US-Vorwahlen Nicht ohne Hillary
Barack Obama wird im Kampf um das Weiße Haus auf Hilfe angewiesen sein – besonders auf die seiner Widersacherin.

© MMANUEL DUNAND/AFP/Getty Images
Barack Obama - erster schwarzer Präsident?
Nicht der Sieger Barack Obama, sondern die politischen Kommentatoren priesen das Außergewöhnliche dieses Augenblicks, und viele hatten dabei Freudentränen in den Augen: Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte schicken die Demokraten einen Afroamerikaner in den Kampf um das Weiße Haus, 140 Jahre nach Abschaffung des Sklaverei. Seit diesem Dienstag verfügt Obama über genügend Delegierte, um sich die Nominierung zu sichern und er hat durchaus die Chance, Amerikas erster schwarzer Präsident zu werden.
Welch ein Unterschied: Während Hillary Clinton sich stolz ihrer vielen weiblichen Unterstützer rühmt, erwähnt Obama mit keinem Wort, dass er seinen Sieg in besonderem Maße den Afroamerikanern verdankt. Zu groß ist seine Angst, die Hervorhebung dieser Tatsache könnte weiße Wähler schrecken. Denn noch ist die Frage nicht beantwortet: Werden sich die Amerikaner in ihrer Mehrheit am Ende wirklich trauen, einen Schwarzen diesen Schwarzen zum Präsidenten zu wählen? Die Zweifel werden bis zum Wahltag am 4. November bleiben.
Um sie und Obamas Unzulänglichkeiten zu überwinden, wird der Senator aus Illinois auf große Hilfe angewiesen sein, auch und gerade auf jene von Hillary Clinton. Denn sie hätte ihn auf den letzten Metern fast noch besiegt, 18 Millionen Menschen haben für sie gestimmt, Obamas Vorsprung ist nur hauchdünn. All das darf man nicht vergessen, der Afroamerikaner ist ein angeschlagener Sieger.
Überdies ist Clinton bis zum Schluss die Heldin der Frauen, der Alten und der vielen kleinen weißen Leute geblieben, der hart arbeitenden und gottesfürchtigen Menschen im Herzen Amerikas. Obama wird nur dann gewinnen können, wenn er einen großen Teil dieser Wähler auf seine Seite zieht. Clinton weiß das und wird dem Sieger für ihren Beistand einen hohen Preis abverlangen, vielleicht den Posten der Vizepräsidentin oder eine gewichtige Rolle am möglichen Kabinettstisch oder bei der anstehenden Gesundheitsreform.
Hillary Clinton tut sich schwer damit, die Bühne für Obama freizugeben. Denn nach ihrem Lebensplan gehört diese Bühne ihr, hat sie sich in anderthalb Jahrzehnten einen Anspruch darauf erarbeitet. Deshalb konnte sie am Tag ihrer Niederlage auch nicht Größe zeigen und Obama die Hand reichen. Stattdessen klopfte sie sich unaufhörlich auf die eigene Schulter und beharrte darauf, dass sie gegen den Republikaner John McCain nach wie vor die überlegenere und stärkere Widersacherin sei.
Dieser Dienstag war ein denkwürdiger Tag. Er bot nicht nur eine historische Zäsur, sondern auch einen tiefen Einblick in die Befindlichkeiten der Kandidaten. Alle drei redeten fast gleichzeitig an verschiedenen Orten zu ihren Wählern und größer hätten die Unterschiede in diesem Augenblick kaum sein können. Die scheidende Clinton sprach nur über sich selber, McCain nur über Obama aber Obama sprach als einziger über Amerika. Sollte das ein Vorzeichen sein, könnte der Afroamerikaner im Januar tatsächlich in das Weiße Haus an der Pennsylvania Avenue 1600 einziehen.
Ein Präsident für die Welt? Barack Obama verheißt Hoffnung weit über Amerika hinaus. Was es bedeuten würde, wenn der mächtigste Mann der Erde kein Weißer mehr ist. Mehr zu diesem Thema in der neuen ZEIT.
