Jugendliche Schwanger im Team

An einer amerikanischen Highschool soll eine Gruppe junger Mädchen beschlossen haben, gemeinsam Babys zu bekommen. Doch die Legende stimmt nicht ganz

Im amerikanischen Städtchen Gloucester in Massachusetts sind 18 Mädchen der örtlichen Highschool zugleich schwanger - und mehr als die Hälfte von ihnen soll das gezielt geplant haben. So stand es im Time Magazine . Keines der Mädchen ist älter als 16.

Um gemeinsam Kinder zu bekommen und aufzuziehen, schliefen sie angeblich mit Jungen aus der Umgebung, unter ihnen auch ein 24-jähriger Obdachloser. In der Krankenstation sollen einige Mädchen wiederholt nach Schwangerschaftstests gefragt haben. Eine Sozialarbeiterin berichtet, sie hätten gejubelt, als der Test endlich positiv ausfiel. Die für die Tests verantwortliche Krankenschwester wusste jedoch laut New York Times nichts davon.

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Mit dicken Bäuchen verabschieden sich die 18 Minderjährigen nun in die Sommerferien. Noch im Jahr zuvor gab es an derselben Schule mit 1200 Lernenden fünf Teenager-Schwangerschaften, davor nur zwei. Ein steiler Anstieg. Um über den „Pakt der Schwangeren“ zu berichten, strömten Journalisten aus aller Welt in den Fischerort Gloucester. Doch die Geschichte, die sie lockte, war leider zu spektakulär, um ganz wahr zu sein.

Verbreitet hatte das Gerücht vom Schwangerschafts-Pakt der Rektor der Schule, Joseph Sullivan. Er kann sich nun nicht mehr erinnern, von wem er davon erfahren hat. Der New York Times gegenüber wollte er jedenfalls die Situation nicht mehr kommentieren. Die schwangeren Mädchen selbst gaben bisher gar keine Interviews. 

Der Bürgermeister der Stadt Christopher Farmer räumt derweil ein, dass es vielleicht andersherum war. Demnach wurden mehrere Mädchen gleichzeitig schwanger und verabredeten daraufhin, alle an der Schule zu bleiben und gemeinsam für die Kinder zu sorgen. Andere Mädchen der Schule erzählen, lediglich zwei Freundinnen hätten ihre gemeinsame Schwangerschaft regelrecht geplant. Ganz wird sich die Angelegenheit vielleicht nie klären lassen.

Doch Pakt hin oder her: Die verantwortlichen Erwachsenen kommen jetzt nicht umhin, sich über die Ursachen der Teenie-Schwangerschaften Gedanken zu machen. Zwar kennt man die ansteckende Wirkung von Schwangerschaften unter reiferen Frauen. Bekommt die eine Freundin ein Baby, wächst auch in der anderen die Sehnsucht, eine Familie zu gründen. Aber warum wünschen sich Mädchen, die selbst fast noch Kinder sind, ein Baby? Warum schreckt die Not anderer schwangerer Schulkameradinnen nicht ab und lässt die Mädchen an Verhütung denken?

Leser-Kommentare
  1. [...]

    Entfernt. Bitte diskutieren Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/er

  2. Schon E. Zola beschrieb in seinem Roman Germinal wie sich Jugendliche ohne Zukunftschancen schwängern lassen und so die Klasse des ausbeutbaren Proletariats am Leben erhalten.Aber diese Jugendlichen werden noch nicht einmal zu Ausbeuten gebraucht - Keiner braucht heute noch Bergwerksarbeiter - Oder vielleicht sind die Bergarbeiter von damals die Altenpfleger von morgen?

  3. Die Geschichte passt nicht ins Weltbild der ZEIT, daher muss sie hier umgeschrieben werden. Die ZEIT betreibt mittlerweile an allen Ecken und Enden Propaganda im Sinne ihres links-feministisch-antikirchlich-multikulturalistischen Glaubens. Seien es Münchner U-Bahn-Schäger, Simbabwische Mörder, das Halbfinale Deutschlad-Türkei oder schwangere Teenager in Amerika: Es ist alles in Wirklichkeit ganz anders, sagt die ZEIT. Und die muss es wohl wissen.

