Kindstötung Angst vor der Hilfe
Die Eltern der verhungerten Lea-Sophie sind wegen Mordes verurteilt worden. War das Jugendamt mitschuldig? Was nötig wäre, damit es rechtzeitig helfen könnte, schreibt ein Sozialarbeiter
Nachdem am 21. November des vergangenen Jahres Lea-Sophie in Schwerin unter den Augen ihrer Eltern verhungert war, kam nach dem Entsetzen sogleich die Frage nach der Schuld. Und da stand schnell fest: Schuld war neben den „Horror-Eltern“ das untätige und unfähige Jugendamt. Es folgte eine Serie von Anzeigen aus allen Teilen des Landes gegen die Mitarbeiter des Jugendamts, ein Untersuchungsausschuss und schließlich die Abwahl des Oberbürgermeisters Claussen, begründet vor allem mit seiner in der Tat unglücklichen Formulierung, man habe in Schwerin „Pech gehabt“, so etwas hätte überall passieren können.
Der Druck der öffentlichen Beobachtung und Vorverurteilung hat jedoch trotzdem vieles ans Licht gebracht, aus dem für die Zukunft gelernt werden kann. Es handelt sich um die fatale Logik einer unglücklichen Verkettung von Umständen und Entwicklungen. In dem Prozess gegen die Eltern wurd jetzt das Urteil gesprochen. Sie werden wegen Mordes elf Jahre und neun Monate in Haft gehen.
Die Situation von Lea-Sophie spitzte sich dramatisch zu, als die jungen, unerfahrenen und wenig selbstbewussten Eltern sich aus Scham und Angst in die völlige Isolation begaben. Sie meldeten Lea-Sophie vom Kindergarten ab, aus Angst, der Kindergarten könne das Jugendamt einschalten. Sie brachen den Kontakt zu den dominanten Großeltern ab, aus Angst, diese könnten sich mit dem Jugendamt verbünden und ihnen das Kind entziehen. Sie zogen sich beide auf sich selbst zurück, stellten selbst die Kommunikation miteinander weitgehend ein und überließen Lea-Sophie sich selbst, bis es zu spät war. Sie hätten so dringend Hilfe gebraucht und waren doch gelähmt vor Angst.
Lea Sophies Eltern sind nicht die einzigen Eltern, die sich nicht trauten, Hilfe zu holen. Angst vor dem Jugendamt erleben meine Kollegen und ich täglich. Diese Angst wird gespeist von früheren Erfahrungen, von Mund-zu-Mund-Propaganda im Verwandten- und Bekanntenkreis und von dem allgemein schlechten Image des Jugendamts in der Öffentlichkeit. Das Jugendamt ist der Kinderklau. Das Jugendamt kümmert sich um Asoziale. Das Jugendamt, das sind doch diese Sesselpupser, die den ganzen Tag Kaffee trinken und blödes Zeug quatschen. Oder umgekehrt. Sozialarbeiter sind doch diese laschen und harmoniesüchtigen Gutmenschen, die sich scheuen, mal richtig durchzugreifen.
Nachrichten über das Jugendamt sind überwiegend negativ. Und gerade in den letzten Jahren häufen sich die Forderungen aus Politik und Medien nach Jugendämtern, die endlich härter durchgreifen sollen. Gegen erziehungsunfähige und bequeme „Horror-Mütter“ und „Raben-Eltern“ und gegen ihre verhaltensauffälligen und kriminellen Kinder. Die Jugendämter geben zumindest diesem Druck nach: 2007 wurden laut Statistischem Bundesamt fast 10 Prozent mehr Kinder und Jugendliche vom Jugendamt in Obhut genommen als im Jahr zuvor. Das kann im Notfall wichtig sein, doch es hilft nicht, damit Eltern wie die von Lea Sophie Vertrauen zum Jugendamt haben.
Dabei haben Jugendämter den gesetzlichen Auftrag, Eltern und Kinder zu unterstützen und zu fördern, Familien zu stabilisieren statt zu zerstören. Das kommt bei vielen Eltern nicht an. „Wir brauchen eine Kultur des Hinschauens“ – so lautete die wohlfeile Parole nach dem Tod von Kevin und Lea-Sophie. Wir brauchen aber zusätzlich und dringend eine andere Kultur des Jugendamts.
