US-Wahlkampf Obama: Hoffnungen, Sehnsüchte und Realitäten
Woher rührt Barack Obamas Attraktivität, die ihn fast mehr als einen Erlöser denn als einen Politiker erscheinen lässt?
Nun hat er also gesprochen. Und etwa 200.000 Menschen haben Barack Obama in Berlin sehen und hören wollen. Zuerst und vor allem verkörpert Obama das Gegenbild zu George W. Bush und seinen Neocons, und allein diese Tatsache macht ihn für sehr viele Europäer zum Erlöser.
Und von wegen Antiamerikanismus! Das letzte Mal, dass sich in Berlin so viele Menschen für Amerika versammelt hatten, war am Tag nach dem 11. September 2001 gewesen.
Die proamerikanische Massendemonstration vom letzten Donnerstag – denn genau darum hatte es sich bei der Rede Barack Obamas gehandelt – hat gezeigt, dass es in den vergangenen acht Jahren eben nicht um die Ablehnung Amerikas und seiner Werte gegangen ist, sondern um ein Nein zur Politik und Person von George W. Bush.
Barack Obama hat bereits heute den Blick auf Amerika verändert. Der Abend von Berlin hat erstens klargemacht, dass die Sehnsucht nach einer verantwortlichen Führung der Welt, der Glaube an die Vernunft und die Werte der Weltmacht USA und das Wissen darum, dass nur die USA diese globale Führungsrolle ausüben können, ungebrochen sind.
Zweitens verkörpert Barack Obama eine neue Generation. Sowohl Hillary Clinton als auch George W. Bush, so gewaltig ihre Unterschiede in Person und Sache auch tatsächlich sind, gehören beide der 68er-Generation an, und diese Generation hat ihre Zeit gehabt und hinter sich gebracht.
Und drittens und vor allem ist Barack Obama ein Politiker, der über sehr viel Charisma verfügt und dessen Botschaft einer besseren und gerechteren Welt glaubwürdig klingt und deshalb ansprechend ist. Kleine Schritte sind eben nicht genug, um die Bürger für die Demokratie zu begeistern.
Aber es gibt auch den anderen Barack Obama, den Realisten und Machtpolitiker. Schließlich will er ja der 44. Präsident der Vereinigten Staaten werden. Jeder, der bei seiner Berliner Rede genau hingehört hat, konnte diesen anderen Barack Obama deutlich vernehmen:
- Datum 11.01.2009 - 16:24 Uhr
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"Dieser Bruch mit der Ära Bush ist von überragender Bedeutung, auch international, weil er die amerikanische Glaubwürdigkeit und Führungsrolle in Menschenrechtsfragen wieder herstellen wird."Hierin stimme ich mit der Kolumne von Herr Fischer ganz klar überein. Viele Kritiker meinen, dass die meisten der medialen "Obamania" verfallen und deshalb auf Barack Obamas Seiten wären, aber mitnichten! Obama steht für Glaubwürdigkeit und vertritt die Ansichten, die unter den konservativen Militaristen George W. Bush und John McCain längst verloren geglaubt waren. Wie z.B. Umweltschutz, Menschenrechte und internationale Zusammenarbeit. Amerika hat unter der Ära Bush sein Gesicht verloren, das schlimmste ist aber, nicht nur im Ausland sondern auch im Inland. Die Welt braucht ein Amerika, das mit Europa zusammenarbeitet um die globalen Probleme zu lösen. Jenseits der "Obamania" erwartet die Welt einen pragmatischen Präsidenten, der fähig ist die Probleme Amerikas zu lösen und eng mit der EU und anderen Staaten zusammenzuarbeiten. Auch dafür steht Obama.
Das finde ich witzig:"Zweitens verkörpert Barak Obama eine neue Generation. Sowohl Hillary Clinton, als auch George W. Bush, so gewaltig ihre Unterschiede in Person und Sache auch tatsächlich sind, gehören beide der 68er Generation an, und diese Generation hat ihre Zeit gehabt und hinter sich gebracht."Ups! Da erklärt der gute 68er Joschka sich und seine Meinung implizit und beiläufig mal eben als obsolet! So weit würde ich ja nicht gehen ... höchstens bzgl. seiner allmontäglichen Kolumne ...
Gab's in Berlin Freibier? Je mehr ich darüber nachdenke, kommt mir Obama vor
wie eine Bedrohung für Deutschland. Er hat ja nicht gesagt "Liebe
Deutschen! Baut Schulen, unterstützt Kultur, kämpfen wir weltweit gegen
Obdachlosigkeit ..." etc.
In Berlin hat er im Endeffekt gesagt: "Amerika ist pleite, wir haben zu
viele Kriege gemacht. Deswegen brauchen wir jetzt euer Geld, eure
jungen Männer und eure Waffen. Yes, you can!"
