Erneuerbare Energien Akku gesuchtSeite 2/2
Doch jetzt sind die ambitionierten Pläne bei EnBW erst einmal ad acta gelegt. „Die Anlagenbauer haben keine Kapazitäten frei“, erklärt eine EnBW-Sprecherin. Zudem habe sich die Standortsuche als schwierig erwiesen. Tatsächlich ist EnBW das Projekt wohl zu teuer geworden. Nach Schätzungen von Experten hätten die Investitionskosten zwischen 850 und 1200 Euro je Kilowatt gelegen. „Solche Kraftwerke sind heute nicht wirtschaftlich“, sagt Pehnt.
In Deutschland hat man bislang vor allem Erfahrung mit Pumpwasserspeichern, von denen rund 30 in Betrieb sind. Das Prinzip ist einfach: Sie pumpen mit Hilfe des Stromüberschusses Wasser in ein höher gelegenes Reservoir. Wenn kurzfristig Strom benötigt wird, rauscht das Wasser herab und treibt eine Turbine und Generatoren an. Schon nach zwei Minuten können die Anlagen ins Netz einspeisen. Sie kommen auf einen Wirkungsgrad von rund 75 Prozent.
Doch dort, wo die Speicher am dringendsten benötigt werden, also im flachen Norddeutschland, gibt es kein Potenzial für neue Anlagen – es fehlt schlicht an „Bergen“ für einen Höhenunterschied. Zudem ist der Bau neuer Speicherseen wegen des massiven Eingriffs in die Natur heftig umstritten und dauert wegen aufwendiger Genehmigungsverfahren oft Jahre. Die Windenergieagentur Bremerhaven plädiert daher, den anfallenden Offshore-Windstrom nach Skandinavien zu exportieren, wo er in Wasserkraftwerken gespeichert werden könnte. „Das wäre die technisch einfachste und schnellste Lösung“, sagt Jan Rispens von der WAB.
Sogar das Elektroauto erlebt bei der aktuellen Diskussion eine Renaissance. Ob Volkswagen oder Mercedes mit seinem smart: Fast jeder Autohersteller denkt inzwischen ernsthaft über mit Strom betriebene Fahrzeuge nach. An den Forschungsinstituten geht man sogar einen Schritt weiter: Wenn das Auto nicht gefahren wird, könnte es ans Stromnetz angeschlossen werden und den in der Batterie gespeicherten Strom wieder abgegeben. Pehnt vom IFEU gibt sich jedoch realistisch: „Noch ist das Zukunftsmusik.“
- Datum 06.05.2009 - 15:16 Uhr
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_DEzentrale EnregieVersorgung ist wohl das, wovon man hofft, dass keiner drauf kommt: Die ökonomischste Variante; allerdings könnten dann die Konzerne z.T. einpacken:==> Heizöl, das sich auch für DieselMotoren eignet (mit sehr langer Laufzeit), könnte mit > 50 % WirkungsGrad in elektrische Enegie umgewandelt werden, je nach Bedarf.==> Die Wärme kann gespeichert werden, und zwar mittels Wasser: Wasser hat eine so hohe WärmeAufnahmeFähigkeit, dass es der beste Wärmespeicher ist;==> so hätte man 100 % Ausnutzung, > 50 % elektrisch !!Das ist auch der Grund, warum die EVU beim StichWort "dezentral" zur NotWehr mittels GesetzGebung greifen: Sie wären schlichtweg überflüssig.Kleine Rechnung: Erdöl hat einen Heizwert von ca. 10 kWh/liter, http://de.wikipedia.org/w...also 5 kWh elektrisch. Sogar bei dem exorbitanten ÖlPreis von heute, der sich hoffentlich nicht allzulange halten können wird (denn er stellt eine Sanierung der US-VerliererBanken über den ÖlPreis dar:http://www.financialsense...) kommt ein Preis von unter 20ct/kWh heraus (elektrisch).Aber die WärmeEnergie wurde ja im Wasser gespeichert, und steht nun ebenfalls zur Verfügung !Der WasserSpeicher kann im wesentlichen einfach in Gestalt von dezentralen TankAnlagen in den Kellern der Häuser vorliegen.Im Sommer lässt sich diese Wärme auch mittels der billigen ThermoSolarZellen- Technik (Schläuche auf den Dächern, GlasScheiben darüber) gewinnen, und genügend davon kann gespeichert werden, um den ganzen Winter zum Heizen zu dienen, kostenlos, mittels _billiger_ Technologie.Aber die dezentral-Idee gefällt den Konzernen ganz und gar nicht, deswegen wird diese, mittels Lobbyismus, ver-unmöglicht wo es geht (GesetzGebung), und auch verteuert (CO2-Abgaben).SelbstVerständlich ginge Dezentral auch mit Gas, oder Kohle (Vergasung), die Technik ist lange schon reif genug, und die Wirtschaft/ Verbraucher könnten endlich erleichtert aufatmen. Dem Zwang der Monopole müsste dieser Staat schon entkommen, wenn es nochmal aufwärts gehen soll.
