Ernährung Durch Fleischverzicht die Welt retten
Die Vegetarier-Union feiert 100 Jahre "Ernährungsrevolution". Der neue Typ des Klimavegetariers kann auch wieder mit einer Weltanschauung dienen.

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Der Dresdner Arzt Dr. Heinrich Lahmann glaubte vor etwas mehr als 100 Jahren in der falschen Ernährung die Grundlage etlicher Krankheiten zu erkennen. Er verordnete deshalb seinen Patienten Gemüse, Obst, Nüsse, luftige Kleidung und bequeme Schuhe.
Lahmann war gleichzeitig Tierliebhaber und experimentierte lieber an sich selbst, als Tiere für seine Forschungen zu quälen und zu opfern. Die meisten Vegetarier ernähren sich noch heute sowohl aus gesundheitlichen als auch aus Gewissensgründen fleischlos.
Doch bald nach Lahmanns Therapie wurde aus der Bewegung eine Weltanschauung. Die IVU (Internationale Vegetarier Union) wollte auf ihrem ersten Kongress die Menschheit überzeugen, sich im Einklang mit der Natur ethisch und ökologisch zu ernähren. Ihre Mitglieder waren überzeugt, dass dieser Wunsch für alle Menschen in Erfüllung gehen würde. Inzwischen ist die Vereinigung nüchterner geworden. „Heute kann man seine Einstellungen beibehalten und muss nicht mehr konvertieren“, meint Thomas Schönberger, Vorsitzender des Vegetarierbundes Deutschland.
Doch der Gedanke an die Rettung der Welt ist wieder da und zwar viel überzeugender als von den militanten Tierschützern. Eine neuer Typ von Fleischverweigerern entsteht: der Klimavegetarier. Schönberger sagt: „Ich denke, dass sein Anteil noch klein ist, aber stark wachsen wird.“
Ein Fünftel des weltweiten Ausstoßes von Kohlenstoffdioxid geht laut FAO, der Weltagrarorganisation der UN, auf die Viehhaltung zurück, mehr als das Transportwesen zu verursachen vermag.
Knapp 200 Kilogramm des Klimagases CO 2 spart der Klimavegetarier im Jahr durch Fleischverzicht. Der Klimaveganer legt noch eins drauf und vermeidet zusätzlich 450 Kilogramm CO 2 durch Verzicht auf Milch und Käse nach Studien des Freiburger Öko-Instituts.
Der Klimavegetarier und -veganer ist hochgradig politisch. Kein Fleisch-Essen oder sogar der generelle Verzicht auf tierische Produkte sichert ihn mehrfach ab. Er tritt für den Tierschutz ein, tut Gutes für das Klima und verhält sich auch noch sozial gerecht. Zwar werden einige traditionelle Viehbauern arbeitslos, doch im Gegenzug werden so einige Öko-Bauerhöfe gerettet. deren Kühe nicht so viel rülpsen und pupsen wie die konventionell gefütterten.
Darüber hinaus boykottierten sie ganz kapitalismuskritisch die großen Lebensmittelhersteller, Supermärkte und Discounter: Sie kaufen lieber im kleinen Bio-Laden um die Ecke.
- Datum 30.07.2008 - 09:30 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Konstantinos Garelas
Herrn Maximilian Grosser’s Artikel ueber den Vegetarier Kongess In Dresden (den ich aus Griechenland kommend werde in seinen 3 letzen Tagen beiwohnen) ist zwar originell, informativ und interessant. Er führt nebenbei auch noch ein neues relevantes Wort ein, den „Klimavegetarier“! Ich habe dieses zum ersten mal begegnet, und obwohl ich es auch als ein Termin erfunden aus einer gewissen skeptischen Zurückhaltung des Artikel-Verfassers gegenüber den vermeintlich in-Vieles-sich-einmischenden-Vegetariern vermute, gleichzeitig aber finde ich es als einen neuen „Terminus Technikus“ sehr trefflich! Er legt den Schwerpunkt des Wesens des Vegetarier-Seins auf den Umwelt-Gedanke.<?xml:namespace prefix =" o" ns =" "urn:schemas-microsoft-com:office:office"" />
Der Gesundheits, der Tierschutz, der Ethische und andere „Koeffizienten“ sollten dabei nicht aber unterschätzt werden.
