Hochschulabsolventen Im Beruf gut angekommen
Eine neue Studie zeigt: Fünf Jahre nach dem Abschluss sind die meisten Absolventen adäquat beschäftigt. Unzufrieden sind die jungen Akademiker allerdings mit Gehalt, Perspektiven und Arbeitszeit
Fünf Jahre nach dem Hochschulabschluss sind nur drei Prozent der Hochschulabsolventen arbeitslos, unter den Fachhochschulabsolventen sind es nur zwei Prozent. Das hat eine neue Studie des Hochschul-Informationssystem (HIS) ergeben, das im Auftrag des Bundesforschungsministeriums 5400 Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2001 befragt hatte. Einer regulären Erwerbstätigkeit gingen im Winter 2006/07 fast 90 Prozent der Fachhochschul- und 85 Prozent der Universitätsabsolventen nach.
Auffallend ist, dass die Erwerbsquote bei den Frauen bei nur 79 Prozent (Männer: 94 Prozent) liegt. Zwar haben nur 30 Prozent der Befragten Kinder, doch sind es fast ausnahmslos Akademikerinnen, die wegen der Kinderbetreuung beruflich aussetzen. Geschlechtsspezifische Unterschiede stellte die Studie auch hinsichtlich der Einkommen fest: Männer verdienen im Schnitt 8600 Euro mehr im Jahr als die Frauen.
Besonders hohe Erwerbsquoten weisen die meisten der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Natur- sowie Technikwissenschaften) und die wirtschaftswissenschaftlichen Fächer auf. Sie liegen teilweise bei 97 Prozent. In der Biologie, Architektur, im Sozialwesen sowie bei den Magisterabschlüssen liegen die Quoten hingegen nur bei 60 bis 70 Prozent. Neben der Kinderbetreuung sind lange Promotionsphasen und Arbeitsmarktprobleme Gründe für eine geringe Erwerbsquote.
Das HIS befragte die Absolventen auch zur Zufriedenheit mit ihrer Tätigkeit. Diese ist groß - betrachtet man die Inhalte und die beruflichen Anforderungen. 80 Prozent der Fachhochschul- und 90 Prozent der Universitätsabsolventen äußerten sich in dieser Hinsicht zufrieden und beurteilten ihre Tätigkeit als adäquat. Dem entspricht, dass der Hochschulabschluss für die große Mehrheit Einstellungsvoraussetzung war. Nur fünf Prozent der Befragten gaben an, für ihre Stelle habe der Abschluss keine Bedeutung. Zwei Prozent der Befragten gaben an, deutlich unter ihrer Qualifikation beschäftigt zu sein.
Weniger zufrieden waren die Befragten mit ihrem Einkommen, den Aufstiegschancen und zeitlichen Rahmenbedingungen ihrer Arbeit, insbesondere in Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier liegt die Zufriedenheit teilweise bei unter 50 Prozent.
Auch wenn die Studie zeigt, dass ein Hochschulabschluss immer noch als beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit gelten kann, wird doch deutlich, dass auch Hochschulabsolventen den allgemeinen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt ausgesetzt sind. Der Anteil der befristeten Stellen lag unter den Befragten bei 19 Prozent. Außerdem stagnieren im Vergleich zum Abschlussjahrgang 1997 die Einkommen des befragten Jahrgangs 2001.
Auch wechseln junge Akademiker häufig ihre Stelle. Etwa die Hälfte hat den Arbeitsplatz seit dem Abschluss bereits einmal gewechselt - nicht immer, weil sie sich von der neuen Stelle eine Verbesserung erhofften. Auch befristete Verträge, Kündigungen und wirtschaftliche Probleme waren hierbei Motivation.
- Datum 08.09.2008 - 13:58 Uhr
- Quelle ZEIT online
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die aber aus den Gründen auch verstärkt Männer nachfragen, auch sind sie schneller bereit den Job wegen Geld zu wechseln. Frauen machen lieber was ihnen Spass macht und bleiben bei den netten Kollegen. Ergebnis: sie verdienen weniger.
Gegenüber der vorigen Generation, die sich gerade anschickt , in Ruhestand zu gehen, hat die nachfolgende Generation deutlich schlechtere Perspektiven.
In den siebziger Jahren wurde ganze Jahrgänge eingestellt. Nur die Radikalen blieben draussen. Gerade, weil alle eingestellt wurden, fiel das überhaupt auf.
Soweit sie in den öffentlichen Dienst kamen, bedeutete dies lebenslange Berufstätigkeit, die heute bis zum kleinsten Vorteil ausgenutzt wird- Altersteilzeit ist so einer davon.