    • halka
    • 24.06.2008 um 22:18 Uhr
    4. pfui

    Junge Frauen wollen Kinder, das ist ja wirklich pervers!

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    • Shaix
    • 25.06.2008 um 1:10 Uhr

    unter 16 nicht ein wenig jung? Auch mangelt es wohl auch an stabilen Beziehungen, in denen diese Kinder großgezogen werden können, von Vater und Mutter. Das Ende vom Lied wird vermutlich sein, dass diese Teenager ihre Schullaufbahn beenden, sich Mangels Alternativen auf ihre Mutterrolle konzentrieren und das einizge, was sie aus dem Teufelskreis von wenig Bildung > Arbeitslosigkeit > Trostlosigkeit heraus holen könnte, vernachlässigen, nämlich (Aus-) Bildung und ggf. Umzug in eine Region, die ihnen berufliche Perspektiven bietet.Das muss sich natürlich nicht so entwickeln, aber es scheint mir sehr wahrscheinlich.

    • Shaix
    • 25.06.2008 um 1:10 Uhr

    unter 16 nicht ein wenig jung? Auch mangelt es wohl auch an stabilen Beziehungen, in denen diese Kinder großgezogen werden können, von Vater und Mutter. Das Ende vom Lied wird vermutlich sein, dass diese Teenager ihre Schullaufbahn beenden, sich Mangels Alternativen auf ihre Mutterrolle konzentrieren und das einizge, was sie aus dem Teufelskreis von wenig Bildung > Arbeitslosigkeit > Trostlosigkeit heraus holen könnte, vernachlässigen, nämlich (Aus-) Bildung und ggf. Umzug in eine Region, die ihnen berufliche Perspektiven bietet.Das muss sich natürlich nicht so entwickeln, aber es scheint mir sehr wahrscheinlich.

    • Shaix
    • 25.06.2008 um 1:10 Uhr

    unter 16 nicht ein wenig jung? Auch mangelt es wohl auch an stabilen Beziehungen, in denen diese Kinder großgezogen werden können, von Vater und Mutter. Das Ende vom Lied wird vermutlich sein, dass diese Teenager ihre Schullaufbahn beenden, sich Mangels Alternativen auf ihre Mutterrolle konzentrieren und das einizge, was sie aus dem Teufelskreis von wenig Bildung > Arbeitslosigkeit > Trostlosigkeit heraus holen könnte, vernachlässigen, nämlich (Aus-) Bildung und ggf. Umzug in eine Region, die ihnen berufliche Perspektiven bietet.Das muss sich natürlich nicht so entwickeln, aber es scheint mir sehr wahrscheinlich.

    Antwort auf "pfui"
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    • phuter
    • 25.06.2008 um 1:37 Uhr

    Ich denke nicht, dass die Rolle als Mutter eine schlechtere als jene in einem mittelklassigen Job ist. Abgesehen davon spricht die Idee, sich aus strukturschwachen Regionen einfach zu verabschieden Bände über den Zeitgeist der bei uns grassiert- eine Heuschreckenmentalität ist das. Anstatt mit dem was man hat und wo man ist, das beste zu machen rennt man in andere Gegenden und zerstört auch noch dort alles was in ordnung ist. Wenn junge Frauen heute Kinder statt einem Boss der in den meisten Fällen ein anonymes Finanzkonstrukt ist wollen, dann ist das in jedem Fall gut. Ich finde, dass die derzeitige Jugend ein gewaltiger Hoffnungsträger ist, und die art, wie die verfaulte Generation die jetzt am Ruder ist, mit ihr umspringt hoffentlich dazu führt, dass sich diese Jugend, ihre Elterngeneration mal so richtig vornimmt, wenn die Zeit gekommen ist.