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- Datum 04.06.2008 - 10:43 Uhr
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"Ein Präsident für die Welt? Barack Obama verheißt Hoffnung weit über Amerika hinaus. Was es bedeuten würde, wenn der mächtigste Mann der Erde kein Weißer mehr ist"... [aus diesem Artikel]Dieser lezte Hinweis ist durchaus symptomatisch für die grosse Heuchelei linksliberaler Medien in den USA und Europa. Abgsehen davon, das Obama noch lange nicht Präsident ist, abgesehen davon, dass Obama genauso viel Dreck am Stecken hat wie Clinton & Co., abgesehen davon dass auch die positive Unterstreichung der Hautfarbe einer wirklichen Rassengleichheit widerstrebt - abgesehen von all diesen Punkten - versuchen Medien, wie eben auch die "ZEIT" auf sehr subtile Form ihre Leserinnen und Leser auf den redaktionsinternen Wunschkandidaten einzupeitschen. Und der heisst - natürlich: Obama.Es mag wohl daran liegen, dass man diesmal Nägel mit Köpfen machen will. Die Fehler von Moore gegen Bush will man diesmal nicht wiederholen. Ein Republikaner soll unter allen Umständen verhindert werden. Was hier unter der Decke schlummert ist tatsächlich die irrige Vorstellung, Obama sei soetwas wie der neue US-Messias der Linken. Was für gnadenloser Irrtum. Was für ein Haufen Sand wird dem Leser hier in die Augen geschüttet!Journalisten, die uns gestern noch ein billiges und dummes Buch wie "Feuchtgebiete" als "frech, witzig und intelligent - vor allem aber emmanzipatorisch" verkauft haben, dienen uns jetzt einen Herrn an, der ausser seiner Hautfarbe mitnichten große Unterschiede zu seinen Mitkandidaten aufweist.Obama war von Anfang an ein Produkt seiner im Vorfeld lange lange ausgeklügelten Marketingstrategie, vor dem Bewusstsein seiner anfänglichen Außenseiterposition. Die linken Medien widerum warteten sehnlichst auf einen Nachfolger von Gore. Nun haben sich zwei gefunden - zulasten der Objektivität des Journalismus. Mal wieder. Obamas Verkaufstour als multikulti-friede-freude-Eierkuchen-Kandidat ist dank politisch besoffener Journalisten und der sog. Donutsgesättigten sog. "besseren" dafür umso naiveren Mittelschicht, die nicht mehr selbst denken können, zum Selbstläufer geworden.Die Zeit schreibt in ihrem Artikel oft von "Tränen in den Augen" der vielen Teilnehmer. (entfernt. Bitte verzichten Sie auf NS-Vergleiche dieser Art. Die Redaktion/jk)Korruption, Halbseidene Geschäftspartner, Konzeptlosigkeit, schlechter Umgang mit MitarbeiterInnen, Opportunismus... Das alles ist auch Obama. Schreibt gefälligst darüber!
Ich glaube du hast eher ein persönliches Problem mit dem Kandidaten Obama. Und wie man mit dem Buch "Feuchtgebiete" einen Vergleich über die Qualität der Zeit-Redaktuere ziehen kann, das überlasse ich weiterhin deiner Phantasie.Das was bei dir als "Marketingstrategie" schlecht geredet wird, haben alle drei Präsidenten für sich genutzt. Alle haben mit Sicherheit in ihrer Vergangenheit nicht nur positives vorzuweisen, aber ich würde keinen Präsidenten wollen, der sich immernoch als Vietnam-Veteran feiern lässt und keine Präsidentin, deren Lügen öffentlich aufgedeckt wurden und die so machtbesessen die Partei fast gespalten hätte. Obama, was kann man denn über Obama sagen? Er hat verdient gewonnen. Und wenn man vielleicht in der Lage wäre die Augen zu öffnen und sein politisches Programm näher zu betrachten, könnte man vielleicht hieraus schließen warum. Aber auch nur dann.
Ich glaube du hast eher ein persönliches Problem mit dem Kandidaten Obama. Und wie man mit dem Buch "Feuchtgebiete" einen Vergleich über die Qualität der Zeit-Redaktuere ziehen kann, das überlasse ich weiterhin deiner Phantasie.Das was bei dir als "Marketingstrategie" schlecht geredet wird, haben alle drei Präsidenten für sich genutzt. Alle haben mit Sicherheit in ihrer Vergangenheit nicht nur positives vorzuweisen, aber ich würde keinen Präsidenten wollen, der sich immernoch als Vietnam-Veteran feiern lässt und keine Präsidentin, deren Lügen öffentlich aufgedeckt wurden und die so machtbesessen die Partei fast gespalten hätte. Obama, was kann man denn über Obama sagen? Er hat verdient gewonnen. Und wenn man vielleicht in der Lage wäre die Augen zu öffnen und sein politisches Programm näher zu betrachten, könnte man vielleicht hieraus schließen warum. Aber auch nur dann.