Dabei sind wir doch selber pleite, dachte ich? Oder warum müssen wir überall sparen, bloß wenn's um Krieg geht nicht?
Und noch dazu habe ich in meinem ganzen Leben noch nie einen Taliban
getroffen, das soll die größte Bedrohung unserer Leben sein? Die Finanzkrise fühlt sich schon gefährlicher an, davon hat er natürlich elegant geschwiegen.
Yes, we probalbly could, but must we??Übrigens ist seine Beratertruppe nicht gerade "taufrisch": Zbigniew Brzezinski und Paul Volcker u.a.Finanziert wird er mitunter von Soros und Ackermann wünscht sich auch so einen Obama für sein Deutschland.. Da kommt mir eher das Bangen.
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Die Anhänger von Obama können sich derzeit recht entspannt
zurücklehnen. Die New York Times, Le Monde und alle deutschen Zeitungen
sind voll des Lobes für diesen Heilsbringer.
Wenn man auf Zeit-Online geht:
International - US-Wahl
Dann sieht man ein Bild:
Von links kommt der winkende Obama (Bilder liest man auch v. l. n.r.),
er scheint McCain schon zu verabschieden, der schon keine Zukunft mehr
vor sich hat (er schaut auf den Bildrand) und die Dynamik ist so als
würde er das Bild mit der wehenden amerikansichen Flagge verlassen.
Darunter dann eine Auswahl von Artikeln die NUR Obama betreffen, 12
Stück und dann ganz unten 5 Artikel zu McCain. Und nun zu den Titeln:
Politkult
Obama, Europas bester Kumpel
Obama
Amerika leuchtet
Obama-Besuch
Yes, we can hope!
Obama-Rede
Visionen eines Weltbürgers
Obama in Berlin
Dream big Dreams!
Berlin-Besuch
Steinmeier betont Einigkeit mit Obama
Obama in Berlin
Ich bin ein Kennedy
US-Wahl
Verliebt in Obama
US-Wahl
Wie links ist Obama?
US-Wahlkampf
Weiß liebt Schwarz
US-Wahl
Obama gewinnt außenpolitisches Profil
US-Wahlkampf
Obama auf Tour im Irak
Die 5 Artikel zu McCain haben weniger schmeichelhafte Titel und Fotos
dazu. Tja, sieht ganz schön nach Propaganda aus. Für mich zumindest.
"Und noch dazu habe ich in meinem ganzen Leben noch nie einen Talibangetroffen, (...)"
wow. guten tag! schön, dass ich ihnen einen guten tag wünschen kann. somanch einer in dieser walt hat bereits einmal einen taliban getroffen und hat dieses treffen nicht überlegt.
ich will ihren beiitrag nicht auf diesen einen satz reduzieren. er enthält (gewollt oder ungewollt) den hinweis daruf, dass sie an die exsistenz und der gefahr der taliban nicht glauben. ist es etwas, woran man "glaubt" oder eben "nicht glaubt"? und was bedeutet das in hinsicht auf die anschläge?
was obama im "endefekt" gesagt hat, wird in ihrem text zusehr eine persönliche meinung. sie wird aber nicht durch das unterstützt, was obama sagt. da ist ein fast präsident und sie glauben ihm halt nicht. ende.
McCain will im irak so weiter machen wie bisher und deswegen mehr EU truppen für afghanistan. obama will den irak krieg beenden, soll heissen, er will die US truppen abziehen und gemeinsam mit EU das eigentliche problem in afghanistan angehen.
wir sind wegen des 911 in afghanistan. wenn man also nicht der meinung ist, die USA hätten die anschläge von 911 nur gefaked, sollte man über die verantwortung klar werden, die wir alle tragen.
ich finde herr fischer hat die sache ziemlich gut auf den punkt gebracht. vor allem der teil mit der realität nach der wahl und wieviel macht er haben wird, das alles umzusetzen. ich denke, herr fischer schreibt hier aus eigener erfahrung.
herr fischer hat uns diesen teil voraus. er war bereits in der politik, hat sich mit versprechen aus dem wahlkampf wählen lassen und stand dann vor den realitäten. die realitäten sind dann die machtverhältnisse und die probleme in der eigenen partei (hier realos und fundies). so oder ähnlich wird es obama auch ergehen. natürlich darf man das bei aller begeisterung für obama nicht vergessen.
gruss.
