Finanzkrise Jagd auf die Gerüchteköche
Fannie Mae und Freddie Mac sind vorerst gerettet. Nun sucht die Wall Street nach dem Schuldigen an der Misere der US-Banken - und nimmt die Falschen ins Visier

© Getty Images
Sauer auf "Spekulanten": JP-Morgan-Chef Jamie Dimon (links) und Richard Fuld, Boss von Lehman Brothers
Die Angst hat die Wall Street fest im Griff. Die Kurscharts der beiden weltgrößten Hypothekenfinanzierer, Fannie Mae und Freddie Mac, deren Probleme das ganze Finanzsystem in Gefahr bringen könnten, ähneln denen gefloppter Internet-Start-ups. In den vergangenen Handelstagen hat sich der Wert ihrer Anteilsscheine knapp halbiert. In Panik suchten die Investoren das Weite. So bedrohlich wurde die Lage, dass die US-Regierung einen Rettungsplan ankündigen musste.
Die Schuldigen waren an der Wall Street schnell ausgemacht. Verantwortlich für die Turbulenzen sind, so befinden die Meinungsführer, nicht etwa die Manager der beiden Institute, deren Verluste aus der Immobilienkrise seit vergangenen Dezember auf über elf Milliarden Dollar angeschwollen sind. Nein, es sind böswillige Spekulanten. Sie setzen Gerüchte um die Zahlungsunfähigkeit einzelner Banken in die Welt, um dann durch die Verunsicherung der Anleger kräftig Kasse zu machen.
Es ist bizarr: Die US-Banken müssen immer neue Verluste und Abschreiben melden und versinken stetig tiefer in der Krise. Sparer bangen um ihre Einlagen, nachdem das Hypothekeninstitut Indymac vor dem Wochenende zusammenbrach und die zweitgrößte Bankenpleite des Landes hinlegte. Doch statt die wirklichen Ursachen zu untersuchen, streiten die Akteure an der Wall Street sich heftig um angeblich gefährliche Gerüchteköche. „Wie Highschool-Girls kommen sie weinend nach Hause gerannt“, spottet Online-Finanzkommentator David Weidner.
Ausgerechnet Jamie Dimon, Vorstandschef von JP Morgan Chase, hat sich an die Spitze des Kreuzzugs gesetzt. „Wenn jemand mit Absicht ein Gerücht in Umlauf bringt oder weitergibt, dann sollte er in den Knast wandern!“, forderte er in einem Interview. Als Beweis für die Gefährlichkeit vermeintlicher Kursmanipulateure führt er den Kollaps der fünftgrößten US-Investmentbank Bear Stearns an. Sie stelle „eine bösartige Zerstörung von Werten und Leben“ dar, so ereiferte er sich.
Dabei dürfte gerade Dimon von dieser „Zerstörung“ profitiert haben. Sein Finanzkonzern kaufte die Investmentbank Bear Stearns nach ihrem Zusammenbruch auf – für gerade zehn Dollar pro Aktie. Im Sommer zuvor war das Papier noch 150 Dollar wert gewesen.
Mehr Grund, sich über Flüsterpropaganda zu beklagen hat Richard Fuld, Vorstandschef bei Bear Stearns Rivalen Lehman Brothers. Seit dem Untergang seines ehemaligen Wettbewerbers kämpft Fuld gegen immer wiederkehrende Befürchtungen am Markt, sein Institut sei klamm. Für Investmentbanken wie Lehman Brothers, die keine eigenen Einlagen haben, sondern sich durch kurzfristige Kredite finanzieren, können solche Spekulationen schnell zu selbsterfüllenden Prophezeiungen werden.
Fuld vermutet hinter den Gerüchten Investoren wie Hedgefonds, die von fallenden Kursen profitieren, sogenannte Shorts. „Ich werde die Shorts kriegen“, schwor er kürzlich. Dass sein Institut im zweiten Quartal heftige Verluste in Höhe von 2,8 Milliarden Dollar melden musste, wäre auch eine zu einfache Erklärung für die Skepsis unter den Marktteilnehmern. Lieber schiebt Fuld die Verantwortung für seine Probleme anderen zu.
Die Shorts, die in den Schwächen von börsennotierten Unternehmen ihre Chance wittern, sind an der Wall Street immer unbeliebt gewesen. Doch die Finanzgemeinde sah sie als notwendiges Übel. Shorts leihen sich Aktien und verkaufen diese dann. Geht ihre Strategie auf und der Kurs sinkt, kaufen sie die Papiere zurück. Die Kursdifferenz abzüglich der Leihgebühr für Aktien ist ihr Gewinn. Weil sie bei ihrer Strategie ein unbegrenztes Verlustrisiko eingehen – steigt der Kurs, müssen sie die Papiere zu einem entsprechend höheren Kurs zurückkaufen –, sollten die Shorts ihrer Sache sehr sicher sein. Dadurch angetrieben, deckten sie oft früh Probleme auf, die festangestellte Aktienanalysten und Experten übersehen.