Ich glaube du hast eher ein persönliches Problem mit dem Kandidaten Obama. Und wie man mit dem Buch "Feuchtgebiete" einen Vergleich über die Qualität der Zeit-Redaktuere ziehen kann, das überlasse ich weiterhin deiner Phantasie.Das was bei dir als "Marketingstrategie" schlecht geredet wird, haben alle drei Präsidenten für sich genutzt. Alle haben mit Sicherheit in ihrer Vergangenheit nicht nur positives vorzuweisen, aber ich würde keinen Präsidenten wollen, der sich immernoch als Vietnam-Veteran feiern lässt und keine Präsidentin, deren Lügen öffentlich aufgedeckt wurden und die so machtbesessen die Partei fast gespalten hätte. Obama, was kann man denn über Obama sagen? Er hat verdient gewonnen. Und wenn man vielleicht in der Lage wäre die Augen zu öffnen und sein politisches Programm näher zu betrachten, könnte man vielleicht hieraus schließen warum. Aber auch nur dann.
Schön Dich zu sehen lieber TyRell. Richtig erkannt: Alle drei Kandidaten haben Marketingstrategien. Sag ich doch. Also kocht auch Obama nur mit Wasser. Danke. Hinsichtlich McCain verdrehst Du mal wieder die Fakten. MaCain hat den Vietnamkrieg immer kritisiert. Seine persönlichen Umstände - Jahrlange Folter auf die grässlichste Weise - verschweigst Du. Aber eben dies macht ihn mit zu einem glaubwürdigen und erfahrenen Zeitgenossen, der den Irakkrieg sicher besser einschätzen kann als Obama.Clinton hat gelogen. Ja. Da hast Du recht. Leider. Obama hat ebenso gelogen. Das verschweigst Du geflissentlich. Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen.Apropos "Augen öffnen" - Ich habe Obamas "Programm" gelesen. Nix besonderes. Der übliche Wischiwaschi. Wenn ich also meine Augen öffnen soll, solltest Du das dicke Brett vor Deinem Kopf mal herunternehmen.(Anmerkung: Bitte versuchen Sie, auf persönliche Angriffe zu verzichten. Die Redaktion/jk)
Schön Dich zu sehen lieber TyRell. Richtig erkannt: Alle drei Kandidaten haben Marketingstrategien. Sag ich doch. Also kocht auch Obama nur mit Wasser. Danke. Hinsichtlich McCain verdrehst Du mal wieder die Fakten. MaCain hat den Vietnamkrieg immer kritisiert. Seine persönlichen Umstände - Jahrlange Folter auf die grässlichste Weise - verschweigst Du. Aber eben dies macht ihn mit zu einem glaubwürdigen und erfahrenen Zeitgenossen, der den Irakkrieg sicher besser einschätzen kann als Obama.Clinton hat gelogen. Ja. Da hast Du recht. Leider. Obama hat ebenso gelogen. Das verschweigst Du geflissentlich. Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen.Apropos "Augen öffnen" - Ich habe Obamas "Programm" gelesen. Nix besonderes. Der übliche Wischiwaschi. Wenn ich also meine Augen öffnen soll, solltest Du das dicke Brett vor Deinem Kopf mal herunternehmen.(Anmerkung: Bitte versuchen Sie, auf persönliche Angriffe zu verzichten. Die Redaktion/jk)
Nach der tiefgreifenden Zersplitterung durch die schmutzige Wahlkampagne wird es nicht einfach sein, alle Wähler unter einen Hut zu bringen. Die von Obama verkündete frohe Botschaft lautete jedoch "Wechsel", und mit den beiden Clintons müsste er den ganzen alten Parteiklüngel erneut um sich versammeln. Wie es scheint, kann er nun weder mit den Clintons noch ohne sie gewinnen.
