Uran Super-Gau im WasserglasSeite 2/2
Die Verunsicherung der Öffentlichkeit allerdings wird das kaum mehr rückgängig machen. Besonders ängstlichen Bürgern empfiehlt Miriam Ewald vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) daher, sich direkt bei ihren lokalen Wasserversorgern nach dem Urangehalt zu informieren. Wer diesen Angaben misstraut, hat noch eine zweite Möglichkeit: "Man kann auch selbst ein Labor mit einer Wasseranalyse beauftragen", ergänzt die Sprecherin des BfR. Die Wasserwerke Hamburg zum Beispiel bieten eine solche Analyse direkt an: Der Verbraucher kann ein Probefläschchen mit einigen Millilitern Wasser abgeben und bekommt gegen eine Gebühr von etwa 20 Euro die Testergebnisse.
Toxikologe Dieter aber hält die große Aufregung ums Uran im deutschen Wasser für überzogen. Zumal viele Menschen mit Uran vor allem radioaktive Strahlung assoziierten. "Die Radioaktivität spielt gesundheitlich sogar erst ab 60 bis 70 Mikrogramm Uran je Liter eine Rolle", erklärt Dieter. Einen gesetzlichen Richtwert wünscht er sich dennoch. "Die Menschen wollen und wir verlangen, dass jedes Trinkwasser auch beim lebenslangen Verzehr gesundheitlich absolut unbedenklich ist"
- Datum 07.08.2008 - 09:09 Uhr
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"zwei Litern Wasser mit einem Urangehalt von 20 Mikrogramm je Liter über zehn Jahre gesundheitlich unbedenklich wäre"Wer genau trinkt denn nur 10 Jahre Leitungswasser, es ist ja davon auszugehen, dass ein Leben lang konsumiert wird...
im gleichen absatz steht vorher:
"Von Wasser mit einem Urangehalt von 10 Mikrogramm je Liter können Menschen nach derzeitigem Kenntnisstand nämlich ein Leben lang täglich zwei Liter trinken, ohne dass sie deshalb jemals mit jeglichem Gesundheitsschaden rechnen müssten. Und selbst Wasser mit einer höheren Konzentration wäre nicht unmittelbar gesundheitsschädlich."
noch fargen?
IKB-RKN
IKB-RKN
da heißt es, daß „der tägliche Genuss von zwei Litern Wasser mit einem Urangehalt von 20 Mikrogramm je Liter über zehn Jahre gesundheitlich unbedenklich wäre", für normales Trinkwasser existiert dagegen nur ein unverbindlicher Leitwert, der vom Umweltbundesamt vor fünf Jahren auf 10 Mikrogramm Uran je Liter Wasser festgesetzt wurde.
Säuglingskompatibles Wasser sollte „eine Grenze von zwei Milligramm“ nicht überschreiten.
„Den Listen zufolge überschreiten von den rund 200 aufgezählten Mineralwässern zehn, von 8500 Trinkwasserproben 150 einen angeblichen "Höchstwert" von zehn Mikrogramm Uran je Liter Wasser.“ Also, eine vernachzulässigende Größe. Da ist nur ein Widerspruch zu finden: Da ist kaum eine Wasserprobe zu entdecken, die an die Grenze von „20 Mikrogramm je Liter“ herankommt. Und, fragen wir uns mal, was ist eigentlich aus all den Säuglingen geworden, die auf der Welt waren und Wasser zu sich genommen haben, als diese Proben noch nicht gemacht wurden, weil man es nicht konnte, oder nicht im Traum daran gedacht hat? Sind prächtig gediehen, Sie selber offensichtlich doch auch? Oder schleppen Sie sich mit verstrahlten und zerfressenen Nieren, Leber usw. mühsam humpelnd und krauchend durchs Leben?
