Grossbritannien Gordon Brown, wie lange noch?Seite 2/2

Brown ist zu einer tragischen Figur geworden. Es ist nicht unmöglich, dass innerhalb der Labour Party während der langen Sommerpause doch noch die Kräfte an Boden gewinnen und sich durchsetzen, die seinen Sturz als einzige Möglichkeit betrachten, eine katastrophale Niederlage abzuwenden. Sicher ist das nicht, weil sich niemand danach drängt, das vergiftete Erbe anzutreten.

Browns Autorität jedenfalls ist geschwunden wie Schnee in der Sonne. Auch engste Mitarbeiter lassen resigniert durchblicken, wie wenig sie noch an eine Wendung zum Besseren glauben. In der Öffentlichkeit aber werden selbst vernünftige Aussagen des Premiers mit Hohn und Spott bedacht, so als er die Briten aufforderte, nicht soviel Nahrungsmittel wegzuwerfen.

Gordon Brown klammert sich an die Hoffnung, in den zwei Jahren, die ihm maximal bis zur nächsten Wahl verbleiben, die Wende zum Besseren noch schaffen zu können. Es liegt in der Macht eines britischen Premiers, innerhalb von 5 Jahren den Wahltermin selbst festsetzen zu können. Die Quittung der Wähler dürfte ihm allerdings nicht erspart bleiben. Doch muss Großbritannien noch zwei quälende Jahre warten, bis es soweit ist – keine erfreuliche Aussicht, weder für die Wähler noch für Gordon Brown.

 
Leser-Kommentare
  1. Blair-Mobber Gordon Brown

    • Piepe
    • 25.07.2008 um 19:21 Uhr

    Hat der Autor die Schlagzeilen  des Observers aus dem Jahr 1997 in Erinnerung:1 drittel der Kinder werden in Armut geboren,Rückkehr der Krankheiten des 19Jahrhunderts, aufgrund von Mangelernährung,usw.Was meint der Autor mit strukturellen Verbesserungen?Die Einkommen waren schon 1997 wie zu viktorianischen Zeiten gespreizt.Gordon Brown hat durch eine vernünftige Geld- und Finanzpolitik das Land aus dem Dreck gezogen.

  2. DAS große Thema in GB zur Zeit ist die explodierende Gewalt (vor allem unter Jugendlichen), die Anzeichen flächendeckender sozial-kultureller Verwahrlosung (hat nichts mit Geld zu tun, Geld ist genug da...), Verbrutalisierung - und das in einem Land, in dem bis vor 20 Jahren die Polizei nicht einmal Waffen führte...Es ist, und alle Spatzen pfeifen es von den Dächern Londons, alle Menschen sprechen mit unterdrückten Stimmen darüber  - es ist völlig fehl gegangene Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte, das jahrzehntelange Gewährenlassen von muslimischen Hetzpredigern, Terrorsympathisanten, Netzwerken und Organisationen der übelsten Art.... die explodierende Islamisierung des Alltags - in GB tragen heute (anders als noch vor 20 Jahren) ALLE muslimischen Frauen die Ganzkörperverhüllung (von Kopftüchern braucht man da nicht mehr zu reden).GB gibt heute das Beispiel einer hoffnungslos fragmentierten, desintegrierenden Gesellschaft - auch wenn sie an der Oberfläche noch immer so unendlich höflicher, lebensfroher, freundlicher ist als das verdruckste neue deutsche Kollektiv-Links-Gefühl der größten Tätärä aller Zeiten...

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    Anscheinend lesen sie die britischen Zeitungen doch nicht so genau, denn sonst wüssten sie das diese Gangs heterogen sind, weiße und schwarze, christen und muslime. Wie sie ausgerechnet darauf kommen die Probleme UK´s auf die muslimische Einwanderung und dem Islam zurückzuführen ist mir schleierhaft, nebenbei hat es auch nichts mit diesem Artikel zu tun.Manche haben es wohl dringend nötig jeden Tag ein bisschen Hetze zu tippen um sich gut zu fühlen.