    Sorry aber wo gibt es diese Bilderbuchgeschichte im realen Leben oder wo gab es sie je? Geschichtlich nachgewiesen ist sie nirgends. In einer Welt wo nichts sicher ist, wo eine Frau zwar schanger werden kann, aber es nicht gewaehrleistet ist das der Mann a) genuegend Geld verdient um die Familie zu unterhalten und b) auch nicht gewaehrleistet ist das das er die naechsten  20 Jahre bleibt erscheint auf den ersten blick eine Gruppenschwangerschaft wo man sich gegenseitig helfen kann als sicherere Loesung. Es wird immer einen Babysitter geben, immer jemanden mit dem man sich austauschen kann und die umgebung macht klar besser Kinder haben in der schule (Erziehungsplaetze) als Sex (mangelnde Aufklaerung und Verhuetung). Selbst Frauen mit 30 wissen mitunter nicht was es bedeutet ein Kind zu bekommen und sind ueberfordert damit. Aber die Frage ist dann wohl eher woran das liegt. Kinder lieben einen unbedingt? Ohne Einschraenkung? Geben Geborgenheit und Waerme? Dinge die den Jugnendlichen erzaehlt werden. Ich wusste was auch mich zukommt und moechte keines meiner Kinder missen, aber nichts von dem kann mir eines der Kinder geben. Es ist Arbeit und Verantwortung. Verzichten und andere wichtiger nehmen als sich selbst. Nur das wird den jungen Leuten verschwiege. Warum? Eine Moral nach denen nie jemand gelebt hat. Die auch nicht natuerhlich ist oder lebbar ist.

    • phuter
    • 25.06.2008 um 1:37 Uhr

    Ich denke nicht, dass die Rolle als Mutter eine schlechtere als jene in einem mittelklassigen Job ist. Abgesehen davon spricht die Idee, sich aus strukturschwachen Regionen einfach zu verabschieden Bände über den Zeitgeist der bei uns grassiert- eine Heuschreckenmentalität ist das. Anstatt mit dem was man hat und wo man ist, das beste zu machen rennt man in andere Gegenden und zerstört auch noch dort alles was in ordnung ist. Wenn junge Frauen heute Kinder statt einem Boss der in den meisten Fällen ein anonymes Finanzkonstrukt ist wollen, dann ist das in jedem Fall gut. Ich finde, dass die derzeitige Jugend ein gewaltiger Hoffnungsträger ist, und die art, wie die verfaulte Generation die jetzt am Ruder ist, mit ihr umspringt hoffentlich dazu führt, dass sich diese Jugend, ihre Elterngeneration mal so richtig vornimmt, wenn die Zeit gekommen ist.

    Sorry aber wo gibt es diese Bilderbuchgeschichte im realen Leben oder wo gab es sie je? Geschichtlich nachgewiesen ist sie nirgends. In einer Welt wo nichts sicher ist, wo eine Frau zwar schanger werden kann, aber es nicht gewaehrleistet ist das der Mann a) genuegend Geld verdient um die Familie zu unterhalten und b) auch nicht gewaehrleistet ist das das er die naechsten  20 Jahre bleibt erscheint auf den ersten blick eine Gruppenschwangerschaft wo man sich gegenseitig helfen kann als sicherere Loesung. Es wird immer einen Babysitter geben, immer jemanden mit dem man sich austauschen kann und die umgebung macht klar besser Kinder haben in der schule (Erziehungsplaetze) als Sex (mangelnde Aufklaerung und Verhuetung). Selbst Frauen mit 30 wissen mitunter nicht was es bedeutet ein Kind zu bekommen und sind ueberfordert damit. Aber die Frage ist dann wohl eher woran das liegt. Kinder lieben einen unbedingt? Ohne Einschraenkung? Geben Geborgenheit und Waerme? Dinge die den Jugnendlichen erzaehlt werden. Ich wusste was auch mich zukommt und moechte keines meiner Kinder missen, aber nichts von dem kann mir eines der Kinder geben. Es ist Arbeit und Verantwortung. Verzichten und andere wichtiger nehmen als sich selbst. Nur das wird den jungen Leuten verschwiege. Warum? Eine Moral nach denen nie jemand gelebt hat. Die auch nicht natuerhlich ist oder lebbar ist.