... sind Teil der Legende, die von den westlichen Massenmedien weltweit verbreitet wurde. Es gibt jedoch kaum Aufnahmen aus der Totale, die diese Anzahl von Menschen bekräftigt, sondern immer geschickte Schrägaufnahmen, die einen Massenauflauf suggerieren.Um 19:29 Uhr war auf der PHOENIX Liveübertragung eine Luftaufnahme zu sehen, die die Straße des 17. Juni in ihrer ganzen Länge zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule zeigt, von dem ich hier ein Standbild poste:http://img244.imageshack....Wahrscheinlich werden mir die ZEITzensoren den Link rausstreichen, denn das Medienmonopol muß gewahrt bleiben.Eine ganze Bildstrecke befindet sich jedenfalls auf meiner Festplatte, die belegt, daß die Straße des 17. Juni NICHT voll von Menschen war!Um 19:28 Uhr -- während der Rede -- lief auf der PHOENIX Liveübertragung ein Textband durch, daß DPA die Menschenmenge auf 100.000 schätzt und einschränkt, daß nicht Alle den mit Metalldetektoren gesicherten inneren Bereich erreicht hätten. Man darf daher von einer wohlwollenden Aufrundung ausgehen.Am nächsten Tag war dann von 200.000 die Rede und so wird es wohl auch in die Geschichtsbücher geschrieben._______________________________________________________
Die Interessen der ZEIT:
http://de.wikipedia.org/w...
Was derzeit wirklich passiert:
http://www.pelastop.de/20...
"Und noch dazu habe ich in meinem ganzen Leben noch nie einen Talibangetroffen, (...)"
wow. guten tag! schön, dass ich ihnen einen guten tag wünschen kann. somanch einer in dieser walt hat bereits einmal einen taliban getroffen und hat dieses treffen nicht überlegt.
ich will ihren beiitrag nicht auf diesen einen satz reduzieren. er enthält (gewollt oder ungewollt) den hinweis daruf, dass sie an die exsistenz und der gefahr der taliban nicht glauben. ist es etwas, woran man "glaubt" oder eben "nicht glaubt"? und was bedeutet das in hinsicht auf die anschläge?
was obama im "endefekt" gesagt hat, wird in ihrem text zusehr eine persönliche meinung. sie wird aber nicht durch das unterstützt, was obama sagt. da ist ein fast präsident und sie glauben ihm halt nicht. ende.
McCain will im irak so weiter machen wie bisher und deswegen mehr EU truppen für afghanistan. obama will den irak krieg beenden, soll heissen, er will die US truppen abziehen und gemeinsam mit EU das eigentliche problem in afghanistan angehen.
wir sind wegen des 911 in afghanistan. wenn man also nicht der meinung ist, die USA hätten die anschläge von 911 nur gefaked, sollte man über die verantwortung klar werden, die wir alle tragen.
ich finde herr fischer hat die sache ziemlich gut auf den punkt gebracht. vor allem der teil mit der realität nach der wahl und wieviel macht er haben wird, das alles umzusetzen. ich denke, herr fischer schreibt hier aus eigener erfahrung.
herr fischer hat uns diesen teil voraus. er war bereits in der politik, hat sich mit versprechen aus dem wahlkampf wählen lassen und stand dann vor den realitäten. die realitäten sind dann die machtverhältnisse und die probleme in der eigenen partei (hier realos und fundies). so oder ähnlich wird es obama auch ergehen. natürlich darf man das bei aller begeisterung für obama nicht vergessen.
gruss.
... sind Teil der Legende, die von den westlichen Massenmedien weltweit verbreitet wurde. Es gibt jedoch kaum Aufnahmen aus der Totale, die diese Anzahl von Menschen bekräftigt, sondern immer geschickte Schrägaufnahmen, die einen Massenauflauf suggerieren.Um 19:29 Uhr war auf der PHOENIX Liveübertragung eine Luftaufnahme zu sehen, die die Straße des 17. Juni in ihrer ganzen Länge zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule zeigt, von dem ich hier ein Standbild poste:http://img244.imageshack....Wahrscheinlich werden mir die ZEITzensoren den Link rausstreichen, denn das Medienmonopol muß gewahrt bleiben.Eine ganze Bildstrecke befindet sich jedenfalls auf meiner Festplatte, die belegt, daß die Straße des 17. Juni NICHT voll von Menschen war!Um 19:28 Uhr -- während der Rede -- lief auf der PHOENIX Liveübertragung ein Textband durch, daß DPA die Menschenmenge auf 100.000 schätzt und einschränkt, daß nicht Alle den mit Metalldetektoren gesicherten inneren Bereich erreicht hätten. Man darf daher von einer wohlwollenden Aufrundung ausgehen.Am nächsten Tag war dann von 200.000 die Rede und so wird es wohl auch in die Geschichtsbücher geschrieben._______________________________________________________
Die Interessen der ZEIT:
http://de.wikipedia.org/w...
Was derzeit wirklich passiert:
http://www.pelastop.de/20...
..dem Kommentar von Iter kann man nur zustimmen !!
Die anlytischen Fähigkeiten von Joschka hauen mich jedesmal wieder um !
Mannomann, die haben Substanz !
Vielleicht daher, dass er hundert mal besser aussieht (entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion/jk)So nebenbei. Manche Menschen merken es, wenn sie nur noch peinlich sind, andere eben nicht.