    Anscheinend lesen sie die britischen Zeitungen doch nicht so genau, denn sonst wüssten sie das diese Gangs heterogen sind, weiße und schwarze, christen und muslime. Wie sie ausgerechnet darauf kommen die Probleme UK´s auf die muslimische Einwanderung und dem Islam zurückzuführen ist mir schleierhaft, nebenbei hat es auch nichts mit diesem Artikel zu tun.Manche haben es wohl dringend nötig jeden Tag ein bisschen Hetze zu tippen um sich gut zu fühlen.

  3.    ... "progressive" Parteien nennt, ist wohl nicht ganz ernst zu nehmen. Beati pauperes spiritu. 

  4. Anscheinend lesen sie die britischen Zeitungen doch nicht so genau, denn sonst wüssten sie das diese Gangs heterogen sind, weiße und schwarze, christen und muslime. Wie sie ausgerechnet darauf kommen die Probleme UK´s auf die muslimische Einwanderung und dem Islam zurückzuführen ist mir schleierhaft, nebenbei hat es auch nichts mit diesem Artikel zu tun.Manche haben es wohl dringend nötig jeden Tag ein bisschen Hetze zu tippen um sich gut zu fühlen.

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    und vor allem sich einmal umfassend in England umschauen würden,dann wüssten Sie,daß die Messerstecher zu 80 - 90 % schwarz-afrikanischer Herkunfts sind, ihre Opfer allerdings auch bis zu ca. 80 % Schwarze.... allerdings zeichnen sich die Opfer alle dadurch aus, daß sie sozial erfolgreich sind: gute Bildungsabschlüsse, Studenten, sozial bestens integriert - hier tobt sich der ressentimentgeladene Mob am sozialen Aufsteiger aus....Doch das Bild der sozialen Verwahrlosung ist eben ohne die Benennung der Islamisierung nicht vollständig. Die Diskrepanz zwischen den hervoragend integrierten jungen Hindus indischer Abstammung, ihrer Präsenz in ALLEN Schichten und ganz besonders unter den Akademikern, ihre Teilnahme am kulturellen Geschehen, der Mischung europäisch-indischer Paare (in beiderlei Konstellation) als normaler Alltag...kontrastiert eben dramatisch mit der flächendeckenden Ausbildung muslimischer Parallelgesellschaften  - verglichen damit sind die Verhältnisse in Berlin-Neukölln reine Idylle....

    bin ich nicht islamophob (also eine ungerichtete, irrationale Angst gegen eine - vermeintlich nicht bestehende - Gefahr), sondern ISLAMFEINDLICH - und dies mit guten historischen, ethnologischen, ideengeschichtlichen und soziologischen Begründungen....Diese ISLAMFEINDLICHKEIT steht mir als Recht der eigenen Meinung und Meinungsäußerung absolut zu - genauso wie ich das Trinken von Alkohol, den Konsum von Drogen, den Vandalismus oder die Überzeugungen christlicher Abtreibungsgegner ablehnen DARF, und diese Ablehnung auch öffentlich äußern....

    und vor allem sich einmal umfassend in England umschauen würden,dann wüssten Sie,daß die Messerstecher zu 80 - 90 % schwarz-afrikanischer Herkunfts sind, ihre Opfer allerdings auch bis zu ca. 80 % Schwarze.... allerdings zeichnen sich die Opfer alle dadurch aus, daß sie sozial erfolgreich sind: gute Bildungsabschlüsse, Studenten, sozial bestens integriert - hier tobt sich der ressentimentgeladene Mob am sozialen Aufsteiger aus....Doch das Bild der sozialen Verwahrlosung ist eben ohne die Benennung der Islamisierung nicht vollständig. Die Diskrepanz zwischen den hervoragend integrierten jungen Hindus indischer Abstammung, ihrer Präsenz in ALLEN Schichten und ganz besonders unter den Akademikern, ihre Teilnahme am kulturellen Geschehen, der Mischung europäisch-indischer Paare (in beiderlei Konstellation) als normaler Alltag...kontrastiert eben dramatisch mit der flächendeckenden Ausbildung muslimischer Parallelgesellschaften  - verglichen damit sind die Verhältnisse in Berlin-Neukölln reine Idylle....

    bin ich nicht islamophob (also eine ungerichtete, irrationale Angst gegen eine - vermeintlich nicht bestehende - Gefahr), sondern ISLAMFEINDLICH - und dies mit guten historischen, ethnologischen, ideengeschichtlichen und soziologischen Begründungen....Diese ISLAMFEINDLICHKEIT steht mir als Recht der eigenen Meinung und Meinungsäußerung absolut zu - genauso wie ich das Trinken von Alkohol, den Konsum von Drogen, den Vandalismus oder die Überzeugungen christlicher Abtreibungsgegner ablehnen DARF, und diese Ablehnung auch öffentlich äußern....

