Hurrikane Tour de Force im Treibhaus ErdeSeite 2/2
Doch ist deshalb wirklich nur der Klimawandel schuld? Natürlich hängt die Intensität und das Auftreten von Hurrikanen und ihren weltweiten Geschwistern nicht einzig und allein von Temperatur und Windstärke ab. Immer wieder wird es deshalb eher ruhige Sturmjahre geben, wie 2006, dem Jahr nach Hurrikan Katrina. Verantwortlich für diese lauen Phasen ist das Wetterphänomen El Nino. Die starke Erwärmung des östlichen Pazifiks beeinflusst nämlich auch die Windentwicklung im Atlantik. Weitere Faktoren sind etwa Ursprung, Landnähe und Windscherung. Letzteres führt zu einer starken Veränderung der Windgeschwindigkeit und -richtung mit einem Austausch kalter und warmer Luftmassen.
Doch selbst mit diesen Abhängigkeiten in der Prognose geht auch Rahmstorf davon aus, das uns in Zukunft Schlimmes erwartet. Laut Elsner zeigt der Trend der letzten dreißig Jahre ohnehin klar in diese Richtung. Und schon die angelaufene Saison 2007 wird deshalb weitere windige Kostproben aufbieten: Nach Fay und Gustav wirbeln bereits die Hurrikane Hanna und Ike auf die US-Küste zu.
- Datum 04.09.2008 - 12:41 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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"Zwar betraegt der durchschnittliche jaehrliche Zuwachs "nur" zwei bis fuenf km pro Stunde, aber die Experten sind besorgt." Wir sollten es alle sein, wenn so in 25 Jahren "im Durchschnitt" die Windgeschwindigkeit der Stuerme um 50 bis 125 km pro Stunde waechst. Ueber die Ausgangsbasis, also die Durchschnittsgeschwindigkeit vor 25 Jahren, wird nichts gesagt. Die Kraft der Stuerme und somit ihr Zerstoerungspotenzial, waechst im Quadrat der Geschwindigkeit. Bei einer angenommenen Ausgangsbasis von durchschnittlich 80 kmh, waere die zusaetzliche Energie bei 80 kmh mehr also viermal so hoch, oder sehe ich das falsch? Dies ganz ohne Dauer Ausdehnung und Zahl der Stuerme zu beruecksichtigen.
mal ganz abgesehen von den hier thematisierten stuermen , die bestimmt weiter zu erforschen sind, moechte ich ihre aufmerksamkeit auf wissenschaftliche daten und deren auswertungen lenken, die dafuer sprechen, dass es moeglicherweise erst einmal zu einer kleinen eiszeit kommt ehe man sich auf waermeres wetter einstellen muss.wird das war muessen wir schnell zusehen dass wir einen grund finden warum der mensch an den oben dokumentierten ausbleibenden sonnenflecken schuld sein koennte - sonst kann es nicht so leicht besteuert werden.kinder - das wetter - dass mueste doch jetzt jeder begriffen haben - kann man hoechstend 3 tage im voraus besteuern ;-))
hier jemand schon mal in einem Taiphoon oder Wirbelsturm der genannten Groessen ausgesetzt. Je staerker der Wind und die Niederschlagsmengen desto gefaehrlicher wird es fuer die Vielzahl der Menschen. Unabhaengig ob die wissenschaftlichen Erklaerungen stimmen oder nicht, die weltweite Gefahr wird groesser und dies ist nicht nur auf die USA bezogen sondern eben auch auf Europa. Wenn die Wissenschaftler Recht haben dann ist bezogen auf den Treibhauseffekt die Auswirkungen vor 20 Jahre ausgeblasenes CO2 Schuld fuer diese Wandlungen. Aendern kann man das eh nicht mehr, jedoch sollte ueberlegt werden die Schaeden auf die Verursacherlaender zu legen.
Das feinabgestimmte Klimakontrollsystem der Erde ist mittlerweile so weit aus dem Gleichgewicht, dass alle Zukunftsvorhersagen nicht das Papier Wert sind, auf dem sie stehen.Das Stammesdenken der Wissenschaftler führt dazu, dass sich die einzelnen Disziplinen gegeneinander abschotten. Als Folge davon sind die Studien und Modelle, wie detailliert sie auch ausfallen, unvollständig.Wer die Klimawissenschaftler in den letzten 5 Jahren beobachten konnte, durfte miterleben, wie sie über ihre eigenen überholten Studien nur den Kopf schütteln können, weil die Realität ihre Prognosen schon lange wieder überholt hat.Es wird einem sehr schnell klar, dass die Spezialisten aller möglichen Fachrichtungen nicht viel mehr zu bieten haben, als das offen und ehrlich vorgetragene Eingeständnis ihres Unwissens.Den einzigen Aufschluss über die weitere Entwicklung des Klimas gibt uns die Chaostheorie. Demnach wird die zu erwartende Klimaveränderung weit stärker und wesentlich schneller verlaufen, als es unsere Klimastatistiker bisher vermuten.Möglicherweise gehen wir ahnungslos auf den nächsten evolutionären Einschnitt zu, der die Umgebung im Sinne unserer Nachfolger, Kinder verändern wird. Dabei vergessen wir zu gerne, das wir selbst einmal Kinder waren die sich auf die Handlungen der Erwachsenen verlassen mussten.