Im August 1968 hielt Martin Luther King sein berühte ' I have a dream ' rede. In diese betonte er: ' I have a dream, that one day the sons of former slaves and the sons of former slaves owners will oneday sit in a table like brothers and sisters' Nach seiner Iowa sieg sagte Obama: ' They said this moment will never come, they said we said our goals too high....'.Ich möchte dazu nur hindeuten, dass Barack Obama eine Prophezeihungs Martin Luther darstellt und kann, soll, und wird der nächste President der VS von America sein. Durch Ihm wird dieses Schuldgefüll der Weisen Americanern nicht nur die Schwarzen gegenüber sondern gegen die ganze Welt zu einer gewieser hinsicht wieder gut machen. Weisen sollen fröh sein dass ein Afro american das land regieren wird.Wenn in Deutschland zum Beispiel eine Jude als Bundeskanzler kandidat hoch kommt sollte man sich freuen dieser zu wählen.
Was soll ein Obama denn wieder gut machen? Erstens ist er sozusagen kein "reinrassiger" Schwarzer (Tatsächlich ein Umstand, der ihm von einigen Schwarzen zur Last gelegt wurde) und zweitens liegt der liebe Luther King schon einige Jahr hinter uns. Weder Obama noch seine Zeitgenossen haben irgendetwas mit der Sklaverei zu tun. Also verabschiede Dich doch bitte mal von diesem unsäglichen Schuldmasochismus den uns Linksintellektuelle gerne einreden wollen. Wirkliche Rassengleichheit (wobei schon der Begriff "Rasse" völlig in die Irre führt) bedeutet eben auch ein natürliches und lockeres Umgehen miteinander was Witze und Kritik einschließt. Schwarze sind nicht von Natur aus gut, auch nicht wenn Sie wie Obama ein gutes Vermarktungskonzept haben. Schau Dich mal in Südafrika um... Mit Deinem 60er-Jahre Rassenbild wirst Du noch ordentlich auf die Nase fallen.(Anmerkung: Bitte reagieren Sie auf Widerspruch sachlich und versuchen Sie, auf persönliche Angriffe zu verzichten. Die Redaktion/jk)
Was soll ein Obama denn wieder gut machen? Erstens ist er sozusagen kein "reinrassiger" Schwarzer (Tatsächlich ein Umstand, der ihm von einigen Schwarzen zur Last gelegt wurde) und zweitens liegt der liebe Luther King schon einige Jahr hinter uns. Weder Obama noch seine Zeitgenossen haben irgendetwas mit der Sklaverei zu tun. Also verabschiede Dich doch bitte mal von diesem unsäglichen Schuldmasochismus den uns Linksintellektuelle gerne einreden wollen. Wirkliche Rassengleichheit (wobei schon der Begriff "Rasse" völlig in die Irre führt) bedeutet eben auch ein natürliches und lockeres Umgehen miteinander was Witze und Kritik einschließt. Schwarze sind nicht von Natur aus gut, auch nicht wenn Sie wie Obama ein gutes Vermarktungskonzept haben. Schau Dich mal in Südafrika um... Mit Deinem 60er-Jahre Rassenbild wirst Du noch ordentlich auf die Nase fallen.(Anmerkung: Bitte reagieren Sie auf Widerspruch sachlich und versuchen Sie, auf persönliche Angriffe zu verzichten. Die Redaktion/jk)
Was soll ein Obama denn wieder gut machen? Erstens ist er sozusagen kein "reinrassiger" Schwarzer (Tatsächlich ein Umstand, der ihm von einigen Schwarzen zur Last gelegt wurde) und zweitens liegt der liebe Luther King schon einige Jahr hinter uns. Weder Obama noch seine Zeitgenossen haben irgendetwas mit der Sklaverei zu tun. Also verabschiede Dich doch bitte mal von diesem unsäglichen Schuldmasochismus den uns Linksintellektuelle gerne einreden wollen. Wirkliche Rassengleichheit (wobei schon der Begriff "Rasse" völlig in die Irre führt) bedeutet eben auch ein natürliches und lockeres Umgehen miteinander was Witze und Kritik einschließt. Schwarze sind nicht von Natur aus gut, auch nicht wenn Sie wie Obama ein gutes Vermarktungskonzept haben. Schau Dich mal in Südafrika um... Mit Deinem 60er-Jahre Rassenbild wirst Du noch ordentlich auf die Nase fallen.(Anmerkung: Bitte reagieren Sie auf Widerspruch sachlich und versuchen Sie, auf persönliche Angriffe zu verzichten. Die Redaktion/jk)