    • phuter
    • 25.06.2008 um 1:31 Uhr

    Arm sind sie, alkoholiker, katholisch und daher kriegen sie Kinder. Es geziemt sich nicht für eine fortschrittliche Frau unter 40 und ohne grossen medizinischen Aufwand ein Kind zu bekommen. Nein! Bei uns müssen die Damen erst einmal sich als Regalbetreuerinnen und Sekretärinnen selbst verwirklichen, und erst, wenn sie dann so richtig von Jobangst und Stress geplagt sind, dann dürfen die biologischen Bedürftnisse gerade noch in jenem Moment befriedigt werden, in dem es möglich ist. Dass eine Gesellschaft, die dermassen degenerierte Ideale hat, früher oder später durch eine andere ersetzt wird, weil sie an ihrer eigenen Hybris zugrunde geht, liegt auf der Hand. Anstatt dass man sich freut, dass die Mädels Kinder kriegen, sorgt man sich, nicht vertrauend darauf, das bilogische Instinkte weit wichtiger sind, beim aufziehen eines Kindes, als die überbordende Besserwisserliteratur, mit der reifere und ihrer natur entfremdete Mütter nichts als verunsichert werden.

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    ... wie reif und weitsichtig diese 18 Minderjährige ihrem biologischen Mutterinstinkt folgen. Beneidenswerter Mut!!! 
    Und wir werden uns hier alle gleich noch mehr freuen, sobald wir erfahren, dass die 18 dazugehörige minderjährige Väter ebenfalls mit freude ihre Vaterinstinkte entdecken. (Bloss so aus Spass po..ppen sei unter den Jungenlichen heutzutage doch total out! Wussten Sie das nicht? War bei uns leider noch anders.)
    Und dann schmeissen die minderjährige Väter auch ihre Schule und ... gehen gleich zu ihrer biologischen Hauptbestimmung über: Karriermachen. Als Saisonarbeiter, Müllmänner etc. Ja. Und mit diesem Wahnsinnsgehalt können sie dann den daheimgeblieben Müttern und ihren Kindern ein Leben in Geborgenheit, Stabilität und Liebe finanzieren. Idyllisch!!
    Es sei denn natürlich, die Väter waren selbst keine Minderjährige mehr sondern Erwachsene, vieleicht sogar gestandene Akademiker, Großverdiener  - denn dann...ja dann, mein Lieber, sieht es ja vöööölig anderes aus.... dann gehen die Väterchen nämlich ersteinmal ins Kitchen, wegen sexuellen Missbrauch Minderjähriger..... Und die Kinder sind wieder ohne Vater.
    Höchst entzückt
    Messala

    ... wie reif und weitsichtig diese 18 Minderjährige ihrem biologischen Mutterinstinkt folgen. Beneidenswerter Mut!!! 
    Und wir werden uns hier alle gleich noch mehr freuen, sobald wir erfahren, dass die 18 dazugehörige minderjährige Väter ebenfalls mit freude ihre Vaterinstinkte entdecken. (Bloss so aus Spass po..ppen sei unter den Jungenlichen heutzutage doch total out! Wussten Sie das nicht? War bei uns leider noch anders.)
    Und dann schmeissen die minderjährige Väter auch ihre Schule und ... gehen gleich zu ihrer biologischen Hauptbestimmung über: Karriermachen. Als Saisonarbeiter, Müllmänner etc. Ja. Und mit diesem Wahnsinnsgehalt können sie dann den daheimgeblieben Müttern und ihren Kindern ein Leben in Geborgenheit, Stabilität und Liebe finanzieren. Idyllisch!!
    Es sei denn natürlich, die Väter waren selbst keine Minderjährige mehr sondern Erwachsene, vieleicht sogar gestandene Akademiker, Großverdiener  - denn dann...ja dann, mein Lieber, sieht es ja vöööölig anderes aus.... dann gehen die Väterchen nämlich ersteinmal ins Kitchen, wegen sexuellen Missbrauch Minderjähriger..... Und die Kinder sind wieder ohne Vater.
    Höchst entzückt
    Messala

