Berlin-Besuch Oh, oh, oh, Obama
Das Brandenburger Tor und der amerikanische Präsidentschaftskandidat – eine Provinzposse

© Mario Tama/Getty Images
Darf Barack Obama vor dem Brandenburger Tor reden? Dafür ereifert sich seit Tagen die Berliner Politik
Amerika ist im Vergleich zu Deutschland gleich dreifach gesegnet. Erstens hat es eine Verfassung, die seit 220 Jahren gilt, derweil niemand mehr zählen kann, wie viele Grundgesetze seitdem in Deutschland zerrissen worden sind. Zweitens benennt es seine Straßen nach Zahlen (42nd St.), Bäumen (Walnut, Cherry) oder nach Politikern, die jenseits aller Kontroverse stehen (Jefferson, Lincoln); so erspart sich das Land nimmer endende Streitereien, ob nun die Berliner Kochstraße nach Rudi Dutschke umbenannt werden möge.
Schließlich, und jetzt sind wir gleich bei Barack Obama, hat Amerika den „District of Columbia“ als Sitz der Hauptstadt erfunden. Nicht New York, nicht Philadelphia, nicht Boston, sondern diese sumpfgetränkte Senke zwischen Virginia und Maryland, die niemandem gehört – nur dem Bund.
Und der hat auch das Sagen, nicht die Washington-Version von Klaus Wowereit oder der City Council (Stadtrat). Wer an den geheiligten Orten der Nation auftritt, bestimmen die „United States of America“, nicht die Lokalpolitiker.
Die größte Ehre, die einem Ausländer widerfahren kann, ist die Rede vor beiden Häusern des Kongresses. Wer dort das Mikrophon kriegt, bestimmt freilich der Kongress, und sonst niemand. Die zweitgrößte Ehre ist eine Zeremonie im Rosengarten des Weißen Hauses (siehe den berühmten Handshake Rabin-Arafat). Den Gartenschlüssel hat der Präsident. Und so weiter, ob Oval Office, Staatsbankett oder Arlington-Friedhof.
Dieser Exkurs zeigt, welch ein Segen dieses „DC“, diese Bundesenklave im Vergleich zu Berlin darstellt. Natürlich würde es keiner Kongress-Führung einfallen, einen wahlkämpfenden Ausländer das erlauchte Kapitol anzubieten. Dem Bürgermeister (der häufig wegen Korruption & Unterschleif vor Gericht steht) würde es auch nicht einfallen, ausländische Gäste von einigem Profil, sagen wir Merkel, Putin oder Sarkozy, auf eigene Faust in die Hauptstadt einzuladen.
Natürlich versuchen alle möglichen Wahlkämpfer eine Foto-Session in Washington zu ergattern, aber das läuft nach striktem Proporz ab: Kommt der Rote, kommt auch der Schwarze – und keiner erhält auch eine Sekunde mehr mit dem Präsidenten.
Grauzone: Ein Regierungschef, sagen wir Angela Merkel, bekommt qua Regierungsoberhaupt ein feineres Protokoll als, sagen wir, Kurt Beck. So ist das Leben – hart, aber unfair.
Aber auch praktisch. Sollte es Frau Merkel oder Herrn Beck einfallen, eine kleine Rede auf dem Kapitol halten zu wollen, würde a) der deutsche Botschafter davon abraten und b) der Speaker of the House (etwa: Parlamentspräsident) höflich ablehnen und, sagen wir, den Cosmos Club am Dupont Circle vorschlagen.
Deutschland ist aber kein praktisches Land. Der Herr Wowereit meint qua Bürgermeisteramt, große nationale Politik betreiben zu können, indem er Barack Obama das Brandenburger Tor anbietet. Außenminister Steinmeier macht mit Pro-Obama große SPD-Politik. Ein bisschen Profilierung gegen die Kanzlerin kann doch nicht schaden. Und Frau Merkel hat Recht, wenn sie auf leise Art „Befremden“ anmeldet.