Soweit ich es gesundheitlich beurteilen kann, einmal aus meiner eigenen Erfahrung (62, immer noch kerngesund, fit und arbeitsfähig, 4 ebenfalls gesunde Kinder), und aufgrund einer Gesundheitsberaterausbildung bei einem „alternativen“ Ernährungspapst (Dr.Bruker), bin ich überzeugt, die vorhandene, immer schon vorhandene natürlich Uran- und Strahlenbelastung könnte durchaus lebensfördernd sein. Zumindest aber haben pflanzliche und tierische und menschliche Lebewesen sich in den Hunderttausenden, Millionen von Jahren ihres Bestehens anscheinend hervorragend an diese natürliche Bedingung angepasst, kommen ohne vielleicht gar nicht mehr aus.
im gleichen absatz steht vorher:
"Von Wasser mit einem Urangehalt von 10 Mikrogramm je Liter können Menschen nach derzeitigem Kenntnisstand nämlich ein Leben lang täglich zwei Liter trinken, ohne dass sie deshalb jemals mit jeglichem Gesundheitsschaden rechnen müssten. Und selbst Wasser mit einer höheren Konzentration wäre nicht unmittelbar gesundheitsschädlich."
noch fargen?
IKB-RKN
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da heißt es, daß „der tägliche Genuss von zwei Litern Wasser mit einem Urangehalt von 20 Mikrogramm je Liter über zehn Jahre gesundheitlich unbedenklich wäre", für normales Trinkwasser existiert dagegen nur ein unverbindlicher Leitwert, der vom Umweltbundesamt vor fünf Jahren auf 10 Mikrogramm Uran je Liter Wasser festgesetzt wurde.
Säuglingskompatibles Wasser sollte „eine Grenze von zwei Milligramm“ nicht überschreiten.
„Den Listen zufolge überschreiten von den rund 200 aufgezählten Mineralwässern zehn, von 8500 Trinkwasserproben 150 einen angeblichen "Höchstwert" von zehn Mikrogramm Uran je Liter Wasser.“ Also, eine vernachzulässigende Größe. Da ist nur ein Widerspruch zu finden: Da ist kaum eine Wasserprobe zu entdecken, die an die Grenze von „20 Mikrogramm je Liter“ herankommt. Und, fragen wir uns mal, was ist eigentlich aus all den Säuglingen geworden, die auf der Welt waren und Wasser zu sich genommen haben, als diese Proben noch nicht gemacht wurden, weil man es nicht konnte, oder nicht im Traum daran gedacht hat? Sind prächtig gediehen, Sie selber offensichtlich doch auch? Oder schleppen Sie sich mit verstrahlten und zerfressenen Nieren, Leber usw. mühsam humpelnd und krauchend durchs Leben?
Soweit ich es gesundheitlich beurteilen kann, einmal aus meiner eigenen Erfahrung (62, immer noch kerngesund, fit und arbeitsfähig, 4 ebenfalls gesunde Kinder), und aufgrund einer Gesundheitsberaterausbildung bei einem „alternativen“ Ernährungspapst (Dr.Bruker), bin ich überzeugt, die vorhandene, immer schon vorhandene natürlich Uran- und Strahlenbelastung könnte durchaus lebensfördernd sein. Zumindest aber haben pflanzliche und tierische und menschliche Lebewesen sich in den Hunderttausenden, Millionen von Jahren ihres Bestehens anscheinend hervorragend an diese natürliche Bedingung angepasst, kommen ohne vielleicht gar nicht mehr aus.
im gleichen absatz steht vorher:
"Von Wasser mit einem Urangehalt von 10 Mikrogramm je Liter können Menschen nach derzeitigem Kenntnisstand nämlich ein Leben lang täglich zwei Liter trinken, ohne dass sie deshalb jemals mit jeglichem Gesundheitsschaden rechnen müssten. Und selbst Wasser mit einer höheren Konzentration wäre nicht unmittelbar gesundheitsschädlich."
noch fargen?
IKB-RKN
Da heißt es: Von Wasser mit einem Urangehalt von 10 Mikrogramm je Liter können Menschen nach derzeitigem Kenntnisstand nämlich ein Leben lang täglich zwei Liter trinken, ohne dass sie deshalb jemals mit einem Gesundheitsschaden rechnen müssten.
also: 10 Moíkrogramm = 2 l tgl. lebenslang
Und selbst Wasser mit einer höheren Konzentration wäre nicht unmittelbar gesundheitsschädlich. "Unsere Risikoabschätzung hat ergeben, dass der tägliche Genuss von zwei Litern Wasser mit einem Urangehalt von 20 Mikrogramm je Liter über zehn Jahre gesundheitlich unbedenklich wäre",
Die Zehnjahresfrist wird bei Wasser mit 20 Mikrogramm angegeben, und das auch mit dem Zusatz: nicht unmittelbar gesundheitsschädlich!
