Webbrowsing IE 8 ist aufgewacht!
Lob für ein Microsoft-Produkt: Der verschnarchte und kritisierte Browser Internet Explorer macht in seiner neuen Version nicht nur kaum Probleme – sondern richtig Spaß!
Man ist es schon fast nicht mehr gewohnt: Microsoft präsentiert ein neues Produkt – und alle Welt ist begeistert. Der US-Konzern aus Redmond hat nun eine Vorversion des neuen Internet Explorers veröffentlicht, die selbst bei notorischen Kritikern auf Beifall stößt. Sogar das britische IT-Magazin The Register - bekannt für seine ätzende Kritik – titelt: „Internet Explorer 8 – nun mit 35 Prozent weniger Versagen“. Mehr Anerkennung kann sich Microsoft kaum wünschen.
Das Lob kommt nicht von ungefähr. Microsoft hat in den letzten Jahren hart an seinem Browser gearbeitet. „Wir haben sehr genau beobachtet, wie die Menschen im Internet surfen, und viele verschiedene Designs ausprobiert“, erklärt Microsoft-Manager Dean Hachamovitch im offiziellen Firmen-Blog. Und in der Tat kann sich das Ergebnis sehen lassen: Der Internet Explorer zeigt nicht nur Webseiten an, mit der überarbeiteten Benutzeroberfläche und neuen Features kann das Surfen auch wieder Spaß machen.
Der neue Browser reagiert zügig, die neuen Funktionen sind nur einen Mausklick entfernt. Endlich hat Microsoft dem Browser die Möglichkeit spendiert, Sicherheitseinstellungen für bestimmte Seiten anzupassen, statt dem ganzen Internet die gleichen Zugriffsmöglichkeiten auf den heimischen Rechner zu geben. Auch einige Innovationen wie die verbesserten Suchfunktionen oder ein Filter gegen Schadprogramme versprechen ein positives Surferlebnis.
Natürlich läuft noch nicht alles rund. So bietet Microsoft eine Funktion an, die dem Surfer aufgrund seiner Browserhistorie weitere interessante Webseiten vorschlagen soll. Zumindest in der deutschsprachigen Version überzeugt das neue Feature wenig: Von einer beliebigen Wikipedia-Seite wird der Surfer immer auf Artikel über Gustave Flauberts Madame Bovary verwiesen.
Die positive Reaktion der Fachwelt hängt natürlich damit zusammen, dass die Vorgänger-Versionen des Microsoft-Browsers eher negativ auffielen. Technisch war der Internet Explorer in den letzten Jahren weit ins Hintertreffen geraten. Nachdem Microsoft den Konkurrenten Netscape vernichtend geschlagen hatte , verlor der De-fakto-Monopolist das Interesse an Weiterentwicklungen und löste im Jahr 2001 gar die zuständige Abteilung auf.
- Datum 29.08.2008 - 19:04 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Die Formulierung "nur einen Mausklick entfernt" will ich nie nie nie mehr irgendwo lesen. Seltsamer 1995-Werbe-Jargon. Ohnehin frage ich mich gerade, warum die Zeit sich in letzter Zeit immer mal wieder als Computer-BILD verkleidet...
wieso? Weil IE8 annähernd aufschließt?The Register meint: "Seine Stellung unter den Wettbewerbern ist äußerst diskussionswürdig" -- Begeisterung liest sich anders.http://www.theregister.co...Das Firefox Add-On-System ist nach wie vor unschlagbar, denn so viele Varianten kann selbst Micro$oft nicht basteln, wie die Open-Source-Gemeinde erfindet.Ferner setzt IE8 zwingend ein M$-Windows Betriebsystem voraus, ein echter Nachteil bei meinen PCs mit Mac OS X bzw Ubuntu._______________________________________________________
Die Interessen der ZEIT:
http://www.mein-parteibuc...