... mal wieder Zeit für die Politik die richtigen Anreize zu setzen. Ich hoffe wir stimmen alle darin überein, die Sache lieber jetzt anzuschieben und nicht zu warten bis der Markt sie in 20-30 Jahren irgendwann rentabel macht und dann alle Forschungen und Installationen innerhalb von 2 Jahren stattfinden sollen (so wie derzeit beim Spritverbrauch). Langes Warten wird bestraft, kostet zusätzlich und schadet dem Klima.Wer ein wenig technisches Hintergrundwissen und Analysen zu den verfügbaren Techniken lesen möchte, kann das hier tun:FZ Jülich - Analyse StromspeicherLeider scheint die ZEIT kein Geld mehr für tieferschürfende Artikel zu haben, zumindest kratzte dieser nur ein wenig an der Oberfläche des Themas. Schade.Die Möglichkeit Energie z.B. dezentral auf Niederspannungsebene zwischenzuspeichern wurde z.B. gar nicht erwähnt. Dabei wäre sie analog zur dezentralen Energieerzeugung eine interessante Alternative zu den Monsterkraftwerken und Speichern, die die Konzerne so gerne planen. Mit Hilfe der Massenproduktion wäre sie u.U. sogar schneller und kostengünstiger zu realisieren als solitäre Großprojekte. Denkbar wären z.B. Schwungradspeicher, an denen schon länger geforscht wird und die es auch schon als fertiges Produkt gibt.
"Bis zu 10.000 Megawattstunden Leistung sind dann an einem Tag am Netz." Was soll man bitte von so einem Satz halten? Vorschlag an die Autorin: "Bis zu 10.000 Megawatt Leistung sind dann zeitgleich am Netz." oder "Bis zu 10.000 Megawattstunden Energie werden dann an einem Tag ins Netz eingespeist." (je nachdem, was gemeint ist, wobei mir die zweite Möglichkeit eher zu niedrig gegriffen erscheint, tippe daher auf ersteres...). Aber so wie es da steht, passt leider überhaupt nichts.GrussSK
und wenn es nicht so traurig wäre, wäre es nur einen Schmunzler wert, dass in der "Zeit" Artikel veröffentlicht werden (öfters!), die alleinfachste Begriffe (8.Klasse Physik) durcheinander bringen.Traurig ist, dass die überwiegende Mehrheit selbst der sich für intelligent einschätzenden Bevölkerung hier im Lande nicht ein Mal ansatzweise weiß, was Energie eigentlich ist und deshalb auch völlig unsinnige Vorschläge unwidersprochen stehen bleiben,ja, sogar mit ebenso völlig unsinnigem Energieaufwand ( -verschwendung) dann obendrein noch in Massen realisiert werden.Und Keiner sieht den Zusammenhang zwischen dieser Energieverschwendung und dem beginnenden Energiemangel
und wenn es nicht so traurig wäre, wäre es nur einen Schmunzler wert, dass in der "Zeit" Artikel veröffentlicht werden (öfters!), die alleinfachste Begriffe (8.Klasse Physik) durcheinander bringen.Traurig ist, dass die überwiegende Mehrheit selbst der sich für intelligent einschätzenden Bevölkerung hier im Lande nicht ein Mal ansatzweise weiß, was Energie eigentlich ist und deshalb auch völlig unsinnige Vorschläge unwidersprochen stehen bleiben,ja, sogar mit ebenso völlig unsinnigem Energieaufwand ( -verschwendung) dann obendrein noch in Massen realisiert werden.Und Keiner sieht den Zusammenhang zwischen dieser Energieverschwendung und dem beginnenden Energiemangel
und wenn es nicht so traurig wäre, wäre es nur einen Schmunzler wert, dass in der "Zeit" Artikel veröffentlicht werden (öfters!), die alleinfachste Begriffe (8.Klasse Physik) durcheinander bringen.Traurig ist, dass die überwiegende Mehrheit selbst der sich für intelligent einschätzenden Bevölkerung hier im Lande nicht ein Mal ansatzweise weiß, was Energie eigentlich ist und deshalb auch völlig unsinnige Vorschläge unwidersprochen stehen bleiben,ja, sogar mit ebenso völlig unsinnigem Energieaufwand ( -verschwendung) dann obendrein noch in Massen realisiert werden.Und Keiner sieht den Zusammenhang zwischen dieser Energieverschwendung und dem beginnenden Energiemangel
... du schon wieder und dein ewiger Glaubenkrieg gegen Solar, Windkraft und was weiß ich noch..."Traurig ist, dass die überwiegende Mehrheit selbst der sich für intelligent einschätzenden Bevölkerung hier im Lande nicht ein Mal ansatzweise weiß, was Energie eigentlich ist und deshalb auch völlig unsinnige Vorschläge unwidersprochen stehen bleiben,
ja, sogar mit ebenso völlig unsinnigem Energieaufwand ( -verschwendung) dann obendrein noch in Massen realisiert werden."Zum Beispiel? Und diesmal bitte mit belastbaren Belegen.