Warum sie Recht hat? Weil Obama in Berlin keine große Präsidenten-Rede halten würde wie John F. Kennedy 1963 („Isch bin ein Bärliner“) und Ronald Reagan 1987 („Mr. Gorbachev, tear down this wall“). Erstens, weil Obama kein Präsident ist, und zweitens, weil die Wahlkampftaktik augenfälliger nicht sein kann. Sein schlimmstes Handicap ist die fehlende Erfahrung in der Außenpolitik. Welch ein Scoop, wenn ihm hunderttausend Berliner zujubelten; diese Bilder würden in jedem zweiten Wahlkampf-Spot bis zum November laufen.
Kommt man aus dieser Provinzposse noch raus? Ja, wenn Obama mit feinem Instinkt absagte. Ja, wenn die Berliner im Gespräch hinter verschlossenen Türen einen neutraleren Ort anböten. Ja, wenn zur selben Zeit und mit den gleichen Bedingungen eine Einladung an John McCain erginge. Ob er dann käme, wäre seine Sache.
Die Kanzlerin hat auch im historischen Sinne Recht mit ihrem „Befremden.“ Es ging nie gut, wenn sich die deutsche Politik in amerikanische Wahlkämpfe einmischte. Konrad Adenauer wollte 1960 den Republikaner Richard Nixon – und kriegte John F. Kennedy (was der dem Alten nie vergessen ließ). Helmut Schmidt wollte 1976 Gerald Ford – und hatte es dann mit Jimmy Carter zu tun. Helmut Kohl machte 1992 aus seiner Vorliebe für George Bush sen. keinen Hehl – und kriegte Bill Clinton. Dies zur geflissentlichen Erinnerung an die Herren Wowereit und Steinmeier.
Lasst die Amerikaner wählen – und nicht das Bezirksamt Berlin-Mitte.
- Datum 22.01.2009 - 15:29 Uhr
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Ein ironisch pointierter Kommentar, der endlich mal den Kern dieser Debatte trifft: Was soll Obama denn bitte an historischen Zitaten vor dem Brandenburger Tor abliefern? Und zu welchem Thema? Wowereit und Steinmeier wollen mit ihren Äußerungen doch nur auf die Obama-Welle aufspringen, und davon ablenken, in welch jämmerlichem Zustand sich ihre Partei befindet. Das ist fast so peinlich wie Hubertus Heil, der auf dem sogenannten "Zukunftskonvent" der SPD Obamas Schlachtruf "Yes, we can!" abkupferte.
Die Bush-Regierung hat beim Nein Schröders zum Irakkrieg - Deutschland schlecht behandelt. Lange Zeit fand auf Regierungsebene noch nicht einmal ein Telefonat statt. Der damalige Verteidigungminister Rumsfeld hat Deutschland und Frankreich als das alte Europa bezeichnet mit dem man am liebsten nichts oder nur sehr wenig zu tun haben wollte.
Jetzt möchte der amerikanische Präsidentschaftskanditat der Demokraten vor dem Brandenburger Tor eine Rede halten und zeigt damit deutlich, dass Deutschland nicht das alte Europa ist, sondern eher eine Unterstützung für seinen Wahlkampf. Ich finde das eine wunderbare Wiedergutmachung für Deutschland.
Dass die Irakkriegbefürworter wie Frau Merkel und Sie dies anders sehen, wundert mich nicht wirklich.