Danke für diese Hinweise. Es ist ja noch lange nicht sicher, inwieweit unsere "Erkenntnisse" sich mehr aus unserer Art des Suchens, des Sehens und unseren Möglichkeiten des Verstehens erklären. Der Dringlichkeit neuer und besserer Strategien der Untersuchung und des Verständnisses wird immer wieder bewußt, wenn wir die ständig sinkende "Halbwertzeit" wissenschaftlicher "Erkenntnisse" ernstnehmen wollen.Wir erkennen, was unsere Methoden zulassen. Wir verstehen, was unsere Logik uns erlaubt. Dass das nicht ausreicht, um von Erkenntnis zu sprechen, dürfen wir inzwischen gelernt haben.
Danke für diese Hinweise. Es ist ja noch lange nicht sicher, inwieweit unsere "Erkenntnisse" sich mehr aus unserer Art des Suchens, des Sehens und unseren Möglichkeiten des Verstehens erklären. Der Dringlichkeit neuer und besserer Strategien der Untersuchung und des Verständnisses wird immer wieder bewußt, wenn wir die ständig sinkende "Halbwertzeit" wissenschaftlicher "Erkenntnisse" ernstnehmen wollen.Wir erkennen, was unsere Methoden zulassen. Wir verstehen, was unsere Logik uns erlaubt. Dass das nicht ausreicht, um von Erkenntnis zu sprechen, dürfen wir inzwischen gelernt haben.
hat es nie gegeben und wird es nie geben. Ansonsten gebe ich
...Recht und Unrecht und hoffe, dass ich gewinne. Der sechser im Lotto wäre das zutreffen meiner Prognose. Meine Prognose: Alles wird sowieso immer schlechter. Das sagt man doch auch immer: "Die Jugend von heute..nee nee, nix los mit ihr". Da brauchen wir Erwachsenen doch gar nicht mehr an morgen denken! Da sind wir tot und die Jugend von heute braucht nicht mehr an morgen denken, weil die Jugend von morgen...nee nee, nix los mit der Jugend von morgen. das weiß ich doch heut schon.
aber wann kommt die Pointe?Das Wetter eines Ortes ist per Definition das lokale Klima über dem Erdboden zu einem bestimmten Zeitpunk oder in einem Zeitraum. Wetter und Klima sind also durchaus das selbe Ding, wenn es um die Meteorologie geht. Nicht genug dass wir allenthalben neue schockierende Prognosen bekommen von Klimaforschern, bis vor kurzem ja nicht gerade die Celebrities der Wissenschaft, die sich alle gegenseitig widersprechen. Oder dass die Prognose über den Meeresspiegelanstieg vor allem davon abhängt wen von denen man gerade vor sich hat. Von gar kein Anstieg der Meere bis mehrere Meter alles dabei.Wieso ist's eigentlich möglich das Klima über Jahrhunderte (bis 2200 will man schon kommen mit Prognosen) vorherzusagen, aber unmöglich das Wetter in 2 Wochen vorherzusagen? Die können nicht mal sagen wie der kommende Herbst in Europa wird oder wann er ungefähr beginnt. Ob er windig sein wird, wärmer oder kälter als der letzte etc..nicht einmal derart grobe Informationen die fast schon nutzlos ungenau sind können die wirklich geben. Und wenn sie es tun dann ist die Wahrscheinlichkeit dass diese Vorhersage eintrifft so groß wie wenn man die Vorhersage per Münzwurf gemacht hätte. Die Öffentlichkeit will das alles gerne glauben, wir lieben Katastrophenmeldungen. Die Politik kann auf dem G8 Gipfel die "Klimakatastrophe" besprechen anstatt echte Probleme unserer Zeit von denen es wahrlich genug gäbe, selbst Hollywood macht gute Geschäfte mit Pseudo-Wissenschaftlichen Dokus a lá Gores "Eine unbequeme Wahrheit" oder Actionkino wie "The Day after Tomorrow". Die ewigen Weltenretter von Greenpeace und Co haben nach Waldsterben wieder ein neues Thema um Spenden und Beiträge zu generieren. Und die Gesellschaft als ganzes hat wieder eine Mission. Was in der "bleiernen Zeit" der Kampf gegen Altnazis war, in den 80ern der Kampf gegen den "Nuklearen Holocaust" ist heute eben das mit der "Klimakatastrophe". Excuse me Sir, but I am not convinced.