Auch eine letzte kleine Bemerkung am Artikel von Herrn Grosser:
Die „fleischlichen Inhaltsstoffen“ müssen nicht „irgendwie ersezt“ (so Herr Grosser) sondern lieber beiseite gelassen! So also (meine) ich, nach den Erkenntnischen den Modernen Ernaerungs-Wissenschaft: Es gibt nichts gutes in Tierischen Gerichten, was es in der Pflanzlichen Kost nicht gibt, (Proteinen, Fett, Kohlenhydrate, Vitaminen u.s.w. u.s.w.) während es vieles in den tierischen Malzeiten steckt, das der Gesundheit nur –stark- schadet! (Urin, Cholesterin und Vieles schädliches mehr)
Also die „Ersatzprodukte“ sind da um den Umstieg zu erleichtern und die vegetarische Lebensmittel-Inventur zu bereichern: keinesfalls aber sind sie da um etwas tierisch „Unverzichtbares“ zu ersetzen: alles Letzte bliebe lieber allesamt beiseite, der Gesundheit in erster Linie, aber auch, wie schon gesagt, der Umwelt und generell der Ethik halber…
(in Griechenland z.B., wo es fast keine solche „Ersatz-Produkte“ gibt [wie es aber leider auch keine Einheimischen Vegetarier gibt…] kann man perfekt darauf verzichten und sich den einfacheren industriell weniger verarbeiteten Natur-Produkten wenden, wie ich es ach übrigens tue…)
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Konstantinos Garelas, Drama/Griechenland
Nicht nur bezüglich des Klimas "setzen" Veganer "eins drauf": immerhin bringen Vegetarier Rinder und Hühner für ihren Konsum um (vgl. Vegetarier sind Mörder, Veganer nicht. Die Tiere sind – von der Art der Gefangenhaltung ganz abgesehen, also auch in sogenannten "alternativen Haltungsformen" – Qualzüchtungen, so daß sie rund 300 Eier bzw. 10000 l Milch pro Jahr "produzieren" statt der zur Fortpflanzung bzw. zum Stillen der Kälber erforderlichen Menge. Sie werden, sobald die "Leistung" nachläßt, viele Jahre vor ihrem natürlichen Tod umgebracht. Die männlichen Geschwister der "Lege"hennen werden unmittelbar nach dem Schlüpfen vermust oder vergast; die der "Milch"kühe (die jedes Jahr schwanger werden müssen, damit der Milchfluß nicht nachläßt) werden nach kurzer "Mast" getötet. Dies sind nur einige der wesentlichen Aspekte. Dabei stehen die Vegetarier auf der falschen Seite, auf der gleichen wie die Leichenfresser: auf der der Tierausbeuter nämlich, derjenigen, die Tiere gefangenhalten, mißhandeln und umbringen, um Teile ihrer Körper, ihre Menstruationsprodukte oder Drüsensekrete zu konsumieren. Eine Henne leidet für ein Ei einen Tag, eine Kuh für ein Kilogramm Käse einen halben. Wer täglich im Durchschnitt ein Ei verbraucht (einschließlich der verarbeiteten in Nudeln, Kuchen, Keksen usw.), ist in jedem Jahr verantwortlich für den Tod eines männlichen Kükens und den einer ein Jahr lang gequälten Henne. Die einzig ethisch vertretbare Alternative ist daher Veganismus. Was die Ersatzprodukte betrifft, so ist die Aussage vergleichbar mit der, Nichtraucher müßten "wichtige Stofe" in Zigaretten "ersetzen", weil beim Rauchen auch Sauerstoff inhaliert wird ... Leichenteile sind nur ein mäßiger (und ethisch inakzeptabler) Ersatz für Tofu (, ein jahrtausendealtes Grundnahrungsmittel. Achim Stößer, Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus
oha,dass sich hier ideologische grabenkämpfe zusammenbrauen, wird ja schon recht früh deutlich. mit 'ethischen' argumenten zu kommen, halte ich im übrigen für eine schwierige sache. die müssen nämlich trotz aller gutmenschelei auf der realität beruhen.ich halte es für einen irrglauben, dass die produktion pflanzlicher nahrungsmittel grundsätzlich 'ethischer' abläuft als die produktion tierischer nahrungsmittel. auch pflanzen müssen bei wachstum und lagerung vor 'schädlingen' geschützt werden, und das nicht zu knapp. wie werden mäuse, motten, käfer aus getreidesilos vertrieben? mit argumenten? und die kartoffelkäfer auf den feldern -werden die einfach an den pflanzen gelassen? schnecken und raupen auf kohl, auf salat? klar sind das alles niedere tierarten'. aber wissen sie, wie man maulwürfe von gemüsebeeten vertreibt? oder ratten? oder saatkrähen? tofu können sie gerne essen. aber schweigen sie still darüber, anstatt es hier als allheilmittel anzupreisen: die häufig genveränderten sojabohnen, aus denen es hergestellt wird, wachsen nur in den usa, oder in südamerika. das geht klimatechnisch gar nicht in deutschland. und auf die bedingungen, unter denen das zeug dort angebaut wird, muss ich nicht näher eingehen.es gibt nur einen weg zu wirklich nachhaltigem und ethisch vertretbarem konsum: information, eine eigene meinung, und das verlassen von vorgefertigten fundamentalistischen denkmustern wie 'vegetarier', 'öko/bio', 'veganer' uvm.es sei denn natürlich, ihr 'veganismus' dient -wie bei vielen mitgliedern dieser clicque- der aufwertung des eigenen egos. dann machen'se ruhig weiter, ich will dann nicht weiter stören.
oha,dass sich hier ideologische grabenkämpfe zusammenbrauen, wird ja schon recht früh deutlich. mit 'ethischen' argumenten zu kommen, halte ich im übrigen für eine schwierige sache. die müssen nämlich trotz aller gutmenschelei auf der realität beruhen.ich halte es für einen irrglauben, dass die produktion pflanzlicher nahrungsmittel grundsätzlich 'ethischer' abläuft als die produktion tierischer nahrungsmittel. auch pflanzen müssen bei wachstum und lagerung vor 'schädlingen' geschützt werden, und das nicht zu knapp. wie werden mäuse, motten, käfer aus getreidesilos vertrieben? mit argumenten? und die kartoffelkäfer auf den feldern -werden die einfach an den pflanzen gelassen? schnecken und raupen auf kohl, auf salat? klar sind das alles niedere tierarten'. aber wissen sie, wie man maulwürfe von gemüsebeeten vertreibt? oder ratten? oder saatkrähen? tofu können sie gerne essen. aber schweigen sie still darüber, anstatt es hier als allheilmittel anzupreisen: die häufig genveränderten sojabohnen, aus denen es hergestellt wird, wachsen nur in den usa, oder in südamerika. das geht klimatechnisch gar nicht in deutschland. und auf die bedingungen, unter denen das zeug dort angebaut wird, muss ich nicht näher eingehen.es gibt nur einen weg zu wirklich nachhaltigem und ethisch vertretbarem konsum: information, eine eigene meinung, und das verlassen von vorgefertigten fundamentalistischen denkmustern wie 'vegetarier', 'öko/bio', 'veganer' uvm.es sei denn natürlich, ihr 'veganismus' dient -wie bei vielen mitgliedern dieser clicque- der aufwertung des eigenen egos. dann machen'se ruhig weiter, ich will dann nicht weiter stören.