Solche, Entschuldigung, oberlehrerhaften Sätze ( Ihr seid alle doof, Ihr könnt sowieso nichts, Ihr könnt nicht denken), haben mir bereits als junger Schüler den Spass an allem, was mit komplizierter Technik zu tun hatte, verleidet. Und da bin ich sicher nicht der Einzige.
Aber das es knapp und wird, wenn alle im Übermaß verbrauchen, merkt man spätestens, wenn man eine Familie hat oder in einer aufgewachsen ist. Auch da bin sicher nicht der einzige. Aber wann fängt die Verschwendung an?. Ich glaube, mein überaus sparsamer Großvater hätte bereits den Verbrauch des Stroms für diesen Kommentar mißbilligt, unabhängig von seiner (vielleicht nicht vorhandenen) Qualität. Aber das Argument mit den Vielen: Alle verschwenden, alle essen zu viel, alle produzieren zu viel Müll u.s.w. dient zumindest staatlicherseits hervorragend dazu, sich nicht wirklich mit der Realität befassen zu müssen, sondern pauschale abgabenfixierte und klientelorientierte Politik zu machen. Individual- oder marktwirtschaftliche Konzepte sind da nur hinderlich.
... du schon wieder und dein ewiger Glaubenkrieg gegen Solar, Windkraft und was weiß ich noch..."Traurig ist, dass die überwiegende Mehrheit selbst der sich für intelligent einschätzenden Bevölkerung hier im Lande nicht ein Mal ansatzweise weiß, was Energie eigentlich ist und deshalb auch völlig unsinnige Vorschläge unwidersprochen stehen bleiben,
ja, sogar mit ebenso völlig unsinnigem Energieaufwand ( -verschwendung) dann obendrein noch in Massen realisiert werden."Zum Beispiel? Und diesmal bitte mit belastbaren Belegen.
Solche, Entschuldigung, oberlehrerhaften Sätze ( Ihr seid alle doof, Ihr könnt sowieso nichts, Ihr könnt nicht denken), haben mir bereits als junger Schüler den Spass an allem, was mit komplizierter Technik zu tun hatte, verleidet. Und da bin ich sicher nicht der Einzige.
Aber das es knapp und wird, wenn alle im Übermaß verbrauchen, merkt man spätestens, wenn man eine Familie hat oder in einer aufgewachsen ist. Auch da bin sicher nicht der einzige. Aber wann fängt die Verschwendung an?. Ich glaube, mein überaus sparsamer Großvater hätte bereits den Verbrauch des Stroms für diesen Kommentar mißbilligt, unabhängig von seiner (vielleicht nicht vorhandenen) Qualität. Aber das Argument mit den Vielen: Alle verschwenden, alle essen zu viel, alle produzieren zu viel Müll u.s.w. dient zumindest staatlicherseits hervorragend dazu, sich nicht wirklich mit der Realität befassen zu müssen, sondern pauschale abgabenfixierte und klientelorientierte Politik zu machen. Individual- oder marktwirtschaftliche Konzepte sind da nur hinderlich.