Doch in der aktuellen Krise geben die Shorts gute Sündenböcke ab. Lehman Brothers Boss Fuld hat die Negativ-Spekulanten so satt, dass er angeblich mit den Gedanken spielt, seine Bank mit der Hilfe von Beteiligungsgesellschaften von der Börse zu nehmen. Angesichts der Proteste der politisch gut vernetzten Wall-Street-Prominenz hat sich nun sogar die US-Börsenaufsicht SEC der Sache angenommen und angekündigt, gnadenlos gegen Gerüchtestreuer vorzugehen. Am Dienstag nachmittag teilte sie zudem mit, sie wolle auch die Möglichkeiten der Shorts beschneiden, auf einen Kursverfall von Hypothekenfinanzierern und Wall-Street-Brokern zu wetten. „Zusätzlich zu dieser Notmaßnahme wollen wir ein Verfahren einleiten, um Regeln zu schaffen, die das gleiche Thema über den ganzen Markt hinweg angehen", sagte SEC-Chef Christopher Cox.
Ob das gegen den Abwärtstrend hilft, bezweifelt Joseph Mason, Finanzmarktexperte bei der Louisiana State University. „Wenn die Banken transparenter wären und nicht seit Monaten ihre wahren Verluste verstecken und vernebeln würden, bräuchten sie keine Angst vor Gerüchten zu haben.“ Vielleicht traf JP-Morgan-Chef Jamie Dimon bei seinem öffentlichen Ausbruch ungewollt den Nagel auf den Kopf: „Wo Rauch ist, da ist auch Feuer.“
- Datum 04.05.2009 - 11:04 Uhr
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In dem Land, in dem man Kreationisten viel Raum - bis in die Schulen und Universitäten hinein - zur Verbreitung ihrer obskuren Vorstellungen lässt, in diesem Land werden jetzt also auch die Überbringer schlechter Nachrichten mehr verhasst als diejenigen, die in der Vergangenheit schon längst den Besitzstand des Volkes auf Jahrzehnte verzockt haben.Die USA werden mir immer suspekter - nicht nur die Regierung mit diesem merkwürdigen Dummkopf an der Spitze - nein, es ist auch das Gefühl, dass dort noch lange nicht angekommen zu sein scheint, wo die globale selbstbedienungs-Mentalität das Land gebracht haben. Wenn die "aus dem Gröbsten" heraus sein werden, dann wird Russland und China weltpolitisch den Ton angeben. Eben das wird aber die gegenwärtige "noch-Machtelite" der USA zu verantworten haben, genauso wie die Unfähigkeit, realistisch, transparent und vor allem rational mit dem Ist-Zustand umzugehen.IMO haben die USA noch einen langen Weg nach unten und einen noch längeren wieder nach oben vor sich. Beschütze uns Gott (wer immer das sein mag) davor, dass sie mit ihrem riesigen Waffenarsenal zukünftig auf noch dümmere Gedanken kommen als im Irak Kriege zu führen ..F. Mayer
In den Ratingagenturen, der Bankhäuser in den USA und London z.B. Goldman Sachs, Lehman Borthers u.a.sitzen die Gerüchteverbreiter und Fehlkommentatoren. Auch die Deutsche Bank kann sich hir natlos einfügen, auch sie hat versch. deutschen Bankhäusern den Schrott angedreht und sie nachher selber hingehängt und heruntergestuft, siehe IKB, WEST LB u.s.w. Aber gegen die Deutsche Bank traut sich ja in unserem Land niemand, auch nicht der Börsenaufsicht vorzugehen. Sie haben vielmehr einen der leitenden Herren der Börsenaufsicht angeworben und eingestellt, das richt nicht gerade sehr fein was da abläuft?
Sie haben die Immokrise mit ihren "AAA" ausgelöst weil vorher zu gut bewertet unsere Profis sind daruf reingefallen, nur die Deutsche Bank angeblich am Anfang nicht und nun schreiben die gleichen Ratingagenturen u. Bankäuser schlechte Kommentare über die Banken in Europa und auf der ganzen Welt, die sie vorher mit ihren Schrottimmopaketen in die Pfanne gehauen haben. Die gleichen "Täter" schreien nun nach der Börsenaufsicht und sollten erstmal den Dreck vor der eigenen Türe aufkehren.
da könnte man direkt ins Träumen geraten:Dass sie sich alle gegenseitig an die Kehle gehen, die Haifische, Heuschrecken und Monster: auf dass der ganze Spuk endlich vorbei sein möge und wir eine gerechte, menschlichen Bedürfnissen und aktuellen Erfordernissen angepasste Wirtschaft aufbauen können, man stelle sich vor: eine Welt ohne größenwahnsinnige Blutsauger.Warum ist das eigentlich nicht möglich?Ich werde es wohl nie verstehen.