Ihre Definition des Wetters ist leider falsch. Wetter ist der Zustand der Atmosphäre über dem Erdboden zu einem bestimmten Zeitpunkt, und nicht das Klima. Klima ist der durchschnittliche langfristige Wetterverlauf in einem größeren Gebiet. Manche Definitionen kann man nicht einfach umdrehen, hier ist dies der Fall. (Ist übrigens eine Binsenweisheit)
Es ist wesentlich leichter, Vorhersagen über einen generellen Trend in einem längeren Zeitraum in einem größeren Gebiet (also: Klima) zu machen als genaue über einen bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt. (ja, ich weiß, das ist wieder eine Weisheit aus dem Reich der Binse, aber dies scheint hier vonnöten, damit Sie wissen, worum es geht) Deshalb ist eine Wettervorhersage auch so schwierig, vor allem lange vorher. Auch die kurzfristigen treffen bei weitem nicht immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu, aber ganz bestimmt an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit. Das liegt ganz einfach daran, dass sich das Wetter ziemlich chaotisch verhält - und haben Sie schon mal versucht, das Verhalten von einem Chaoten zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort vorherzusagen? Dies ist selbst dann schwierig, wenn dieser Chaot ihr bester Freund ist, schätze ich. Falls Sie keine chaotischen Menschen kennen, wundert es mich erst recht nicht, dass Sie die Problematik dieses Themas nicht verstehen.
Ihre Definition des Wetters ist leider falsch. Wetter ist der Zustand der Atmosphäre über dem Erdboden zu einem bestimmten Zeitpunkt, und nicht das Klima. Klima ist der durchschnittliche langfristige Wetterverlauf in einem größeren Gebiet. Manche Definitionen kann man nicht einfach umdrehen, hier ist dies der Fall. (Ist übrigens eine Binsenweisheit)
Es ist wesentlich leichter, Vorhersagen über einen generellen Trend in einem längeren Zeitraum in einem größeren Gebiet (also: Klima) zu machen als genaue über einen bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt. (ja, ich weiß, das ist wieder eine Weisheit aus dem Reich der Binse, aber dies scheint hier vonnöten, damit Sie wissen, worum es geht) Deshalb ist eine Wettervorhersage auch so schwierig, vor allem lange vorher. Auch die kurzfristigen treffen bei weitem nicht immer am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu, aber ganz bestimmt an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit. Das liegt ganz einfach daran, dass sich das Wetter ziemlich chaotisch verhält - und haben Sie schon mal versucht, das Verhalten von einem Chaoten zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort vorherzusagen? Dies ist selbst dann schwierig, wenn dieser Chaot ihr bester Freund ist, schätze ich. Falls Sie keine chaotischen Menschen kennen, wundert es mich erst recht nicht, dass Sie die Problematik dieses Themas nicht verstehen.
Die Keeling Kurve (CO2 Gehalt der Atmosphaere) steigt schon seit nun ueber 50 Jahren staendig an, und auch 90 000 (!) weltweite Messwerte von Schiffen ueber den Zeitraum der letzten 10 Jahre deuten auf eine Saettigung der CO2 Aufnahme der Weltmeere hin.Der Nordpol ist mittlerweile zeitweise eisfrei durchfahrbar - wie vollkommen maulwurfsblind muessen Menschen denn sein um nicht einmal diese ganz einfachen nachgewiesenen Daten und Fakten zur Kenntnis zu nehmen? Wenn die Permafrostboeden in der Tundra auftauen und massiv Methan freisetzen, dazu der kaum mehr existierende Nordpol weniger Sonnenlicht ins All reflektiert und dazu die Ozeane auch nicht mehr soviel CO2 schlucken PLUS sich mehr Wasser in der Atmosphaere befindet (was auch ein Greenhouse-Gas ist), dann gibt es eben einen "runaway greenhouse effect", d.h. eine unumkehrbare staendige Erderwaermung. Die Ignoranz und Realitaetsverweigerung der Klimaleugner ist unfassbar. Der Artikel ist ein guter Beitrag, da er zum ersten Mal auf kritisch-vergleichbaren Daten basiert.
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