... du schon wieder und dein ewiger Glaubenkrieg gegen Solar, Windkraft und was weiß ich noch..."Traurig ist, dass die überwiegende Mehrheit selbst der sich für intelligent einschätzenden Bevölkerung hier im Lande nicht ein Mal ansatzweise weiß, was Energie eigentlich ist und deshalb auch völlig unsinnige Vorschläge unwidersprochen stehen bleiben,
ja, sogar mit ebenso völlig unsinnigem Energieaufwand ( -verschwendung) dann obendrein noch in Massen realisiert werden."Zum Beispiel? Und diesmal bitte mit belastbaren Belegen.
ganz einig sind sich Alle bei der Verwertung von Biomasse.Wie soll man Rechenlegasthenikern und Schulträumern (Physik 8.Klasse) denn auch etwas beweisen - das ist nun Mal mangels Grundwissen sinnlos........
ganz einig sind sich Alle bei der Verwertung von Biomasse.Wie soll man Rechenlegasthenikern und Schulträumern (Physik 8.Klasse) denn auch etwas beweisen - das ist nun Mal mangels Grundwissen sinnlos........
Wir brauchen eben einen europäischen Energieverbund mit einem Hochspannungs-Gleichspannungs-Netz. Dann könnte man Bedarf und Angebot vernünftig (d.h. nahezu verlustfrei) zusammen bringen.
Auch das würde der Lissabon-Vertrag dramatisch erleichtern. Aber leider wird die Debatte von Leuten mit ganz niedrigem Horizont bestimmt. Dezentralisierung ist ja schön und würde auch einiges bringen, aber Grossindustrien kann man damit nicht energetisch versorgen. Die Antwort auf Globalisierung und Klimawandel heisst eben nicht Biedermeier sondern europäische Kooperation.
"Auch das würde der Lissabon-Vertrag dramatisch erleichtern. Aber leider wird die Debatte von Leuten mit ganz niedrigem Horizont bestimmt."Wieso, hast du etwa mitdiskutiert?"Dezentralisierung ist ja schön und würde auch einiges bringen, aber Grossindustrien kann man damit nicht energetisch versorgen."1) Der Beweis müsste noch erbracht werden, wenn dezentral mehr abfällt als verbraucht wird, könnte das u.U. auch für die ein oder andere "Großindustrie" reichen, aber momentan sind wir weit davon etfernt, da geb ich dir recht.2) Behauptet ja niemand das ALLES dezentral und kleinteilig sein sollte, aber man sollte das Potential erkennen, die Technik erörtern und entwickeln und sie nicht ständig von vornherein als untaugliche unprofessionelle Zusatztechnik betrachten. Alternativer Strom deckt bereits 10% des deutschen Bedarfs, eine Zahl die die Konzerne immer als unmöglich dargestellt hatten. Und das alles mit relativ geringem finanziellem Aufwand."Die Antwort auf Globalisierung und Klimawandel heisst eben nicht Biedermeier sondern europäische Kooperation."Das ist durchaus was dran und wenn ich dir jetzt sage, dass ich für "europäische Kooperation" und trotzdem gegen den Vertrag bin? Ich wette dann bist du verwirrt, gelle? Aber sicher passen Leute wie ich nicht unter deinen "weiten Horizont" oder in eine deiner mediengeprägten Schubladen.
"Auch das würde der Lissabon-Vertrag dramatisch erleichtern. Aber leider wird die Debatte von Leuten mit ganz niedrigem Horizont bestimmt."Wieso, hast du etwa mitdiskutiert?"Dezentralisierung ist ja schön und würde auch einiges bringen, aber Grossindustrien kann man damit nicht energetisch versorgen."1) Der Beweis müsste noch erbracht werden, wenn dezentral mehr abfällt als verbraucht wird, könnte das u.U. auch für die ein oder andere "Großindustrie" reichen, aber momentan sind wir weit davon etfernt, da geb ich dir recht.2) Behauptet ja niemand das ALLES dezentral und kleinteilig sein sollte, aber man sollte das Potential erkennen, die Technik erörtern und entwickeln und sie nicht ständig von vornherein als untaugliche unprofessionelle Zusatztechnik betrachten. Alternativer Strom deckt bereits 10% des deutschen Bedarfs, eine Zahl die die Konzerne immer als unmöglich dargestellt hatten. Und das alles mit relativ geringem finanziellem Aufwand."Die Antwort auf Globalisierung und Klimawandel heisst eben nicht Biedermeier sondern europäische Kooperation."Das ist durchaus was dran und wenn ich dir jetzt sage, dass ich für "europäische Kooperation" und trotzdem gegen den Vertrag bin? Ich wette dann bist du verwirrt, gelle? Aber sicher passen Leute wie ich nicht unter deinen "weiten Horizont" oder in eine deiner mediengeprägten Schubladen.