IKB-RKN
Da heißt es: Von Wasser mit einem Urangehalt von 10 Mikrogramm je Liter können Menschen nach derzeitigem Kenntnisstand nämlich ein Leben lang täglich zwei Liter trinken, ohne dass sie deshalb jemals mit einem Gesundheitsschaden rechnen müssten.
also: 10 Moíkrogramm = 2 l tgl. lebenslang
Und selbst Wasser mit einer höheren Konzentration wäre nicht unmittelbar gesundheitsschädlich. "Unsere Risikoabschätzung hat ergeben, dass der tägliche Genuss von zwei Litern Wasser mit einem Urangehalt von 20 Mikrogramm je Liter über zehn Jahre gesundheitlich unbedenklich wäre",
Die Zehnjahresfrist wird bei Wasser mit 20 Mikrogramm angegeben, und das auch mit dem Zusatz: nicht unmittelbar gesundheitsschädlich!
... Sturm im Wasserglas für Nicht-Hysteriker ...Blattgemüse: bis zu 60, Wurzelgemüse: bis zu 69 und Innereien: bis zu 70 Mikrogramm Uran ... Aus natürlichem Vorkommen. Wer z.B. http://www.uran-im-wasser... besucht, wird gleich mit "lebensrettenden" Filtern versorgt ;-)
IKB-RKNKommentar, zur Diskussion gestellt
Öffentlichkeitswirksam warnen die "Essensretter" und verunsichern mit böswilliger Panikmache die wissenschaftlich zumeist nicht so gut gebildeten Bürger , voran der Geschäftsführer von foodwatch, Thilo Bode. Moment mal, war der nicht auch Geschäftsführer von Greenpeace und damit sehr erfahren in der Methode, Ängste zu erzeugen, Panik zu schüren um dann Spenden einsammeln zu können?
Wie bislang zu erfahren war, handelt es sich nicht um angereichertes Uran, möglicherweise aus Atomkraftwerken, die wären dann ja die nächste Zielscheibe der selbsternannten „Schützer und Retter“, sondern um Natururan.
Nun, vom Natururan wissen wir, daß es naturgemäß, u.a. bedingt durch die Entstehungsgeschichte des Planeten Erde, ziemlich gleichmäßig überall in der Erdkruste verteilt ist, und zwar seit der frühesten Lebensphase des Planeten Erde. Es ist weiter bekannt, daß es Orte in Deutschland gibt, in denen die natürliche radioaktive Strahlung um das 1000fache höher ist als an vielen anderen Orten, einer dieser dermaßen hoch belasteten Orte ist der Kurort Höchenschwand im Schwarzwald, jawohl ein Kurort. Da Natururan von Natur aus immer schon und praktisch überall im Erdboden, in der Erdkruste, im Erdkern vorkommt, dürfte das Leben auf der Erde von Anbeginn an mit dieser natürlichen Strahlenbelastung existiert und sich entwickelt haben. Unvorstellbar, daß die Menschheit trotz dieser Strahlenbelastung in den letzten 1 Million Jahren sich überhaupt dermaßen bevölkerungsreich hat entwickeln können, oder mache ich da jetzt einen Denkfehler?
"Die Menschen wollen und wir verlangen, dass jedes Trinkwasser auch beim lebenslangen Verzehr gesundheitlich absolut unbedenklich ist", und da die Menschheit sich von Anbeginn an mit diesem von Natur aus „belasteten“ Wasser prächtig zu zu einer Zahl von nun fst 6 Milliarden hat entwickeln können, ist das Wasser ja wohl immer schon unbedenklich; abgesehen von Zeiten, in denen es aufgrund mangelnder Infrastrukturentwicklung mit Seuchenerregern vergiftet war.