oha,dass sich hier ideologische grabenkämpfe zusammenbrauen, wird ja schon recht früh deutlich. mit 'ethischen' argumenten zu kommen, halte ich im übrigen für eine schwierige sache. die müssen nämlich trotz aller gutmenschelei auf der realität beruhen.ich halte es für einen irrglauben, dass die produktion pflanzlicher nahrungsmittel grundsätzlich 'ethischer' abläuft als die produktion tierischer nahrungsmittel. auch pflanzen müssen bei wachstum und lagerung vor 'schädlingen' geschützt werden, und das nicht zu knapp. wie werden mäuse, motten, käfer aus getreidesilos vertrieben? mit argumenten? und die kartoffelkäfer auf den feldern -werden die einfach an den pflanzen gelassen? schnecken und raupen auf kohl, auf salat? klar sind das alles niedere tierarten'. aber wissen sie, wie man maulwürfe von gemüsebeeten vertreibt? oder ratten? oder saatkrähen? tofu können sie gerne essen. aber schweigen sie still darüber, anstatt es hier als allheilmittel anzupreisen: die häufig genveränderten sojabohnen, aus denen es hergestellt wird, wachsen nur in den usa, oder in südamerika. das geht klimatechnisch gar nicht in deutschland. und auf die bedingungen, unter denen das zeug dort angebaut wird, muss ich nicht näher eingehen.es gibt nur einen weg zu wirklich nachhaltigem und ethisch vertretbarem konsum: information, eine eigene meinung, und das verlassen von vorgefertigten fundamentalistischen denkmustern wie 'vegetarier', 'öko/bio', 'veganer' uvm.es sei denn natürlich, ihr 'veganismus' dient -wie bei vielen mitgliedern dieser clicque- der aufwertung des eigenen egos. dann machen'se ruhig weiter, ich will dann nicht weiter stören.
Ich persönlich halte von ethischem Veganismus auch wenig, denn solange noch irgendwo auf der Welt Menschen gequält werden, sollte deren Wohl eine höhere Priorität haben.Allerdings übersiehst du in deiner Argumentation, dass auch höhere Tiere Pflanzen essen müssen und die Produktion von einem Kilogramm Fleisch ein Vielfaches davon an Pflanzen benötigt. Zudem dürfen beim kontrolliert biologischen Anbau keine Insektizide verwendet werden, womit der ethische Veganismus realistisch ist.
a) Selbstverstöndlich werden Sojabohnen auch in Deutschland angebautb) 90% der Weltsojabohnenernte wird verschwendet, um damit "Nutztiere" zu ernähren, sprich, sie werden überwiegend in Gülle etc. umgewandelt. (s. http://silch.de)c) Kein Veganer muß Tofu essen. (s. http://veganismus.de/vega...)Aber Fakten haben Tierausbeuter ja nie interessiert ...Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus, [url]http://maqi.de[/url]
Ich persönlich halte von ethischem Veganismus auch wenig, denn solange noch irgendwo auf der Welt Menschen gequält werden, sollte deren Wohl eine höhere Priorität haben.Allerdings übersiehst du in deiner Argumentation, dass auch höhere Tiere Pflanzen essen müssen und die Produktion von einem Kilogramm Fleisch ein Vielfaches davon an Pflanzen benötigt. Zudem dürfen beim kontrolliert biologischen Anbau keine Insektizide verwendet werden, womit der ethische Veganismus realistisch ist.
a) Selbstverstöndlich werden Sojabohnen auch in Deutschland angebautb) 90% der Weltsojabohnenernte wird verschwendet, um damit "Nutztiere" zu ernähren, sprich, sie werden überwiegend in Gülle etc. umgewandelt. (s. http://silch.de)c) Kein Veganer muß Tofu essen. (s. http://veganismus.de/vega...)Aber Fakten haben Tierausbeuter ja nie interessiert ...Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus, [url]http://maqi.de[/url]
Durch Fleischverzicht die Welt rettenach. also in etwa so die welt retten, wie wir vor ca. anderthalb jahren mit biosprit die welt retten wollten? hat ja prima geklappt. Zwar werden einige traditionelle Viehbauern arbeitslos, doch im
Gegenzug retten sie doch so einige Öko-Bauerhöfe, deren Kühe nicht so
viel rülpsen und pupsen wie die konventionell gefütterten.ach. bio-kühe pupsen weniger? wieso? Darüber hinaus boykottierten sie ganz kapitalismuskritisch die großen
Lebensmittelhersteller, Supermärkte und Discounter: Sie kaufen lieber
im kleinen Bio-Laden um die Ecke....wo genau der gleiche ramsch steht wie bei erdkorn, budni, alnatura, edeka. großhandelslogistik und weltweite agrarmärkte sei dank.„Der Bio-Boom ist eine Hilfe, das vegetarische Denken nach vorn zu bringen“, vor allem hat sich ein neuer markt eröffnet, der jetzt unter den üblichen verdächtigen im lebensmittel-business aufgeteilt wird. weder den konsumenten noch den anbietern geht es in wirklichkeit um die rettung der welt, vielmehr dient der bio-konsum der sozialen abgrenzung nach unten und einem vagen, nicht haltbaren gefühl der 'wellness'.