Da lese ich doch im Artikel über die Raumsonde Voyager, dass die sich mit Atom-Batterien bewegt, die bis 2020 reichen. Warum gibts da nicht mal ansatzsweise was für den privaten Bereich, die Teflon Pfanne hat's ja auch geschafft. Vielleicht mal einen Home-Trainer mit Strom-Versorgungsmöglichkeit oder so was. Und wenn der Weltraum ein Ei sein sollte: Vielleicht überlegt ein Huhn noch, ob es uns wirklich ausbrüten soll.
... bei Atombatterien (respektive Radioisotopengeneratoren) ist vermutlich vor allem die Strahlung. Man kann sie zwar relativ gut abschirmen (je nach Art und Intensität, bei jedem Isotop anders), aber für den Alltagsgebrauch gelten sie dadurch wohl einfach als zu gefährlich.Auch die Kosten dürften nicht ganz vernachlässigbar sein, ebenso wie die Missbrauchsmöglichkeiten.Die Idee an sich ist aber gar nicht so schlecht, offensichtlich wird auch noch daran geforscht: BetavoltaikAllerdings scheinbar nur in sehr kleinen Dimensionen.Die ultimative Energiequelle (sauber, billig, sicher, mobil, effektiv, ressourcenschonend, unkompliziert) gibts vermutlich nicht. Außer man aktzeptiert so wissenschaftliche Unmöglichkeiten wie den Perendev-Generator/MotorAber wer weiß, vielleicht ist der Mann ja tatsächlich auf eine neue Energiequelle gestoßen und nicht nur ein Scharlatan, ich hab da aber keine große Hoffnung :-)
Meine Rede...
Die Voyager Teile laufen mit Plutonium 238.
Das ist ein Beispiel, wie ich finde, dem wir alle folgen sollten
... bei Atombatterien (respektive Radioisotopengeneratoren) ist vermutlich vor allem die Strahlung. Man kann sie zwar relativ gut abschirmen (je nach Art und Intensität, bei jedem Isotop anders), aber für den Alltagsgebrauch gelten sie dadurch wohl einfach als zu gefährlich.Auch die Kosten dürften nicht ganz vernachlässigbar sein, ebenso wie die Missbrauchsmöglichkeiten.Die Idee an sich ist aber gar nicht so schlecht, offensichtlich wird auch noch daran geforscht: BetavoltaikAllerdings scheinbar nur in sehr kleinen Dimensionen.Die ultimative Energiequelle (sauber, billig, sicher, mobil, effektiv, ressourcenschonend, unkompliziert) gibts vermutlich nicht. Außer man aktzeptiert so wissenschaftliche Unmöglichkeiten wie den Perendev-Generator/MotorAber wer weiß, vielleicht ist der Mann ja tatsächlich auf eine neue Energiequelle gestoßen und nicht nur ein Scharlatan, ich hab da aber keine große Hoffnung :-)
Meine Rede...
Die Voyager Teile laufen mit Plutonium 238.
Das ist ein Beispiel, wie ich finde, dem wir alle folgen sollten
@brux: GleichSpannungsNetz aber bitte dann mit dezentraler EnergieErzeugungsErlaubnis für alle, Einspeisung == GeldGutschrift durch die EVU, und nicht zum lächerlichen DiktaturPreis; Makler-lose vollelektronische Preisfindung ohne Gebühren und EintrittsSchwellen für kleine Erzeuger ("anschliessen und los gehts mit verdienen") wären als angesagt zu erwägen.Die derzeitige Leipziger (!) StromBörse ist offenbar so noch nicht geeignet, Verbraucherfreundliche Preise zu finden.Monopole abschaffen !! Auch die NetztbetreiberMonopole.Ob sich das GleichSpannungsNetz dann loht, bleibt aber immer noch fraglich; vielleicht lohnt sich das dann auch wieder nur für die EVU-eigenen Baufirmen ... ==> und der Verbraucher muss mit Verweis auf die "hohen InvestritionsKosten" weitere 20 Jahre sein ganzes Geld abliefern ==> und damit investiert werden kann gibts von der Politik natürlich weiterhin die dezentralisierungs-Hürden aufrecht erhalten ??Aber dahin solls doch hoffentlich in Zulkunft nicht mehr gehen ?
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