Und dies aus guten Gründen. Ihr 'Freund' McCain hat Angst vor den Bürgern in Europa! 1. Zunächst muß geklärt werden, wer der ZEIT-Kommentator ist. Joffe ist Herausgeber der ZEIT. Dokumentiert ist auch, daß der ebenso wie Angela Merkel, als 'Freund' des US-Präsidenten einzustufen ist. Ich meine zu erkennen, daß er auch dem militärisch-industriellen Komplex der USA, der bestimmt, was in den USA zu geschehen hat, nahe steht und regelmäßig mit seinen Repräsentanten verkehrt. Joffe ist also für den 'Völkerrechtsverbrecher' Bush (Anmerkung: Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Die Redaktion/jk) und gegen Obama! Oder? Joffe ist aber auch pro Merkel!2. Joffe 'arbeitet' in seinem ZEIT-Artikel (entfernt. Bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich und begründen Sie diese. Die Redaktion/jk) um seine Position, gegen eine Obama-Rede in Berlin, zu begründen! Das sind wir ZEIT-Leser allerdings langjährig von ihm gewohnt!a) In Deutschland werden keine Grundgesetze zerrissen. Das ist eine besonders krude Idee von Joffe. (entfernt. Bitte verzichten Sie auf derlei Unterstellungen. Die Redaktion/jk) Wir haben nur eines und dieses wird nicht zerissen! b) Sollen wir jetzt unsere Straßen, wie in den USA oder Mannheim, nicht mehr nach bedeutenden, redlichen Persönlichkeiten benennen?c) Was hat der verdiente und von BILD 'gemordete' Politiker Rudi Dutschke mit Obama zu tun? d) Soll Berlin jetzt dem Bund gehören. Soll Merkel Berlin nebenbei verfassungswidrig regieren?e) Ist der Platz vor dem Brandenburger Tor ein geheiligter Platz? Was machen dann Poldi, Schweine, ..., Klinsi und Yogi sowie einige wirkliche Fußball-Schrott-Bands regelmäßig dort?f) Wäre es wirklich ein "Segen", wenn Merkel in Berlin das Sagen hätte?g) Stand Wowereit jemals wegen "Korruption und Unterschleif" vor Gericht. Hat Wowereit Obama eingeladen?h) Gelogen ist auch, daß der Präsident seine Gesprächszeit Unionspolitikern und SPD-Politikern sekundengenau - gemeint ist gleichgewichtig - zuteilt!i) Protokoll ist eine Sache, aber als z.B. einem deutschen Bundesminister ein Polder unter sein Auto 'geknallt' wurde, dann war das kein Zufall. Wenn Bush mit Sozialisten oder Sozialdemokraten aus europäischen Staaten zusammen kommen muß, dann sieht man ihm doch seinen 'Ekel und Schmerzen', stets gut dokumentiert, an.j) Wowereit macht ausschließlich Politik für Berlin. Er hat nicht angeboten. Er hat auf eine infomelle Nachfrage zustimmend reagiert.k) AM Steinmeier macht erst "Pro-Obama-Politik", nachdem Frau Merkel sich öffentlich geäußert hat bzw. ihre Position durch ihren Regierungssprecher behördenamtlich umfassend verkünden ließ, obwohl sie in dieser Frage überhaupt nicht zuständig ist und über keinerlei Kompetenzen in dieser Sache verfügt. Befremden, von der Kanzlerin, war das nicht. Es war ein klare, undiplomatischer und damit ungeheuerlicher Widerspruch! l) Woher weiß Joffe, was Obama für eine Rede halten will? Ob sie groß oder klein werden wird? Auch einen „Solokarpfen” gönnt Joffe Obama nicht! Ebenso keine Bilder aus Berlin? Joffe, das ist wirklich armselig - menschlich und parteipolitisch!m) Provinzposse? Ich meine, daß es keine ist! Wowereit hat sich im Interesse Berlins und Deutschlands korrekt und richtig verhalten. Der Fehler wurde von Frau Merkel gemacht. Raus kommen wir da nur noch, wenn Frau Merkel die gesetzlichen Regeln in dieser Angelegenheit