[entfernt: Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion/ altun]
Wenn einer behauptet, er könne als Präsident der USA innerhalb von 16 Monaten die Truppen aus dem Irak abziehen, dann ist derjenige entweder ein Trottel oder ein Lügner.
Also ich traue der Obamamanie überhaupt nicht. Jeder Präsident in Amerika hat schlimme Kriege zu verantworten gehabt, auch Bill völkerrechtswidrig im Kosovo.Natürlich wirkt Obama zu dem Trottel Bush* wie ein Heilsbringer, aber ich fürchte, gerade das wird er zumindest für uns Europäer nicht sein. Vorraussichtlich wird er es schaffen, Deutschland aktiv in Kriegerische Handlungen einzubinden-ist denn der 2. Weltkrieg hier in Deutschland wirklich schon vergessen-was verteidigen wir am Hindukusch, eine Pipeline von der wir nicht einmal profitieren?Wenn ich dann im 2. Gedanken an die weltweite Dollarschemme denke und dazu von Obama noch nichts gehört habe, fürchte ich, dass auch Obama kein neues Bretton Woods einberufen wird....Er wird die aktuelle amerikanische Politik nur geschickter verkaufen und das wird nicht zum Guten der Europäer sein.(*Anmerkung: Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Die Redaktion/jk)
genau das ist es, einen neuen Kennedy, einen Vietnam-Krieg, einen Börsenkapitalismus, eine Heizdecke, vor allem immer symphatisch rüberkommen.
Wenn wir uns einmal jenseits der hellseherischen Prognosen und Spekulationen bewegen würden, dann würden hier auch einige erkennen, was alles Obama ist, denn nur das wissen wir doch nur bisher! Er ist gebildet, glaubwürdig, baut Brücken nach Europa die die Bush-Regierung abriss und stellt sich den weltweiten Krisen wie Klimaschutz und will wieder in Fragen der Menschenrechte eine Führungsrolle übernehmen. Für mich klingt das alles andere als Obamanie. Es ist schon eher verblüffend, wie ein Präsident nur so Europanah sein kann, denn dieses Gefühl vermisst man hierzulande schon sehr lange. Ja wir dürfen erstaunt sein. Ja wir dürfen verblüfft sein. Ich will keinen Kriegshelden als Präsidenten, für den die militärische Stärke die einzige Lösung für Konflikte darstellt. Man kann den Amerikanern nur appellieren, sich für ein neues Amerika zu entscheiden. Ein Amerika das Verantwortung übernimmt und danach handelt. Bei aller Kritik, ist Amerika wahrscheinlich das einzige Land auf dieser Welt, dass sich anmaßen kann die "Weltpolizei" zu spielen, aber nicht völlig auf sich alleine gestellt. Dafür braucht sie die EU. Im Gegenzug muss Amerika den Weltklimakonferenzen eine höheren Stellenwert einräumen und versuchen diese auch umzusetzen. Eigentlich alles, was Obama ohnehin schon längst gesagt hat.Ja, wir dürfen auch hoffen.
genau das ist es, einen neuen Kennedy, einen Vietnam-Krieg, einen Börsenkapitalismus, eine Heizdecke, vor allem immer symphatisch rüberkommen.
Wenn wir uns einmal jenseits der hellseherischen Prognosen und Spekulationen bewegen würden, dann würden hier auch einige erkennen, was alles Obama ist, denn nur das wissen wir doch nur bisher! Er ist gebildet, glaubwürdig, baut Brücken nach Europa die die Bush-Regierung abriss und stellt sich den weltweiten Krisen wie Klimaschutz und will wieder in Fragen der Menschenrechte eine Führungsrolle übernehmen. Für mich klingt das alles andere als Obamanie. Es ist schon eher verblüffend, wie ein Präsident nur so Europanah sein kann, denn dieses Gefühl vermisst man hierzulande schon sehr lange. Ja wir dürfen erstaunt sein. Ja wir dürfen verblüfft sein. Ich will keinen Kriegshelden als Präsidenten, für den die militärische Stärke die einzige Lösung für Konflikte darstellt. Man kann den Amerikanern nur appellieren, sich für ein neues Amerika zu entscheiden. Ein Amerika das Verantwortung übernimmt und danach handelt. Bei aller Kritik, ist Amerika wahrscheinlich das einzige Land auf dieser Welt, dass sich anmaßen kann die "Weltpolizei" zu spielen, aber nicht völlig auf sich alleine gestellt. Dafür braucht sie die EU. Im Gegenzug muss Amerika den Weltklimakonferenzen eine höheren Stellenwert einräumen und versuchen diese auch umzusetzen. Eigentlich alles, was Obama ohnehin schon längst gesagt hat.Ja, wir dürfen auch hoffen.
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