- Datum 25.03.2009 - 13:02 Uhr
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Eine Gesellschaft, in die Selbstwert- und Selbstbewusstseinsempfindungen derart ausschließlich über Kapitalbesitz, sonstige Habe und die Menge konsumierter Dinge gesteuert werden, wie das heute in Deutschland Realität ist, liquidiert sich selbst.
Dass da am Horizont der Deutschen eine Hyänen-, Schakal- und Rattengesellschaft heraufzieht, das wird mehrheitlich verdrängt. Bei genauer Betrachtung unserer gesellschaftlichen Strukturen und der Inhalte der in ihnen verwendeten Umgangsmethoden zeichnet ein Bild, in dem sich gut erkennen läßt, dass heute die Abwesenheit von Zivilisation und Kultur der Normzustand in Deutschland ist.
Der gegenwärtige Hochstand gesellschaftlicher Verantwortungslosigkeit, Lethargie und egoistisch-egomaner Manieriertheit dokumentiert die Ursache für das Abschlachten von Kindern durch Eltern, für das Exitussaufen von Jugendlichen und Kindern und die finanzfeudalistische Verkommenheit unserer Gesellschaftselite, wie am Beispiel der blühenden Länder, des Förderns und Forderns usw. bestens zu erklären ist.
Deutschland - nur noch ein Fragment.
dass das Jugendamt eine schlechten Ruf hat und dass man sich auch darum bemühen muss Vertrauen, solcher Problemeltern zu erhalten, um Ihnen zu helfen. Aber Menschen die ein Kind in die Welt setzen, haben ja wohl die größere Verantwortung? Wie kann es sein, dass solche Menschen Kinder bekommen? Da müsste meiner Ansicht die Hilfe ansetzen. Oder sollen alle sozial schwachen Familien 18 Jahre lang beobachtet werden, den Eltern beigebracht werden, dass seine Kinder anschreien nicht hilft, Vorlesen aber durchaus oder auch sich einfach liebevoll mit seinem Kind beschäftigen. Meiner Meinung nach ist das sehr schwierig und gar nicht zu bewältigen. Ich habe letztens einen Bericht gesehen, wo in Wilhelmsburg der Alltag einer Hebamme gezeigt wurde, die in Problemfamilien "hilft" bzw. es versucht. Die Hilfe gibt es für ein Jahr und dann wird entschieden, wie es weitergeht. Und ich habe mir geschwünscht, dass keines der Kinder dort in ihren Familien bleibt. Die Umstände waren einfach nicht tragbar. Ich habe keine Lösung nur denke ich, dass es verdammt viele Menschen gibt, die sich in keinster Weise bewusst sind welche Verantwortung sie haben und deswegen einfach keine Kinder bekommen sollten.
Irgendwer hat einmal gesagt, in Deutschland bekämen die falschen Menschen die Kinder. Nun könnte man das äußerst repressiv ändern - etwa durch die Verschärfung des Kuppeleiparagraphen, der das Nächtigen von nichtverheiraten Paaren in einem Raum sowohl für das Paar, als auch für denjenigen, der dies geduldet hat, unter Strafe stellte. Man könnte auch die Heiratspflicht wieder einführen, die erst nach der amtlichen Überprüfeng der Heiratsfähigkeit erfolgen könne (früher wurden hierzu die Steuerbescheide der letzten Jahre heran gezogen). Ob dies allerdings politisch durchsetzbar wäre und ob soetwas anschließend vom BVerfG auch akzeptiert würde, möchte ich bezweifeln. ein möglicher Weg könnte darin bestehen, in den Stadtvierteln eine bessere soziale Durchmischung herzustellen - die Auflösung der Ghettos scheitert allerdings am massiven politischen Widerstand. Man befürchtet wirtschaftliche und soziale Nachteile, zumal sich in Zeiten von Hartz IV nur von sozial Schwachen Großwohnanlagen richtig rechnen. Die Arge überweist die Miete - und zwar garantiert.Nichtsdetotrotz sehe ich Handlungsbedarf. Im Ausland haben Deutschland und seine Bürger inzwischen auf Grund der zahlreichen Kindstötungen einen sehr schlechten Ruf bekommen.