Befristungen gab es damals so gut wie gar nicht. Die Besoldung wurde immer besser, d.h. nach oben ausgelegt ( nicht nur durch Beförderungen)
Heute sind teilweise bereits erhebliche Besoldungsabsenkungen vorhanden, etwa bei der W-Besoldung der Professoren oder der Ausschreibung von niedrigeren Dotierungen. Wo früher ein Regierunsdirektor tätig geworden wäre, muss man heute als Oberregierungsrat tätig werden, Chance auf Beförderung ungewiss.
Selbst im öffentlichen Dienst sind inzwischen Stellen auf Zeit eingeführt. So wird derzeit in Deutschland jede Erst-Berufung in ein befristetes Professoren-Verhältnis münden. Das ist zwar vom Verfassungsgericht beanstandet worden ( für Lehrer zwar, aber für Professoren anwendbar), wird aber weiter praktiziert.
Die goldenen Zeiten sind definitiv vorbei. Die früh-pensionierten Studiendirektoren in Mallorca oder Gran Canaria werden dankbar aufseufzen.
Es gibt so gut wie keinen Arbeitsmarkt für Geisteswissenschaftler. Weil dieser Bereich auf Überschussproduktion basiert und somit in hohem Maße staatlich finanziert wird, sein Nutzen nur sehr abstrakt bemessen werden kann, haben antiintellektualistische Tendenzen in den letzten Jahren diesen Bereich ohne Notwendigkeit zusammengekürzt was das Zeug hält. Ich kenne kaum Ethnologen, die eine feste Anstellung hätten. Etwa 70 % sind hier in prekären Anstellungsverhältnissen von oft auf 10 Monaten befristeten Stellen oder Praktika tätig - wodurch sie nicht mehr als arbeitslos gelten - wie übrigens die anderen Absolventen, die von den Kreisjobcentern in irgendwelche Zwangsarbeitsverhältnisse gepresst werden und dann aus diesen Statistiken herausfallen. Viele Geisteswissenschaften-Absolventen kommen doch heute mit einem Einserabschluss aus der Uni und sind am nächsten Tag schon Ein-Euro-Jobber. http://myblog.de/nichtide...
Manchmal ist es vielleicht klug sich zu überlegen, welche Berufe in den Jahren nach Graduierung auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden. Leider wird aus dem Artikel nicht recht deutlich wie die Arbeitslosigkeit in den "MINT"-Berufen ist. Ich zitiere aus der Studie: Besonders hohe Erwerbsquoten von 90 bis 97 Prozent erreichen die
meisten der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Natur- sowie
Technikwissenschaften) und die wirtschaftswissenschaftlichen
Fachrichtungen.Das spricht meines Erachtens eine klare Sprache, in Domänen, die gefragt sind, ist Arbeitslosigkeit kein Thema.Klar wäre es toll mehr Geld zu haben, das ist immer gut, aber im Vergleich zu Geringqualifizierten geht es dem durchschnittlichen Akademiker prächtig. Und den Akademikern in den MINT-Fächern verdienen auch gut. Im Bereich des Maschinenbaus und der Informatik werden direkt hinter der Schweiz in Deutschland die zweithöchsten Gehälter in Europa gezahlt. Es gibt viele Länder, die haben höhere Lebenshaltungskosten und tiefere Löhne.--
"that book is dead sexy" -- Xach on #lisp about "Practical Common Lisp"
Manchmal ist es vielleicht klug sich zu überlegen, welche Berufe in den Jahren nach Graduierung auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden. Leider wird aus dem Artikel nicht recht deutlich wie die Arbeitslosigkeit in den "MINT"-Berufen ist. Ich zitiere aus der Studie: Besonders hohe Erwerbsquoten von 90 bis 97 Prozent erreichen die
meisten der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Natur- sowie
Technikwissenschaften) und die wirtschaftswissenschaftlichen
Fachrichtungen.Das spricht meines Erachtens eine klare Sprache, in Domänen, die gefragt sind, ist Arbeitslosigkeit kein Thema.Klar wäre es toll mehr Geld zu haben, das ist immer gut, aber im Vergleich zu Geringqualifizierten geht es dem durchschnittlichen Akademiker prächtig. Und den Akademikern in den MINT-Fächern verdienen auch gut. Im Bereich des Maschinenbaus und der Informatik werden direkt hinter der Schweiz in Deutschland die zweithöchsten Gehälter in Europa gezahlt. Es gibt viele Länder, die haben höhere Lebenshaltungskosten und tiefere Löhne.--
"that book is dead sexy" -- Xach on #lisp about "Practical Common Lisp"