Schön Dich zu sehen lieber TyRell. Richtig erkannt: Alle drei Kandidaten haben Marketingstrategien. Sag ich doch. Also kocht auch Obama nur mit Wasser. Danke. Hinsichtlich McCain verdrehst Du mal wieder die Fakten. MaCain hat den Vietnamkrieg immer kritisiert. Seine persönlichen Umstände - Jahrlange Folter auf die grässlichste Weise - verschweigst Du. Aber eben dies macht ihn mit zu einem glaubwürdigen und erfahrenen Zeitgenossen, der den Irakkrieg sicher besser einschätzen kann als Obama.Clinton hat gelogen. Ja. Da hast Du recht. Leider. Obama hat ebenso gelogen. Das verschweigst Du geflissentlich. Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen.Apropos "Augen öffnen" - Ich habe Obamas "Programm" gelesen. Nix besonderes. Der übliche Wischiwaschi. Wenn ich also meine Augen öffnen soll, solltest Du das dicke Brett vor Deinem Kopf mal herunternehmen.(Anmerkung: Bitte versuchen Sie, auf persönliche Angriffe zu verzichten. Die Redaktion/jk)
So nun endlich scheint es soweit zu sein und Barack Obama könnte oder "ist er schon" der erste farbige Präsidentschaftskandidat der USA. Ganz egal denn für den neuen Präsidenten oder die neue Präsidentin, des mächtigsten Landes der Welt ist es vor allem wichtig jetzt im richtigen Wahlkampf gegen Mr. John McCain die richtigen Weichen zu stellen. Dieser neue Präsident der am 04.11.2008 vom amerikanischen Volk gewählt wird, ist nicht nur für die US Amerikaner ein neuer Präsident, nein er wird auch in unserer globalisierten Welt, für uns alle die wir auf diesem Planeten leben, der entscheidende Staatsmann sein - ganz besonders für uns Deutsche, und seine Entscheidungen werden sehr intensiv sein, wo sich die Weltpolitik hin bewegt.
Die Verantwortung die von einem neuen Präsidenten der USA getragen wird, ist so schwer wie das gesamte Himalaya Gebirge.Deshalb sollte man auch erst einmal in den Schuhen von Staatsmännern gegangen sein, bevor mann Sie dauernd kritisiert. Ich denke auch für George W. Bush waren manche Entscheidungen oft sehr schwer zu treffen, doch auch er war den Zwängen und ist es auch heute noch dieses gewaltigen Amtes unterworfen worden. Ein neuer US Präsident ist der entscheidende Mann, zusammen mit einigen wenigen Großen aus Asien und dem Osten , wie es auf unserem Planeten weiter geht. Wird es im nahen Osten endlich den ersehnten Frieden geben, oder verstricken wir uns immer weiter in neue kriegerische Konflikte, so dass auch ein globaler Krieg entbrennen kann. Hat er ein anderes Denken über die Klimasituation auf unserem Planeten und kann er frei entscheiden, allen großen Industrien zum Trotz, dass die USA endlich schnelle Massnahmen ergreifen werden um gemeinsam mit den anderen Ländern der Erde den Klimagau aufzuhalten. Denn eines ist sichtbar und sicher, der KLIMAGAU ist weitaus bedrohlicher als die Bevölkerung der Erde es wirklich erahnt. Hier muss schnellstens gemeinsam gehandelt werden, sonst brauchen wir keine Kriege mehr, den dann bekriegt uns die die Natur und die Erde selbst, diesen Krieg werden wir nicht gewinnen können. Wie steht es mit seiner Integrität, wird dieser neue Präsident weitreichende weltpolitische Entscheidungen treffen, die demokratische Grundlagen haben, so dass wir in absehbarer Zeit damit rechnen können, die vielen Brandherde auf der Erde löschen zu können. Wie gesagt, ein neuer Präsident oder eine neue Präsidentin haben viel zu tun. Ich