Was derzeit wirklich passiert:
http://www.pelastop.de/20...
ihre Begeisterung kann ich zwar nicht verstehen, nun, sie mag Ihnen gekönnt sein. Nachdem also Microsoft also fleissig von allen anderen Browsern abgekupfert hat, stellen Sie fest, dass der Browser zwar noch nicht so richtig funktioniert ( was bei anderen Browsern seltsamerweise nur sehr selten vorkommt ) aber Spaß macht.Nun, ein Browser ist ein Werkzeug und sicherlich haben Sie auch Spaß mit Ihrer Schlagborhmaschine oder dem Eiskugelportionierer. Wie man an einem Werkzeug, über deren "Qualität" in der neutraleren Fachpresse gestritten werden darf, Spaß haben kann, ist mir allerdings schleierhaft. Aber viellicht freuen Sie sich ja auch, wenn an besagter Schlagbohrmaschine die Bohrhalterung fröhlich herumspringt und Ihnen den Bohrmeissel ins Knie schießt.Ein wenig Niveau hat noch keinem Redakteur geschadet und wir wollen doch nicht auf BILD Niveau abgleiten.
Mit einer "userChrome.css" Datei kann man FF3 ganz, persönlich und einfach neu gestalten.IE8 ist noch weit davon...
Wäre Linux Weltmarktführer, würde alle Welt auf Linux schimpfen. Linux ist nicht Marktführer, verliert sogar zunehmend das Interesse, Microsoft ist Marktführer und so schimpft halt alle Welt auf Microsoft.
Nun hat Microsoft endlich den IE8 etwas sicherer und auch besser gemacht und natürlich heißt das noch lange nicht, dass die Nichtfangemeinde nun voll des Lobes ist. Eher im Gegenteil. Die Profis unter den Usern wettern weiter, wie in den bisherigen Kommentaren hier gesehen.
Ich bin Laie und ich will es einfach haben. Der Internet Explorer ist einfach und in seiner gegenwärtigen Version dafür wenig sicher. Das soll sich nun ändern. Ich kann es kaum erwarten. Denn egal ob Linux, Firefox und wie sie alle heißen haben alle eines gemeinsam. Für den Laien wenig praktikabel.
Danke Bill, wenn du mir das Leben in Zukunft etwas sicherer machst.
Auf Microsoft wird nicht geschimpft, weil sie Weltmarktführer sind, sondern weil sie schlampig arbeiten und bessere Produkte mit Klagen kleinkriegen. Wenn sie ein extrem Benutzerfreundliches Betriebssystem haben wollen, nehmen sie Mac OS von Apple. Das ist zumindest sicherer.Des Weiteren, wo bitte ist der Firefox wenig praktikabel für den Laien? Ich sitze des Studiums wegen täglich vor dem PC und benutze Browser, aber ich komme mit dem IE nicht klar, da mir ein klar verständliches Menü fehlt...
"Denn egal ob Linux, Firefox und wie sie alle heißen haben alle eines gemeinsam. Für den Laien wenig praktikabel"Dann kann ich mir so eine Aussage nämlich einfach nicht erklären... Was genau macht den FF denn für Laien wenig praktikabel? Ich hab selten einen Browser gesehen, der so einfach und gut funktioniert.
solch eine Meinung zu lesen. Sicher, Sie haben eben andere Neigungen und haben keine Lust, Zeit, oder anderes, um sich mit guten OpenSource Browsern zu beschäftigen, aber wenn sogar die gewieftesten Hacker und andere IT-Experten OpenSource Software empfehlen, weil sie einfach sicherer und zuverlässiger ist, dann sollte auch noch der wirklich allerletzte Laie auf deren Empfehlungen hören!Das nennt sich gesunder Menschenverstand. Microsoft ist dem Untergang geweiht. Microsoft kann gar nicht so viele Entwickler aufbringen, wie die OpenSource Gemeinde es kann. Die Zukunft der proprietären Software wird eines Tages komplett besiegelt sein (CAD-Software und andere noch lange nicht). Bei Microsoft jedoch wird es nur noch bergab gehen. Sie haben einfach nicht die Kapazitäten.Es ist wie David gegen Goliath. Nur dass Goliath der Gute ist.
Mal abgesehen von der unqualifizierten Bezeichnung des FF als geheimnisvolle Atomwissenschaft für Superhacker (meine Omma würde den FF nehmen...):> Linux ist nicht Marktführer, verliert sogar zunehmend das InteresseDa hat mal wieder einer nicht verstanden, dass die Open Source-Gemeinde einen Dreck auf Marktführerschaft und ähnlichen Kram gibt. Klar, Linux ist nicht Marktführer. Aber irgendwie muss es doch einen Grund haben, dass die Linux AG so wenige Anzeigen schaltet, nicht wahr...