    • phuter
    • 25.06.2008 um 1:37 Uhr

    Ich denke nicht, dass die Rolle als Mutter eine schlechtere als jene in einem mittelklassigen Job ist. Abgesehen davon spricht die Idee, sich aus strukturschwachen Regionen einfach zu verabschieden Bände über den Zeitgeist der bei uns grassiert- eine Heuschreckenmentalität ist das. Anstatt mit dem was man hat und wo man ist, das beste zu machen rennt man in andere Gegenden und zerstört auch noch dort alles was in ordnung ist. Wenn junge Frauen heute Kinder statt einem Boss der in den meisten Fällen ein anonymes Finanzkonstrukt ist wollen, dann ist das in jedem Fall gut. Ich finde, dass die derzeitige Jugend ein gewaltiger Hoffnungsträger ist, und die art, wie die verfaulte Generation die jetzt am Ruder ist, mit ihr umspringt hoffentlich dazu führt, dass sich diese Jugend, ihre Elterngeneration mal so richtig vornimmt, wenn die Zeit gekommen ist.

    Antwort auf "Naja, finden Sie "
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    • Shaix
    • 25.06.2008 um 2:14 Uhr

    ... dass ich annehmen konnte, dass die Bildung von Frauen tatsächlich dem Kind zugute kommen könnte. Und den Frauen. Und der Gesellschaft. Die enden sowieso alle als Regalaufstockerinnen und Thekenschlampen in fremdgestuerten, ungemütlichen, marktwirtschaftlichen Großbetrienen, von denen sie sich frustriert mit 40 Jahren abwenden, um schnell die verdrängte Bestimmung zur Übermutter nachzuholen. Sie haben vollkommen Recht, warum sein eigenes Glück in einer anderen Region suchen? Ärmel hochgekrämpelt, Kind in die nicht-existierenden-Kita oder zur Oma und aufbauen! Ging nach dem Krieg, warum nicht jetzt!  Jetzt wo Sie es sagen, finde ich es wirklich obzön, dass ich behaupten konnte, eine Familie, so im ganz klassischen Sinn mit Papa und Mama, oder Mama und Mama oder Papa und Papa wäre etwas Gutes für das Kind, weil es mehr Ansprechpartner, mehr Förderung, mehr Liebe, zumindest theoretisch, bekommt. Sparen wir und solchen Unsinn, wird sowieso alles wieder geschieden. 14 Jahre ist ein klasse Alter um Mutter zu werden, Sie haben mich überzeugt.

    "... die verfaulte Generation die jetzt am Ruder ist ..." erarbeitet die materiellen Werte die es @phuter, jungen arbeitslosen Müttern ohne Ausbildung und sonstigen in präkären Verhältnissen lebenden ermöglicht, was zu knabbern zu haben zwischen den Kiefern!
    Unterschrift"Die verfaulte Generation" 
     
     