Irgendwer hat einmal gesagt, in Deutschland bekämen die falschen Menschen die Kinder. Nun könnte man das äußerst repressiv ändern - etwa durch die Verschärfung des Kuppeleiparagraphen, der das Nächtigen von nichtverheiraten Paaren in einem Raum sowohl für das Paar, als auch für denjenigen, der dies geduldet hat, unter Strafe stellte. Man könnte auch die Heiratspflicht wieder einführen, die erst nach der amtlichen Überprüfeng der Heiratsfähigkeit erfolgen könne (früher wurden hierzu die Steuerbescheide der letzten Jahre heran gezogen). Ob dies allerdings politisch durchsetzbar wäre und ob soetwas anschließend vom BVerfG auch akzeptiert würde, möchte ich bezweifeln. ein möglicher Weg könnte darin bestehen, in den Stadtvierteln eine bessere soziale Durchmischung herzustellen - die Auflösung der Ghettos scheitert allerdings am massiven politischen Widerstand. Man befürchtet wirtschaftliche und soziale Nachteile, zumal sich in Zeiten von Hartz IV nur von sozial Schwachen Großwohnanlagen richtig rechnen. Die Arge überweist die Miete - und zwar garantiert.Nichtsdetotrotz sehe ich Handlungsbedarf. Im Ausland haben Deutschland und seine Bürger inzwischen auf Grund der zahlreichen Kindstötungen einen sehr schlechten Ruf bekommen.
Soll das JugendAmt also "härter" durchgreifen usw. ?Dort sitzen z.T. ohnehin schon (un)ziemlich macht-bewusste Damen u. Herren, die, wie ein Anwalt mir erzählte, schnell mal bei der Hand sind mit "Kinder wegnehmen" usw..Ein Hintergrund ist oft:==> eine Gemeinde bekommt pro "weggenommenem "Kind, im Verlaufe von dessen Entwicklung, zusammengerechnet Gelder in 6-7-stelliger Höhe !Bei kleinen Dörfern bspw. stellt das eine beträchtliche Etat-Aufbesserung dar, und die Anreiz-Schwelle zum "kooperieren" ist für das lokale Beamtentum aller Art schnell überschritten ...Ausserdem: Wer Aldous Huxleys "Schöne neue Welt: gelesen hat, kennt auch die staatlichen Bestrebungen zur Kontrolle der Nachwuchs-"Produktion" irgendwoher ...Keiner weiss, was in einigen Jahren für Gesetze gelten sollen, und wen dann die Kinder-Wegnehmerei alles trifft:==> morgen gelten vielleicht auch schon Eltern als "Assis", die arbeitslos sind und daher ==>"ihre Kinder nicht auf das Leben in der heutigen Gesellschaft vorbereiten können", oder so ungefähr ...
Unabhängig von der sehr unzureichenden finanziellen Ausstattung der Jugendämter - selbst in diesem Rahmen wird nicht nur repressive, sondern auch sehr konstruktive positive Arbeit geleistet, ich erinnere nur an zahlreiche öffentliche Jugendhäuser - erscheint eine grundlegende Reform der Jugendhilferechts dringend erforderlich. Jugendämter unterliegen bis heute noch keiner Fachaufsicht.
Unabhängig von der sehr unzureichenden finanziellen Ausstattung der Jugendämter - selbst in diesem Rahmen wird nicht nur repressive, sondern auch sehr konstruktive positive Arbeit geleistet, ich erinnere nur an zahlreiche öffentliche Jugendhäuser - erscheint eine grundlegende Reform der Jugendhilferechts dringend erforderlich. Jugendämter unterliegen bis heute noch keiner Fachaufsicht.