Auf Microsoft wird nicht geschimpft, weil sie Weltmarktführer sind, sondern weil sie schlampig arbeiten und bessere Produkte mit Klagen kleinkriegen. Wenn sie ein extrem Benutzerfreundliches Betriebssystem haben wollen, nehmen sie Mac OS von Apple. Das ist zumindest sicherer.Des Weiteren, wo bitte ist der Firefox wenig praktikabel für den Laien? Ich sitze des Studiums wegen täglich vor dem PC und benutze Browser, aber ich komme mit dem IE nicht klar, da mir ein klar verständliches Menü fehlt...
"Denn egal ob Linux, Firefox und wie sie alle heißen haben alle eines gemeinsam. Für den Laien wenig praktikabel"Dann kann ich mir so eine Aussage nämlich einfach nicht erklären... Was genau macht den FF denn für Laien wenig praktikabel? Ich hab selten einen Browser gesehen, der so einfach und gut funktioniert.
solch eine Meinung zu lesen. Sicher, Sie haben eben andere Neigungen und haben keine Lust, Zeit, oder anderes, um sich mit guten OpenSource Browsern zu beschäftigen, aber wenn sogar die gewieftesten Hacker und andere IT-Experten OpenSource Software empfehlen, weil sie einfach sicherer und zuverlässiger ist, dann sollte auch noch der wirklich allerletzte Laie auf deren Empfehlungen hören!Das nennt sich gesunder Menschenverstand. Microsoft ist dem Untergang geweiht. Microsoft kann gar nicht so viele Entwickler aufbringen, wie die OpenSource Gemeinde es kann. Die Zukunft der proprietären Software wird eines Tages komplett besiegelt sein (CAD-Software und andere noch lange nicht). Bei Microsoft jedoch wird es nur noch bergab gehen. Sie haben einfach nicht die Kapazitäten.Es ist wie David gegen Goliath. Nur dass Goliath der Gute ist.
Mal abgesehen von der unqualifizierten Bezeichnung des FF als geheimnisvolle Atomwissenschaft für Superhacker (meine Omma würde den FF nehmen...):> Linux ist nicht Marktführer, verliert sogar zunehmend das InteresseDa hat mal wieder einer nicht verstanden, dass die Open Source-Gemeinde einen Dreck auf Marktführerschaft und ähnlichen Kram gibt. Klar, Linux ist nicht Marktführer. Aber irgendwie muss es doch einen Grund haben, dass die Linux AG so wenige Anzeigen schaltet, nicht wahr...
Auf Microsoft wird nicht geschimpft, weil sie Weltmarktführer sind, sondern weil sie schlampig arbeiten und bessere Produkte mit Klagen kleinkriegen. Wenn sie ein extrem Benutzerfreundliches Betriebssystem haben wollen, nehmen sie Mac OS von Apple. Das ist zumindest sicherer.Des Weiteren, wo bitte ist der Firefox wenig praktikabel für den Laien? Ich sitze des Studiums wegen täglich vor dem PC und benutze Browser, aber ich komme mit dem IE nicht klar, da mir ein klar verständliches Menü fehlt...
"Denn egal ob Linux, Firefox und wie sie alle heißen haben alle eines gemeinsam. Für den Laien wenig praktikabel"Dann kann ich mir so eine Aussage nämlich einfach nicht erklären... Was genau macht den FF denn für Laien wenig praktikabel? Ich hab selten einen Browser gesehen, der so einfach und gut funktioniert.
solch eine Meinung zu lesen. Sicher, Sie haben eben andere Neigungen und haben keine Lust, Zeit, oder anderes, um sich mit guten OpenSource Browsern zu beschäftigen, aber wenn sogar die gewieftesten Hacker und andere IT-Experten OpenSource Software empfehlen, weil sie einfach sicherer und zuverlässiger ist, dann sollte auch noch der wirklich allerletzte Laie auf deren Empfehlungen hören!Das nennt sich gesunder Menschenverstand. Microsoft ist dem Untergang geweiht. Microsoft kann gar nicht so viele Entwickler aufbringen, wie die OpenSource Gemeinde es kann. Die Zukunft der proprietären Software wird eines Tages komplett besiegelt sein (CAD-Software und andere noch lange nicht). Bei Microsoft jedoch wird es nur noch bergab gehen. Sie haben einfach nicht die Kapazitäten.Es ist wie David gegen Goliath. Nur dass Goliath der Gute ist.
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