  5. und vor allem sich einmal umfassend in England umschauen würden,dann wüssten Sie,daß die Messerstecher zu 80 - 90 % schwarz-afrikanischer Herkunfts sind, ihre Opfer allerdings auch bis zu ca. 80 % Schwarze.... allerdings zeichnen sich die Opfer alle dadurch aus, daß sie sozial erfolgreich sind: gute Bildungsabschlüsse, Studenten, sozial bestens integriert - hier tobt sich der ressentimentgeladene Mob am sozialen Aufsteiger aus....Doch das Bild der sozialen Verwahrlosung ist eben ohne die Benennung der Islamisierung nicht vollständig. Die Diskrepanz zwischen den hervoragend integrierten jungen Hindus indischer Abstammung, ihrer Präsenz in ALLEN Schichten und ganz besonders unter den Akademikern, ihre Teilnahme am kulturellen Geschehen, der Mischung europäisch-indischer Paare (in beiderlei Konstellation) als normaler Alltag...kontrastiert eben dramatisch mit der flächendeckenden Ausbildung muslimischer Parallelgesellschaften  - verglichen damit sind die Verhältnisse in Berlin-Neukölln reine Idylle....

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  6. bin ich nicht islamophob (also eine ungerichtete, irrationale Angst gegen eine - vermeintlich nicht bestehende - Gefahr), sondern ISLAMFEINDLICH - und dies mit guten historischen, ethnologischen, ideengeschichtlichen und soziologischen Begründungen....Diese ISLAMFEINDLICHKEIT steht mir als Recht der eigenen Meinung und Meinungsäußerung absolut zu - genauso wie ich das Trinken von Alkohol, den Konsum von Drogen, den Vandalismus oder die Überzeugungen christlicher Abtreibungsgegner ablehnen DARF, und diese Ablehnung auch öffentlich äußern....

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    • wuze
    • 27.07.2008 um 20:19 Uhr

    Es ist sinnlos gegen eine Religion feindlich zu sein. Es ist einfach ein Glaube, der in der Geschichte sich in den jeweiligen Staaten durchgesetzt hat und die gesellschaftliche Enwicklung der Menschen stark beeinflusst hat. Da man über Sachen wie Glaube, Religion, Kirche, etc. ewig Streiten kann, sollte man die Fakten akzeptieren und lieber ein Weg suchen wie die Menschen von Kindesbeinen an keine einseitige religiöse Erziehung mehr erfahren müssen.

    • wuze
    • 27.07.2008 um 20:19 Uhr

    Es ist sinnlos gegen eine Religion feindlich zu sein. Es ist einfach ein Glaube, der in der Geschichte sich in den jeweiligen Staaten durchgesetzt hat und die gesellschaftliche Enwicklung der Menschen stark beeinflusst hat. Da man über Sachen wie Glaube, Religion, Kirche, etc. ewig Streiten kann, sollte man die Fakten akzeptieren und lieber ein Weg suchen wie die Menschen von Kindesbeinen an keine einseitige religiöse Erziehung mehr erfahren müssen.

    • wuze
    • 27.07.2008 um 20:19 Uhr

    Es ist sinnlos gegen eine Religion feindlich zu sein. Es ist einfach ein Glaube, der in der Geschichte sich in den jeweiligen Staaten durchgesetzt hat und die gesellschaftliche Enwicklung der Menschen stark beeinflusst hat. Da man über Sachen wie Glaube, Religion, Kirche, etc. ewig Streiten kann, sollte man die Fakten akzeptieren und lieber ein Weg suchen wie die Menschen von Kindesbeinen an keine einseitige religiöse Erziehung mehr erfahren müssen.

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