Manchmal ist es vielleicht klug sich zu überlegen, welche Berufe in den Jahren nach Graduierung auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden. Leider wird aus dem Artikel nicht recht deutlich wie die Arbeitslosigkeit in den "MINT"-Berufen ist. Ich zitiere aus der Studie: Besonders hohe Erwerbsquoten von 90 bis 97 Prozent erreichen die
meisten der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Natur- sowie
Technikwissenschaften) und die wirtschaftswissenschaftlichen
Fachrichtungen.Das spricht meines Erachtens eine klare Sprache, in Domänen, die gefragt sind, ist Arbeitslosigkeit kein Thema.Klar wäre es toll mehr Geld zu haben, das ist immer gut, aber im Vergleich zu Geringqualifizierten geht es dem durchschnittlichen Akademiker prächtig. Und den Akademikern in den MINT-Fächern verdienen auch gut. Im Bereich des Maschinenbaus und der Informatik werden direkt hinter der Schweiz in Deutschland die zweithöchsten Gehälter in Europa gezahlt. Es gibt viele Länder, die haben höhere Lebenshaltungskosten und tiefere Löhne.--
"that book is dead sexy" -- Xach on #lisp about "Practical Common Lisp"
Es ist unglaublich, wie man bei einer Erwerbsqoute von 90% behaupten kann, dass es den Akademikern so gut geht! Erstens sagt die Quote nichts über die Jobs und die Bezahlung aus und zweitens bleiben da noch 10% für die sich das Studium bislang nicht gelohnt hat. Ich würde mich dazuzählen...
Ich bin Dipl.-Wirtsch. Ing. und angeblich werden Leute wie ich gesucht wie sonst was. Nur wenn man dann anfängt sich zu bewerben und nicht einmal die Zeitarbeitsfirmen finden für Einen eine unterbezahlte Stelle (1730€ Brutto bei Vermittlung) dann ist die Verzweiflung doch groß. Mittlerweile habe ich zwar seit fast einem Jahr eine befristete Stelle und ersetze eine Frau in der Mutterschaft, was allerdings meine Bezahlung und Perspektive angeht sieht es nun zwei Jahre nach meinem Studium düster aus. Da ich mit meiner Frau in Eigentum lebe, habe ich nicht die Möglichkeit Jobs in ganz Deutschland oder im Ausland zu suchen (was ich als Single sicher machen würde)
Insgesamt finde ich es einfach eine Unverschämtheit, dass meine Studienkollegen und ich, sollten sie denn eine Anstellung gefunden haben sich mit 1700 - 2500 € Brutto abfinden müssen. Die kosten des Studiums sind so nie abzuzahlen und sparen und/oder ein Neuwagen bleibt weiterhin Wunschdenken. eine Person, die sich einen Job in der Metallbranche oder ähnlichem gesucht, hat ganz ohne Berufsausbildung das doppelte Netto am Monatsende, ohne jemals für ein Studium in Vorleistung (Verschuldung) zu gehen.
....VON DER GENERATION PRAKTIKUM GANZ ZU SCHWEIGEN.
Gegen alle Statistiken ist es wichtig, tausende, zehntausende solcher Erfahrungsberichte zu sammeln, um schlicht deutlich zu machen, dass hier sehr, sehr geschönt wird.Ich kenne nicht viele jüngere Leute. Aber die meisten derer, die ich kenne, haben KEINEN angemessenen Arbeitsplatz, selbst im MINT-Bereich gibt es Ausfülle.Ich weiss von einem Informatiker, berufserfahren seit über zehn Jahren. Er wurde von einer Heuschrecke freigesetzt, schwarze Zahlen, Rendite stimmte nicht, und sitzt heute, nunmehr seit fast einem Jahr als " freier" auf genau dem Posten, den er früher als Angestellter hatte.Die Betroffenen sollten bundesweit eine Informationsbörse organisieren, in der diese Geschichte alle gesammelt werden, damit die Schönfärberei ein Ende hat.
Gegen alle Statistiken ist es wichtig, tausende, zehntausende solcher Erfahrungsberichte zu sammeln, um schlicht deutlich zu machen, dass hier sehr, sehr geschönt wird.Ich kenne nicht viele jüngere Leute. Aber die meisten derer, die ich kenne, haben KEINEN angemessenen Arbeitsplatz, selbst im MINT-Bereich gibt es Ausfülle.Ich weiss von einem Informatiker, berufserfahren seit über zehn Jahren. Er wurde von einer Heuschrecke freigesetzt, schwarze Zahlen, Rendite stimmte nicht, und sitzt heute, nunmehr seit fast einem Jahr als " freier" auf genau dem Posten, den er früher als Angestellter hatte.Die Betroffenen sollten bundesweit eine Informationsbörse organisieren, in der diese Geschichte alle gesammelt werden, damit die Schönfärberei ein Ende hat.