beachtet und ab sofort ganz diplomatisch ihr (entfernt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Die Redaktion/jk) hält. Sie lebt nicht mehr in der DDR! n) Obama hat keine Einladung erhalten. McCain braucht deshalb auch keine. Nur, wenn er kommen würde, dann würde er, zu Recht, eine ganz schlechte Performance haben. Wer will das schon. McCain weiß, daß er in Europa keinen Blumentopf gewinnen kann. o) Es ist wichtig und auch richtig, wenn deutsche Politiker Partei für einen US-Präsidentschaftskandidaten bezogen haben. Wer wählt wissen wir. Wir wissen auch, daß das Berliner Bezirksamt-Mitte Deutschland und in den USA nicht wahlberechigt ist. p) Die von Jofffe geforderte Einladung für McCain- wer soll eigentlich einladen? sicher die Kanzlerin? - steht im krassen Widerspruch zu seinen vorgetragenen Argumenten! Joffe, was wollen Sie eigentlich wirklich?3. "Oh, oh, oh, Obama". Diese Headline ist eine Unverschämtheit, wie man sie auch in den Südstaaten der USA erleben könnte! Obama ist kein Bubu aus dem Urwald oder Zoo! Ohne jeden menschlichen Respekt, dieser Text! Sie haben sich durch diesen Text endgültig als seriöser Journalist disqualifiziert. Diese Headline hätte in der ZEIT eigentlich nicht veröffentlicht werden dürfen. Jo, jo, jo, Joffe - so war es wohl inhaltlich nicht gemeint! [...][Gekürzt. Bitte üben Sie Ihre Kritik sachlich aus./ Die Redaktion; ew]
von der Forenzensur aber mal wieder richtig zugeschlagen. Wobei : ( Darf man "zugeschlagen" sagen, hier??kopfschüttel...Alles, was gesagt werden kann, kann klar gesagt werden -
Ludwig Wittgenstein
Franziskarr38
Nun, die Sache mit den Streichungen durch die Zeitredaktion wird mir immer unheimlicher: offensichtlich findet hier ZENSUR statt, und das ist nachgerade unerträglich.
Was tun ? Keine Kommentare mehr schreiben - oder lügen - oder sich verbiegen - das kann es doch nicht sein !
Zensur ist immer ekelhaft und niederträchtig, und spürt man, dass auch in der "Zeit" passiert was mehr und mehr in unserem Lande üblich ist und wird, dann muß man eben die "Zeit" verlassen.
Irgendwann ist es dann mit der demokratischen Freiheit endgültig vorbei: wehret den Anfängen !
Die Anmerkungen und Streichungen sind nicht angemessen. EW bzw. der Redaktion fehlt jedes Maß! Verlegerjournalismus pur! Hier im Sinne des Herausgebers. Mein Text hätte in jedem Fall die Zensur in einem autoritären Staat passiert.
von der Forenzensur aber mal wieder richtig zugeschlagen. Wobei : ( Darf man "zugeschlagen" sagen, hier??kopfschüttel...Alles, was gesagt werden kann, kann klar gesagt werden -
Ludwig Wittgenstein
Franziskarr38
Nun, die Sache mit den Streichungen durch die Zeitredaktion wird mir immer unheimlicher: offensichtlich findet hier ZENSUR statt, und das ist nachgerade unerträglich.
Was tun ? Keine Kommentare mehr schreiben - oder lügen - oder sich verbiegen - das kann es doch nicht sein !
Zensur ist immer ekelhaft und niederträchtig, und spürt man, dass auch in der "Zeit" passiert was mehr und mehr in unserem Lande üblich ist und wird, dann muß man eben die "Zeit" verlassen.
Irgendwann ist es dann mit der demokratischen Freiheit endgültig vorbei: wehret den Anfängen !
Die Anmerkungen und Streichungen sind nicht angemessen. EW bzw. der Redaktion fehlt jedes Maß! Verlegerjournalismus pur! Hier im Sinne des Herausgebers. Mein Text hätte in jedem Fall die Zensur in einem autoritären Staat passiert.