Die Tragik liegt darin, daß naturwissenschaftliches Denken bei uns ziemlich verkümmert ist, und daß selbsternannte „Schützer, Retter und Erlöser von dem Übel“ mit ihrer ganz selbstlosen Spendensammelleidenschaft und Geschäftemacherei es leicht haben, in diesem Bereich unbedarfte Bürger in Angst und Schrecken zu versetzen, auf daß dann schnell „der Spendentaler in dem Kasten klingt“ und die ängstliche Seele aus dem Fegefeuer springt.
Ich frage mich aber, wieviele „Erkrankungen“ auf diese unverantwortliche Panikmache zurückzuführen sind
Rolf Neumann
IKB-RKN
IKB-RKN
da heißt es, daß „der tägliche Genuss von zwei Litern Wasser mit einem Urangehalt von 20 Mikrogramm je Liter über zehn Jahre gesundheitlich unbedenklich wäre", für normales Trinkwasser existiert dagegen nur ein unverbindlicher Leitwert, der vom Umweltbundesamt vor fünf Jahren auf 10 Mikrogramm Uran je Liter Wasser festgesetzt wurde.
Säuglingskompatibles Wasser sollte „eine Grenze von zwei Milligramm“ nicht überschreiten.
„Den Listen zufolge überschreiten von den rund 200 aufgezählten Mineralwässern zehn, von 8500 Trinkwasserproben 150 einen angeblichen "Höchstwert" von zehn Mikrogramm Uran je Liter Wasser.“ Also, eine vernachzulässigende Größe. Da ist nur ein Widerspruch zu finden: Da ist kaum eine Wasserprobe zu entdecken, die an die Grenze von „20 Mikrogramm je Liter“ herankommt. Und, fragen wir uns mal, was ist eigentlich aus all den Säuglingen geworden, die auf der Welt waren und Wasser zu sich genommen haben, als diese Proben noch nicht gemacht wurden, weil man es nicht konnte, oder nicht im Traum daran gedacht hat? Sind prächtig gediehen, Sie selber offensichtlich doch auch? Oder schleppen Sie sich mit verstrahlten und zerfressenen Nieren, Leber usw. mühsam humpelnd und krauchend durchs Leben?
Soweit ich es gesundheitlich beurteilen kann, einmal aus meiner eigenen Erfahrung (62, immer noch kerngesund, fit und arbeitsfähig, 4 ebenfalls gesunde Kinder), und aufgrund einer Gesundheitsberaterausbildung bei einem „alternativen“ Ernährungspapst (Dr.Bruker), bin ich überzeugt, die vorhandene, immer schon vorhandene natürlich Uran- und Strahlenbelastung könnte durchaus lebensfördernd sein. Zumindest aber haben pflanzliche und tierische und menschliche Lebewesen sich in den Hunderttausenden, Millionen von Jahren ihres Bestehens anscheinend hervorragend an diese natürliche Bedingung angepasst, kommen ohne vielleicht gar nicht mehr aus.
IKB-RKN
Da heißt es: Von Wasser mit einem Urangehalt von 10 Mikrogramm je Liter können Menschen nach derzeitigem Kenntnisstand nämlich ein Leben lang täglich zwei Liter trinken, ohne dass sie deshalb jemals mit einem Gesundheitsschaden rechnen müssten.
also: 10 Moíkrogramm = 2 l tgl. lebenslang
Und selbst Wasser mit einer höheren Konzentration wäre nicht unmittelbar gesundheitsschädlich. "Unsere Risikoabschätzung hat ergeben, dass der tägliche Genuss von zwei Litern Wasser mit einem Urangehalt von 20 Mikrogramm je Liter über zehn Jahre gesundheitlich unbedenklich wäre",
Die Zehnjahresfrist wird bei Wasser mit 20 Mikrogramm angegeben, und das auch mit dem Zusatz: nicht unmittelbar gesundheitsschädlich!
Die sog. Erdwärme unseres Planeten speisst sich aus radiaktivem Zerfall im sog. Erdkern, wenn man also in der Lage wäre, sich etwa 1000 km senkrecht nach unten, also Richtung Erdmittelpunkt (aufrecht stehend: Richtung Füsse) zu bewegen, würde man rasch eine letale Dosis abbekommen.
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