Der Mensch ist auch ein großer "Klimakiller", wann kommen die Ökos, Klimavegetarier und Klimaveganer auf die Idee sich selbst zu beseitigen, um der Erde nicht mehr zu schaden?Klima(selbst)mörder, das hätte was...
Als Arzt und Vegetarier kann ich nur sagen, ich bin dankbar für diese Möglichkeit des Daseins. Es ist gesund, preiswert, sozial und moralisch vernünftig. Dass man Tieren unsägliches Leid erspart mag für den, der nicht hinschaut, egal sein. Mir tut es gut, zu wissen, dass für mich kein Tier leiden muss.
Denen die sich sträuben kann ich nur sagen: Versuch macht klug.
"Denen die sich sträuben kann ich nur sagen: Versuch macht klug."Hab's ausprobiert, war in meinem sozialen Umfeld nicht durchführbar und hat ständig zu unangenehmen Situation geführt.
"Denen die sich sträuben kann ich nur sagen: Versuch macht klug."Hab's ausprobiert, war in meinem sozialen Umfeld nicht durchführbar und hat ständig zu unangenehmen Situation geführt.
Dass man Tieren unsägliches Leid erspart mag für den, der nicht hinschaut, egal seindass man als vegetarier tieren eben nicht unsägliches leid erspart, mag für den, der nicht hinschaut, ebenfalls egal sein.
Genau: go vegan.Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus, [url]http://maqi.de[/url]
Genau: go vegan.Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus, [url]http://maqi.de[/url]
"Denen die sich sträuben kann ich nur sagen: Versuch macht klug."Hab's ausprobiert, war in meinem sozialen Umfeld nicht durchführbar und hat ständig zu unangenehmen Situation geführt.
des sozialen Umfeldes führen; jeder mag dann für sich entscheiden, ob das gut oder schlecht für ihn ist.
Ich fühle mich unter Vegetariern wohler als unter Carniforen. Mein ganz persönlicher Eindruck: Gelassener, achtsamer, fröhlicher, deutlich weniger aggressiv.
Ein soziales Umfeld, dass ich sehr geniesse.
Ansonsten stosse ich übrigens kaum auf Schwierigkeiten, selbst bei McDonalds oder im Zug oder im Flugzeug findet man immer eine vegetarische Variante. Auch im Alid gibt es mittlerweile jede Menge Bio-Produkte und auch Produkte zur vegetarischen Ernährung wie Tofu u.v.a.m.
Nur Mut und viel Spass mit den Erfahrungen, gerade, was das soziale Umfeld angeht.
des sozialen Umfeldes führen; jeder mag dann für sich entscheiden, ob das gut oder schlecht für ihn ist.
Ich fühle mich unter Vegetariern wohler als unter Carniforen. Mein ganz persönlicher Eindruck: Gelassener, achtsamer, fröhlicher, deutlich weniger aggressiv.
Ein soziales Umfeld, dass ich sehr geniesse.
Ansonsten stosse ich übrigens kaum auf Schwierigkeiten, selbst bei McDonalds oder im Zug oder im Flugzeug findet man immer eine vegetarische Variante. Auch im Alid gibt es mittlerweile jede Menge Bio-Produkte und auch Produkte zur vegetarischen Ernährung wie Tofu u.v.a.m.
Nur Mut und viel Spass mit den Erfahrungen, gerade, was das soziale Umfeld angeht.
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