Es ist doch völlig in Ordnung, wenn Obama vor eindrucksvoller Kulisse eine Rede hält. Die entstehenden Bilder von zujubelnden Europäern sind alles andere als eine unlautere Manipulation des Wählers. Eine gigantische Zahl Europäer werden einem amerikanischen Präsidentschaftsbewerber zujubeln, weil sie ihn und seine Aussagen gut finden.Wenn McCain käme, würden ihn womöglich neben ein paar Neugierigen höchstens Demonstranten erwarten. Er ist Republikaner, er ist die Fortsetzung von Bush.Obama hingegen will den Change. Er verspricht den Amerikanern einen grundlegenden Wandel, militärisch wie ökonomisch. Obama verspricht sogar einen gewissen Schutz vor der Globalisierung. Millionen Europäer schauen vermutlich gerade sehsüchtig über den Teich und fragen sich: Wo bleibt unser Obama?
Sie glauben wohl auch, dass Obama der gutmeinende Friedensfürst und McCain die Reinkarnation der Hirohima-Bombe ist.Obama und McCain sind Politiker, d.h. sie versprechen viel und sind doch an die äußeren Zwänge gebunden.Und ich möchte Sie an die Botschaft erinnern, mit der uns Gerhard Schröder 1998 beglückte. Was ist uns davon geblieben?
Sie glauben wohl auch, dass Obama der gutmeinende Friedensfürst und McCain die Reinkarnation der Hirohima-Bombe ist.Obama und McCain sind Politiker, d.h. sie versprechen viel und sind doch an die äußeren Zwänge gebunden.Und ich möchte Sie an die Botschaft erinnern, mit der uns Gerhard Schröder 1998 beglückte. Was ist uns davon geblieben?
schon lustig heute schreiben sie noch über ihn und bald triff man sich dann beim bilderberg... obwohl die medien in amerika sind noch mächtiger und beschränkter als hier ... naja mit mccain kanns ja auch net werden...wie wars eigentlich beim letzten mal?
das, als anläßlich des einfluges von Reagan (sah vom krankenbett gesehen ganz nett aus) ganz kreuzberg abgesperrt wurde? das war wohl nur ein nicht ganz gelungener pr-politgag, um die ernsthaftigkeit des appells zu unterstreichen: tear down this wall?
das, als anläßlich des einfluges von Reagan (sah vom krankenbett gesehen ganz nett aus) ganz kreuzberg abgesperrt wurde? das war wohl nur ein nicht ganz gelungener pr-politgag, um die ernsthaftigkeit des appells zu unterstreichen: tear down this wall?
das, als anläßlich des einfluges von Reagan (sah vom krankenbett gesehen ganz nett aus) ganz kreuzberg abgesperrt wurde? das war wohl nur ein nicht ganz gelungener pr-politgag, um die ernsthaftigkeit des appells zu unterstreichen: tear down this wall?
Wenn das Brandenburger Tor nicht adäquat ist, gibt es ja noch andere schöne Ecken in Berlin, z. B. Marx-Engels-Forum oder Mariannenplatz.
Wenn's unbedint Tor sein soll, blieben dann allerdings nur noch Holsten- und Millerntor.
Da sollte doch für Obama und McCain etwas dabei sein.
Sie glauben wohl auch, dass Obama der gutmeinende Friedensfürst und McCain die Reinkarnation der Hirohima-Bombe ist.Obama und McCain sind Politiker, d.h. sie versprechen viel und sind doch an die äußeren Zwänge gebunden.Und ich möchte Sie an die Botschaft erinnern, mit der uns Gerhard Schröder 1998 beglückte. Was ist uns davon geblieben?
Bei seiner vor kurzem stattgefundenen Europareise wurde McCain in Paris und London herzlich empfangen und niemanden kümmerte es, ob er sich vor dem Eiffelturm oder dem Buckinghampalast fotografieren lassen wollte. Mit Absicht vermied er jedoch einen Besuch in Deutschland.
Bei seiner vor kurzem stattgefundenen Europareise wurde McCain in Paris und London herzlich empfangen und niemanden kümmerte es, ob er sich vor dem Eiffelturm oder dem Buckinghampalast fotografieren lassen wollte. Mit Absicht vermied er jedoch einen Besuch in Deutschland.
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