Gier zahlt sich niemals aus. Das ganze Trauerspiel wurde von Karl Marx vorhergesehen. Und wenn es denn Prophezeiungen gibt, wird sich am Ende die marxistische erfüllen.Wir brauchen keine Banken und Börsen. Wir brauchen keine Lobbyisten und korrupte Politiker.
Gier zahlt sich niemals aus. Das ganze Trauerspiel wurde von Karl Marx vorhergesehen. Und wenn es denn Prophezeiungen gibt, wird sich am Ende die marxistische erfüllen.Wir brauchen keine Banken und Börsen. Wir brauchen keine Lobbyisten und korrupte Politiker.
Gier zahlt sich niemals aus. Das ganze Trauerspiel wurde von Karl Marx vorhergesehen. Und wenn es denn Prophezeiungen gibt, wird sich am Ende die marxistische erfüllen.Wir brauchen keine Banken und Börsen. Wir brauchen keine Lobbyisten und korrupte Politiker.
o welt, hier dies sprechen, was man börsen-kauderwelsch,ihr ehrenwerten leute, heutzutage,nentist die modifikation per blog
die post ging leider etwas zu früh ab, bitte um entschuldigung, aber hier die volle ungereimte version, danke!börsen-kauderwelscho welt, hier dies sprechen, was man börsen-kauderwelsch,ihr ehrenwerten leute, heutzutage, nenntist bloß die modifikation feinen denkens,bedacht darauf den menschen all's zu schenken,haus, hof, hund und einen wagen - kurzum das ganze glückdem wandernden erdensohn - er ist entzückt.die börse ist die geld-gedanken-turbolenz der "Gottes"-kinder,die am end so manchen arm, den anderen reich gemacht - sich selbst nicht minder.
Die USA werden jetzt einmal deftig abstürzen und dann relativ schnell wieder auf die Beine kommen. Eine Party dauert halt nicht ewig und je besser sie war desto derber sind die Kopfschmerzen am nächsten Tag. Was mich wundert ist, dass niemand in Europa/USA vollkommen transparente Banken aufmacht inklusive transparenter Bankenstrategie sowie verständlicher online Veröffentlichung sämtlicher Anlagen der Bank.Vereinfacht könnte die Bank z.B publizieren (Ich bin kein Banker), dass jederzeit ca. 30% der Kundengelder in Gold, ca 30% in Immobilien, ca. 20% in Renten und ca. 20% in Aktien angelegt werden. Ausserdem wird kein Vertrag unterschrieben der nicht vor Unterschrift 2 Wochen im Internet publiziert wurde und der länger als 1 Seite lang ist.Eine solche Bank würde in sehr guten Zeiten zwar weniger verdienen, aber zur Zeit hätte sie keinerlei Probleme sich zu refinanzieren und würde die Krise ohne grössere Schäden überstehen im Gegensatz zu den Stümpern von IKB, WestLB, Sachsen und Konsorten, die irgendwelche unverständlichen 400 Seiten lange Verträge unterschrieben haben und damit wertlose Subprimehypotheken erworben haben. Aber dank Steuerzahler überleben die ja auch :)
Es gibt ein paar Eliteuniversitäten in den USA. Dort unterrichten sicher exzellente Wissenschaftler - aber die hat man in bewährter US-Manier rekrutiert. Die USA sind ein parasitärer Staat, ein Blutsaugersystem.Nachdem man die Ureinwohner Nordamerikas systematisch ausgerottet und sich ihr Land unter den Nagel gerissen hatte, nachdem man deutsche Patente nach zwei vom Zaun gebrochenen Weltkriegen geraubt hatte, nachdem man mit den Reagonomics die ganze Welt über Jahre ausgeplündert hatte, stösst dieser parasitäre Staat jetzt an seine Grenzen.Es gibt nicht den geringsten Grund, als Deutscher vor den USA irgendeinen Respekt zu haben. Deutschland braucht Amerika nicht. Die Grundlagen der Moderne - ich lebe seit vielen Jahren im Ausland, und was ich hier schreibe, wird allgemein so gesehen - wurde von deutschen Wissenschaftlern und Philosophen gelegt. Die USA - ich habe auch in den USA gelebt - sind in weiten Teilen ein Entwicklungsland. Es wird Zeit, dass wir Deutsche uns auf unsere wissenschaftlichen und politischen Errungenschaften besinnen. Sicher sind wir in der Lage, ohne die USA unsere zivilisatorische Aufgabe zu erfüllen. Wir sind den Agelsachsen allein durch die Struktur unserer Sprache weit überlegen. Es ist kein Zufall, dass die wesentlichen Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften in Deutsch erdacht und beschrieben wurden (Quantentheorie und Relativitätstheorie). Das Englich ist für tiefere Erkenntnisgewinnung denkbar ungeeignet,
Das ist ja wieder mal ein Blödsinn, den Sie da schreiben, lieber Augustin.
