Atommüll Bundesamt übernimmt Asse

Nach den schweren Pannen im niedersächsischen Forschungslager entzieht Ministerin Schavan den Betreibern die Verantwortung. Ein Schließungskonzept soll bis Ende 2008 vorliegen

Das marode Atommülllager Asse wird ab sofort nach strengem Atomrecht geführt und fällt damit auch unter die Zuständigkeit des Bundesumweltministeriums. Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) kündigte am Donnerstag nach einem Krisentreffen in Berlin an, das niedersächsische Lager in der Nähe von Wolfenbüttel solle nun vom Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) geführt werden: "Die Asse wird künftig wie ein Endlager behandelt."

Betrieben wurde der Salzstock bislang als Forschungslager vom Helmholtz-Zentrum, das wiederum dem Forschungsministerium von Schavan untersteht. Die seit den sechziger Jahren genutzte Asse, ein 230 Meter hoher Zug von Hügeln, wurde zudem nach dem wesentlich weniger strengen Bergrecht geführt.

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Der jüngste Bericht über den Zustand des Lagers hatte zahlreiche Mängel und Verfahrensverstöße aufgezeigt. In der Asse sind rund 130.000 Fässer mit mittel- und schwachradioaktivem Müll eingelagert, darunter sogar Kernbrennstäbe aus Atomkraftwerken. Auch mehrere Kilo des hochgiftigen Plutoniums befinden sich dort. In den Salzstock fließt schon seit den sechziger Jahren Salzlauge, die die Stabilität des Lagers bedroht. Auch eine Gefahr für das Grundwasser wird nicht ausgeschlossen.

Schavan kündigte nach dem Treffen mit Gabriel und dem niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) an, bis Ende des Jahres werde ein Schließungskonzept für das Lager vorgelegt. Vorher sollen aber noch weitere Gutachten eingeholt werden. Möglicherweise müssen zuvor aber die teils lecken Fässer an die Oberfläche geholt werden, was voraussichtlich mehrere Milliarden Euro kosten wird.

 
Leser-Kommentare
    • gquell
    • 04.09.2008 um 14:51 Uhr

    Die Kosten werden mal wieder beim Steuerzahler hängen bleiben. Und zur Verwantwortung wird auch niemand gezogen, was ist schon so eine popelige radioaktive Verseuchung der Umwelt. Aber der deutsche Steuerzahler hat es ja. Er kann Milliarden für die Zockerei der öffentlichen Banken aufbringen, weitere für den Bau von Atomkraftwerken bezahlen und jetzt natürlich auch für die Schadensbeseitigung aufkommen.Die, die davon profitiert haben, werden mal wieder ohne spürbare Konsequenzen davonkommen. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen muß ( sorry für diese drastischen Worte! )

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    Wie schon geschrieben, die Zeche zahlt der deutsche Michel.Aber solange jede SchPacke brav sein Kreuzchen machen darf (wenn mal wieder Wahlen anstehen) ohne sein Grosshirn anstrengen zu müssen, werden wir wohl mit solchen Idiotien leben müssen.Ja, und auch ich habe noch nicht genug gegessen. Willkommen im Irrenhaus. 

    Wie schon geschrieben, die Zeche zahlt der deutsche Michel.Aber solange jede SchPacke brav sein Kreuzchen machen darf (wenn mal wieder Wahlen anstehen) ohne sein Grosshirn anstrengen zu müssen, werden wir wohl mit solchen Idiotien leben müssen.Ja, und auch ich habe noch nicht genug gegessen. Willkommen im Irrenhaus. 

  1. Wie schon geschrieben, die Zeche zahlt der deutsche Michel.Aber solange jede SchPacke brav sein Kreuzchen machen darf (wenn mal wieder Wahlen anstehen) ohne sein Grosshirn anstrengen zu müssen, werden wir wohl mit solchen Idiotien leben müssen.Ja, und auch ich habe noch nicht genug gegessen. Willkommen im Irrenhaus. 

    Antwort auf "Wer zahlt's??"
    • Anonym
    • 04.09.2008 um 15:20 Uhr

    scheinen einige nicht so schlimm zu finden ... und selbstverständlich ist die Frage der "Endlagerung" ebenfalls überhaupt nicht gelöst. Herr Beckmann, Zwischen- und Endlager in Bayern lehnen Sie rigoros ab; neue bzw. weiterlaufende Atomkraftwerke wollen Sie aber unbedingt ... (um wieviel Prozentpunkte ist die CSU in Umfragen abgesackt?)
     

    • Crest
    • 04.09.2008 um 15:48 Uhr

    ein Geschenk der Natur. Deswegen "Genossen lasst die Tassen im Schrank". Sonst müsste
    man in Analogie zu Schiller (Karl ist hier gemeint nicht Friedrich) Ihnen
    vorwerfen: "Ihr wollt ja eine andere Realität."

    Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass die natürliche Radioaktivität
    den Erdmantel flüssig und das Magnetfeld am Laufen hält. Und dass eine
    Umgebung um so gesünder ist je weniger sie radioaktiv strahlt, erscheint mir
    so plausibel wie die These, dass eine Umgebung um so gesünder ist, je
    keimfreier sie ist. (Wir wissen doch alle, dass das falsch ist.)Schütten wir das Kind also nicht mit dem Bade aus. Vielleicht helfen für die
    Übergangszeit (ich meine die der Gewöhnung, nicht die der Nutzung) bei
    Bedarf ein paar Tranquillizer oder Antidepressiva ;-) Dann fällt die
    Wortwahl in den Kommentaren etwas weniger panisch und verzweifelt aus.Herzlichst Crest

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    "Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass die natürliche Radioaktivitätden Erdmantel flüssig und das Magnetfeld am Laufen hält. "wo ist denn das her ?"Und dass eine Umgebung um so gesünder ist je weniger sie radioaktiv strahlt, erscheint mir so plausibel wie die These, dass eine Umgebung um so gesünder ist, je keimfreier sie ist. (Wir wissen doch alle, dass das falsch ist.)"Das ist ja wohl der groesste Humbug, den ich je gehoert habe. Dann koennen wir den Atommuell ja beruhigt auf die naechste Muelldeponie kippen.Vielleicht sollten Sie mal Ihre Tranquilizer absetzen. Das würde vielleicht Ihren Bezug zur Realität wiederherstellen.  

    • angste
    • 05.09.2008 um 11:03 Uhr

    Warum lassen wir es dann nicht in der Natur? Warum wird es dann abgebaut und verstrahlt Umwelt und Menschen? Je mehr Verstrahlung, desto gesünder? Fragen sie mal die Krebskranken und Angehörigen der an Verstrahlung gestorbenen um Wismut, wie gesund das ist? Der Mensch gewöhnt sich an die Strahlung? Vielleicht im Laufe von Jahrhunderten, bis dahin gibts Tote und mißgebildete Kinder durch die durch Strahlung veränderten Gene.
    Uran ist ein Produkt der Natur? Warum reichern wir es dann an, erhöhen die Giftigkeit um ein vielfaches, erzeugen Plutonium, dessen Strahlung uns innerhalb von Minuten umbringen kann.
    Der Vergleich zum Knollenblätterpilz ist nicht falsch, den Pilz gibts schon ewige Zeiten, trotzdem ist er immer noch giftig, der Mensch hat sich nicht dran gewöhnt. Weil er tot ist, bevor er sich dran gewöhnen kann. Genau wie bei Uran, Plutonium, Strontium und was sonst noch alles in Asse liegt.
    Erst nachdenken, dann schreiben.
     
     
     

    "Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass die natürliche Radioaktivitätden Erdmantel flüssig und das Magnetfeld am Laufen hält. "wo ist denn das her ?"Und dass eine Umgebung um so gesünder ist je weniger sie radioaktiv strahlt, erscheint mir so plausibel wie die These, dass eine Umgebung um so gesünder ist, je keimfreier sie ist. (Wir wissen doch alle, dass das falsch ist.)"Das ist ja wohl der groesste Humbug, den ich je gehoert habe. Dann koennen wir den Atommuell ja beruhigt auf die naechste Muelldeponie kippen.Vielleicht sollten Sie mal Ihre Tranquilizer absetzen. Das würde vielleicht Ihren Bezug zur Realität wiederherstellen.  

    • angste
    • 05.09.2008 um 11:03 Uhr

    Warum lassen wir es dann nicht in der Natur? Warum wird es dann abgebaut und verstrahlt Umwelt und Menschen? Je mehr Verstrahlung, desto gesünder? Fragen sie mal die Krebskranken und Angehörigen der an Verstrahlung gestorbenen um Wismut, wie gesund das ist? Der Mensch gewöhnt sich an die Strahlung? Vielleicht im Laufe von Jahrhunderten, bis dahin gibts Tote und mißgebildete Kinder durch die durch Strahlung veränderten Gene.
    Uran ist ein Produkt der Natur? Warum reichern wir es dann an, erhöhen die Giftigkeit um ein vielfaches, erzeugen Plutonium, dessen Strahlung uns innerhalb von Minuten umbringen kann.
    Der Vergleich zum Knollenblätterpilz ist nicht falsch, den Pilz gibts schon ewige Zeiten, trotzdem ist er immer noch giftig, der Mensch hat sich nicht dran gewöhnt. Weil er tot ist, bevor er sich dran gewöhnen kann. Genau wie bei Uran, Plutonium, Strontium und was sonst noch alles in Asse liegt.
    Erst nachdenken, dann schreiben.
     