als Europäer würde mir wünschen, dass Barack Obama bei allem Wahlkampfauseinandersetzungen der letzten Monate, Hillary Clinton die Hand reicht, denn ich bin überzeugt, dass beide ganz aussergewöhnliche Persönlichkeiten sind, welche eine überzeugende Chance bieten, die gesamte Welt ein wenig besser zu machen, als Sie sich momentan anfühlt. Doch hierbeí sollten wir alle nicht vergessen, wie oft in den letzten Wahlperioden, davon gesprochen wurde, die Demokraten machen es, der nächste Präsident ist ein Demokrat. Doch auch John Kerry hatte im Vorfeld gedacht er würde siegen, am Ende war die USA noch nicht bereit wieder einen demokratischen Präsidenten zu wählen, sondern George W. Busch wurde in seinem Amt bestätigt. Deshalb bin ich wirklich sehr gespannt wie es denn diesmal ausgehen wird, ist John Mc Cain wirklich chancenlos gegen Obama oder Clinton, oder kann er doch noch zum Gegenschlag ausholen. Ausserdem dürfen wir alle nicht vergessen, US Präsidenten werden gemacht, von wem, nun ja dass liegt weitgehend im Verborgenen oder sagen wir einmal so, ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Genau aus diesem Grund, wird es in den nächsten Monaten sehr interessant sein, wer zum mächtigsten Mann oder zur mächtigsten Frau ausgewählt wird. Auf jeden Fall brauchen wir eine wirklich charakterstarke Persönlichkeit, denn auch ein neuer US Präsident ist dem Dikat der Geschichte, der Vergangenheit - Gegenwart und Zukunft unterworfen. Man wird nicht so ohne weiteres Entscheidungen zurück nehmen können, welche auf Grundlagen der heutigen republikanischen Regierung getroffen worden sind, auch ein demokratischer US Präsident wird genau abwegen müssen, ob er die Kriege fortsetzen muss, weil es eine langaufgebaute Strategie der Mächtigen ist, welche in Jahrzehnten und Jahrhunderten rechnen, und einen festen Plan entworfen haben, wie die gesamte Welt von morgen auszusehen hat.
Ich wünsche uns allen einen neuen US Präsidenten, der die Visionen der globalen Herausforderung erkennt, der einst wie John F. Kennedy sagte, Ich bin ein Berliner.
Man muss Barack Obama vor allem als Phänomen verstehen. Er ist für viele Amerikaner, insbesondere vorher verdrossene "Independents", eine Art letzte Hoffnung. Die Hoffnung, dass "Washington" sich endlich wieder um die Bürger und ihre Belange kümmert und nicht nur Steuern und Abgaben kassiert.Zunächst wollte ich sagen, dass man Leute wie chefmixer bitte in Zukunft ignorieren sollte. Wer meint, durch "starke" Phrasen (mit haarsträubenden Behauptungen) Aufmerksamkeit erhalten zu müssen, sollte genau das Gegenteil bekommen.Zum Thema: Barack Obama hat im Laufe des Wahlkampfs gezeigt, dass er eben auch ein echter "Politiker" werden muss, um durch das etablierte System hindurch bis zum Schluss durchzuhalten und zu gewinnen. Er ist somit seinen eigenen Maßstäben nicht treu geblieben, schlicht um zu gewinnen. Obama wollte eine neue Politik, einen neuen Politikstil einführen und hat das sehr schnell aufgeben müssen. Als Anfang des Jahres die ersten Schlammpakete aus dem Clinton-Lager flogen, konnte er nicht weiter den politischen Jesus Christus der Moderne geben. Um seine "präsidentielle" Stärke und Autorität zu demonstrieren, musste er einfach zurückschlagen. Ergo die Verabschiedung des von ihm gepredigten neutestamentlichen Politikstils.Dennoch bleibt die Hoffnung, dass er spätestens ab Januar 2009 wieder dorthin zurückfindet, was er in seinen Reden und Büchern predigt: nämlich eine neue Art der Politik in den USA. Im Übrigen ist es wichtig, Obama aus der Erfahrung der letzten acht Bush-Jahre zu sehen. Diese neue Ära der amerikanischen Politik, wovon