Hier wird deutlich, wo der Hase im Pfeffer sitzt :"In Schwerin hatte die Leiterin des Jugendamts, Heike Seiffert, bereits
mehr als ein Jahr vor Lea-Sophies Tod im Jugendhilfeausschuss darauf
hingewiesen, dass ihre Mitarbeiter restlos überfordert seien, dass sie
25 Prozent weniger Mitarbeiter hätte als 10 Jahre zuvor und dass sie
frei werdende Stellen nicht besetzen dürfe." Das Problem sind die kommunalen Haushalte - und die sind nicht nur klamm bei Kasse, nein, sie werden auch von der EU zu massiver Sparsamkeit angehalten. Die Vorgaben sind einzuhalten, geschieht dies nicht, gibt es richtigen Ärger mit der Kommunalaufsicht. Und bei der Aufstellung der Jahreshaushalte gibt es regelmäßig schwere Auseinandersetzungen in den zuständigen Ratsgremien, denn jeder versucht, aus dem kleiner werdenden Kuchen das Maximale herauszuholen. Dabei spielen Eigeninteressen der Ratsherren, die Interessen der kommunalen Behörden und ganz besonders die Interessen der kommunalen Wirtschaft eine gewaltige Rolle. Als Ratsherr will man wiedergewählt werden - und es ist nun einmal so, dass es ganz andere Bereiche gibt, in denen man öffentlichkeits- und wählerwirksam punkten kann: im Bereich der Wirtschaftspolitik, der Arbeitslosenpolitik, im Bereich der öffentlichen Ordnung sowie im Bausektor. Würde man dort kürzen, gäbe es jede Menge Ärger - Ärger, der dann im schlimmsten Fall in der kommunalen Öffentlichkeit breitgetrampelt wird. Und als Arbeitsplatzvernichter, als Wirtschaftsfeind, als Zerstörer von finanziellen Existenzen, als verantwortlich für ein heruntergekommenes Stadtbild will man sich ja nicht im nächsten Kommunalwahlkampf titulieren lassen. Sprich: eine Blumenrabatte, eine pompöse Stadthalle etc., also Dinge, mit denen man sich über Generationen glaubt, ein Denkmal zu setzen, zahlen sich mehr aus, als Sorge dafür zu tragen, dass in einer Stadt sozialer Frieden herrscht.Und schließlich ist man ja nicht Mutter Theresa: wenn alle verantwortungsvoll mit ihren Rechten und Pflichten umgehen würden, dann bräuchte man sozialen Schmarrn nicht. Und gelle, bei all den bestehenden Begehrlichkeiten und Abhängigkeiten stellt sich dann doch unter solchen Vorraussetzungen die Frage, wo es sich am trefflichsten sparen lässt, ohne dass irgendwer sehr einflussreiches sehr ungnädig wird. Und da gehört halt eben die Jugendhilfe mit zu den Spareseln schlechthin: da melden sich bei all zu großem Sparen vielleicht die Caritas, die Diakonie, eventuell vielleicht noch die Gewerkschaften und die Wohlfahrtsverbände. Aber die kann man schreien lassen, die werden schon den Mund wieder halten.Und auf den Ämtern ist man ja unter solcher spezieller Spareritis froh, jedes finanzielle Problem los zu sein. Ein Mitarbeiter eines Jugendamtes hat mir einmal bitter gesagt, aus Haushaltsgesichtspunkten könne man im Grunde über jeden verhaltensauffälligen Jugendlichen froh sein, wenn er zu einer Haftstrafe verurteilt würde und diese antreten müsse: für die Zeit der Haft gäbe es auf dem Amt eine Kostenstelle weniger, weil diese auf das jeweilige Bundesland über ginge.
Unabhängig von der sehr unzureichenden finanziellen Ausstattung der Jugendämter - selbst in diesem Rahmen wird nicht nur repressive, sondern auch sehr konstruktive positive Arbeit geleistet, ich erinnere nur an zahlreiche öffentliche Jugendhäuser - erscheint eine grundlegende Reform der Jugendhilferechts dringend erforderlich. Jugendämter unterliegen bis heute noch keiner Fachaufsicht.
Das ist allerdings ein echter Hammer - keine Fachaufsicht? Sowas darf es nicht geben.
Danke für den Hinweis.
Jugendämter müssen kontrolliert werden. Jede andere Behörde wird ja auch kontrolliert. Stellt sich die Frage, warum das beim Jugendamt anders
sein sollte. Auch müssten Jugendämter zum Nachweis der verwendeten Gelder aufgefordert werden. Hier werden ja immerhin Steuergelder ausgegeben.
Das ist allerdings ein echter Hammer - keine Fachaufsicht? Sowas darf es nicht geben.
Danke für den Hinweis.
Jugendämter müssen kontrolliert werden. Jede andere Behörde wird ja auch kontrolliert. Stellt sich die Frage, warum das beim Jugendamt anders
sein sollte. Auch müssten Jugendämter zum Nachweis der verwendeten Gelder aufgefordert werden. Hier werden ja immerhin Steuergelder ausgegeben.