Die von Ihnen genannten "grossen wissenschaftlichen Erkenntnisse" - also die Quanten- und die Relativitätstheorie - wurden in der Sprache der Mathematik geschrieben. Ob "englische" oder "deutsche" Mathematik ist dabei völlig unerheblich. Die meisten von uns würden's sowieso weder in der einen noch in der anderen Sprache nachvollziehen können.
Bitte verzeihen Sie mir, dass ich mich so echauffiere, ich werde versuchen, mich zu bessern
Gruss AJ
Ich bin normalerweise der erste, der sich über Leute mokiert, die über andere mit der Nazikeule herfallen. Aber in Ihrem Fall, Herr Witti, wird mir schon etwas übel. "Zwei vom Zaun gebrochene Weltkriege..."? Alles was recht ist, aber: den zweiten Weltkrieg haben WIR vom Zaun gebrochen und sonst keiner. Den ersten Weltkrieg haben wir Europäer in echter Gemeinschaftsarbeit verbockt. Die bösen Amis aber... nein, mein Herr. Wer so daherredet, der setzt Ressentiments anstelle von Fakten. Und was "unsere zivilisatorische Aufgabe" ist, mag ich lieber gar nicht genauer wissen. Daran ändert es nichts, daß an manchem, was Sie schreiben, etwas dran ist. Aber nur etwas. Die "Grundlagen der Moderne" wurden selbstredend auch von Deutschen gelegt, aber ebenso selbstredend waren ebenfalls ein paar (?) Engländer, Franzosen, Holländer (...) und - jawoll - Amerikaner dabei. Darwin, Netwon, Bohr, Feynman... wenn Sie bezweifeln, daß Amerika große Köpfe hervorgebracht hat, dann lesen Sie mal dieses Buch: http://www.amazon.de/Sie-... ICH habe vor solchen Leuten Respekt. Und ich bin gespannt, was Sie unter "unseren" politischen Errungenschaften verstehen. Stolz sein können wir z.B. auf den Rechtsstaat. Aber unsere bedeutenste politische Eigenentwicklung waren die 1000 Jahre zwischen 1933 und 1945, mein Herr. Bitte erklären Sie sich, ob Sie zu denen gehören, die das als Errungenschaft betrachten.
Das ist ja wieder mal ein Blödsinn, den Sie da schreiben, lieber Augustin.
Die von Ihnen genannten "grossen wissenschaftlichen Erkenntnisse" - also die Quanten- und die Relativitätstheorie - wurden in der Sprache der Mathematik geschrieben. Ob "englische" oder "deutsche" Mathematik ist dabei völlig unerheblich. Die meisten von uns würden's sowieso weder in der einen noch in der anderen Sprache nachvollziehen können.
Bitte verzeihen Sie mir, dass ich mich so echauffiere, ich werde versuchen, mich zu bessern
Gruss AJ
Ich bin normalerweise der erste, der sich über Leute mokiert, die über andere mit der Nazikeule herfallen. Aber in Ihrem Fall, Herr Witti, wird mir schon etwas übel. "Zwei vom Zaun gebrochene Weltkriege..."? Alles was recht ist, aber: den zweiten Weltkrieg haben WIR vom Zaun gebrochen und sonst keiner. Den ersten Weltkrieg haben wir Europäer in echter Gemeinschaftsarbeit verbockt. Die bösen Amis aber... nein, mein Herr. Wer so daherredet, der setzt Ressentiments anstelle von Fakten. Und was "unsere zivilisatorische Aufgabe" ist, mag ich lieber gar nicht genauer wissen. Daran ändert es nichts, daß an manchem, was Sie schreiben, etwas dran ist. Aber nur etwas. Die "Grundlagen der Moderne" wurden selbstredend auch von Deutschen gelegt, aber ebenso selbstredend waren ebenfalls ein paar (?) Engländer, Franzosen, Holländer (...) und - jawoll - Amerikaner dabei. Darwin, Netwon, Bohr, Feynman... wenn Sie bezweifeln, daß Amerika große Köpfe hervorgebracht hat, dann lesen Sie mal dieses Buch: http://www.amazon.de/Sie-... ICH habe vor solchen Leuten Respekt. Und ich bin gespannt, was Sie unter "unseren" politischen Errungenschaften verstehen. Stolz sein können wir z.B. auf den Rechtsstaat. Aber unsere bedeutenste politische Eigenentwicklung waren die 1000 Jahre zwischen 1933 und 1945, mein Herr. Bitte erklären Sie sich, ob Sie zu denen gehören, die das als Errungenschaft betrachten.
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