte "nationalstolz" etwas schwindet - aber vielleicht liegts ja nicht an der eu, vielleicht sind wir nur etwas klueger geworden und haben gemerkt dass das ja eh nichts bringt ;)

    • 30.05.2008 um 22:04 Uhr
    • Bayerbua

    Tja wenns um derlei geht darf man die ZEIT halt nicht lesen, ist eben ein Papier aus dem hohen Norden. Bezüglich Humor: mal von Gerhard Polt gehört? Offensichtlich nein.Und ich als Bayer, quasi die Zwillingsbrüder der Österreicher, kann ich sagen: IHR im Norden redet tatsächlich seltsam! Wenn ich nur an Dinge wie "Superlecker" oder "Fleischkäsebrötchen" denke. Omei. Davon abgesehen, ja natürlich haben die Ästreicher ein Komplex. Das merkt man schon daran wie aggressiv sie sich ständig meinen gegen die Deutschen - oder was sie dafür halten - abgrenzen zu müssen. In dieser obskuren ZIB im ORF lässt die schneidige Moderatorin auch keine Gelegenheit für einen Seitenhieb ungenutzt, auch wenns nicht zum Thema passt irgendwie kriegt man schon immer einen "Vergleich" mit Deutschland als Nebensatz mit rein. Und überhaupt, verliert ein Skispringer aus Österreich einen Wettbewerb dann ist daran nur die deutsche Weltverschwörung und Schiebung schuld usw.. Na was soll ich da sagen, ich als Bayer werd von den "Piefke" (oder wie man bei uns sagt: Preißn) stets als Ausländer bezeichnet, von den Österreichern aber als Deutscher. Und in Sachen gelassenheit können sich unsere Spezis auch was von den Bayern abschneiden, wir verwenden unsere Nationalfarben ja schließlich sogar als Servietten (und so mancher sicher auch als Schneuztuch!) Ja mei, da bleibt mir nur zu sagen: mir san mir und eigentlich is der FC Bayern der wahre Europameister :-p

    • 30.05.2008 um 22:54 Uhr
    • Bayerbua

    die kennen Ein- und Auswanderung offensichtlich nur von Sendungen im Privatfernsehen von schrecklichen Norddeutschen die ohne Englischkenntnisse und viel Urlaubsklischees bevorzugt nach Kanada oder Australien auswandern unter Kamerabegleitung ;-) Er meint damit natürlich die Vorzeit. Wobei man hier präzisieren muss, das heutige Österreich war eigentlich zusammen mit dem heutigen Südbayern das Bayerische Stammland (das Herzogtum Bayern umfasste ums Jahr 800 fast das ganze heutige Österreich, Südbayern sowie Südtirol). Dann haben die Wiener halt ihre Einflußsphäre immer mehr ausgedehnt, nicht zu vergessen die ganzen Kirchenstaaten wie z.B. Salzburg (eigentlich eine bayerische Stadt) die dann durch die geschickten Habsburger (man kann auch sagen die Hundlinge) an ihr Königtum gefallen sind.

    Antwort auf "zuwanderernamen"
    • 31.05.2008 um 8:27 Uhr
    • Prach

    Auch wir in Bayern sind total multiethisch - in erster Linie natürlich türkisch, aber zugleich bayerisch, schwäbisch, fränkisch, hessisch, thüringisch und sudetendeutsch. Wer also für die bayerische Nationalmannschaft jubelt, in der auch Migranten mit typisch exotischen Namen wie Oberhuber oder Untermeier neben den bekannten Leistungsträgern wie Ülürdügüm oder Blasczeckykowskij mitspielen dürfen, der stellt damit automatisch ein kraftvolles Bekenntnis zu Multikulti unter Beweis.
    Ja, Bayern ist ein Einwandererland und stolz darauf. Hier lebten nur Cowboys und Indianer (sowie einige Sachsen), bevor endlich die Türken kamen und das Land urbar machten. Deshalb haben wir hier auch 234 Amtssprachen, und unsere Nationalmannschaft darf aufgrund einer Ausnahmegenehmigung mit 14 Mann gleichzeitig antreten, um allen Ethnien angemessen Rechnung zu tragen. Das wird im multiethnischen, multikulturellen Österreich sicher nicht anders sein, oder?

    Antwort auf "zuwanderernamen"
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