Irgendwer hat einmal gesagt, in Deutschland bekämen die falschen Menschen die Kinder. Nun könnte man das äußerst repressiv ändern - etwa durch die Verschärfung des Kuppeleiparagraphen, der das Nächtigen von nichtverheiraten Paaren in einem Raum sowohl für das Paar, als auch für denjenigen, der dies geduldet hat, unter Strafe stellte. Man könnte auch die Heiratspflicht wieder einführen, die erst nach der amtlichen Überprüfeng der Heiratsfähigkeit erfolgen könne (früher wurden hierzu die Steuerbescheide der letzten Jahre heran gezogen). Ob dies allerdings politisch durchsetzbar wäre und ob soetwas anschließend vom BVerfG auch akzeptiert würde, möchte ich bezweifeln. ein möglicher Weg könnte darin bestehen, in den Stadtvierteln eine bessere soziale Durchmischung herzustellen - die Auflösung der Ghettos scheitert allerdings am massiven politischen Widerstand. Man befürchtet wirtschaftliche und soziale Nachteile, zumal sich in Zeiten von Hartz IV nur von sozial Schwachen Großwohnanlagen richtig rechnen. Die Arge überweist die Miete - und zwar garantiert.Nichtsdetotrotz sehe ich Handlungsbedarf. Im Ausland haben Deutschland und seine Bürger inzwischen auf Grund der zahlreichen Kindstötungen einen sehr schlechten Ruf bekommen.
Der Punkt ist ja nebenbei auch, dass die jungen KindesTöterinnen vielleicht Angst hatten, gleich alle weggenommen zu bekommen, wenn noch 1 weiterer Säugling auftaucht oder irgendwie als "vernachlässigt" interpretiert werden könnte.Insofern ist vielleicht Macht-Entzug und nicht -Ausbau bei den Ämtern angesagt.Ausserdem bringt doch keine Mutter ihr Kind unter normalen Umständen um; dazu braucht es schon eine Menge Psycho-Druck von aussen.
Der Punkt ist ja nebenbei auch, dass die jungen KindesTöterinnen vielleicht Angst hatten, gleich alle weggenommen zu bekommen, wenn noch 1 weiterer Säugling auftaucht oder irgendwie als "vernachlässigt" interpretiert werden könnte.Insofern ist vielleicht Macht-Entzug und nicht -Ausbau bei den Ämtern angesagt.Ausserdem bringt doch keine Mutter ihr Kind unter normalen Umständen um; dazu braucht es schon eine Menge Psycho-Druck von aussen.
Der Punkt ist ja nebenbei auch, dass die jungen KindesTöterinnen vielleicht Angst hatten, gleich alle weggenommen zu bekommen, wenn noch 1 weiterer Säugling auftaucht oder irgendwie als "vernachlässigt" interpretiert werden könnte.Insofern ist vielleicht Macht-Entzug und nicht -Ausbau bei den Ämtern angesagt.Ausserdem bringt doch keine Mutter ihr Kind unter normalen Umständen um; dazu braucht es schon eine Menge Psycho-Druck von aussen.
Macht-Entzug statt Macht-Ausbau könnte u.U. eine richtige Entscheidung sein - nur handelt es sich hier um politische und zudem hochgradig ideologische Entscheidungen und nicht um fachliche. Und jeder Mandatsträger möchte schließlich wiedergewählt werden... Übrigens: ich vermute einmal, dass es irgendwo den einen oder anderen Haushaltsexperten in Schwerin gibt, der sich die Hände reibt: die Eltern von Lea Sophie wandern als Kostenstelle mit Antritt der Haft von der Kommune (Wohnung) und Arbeitsagentur (LG II) ans Land, das deren Unterbringung in der JVA (Wohnung) sowie ihre "Verpflegung" zu übernehmen hat - und zwar für ca. 7 Jahre.
Macht-Entzug statt Macht-Ausbau könnte u.U. eine richtige Entscheidung sein - nur handelt es sich hier um politische und zudem hochgradig ideologische Entscheidungen und nicht um fachliche. Und jeder Mandatsträger möchte schließlich wiedergewählt werden... Übrigens: ich vermute einmal, dass es irgendwo den einen oder anderen Haushaltsexperten in Schwerin gibt, der sich die Hände reibt: die Eltern von Lea Sophie wandern als Kostenstelle mit Antritt der Haft von der Kommune (Wohnung) und Arbeitsagentur (LG II) ans Land, das deren Unterbringung in der JVA (Wohnung) sowie ihre "Verpflegung" zu übernehmen hat - und zwar für ca. 7 Jahre.
Das ist allerdings ein echter Hammer - keine Fachaufsicht? Sowas darf es nicht geben.
Danke für den Hinweis.
Hierzu noch ein Link: http://www.businessportal24.com.Es gibt lediglich ein Rechtsaufsicht, die von den Landesinnenministerien ausgeübt wird.
Hierzu noch ein Link: http://www.businessportal24.com.Es gibt lediglich ein Rechtsaufsicht, die von den Landesinnenministerien ausgeübt wird.
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