Gegen alle Statistiken ist es wichtig, tausende, zehntausende solcher Erfahrungsberichte zu sammeln, um schlicht deutlich zu machen, dass hier sehr, sehr geschönt wird.Ich kenne nicht viele jüngere Leute. Aber die meisten derer, die ich kenne, haben KEINEN angemessenen Arbeitsplatz, selbst im MINT-Bereich gibt es Ausfülle.Ich weiss von einem Informatiker, berufserfahren seit über zehn Jahren. Er wurde von einer Heuschrecke freigesetzt, schwarze Zahlen, Rendite stimmte nicht, und sitzt heute, nunmehr seit fast einem Jahr als " freier" auf genau dem Posten, den er früher als Angestellter hatte.Die Betroffenen sollten bundesweit eine Informationsbörse organisieren, in der diese Geschichte alle gesammelt werden, damit die Schönfärberei ein Ende hat.
Na das sind ja tolle Aussichten. Vielleicht sollte ich mir den ganzen Stress, den ich zurzeit mit meiner Magisterarbeit habe, sparen?
Man darf nicht vergessen, dass hier nur ein Jahrgang untersucht wurde, die Ergebnisse von den subjektiven persönlichen Erfahrungen daher durchaus abweichen können.Der aufgeschlüsselte Bericht ist übrigens hier: http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-200810.pdfLeicht über den Link im Artikel zu finden, sehr vorbildlich! Der Bericht legt die Ermittlungsmethode sehr detailliert und imho recht professionell offen. Wenn so eine Studie nicht glaubhaft ist, dann ist es vermutlich keine. Hier Manipulation zu unterstellen, halte ich für unfair. Die Relevanz und Aussagekraft der Studie steht allerdings auf einem anderen Blatt, mangels Alternativen ist sie aber erstmal besser als nichts.Auch das HIS scheint recht seriös zu sein, es wurde zwar 1969 von der Volkswagenstiftung gegründet, aber bereits 1975 von Bund und Ländern übernommen und finanziert. Also nicht das übliche Konglomerat aus CHE und Lobbyistenpresse. Wobei ich mal unterstelle, dass die deutsche Politik noch nicht derart korrupt ist, dass sie direkte Manipulationen beim HIS veranlassen würde.
Anzumerken ist, das in dem Bericht auf Seite zwei Förderer und Aufgabensteller benannt wurden.
Es gehört jedoch zur JOURNALISTISCHEN SORGFALTSPFLICHT, liebe ZEIT, dies entsprechend im Artikel zu erwähnen und ggf. kritisch zu betrachten.
Immer wieder berichten die "Qualitätsjournalisten" kritiklos von irgendwelchen, mehr oder weniger intelligenten Studien und stellen die Ergebnisse für die Leser als Fakten hin.
Das ist inakzeptabel, SETZEN, SECHS!
ZITAT:
"Dieser Bericht wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt (Förderkennzeichen P4170). Das BMBF war an der Abfassung der Aufgabenstellung und der wesentlichen Randbedingungen beteiligt. Die Aufgabenstellung wurde vom BMBF vorgegeben.
Das BMBF hat das Ergebnis dieses Berichts nicht beeinflusst; die HIS Hochschul-Informations- System GmbH trägt die Verantwortung für den Inhalt."
Anzumerken ist, das in dem Bericht auf Seite zwei Förderer und Aufgabensteller benannt wurden.
Es gehört jedoch zur JOURNALISTISCHEN SORGFALTSPFLICHT, liebe ZEIT, dies entsprechend im Artikel zu erwähnen und ggf. kritisch zu betrachten.
Immer wieder berichten die "Qualitätsjournalisten" kritiklos von irgendwelchen, mehr oder weniger intelligenten Studien und stellen die Ergebnisse für die Leser als Fakten hin.
Das ist inakzeptabel, SETZEN, SECHS!
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"Dieser Bericht wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt (Förderkennzeichen P4170). Das BMBF war an der Abfassung der Aufgabenstellung und der wesentlichen Randbedingungen beteiligt. Die Aufgabenstellung wurde vom BMBF vorgegeben.
Das BMBF hat das Ergebnis dieses Berichts nicht beeinflusst; die HIS Hochschul-Informations- System GmbH trägt die Verantwortung für den Inhalt."
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