er spricht, meint nicht mehr und nicht weniger als eine Art Renaissance der "Dollar diplomacy" oder auch des "New Deal", also auch ein Ende der post-cold-war-politics, weg von einer unipolaren Weltordnung zur Respektierung einer multipolaren Weltordnung. Und innenpolitisch eben die Rückkehr zu einem neuen sozialen Miteinanders, des echten "Meltings" im melting pot. Was spätestens seit zwei Jahrzehnten entstanden ist, ist doch die "Bowling-Alone"-Nation. Und Barack Obama, dann eventuell als mächtigster Mann der Welt, spricht genau deswegen von "Change", weil die USA genau das braucht, nämlich innen- und außenpolitisch. Und selbst viele Republikaner sagen rein aus patriotischen Gründen, dass die USA "change" braucht, also einen vollkommenen Wechsel der Bush/McCain-Politik, die besagt "Du bist auf Dich alleine gestellt in der Welt. Kauf Dir eine Waffe. Such Dir einen Job, sonst liegst Du auf der Straße. Nimm Dir nen teuren Kredit, sonst kannst Du nicht studieren". Diese neokonservative Politik lief auf außenpolitischer Ebene praktisch genauso und hat die USA innen- und außenpolitisch zu dem Disaster geführt, das dort herrscht.Man muss diesen Wahlkampf und die Politik in den USA auch im Gesamtzusammenhang der Geschichte sehen. Rassismus spielt immernoch eine große Rolle in den USA und entgegen eines Kommentars hier, gibt es auch heute noch Leute in den USA, die die Niederlage der Südstaaten im Bürgerkrieg mental nicht verarbeitet haben (innerfamiliär in 4. und 5. Generation). Und es ist nicht gespielt, wenn renommierte Kommentatoren Emotionen zeigen, dass ein farbiger Amerikaner der Präsidentschaftskandidat der Demokraten ist. Es ist ein historischer Moment in der 230-jährigen Geschichte der Vereinigten Staaten.
Rassismus gibt es überall auf der Welt, natürlich auch in den USA. Nicht nur in Texas (im Gegenteil, wer Texas kennt, weiß es entgegen den von Linken gepflegten Vorurteilen über dieses schöne Land besser). Schauen wir also besser nicht nach Südafrika, wo sich Schwarze gegen Schwarze wenden und einen Rassismus und eine Fremdenfeindlichkeit an den Tag legen, die man nie für möglich hielt - zumindest nicht vor dem Hintergrund der zurückliegenden Jahre des Apartheid-Systems.
Obama hat nie ehrlich gespielt und er hatte überdies auch nie eine politische oder gesellschaftliche Vision. Die Finte von PeterMK ist natürlich geschickt und steht im Konsens der öffentlichen Mehrheitsmeinung: Obamas Opportunismus versucht man als Mittel zum Zweck hinzubiegen. Nach dem Motto: Wenn er schmutzig spielt, dann nur weil er anschliessend seine wahren, edlen und ehrlichen Ziele zugunsten der USA, ander behaupten gar, der ganzen Welt, durchsetzen kann. An Obamas Wesen soll also sozusagen die ganze Welt genesen. Und natürlich natürlich natürlich war es auch - nur -das Clinton-Lager, dass mit Schmutz geworfen hat. Schmutz bedeutet aber nicht, dass es sich um Lügen handelt sondern verschmutzt eben manche angeblich weiße Weste.
Und hier wird das Dilemma von Ihnen deutlich: Dieser Schmutz, der ja angeblich aus dem Clinton-Lager geworfen wurde, hat nicht nur einen wahren Kern. Er entspricht zum größten Teil der Wahrheit - davon die drei schwersten (wahren) Vorwürfe:
- Schmutzige Geschäfte zu eigenen Gunsten (Immobilienkauf)
- Privater Umgang mit führenden Mitgliedern mafiöser Organisationen
- Einräumung von Vergünstigungen der genannten Personen;
Das alles lenkt aber von einem wesentlichen Manko von Obama ab: Er ist zu dieser Kandidatur gekommen, wie ein halbausgereiftes Produkt mit einer geschickten und zeitlich passenden professionellen Marketingstrategie zu einem großen Verkaufserfolg.