    • Shaix
    • 25.06.2008 um 2:14 Uhr

    ... dass ich annehmen konnte, dass die Bildung von Frauen tatsächlich dem Kind zugute kommen könnte. Und den Frauen. Und der Gesellschaft. Die enden sowieso alle als Regalaufstockerinnen und Thekenschlampen in fremdgestuerten, ungemütlichen, marktwirtschaftlichen Großbetrienen, von denen sie sich frustriert mit 40 Jahren abwenden, um schnell die verdrängte Bestimmung zur Übermutter nachzuholen. Sie haben vollkommen Recht, warum sein eigenes Glück in einer anderen Region suchen? Ärmel hochgekrämpelt, Kind in die nicht-existierenden-Kita oder zur Oma und aufbauen! Ging nach dem Krieg, warum nicht jetzt!  Jetzt wo Sie es sagen, finde ich es wirklich obzön, dass ich behaupten konnte, eine Familie, so im ganz klassischen Sinn mit Papa und Mama, oder Mama und Mama oder Papa und Papa wäre etwas Gutes für das Kind, weil es mehr Ansprechpartner, mehr Förderung, mehr Liebe, zumindest theoretisch, bekommt. Sparen wir und solchen Unsinn, wird sowieso alles wieder geschieden. 14 Jahre ist ein klasse Alter um Mutter zu werden, Sie haben mich überzeugt.

    "... die verfaulte Generation die jetzt am Ruder ist ..." erarbeitet die materiellen Werte die es @phuter, jungen arbeitslosen Müttern ohne Ausbildung und sonstigen in präkären Verhältnissen lebenden ermöglicht, was zu knabbern zu haben zwischen den Kiefern!
    Unterschrift"Die verfaulte Generation" 
     
     

    • Shaix
    • 25.06.2008 um 2:14 Uhr

    ... dass ich annehmen konnte, dass die Bildung von Frauen tatsächlich dem Kind zugute kommen könnte. Und den Frauen. Und der Gesellschaft. Die enden sowieso alle als Regalaufstockerinnen und Thekenschlampen in fremdgestuerten, ungemütlichen, marktwirtschaftlichen Großbetrienen, von denen sie sich frustriert mit 40 Jahren abwenden, um schnell die verdrängte Bestimmung zur Übermutter nachzuholen. Sie haben vollkommen Recht, warum sein eigenes Glück in einer anderen Region suchen? Ärmel hochgekrämpelt, Kind in die nicht-existierenden-Kita oder zur Oma und aufbauen! Ging nach dem Krieg, warum nicht jetzt!  Jetzt wo Sie es sagen, finde ich es wirklich obzön, dass ich behaupten konnte, eine Familie, so im ganz klassischen Sinn mit Papa und Mama, oder Mama und Mama oder Papa und Papa wäre etwas Gutes für das Kind, weil es mehr Ansprechpartner, mehr Förderung, mehr Liebe, zumindest theoretisch, bekommt. Sparen wir und solchen Unsinn, wird sowieso alles wieder geschieden. 14 Jahre ist ein klasse Alter um Mutter zu werden, Sie haben mich überzeugt.

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    Diese fixe Idee einer Jugend-Clique kommt dem Tatbestand einer schweren Körperverletzung gleich. Was, außer Spaß an einem Baby, ist der Grund ? Wenn diese Jugendlichen geistig erwachsen werden und plötzlich wieder an einer anderen Lebensweise interssiert sind, ist es mit der Fürsorge und den Pflichten für diese Kinder vorbei. Kinder brauchen von Geburt an Liebe und Geborgenheit von Mutter und Vater auch wenn mache (Schlauberger) das leugnen. Das Schlimmste ist die Tatsache, daß diese aus Jux gezeugten Kinder oft jämmerlich enden und das ist das größte Verbrechen.

    Diese fixe Idee einer Jugend-Clique kommt dem Tatbestand einer schweren Körperverletzung gleich. Was, außer Spaß an einem Baby, ist der Grund ? Wenn diese Jugendlichen geistig erwachsen werden und plötzlich wieder an einer anderen Lebensweise interssiert sind, ist es mit der Fürsorge und den Pflichten für diese Kinder vorbei. Kinder brauchen von Geburt an Liebe und Geborgenheit von Mutter und Vater auch wenn mache (Schlauberger) das leugnen. Das Schlimmste ist die Tatsache, daß diese aus Jux gezeugten Kinder oft jämmerlich enden und das ist das größte Verbrechen.

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