Nehmen wir seine hier viel beschworenen Visionen. Ich glaube, lieber PeterMK, sie haben da etwas falsch verstanden. Mit "Change" meinte Obama "Wechsel". Was er damit konkret meinen will, hat er bislang nicht erklären können und hat darauf gesetzt, das umso mehr hineininterpretiert wird. Das ist wenigstens unfair dem Wähler gegenüber.
Sein Programm liest sich nicht besser und nicht schlechter wie die Programme von Clinton und McCain. Im Gegenteil: Bei den wesentlichen Themen "Umwelt (!)", "Irak", "Gesundheit" und "Außenpolitik" - man höre und staune - liegt McCain deutlich vorne. Nicht zuletzt weil sein Programm viel konkreter und ausgefeilter ist, als das von Obama.
Die Deutschen sollten sich endlich auf eigene Stärken konzentrieren statt in einem Obama, einer Luftnummer, den grossen Messias zu sehen. Es ist erschreckend wie unkritisch die Masse mal wieder mit einem angeblich großten Führer umzugehen pflegt.
Rassismus gibt es überall auf der Welt, natürlich auch in den USA. Nicht nur in Texas (im Gegenteil, wer Texas kennt, weiß es entgegen den von Linken gepflegten Vorurteilen über dieses schöne Land besser). Schauen wir also besser nicht nach Südafrika, wo sich Schwarze gegen Schwarze wenden und einen Rassismus und eine Fremdenfeindlichkeit an den Tag legen, die man nie für möglich hielt - zumindest nicht vor dem Hintergrund der zurückliegenden Jahre des Apartheid-Systems.
Obama hat nie ehrlich gespielt und er hatte überdies auch nie eine politische oder gesellschaftliche Vision. Die Finte von PeterMK ist natürlich geschickt und steht im Konsens der öffentlichen Mehrheitsmeinung: Obamas Opportunismus versucht man als Mittel zum Zweck hinzubiegen. Nach dem Motto: Wenn er schmutzig spielt, dann nur weil er anschliessend seine wahren, edlen und ehrlichen Ziele zugunsten der USA, ander behaupten gar, der ganzen Welt, durchsetzen kann. An Obamas Wesen soll also sozusagen die ganze Welt genesen. Und natürlich natürlich natürlich war es auch - nur -das Clinton-Lager, dass mit Schmutz geworfen hat. Schmutz bedeutet aber nicht, dass es sich um Lügen handelt sondern verschmutzt eben manche angeblich weiße Weste.
Und hier wird das Dilemma von Ihnen deutlich: Dieser Schmutz, der ja angeblich aus dem Clinton-Lager geworfen wurde, hat nicht nur einen wahren Kern. Er entspricht zum größten Teil der Wahrheit - davon die drei schwersten (wahren) Vorwürfe:
- Schmutzige Geschäfte zu eigenen Gunsten (Immobilienkauf)
- Privater Umgang mit führenden Mitgliedern mafiöser Organisationen
- Einräumung von Vergünstigungen der genannten Personen;
Das alles lenkt aber von einem wesentlichen Manko von Obama ab: Er ist zu dieser Kandidatur gekommen, wie ein halbausgereiftes Produkt mit einer geschickten und zeitlich passenden professionellen Marketingstrategie zu einem großen Verkaufserfolg.
Nehmen wir seine hier viel beschworenen Visionen. Ich glaube, lieber PeterMK, sie haben da etwas falsch verstanden. Mit "Change" meinte Obama "Wechsel". Was er damit konkret meinen will, hat er bislang nicht erklären können und hat darauf gesetzt, das umso mehr hineininterpretiert wird. Das ist wenigstens unfair dem Wähler gegenüber.
Sein Programm liest sich nicht besser und nicht schlechter wie die Programme von Clinton und McCain. Im Gegenteil: Bei den wesentlichen Themen "Umwelt (!)", "Irak", "Gesundheit" und "Außenpolitik" - man höre und staune - liegt McCain deutlich vorne. Nicht zuletzt weil sein Programm viel konkreter und ausgefeilter ist, als das von Obama.
Die Deutschen sollten sich endlich auf eigene Stärken konzentrieren statt in einem Obama, einer Luftnummer, den grossen Messias zu sehen. Es ist erschreckend wie unkritisch die Masse mal wieder mit einem angeblich großten Führer umzugehen pflegt.
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