     
     

  2. ... ebenfalls ein natürliches Produkt. Stellen Sie sich vor, die Politik würde ihnen vorschreiben, jeden Tag einen zu Essen, damit einige wenige Reiche in Deutschland noch ein wenig reicher werden.Jede Steigerung der Radioaktivität führt proportional zu einer Steigerung der Krebsrate. Von daher kann man wirklich sagen, je weniger Radioaktivität, umso weniger menschliche Zellen werden getroffen, umso weniger Zellen mutieren bösartig und umso weniger Menschen bekommen Krebs.

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    • Crest
    • 04.09.2008 um 18:48 Uhr

    Wenn ich mir Ihren Vorschlag vorstelle, dann würde
    langfristig einfach  das passieren, was bzgl. der immer schon vorhandenen
    Radioaktivität passiert ist: das Leben würde sich darauf einstellen.Der Knollenblätterpilz ist, wenn Sie so wollen, im Gegensatz
    zur Radioaktivität zu wenig mit unserer Lebenswelt verwoben.
    Räumlich und zeitlich, das macht den Unterschied.Dass einer Steigerung der Rdioaktivität proportional zu einer Steigerung
    der Krebsrate führt, gilt nur für vergleichsweise hohe Dosen. Im Dosisbereich
    der natürlichen Radioaktivität ist diese Dosis-Wirkungsproportionalität
    nicht messbar. Interessant ist, dass wir je nach Region (dies betrifft z.B. Gebiete
    in Brasilien und Indien) z.T. einen Unterschied um den Faktor 10 (zehn) in der
    Dosis haben, verursacht durch unterschiedliche geologische Formationen.
    Die Menschen dort sind nicht strahlenkränker.  Ihr einfaches Modell lässt Zellmechanismen zur DNS-Reparatur außer acht,
    die erst oberhalb einer (eher hohen) Dosis an ihre Kapazitätsgrenze stoßen.Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass eine gewisse Grunddosis an
    Radioaktivität einen vergleichbaren Trainingseffekt für dieses Mechanismen
    bedeutet wie eine gewisse Menge an Keimen für das Immunsystem
    eines kleinen Kindes. Herzlichst Crest

    • Crest
    • 04.09.2008 um 18:48 Uhr

    Wenn ich mir Ihren Vorschlag vorstelle, dann würde
    langfristig einfach  das passieren, was bzgl. der immer schon vorhandenen
    Radioaktivität passiert ist: das Leben würde sich darauf einstellen.Der Knollenblätterpilz ist, wenn Sie so wollen, im Gegensatz
    zur Radioaktivität zu wenig mit unserer Lebenswelt verwoben.
    Räumlich und zeitlich, das macht den Unterschied.Dass einer Steigerung der Rdioaktivität proportional zu einer Steigerung
    der Krebsrate führt, gilt nur für vergleichsweise hohe Dosen. Im Dosisbereich
    der natürlichen Radioaktivität ist diese Dosis-Wirkungsproportionalität
    nicht messbar. Interessant ist, dass wir je nach Region (dies betrifft z.B. Gebiete
    in Brasilien und Indien) z.T. einen Unterschied um den Faktor 10 (zehn) in der
    Dosis haben, verursacht durch unterschiedliche geologische Formationen.
    Die Menschen dort sind nicht strahlenkränker.  Ihr einfaches Modell lässt Zellmechanismen zur DNS-Reparatur außer acht,
    die erst oberhalb einer (eher hohen) Dosis an ihre Kapazitätsgrenze stoßen.Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass eine gewisse Grunddosis an
    Radioaktivität einen vergleichbaren Trainingseffekt für dieses Mechanismen
    bedeutet wie eine gewisse Menge an Keimen für das Immunsystem
    eines kleinen Kindes. Herzlichst Crest

  3. "Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass die natürliche Radioaktivitätden Erdmantel flüssig und das Magnetfeld am Laufen hält. "wo ist denn das her ?"Und dass eine Umgebung um so gesünder ist je weniger sie radioaktiv strahlt, erscheint mir so plausibel wie die These, dass eine Umgebung um so gesünder ist, je keimfreier sie ist. (Wir wissen doch alle, dass das falsch ist.)"Das ist ja wohl der groesste Humbug, den ich je gehoert habe. Dann koennen wir den Atommuell ja beruhigt auf die naechste Muelldeponie kippen.Vielleicht sollten Sie mal Ihre Tranquilizer absetzen. Das würde vielleicht Ihren Bezug zur Realität wiederherstellen.  

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    • Crest
    • 04.09.2008 um 18:59 Uhr

    da mache ich es mir etwas leichter und verweise als Einstieg
    auf "Mantelkonvektion" in Wikipedia.
    (Bei geschicktem Googlen werden Sie aber leicht weitere
    interessante Einstiegsstellen finden.)
    Bzgl. des zweiten Einwandes siehe einfach meine Replik auf
    Kommentar 5.
    Herzlichst Crest
    P.S.
    Einer Ihrer Einwände könnte auf einem Missverständnis
    beruhen: die Radioaktivität in Erdinnern erzeugt natürlich nicht
    primär das Erdmagnetfeld sondern schafft(e) mit die Voraussetzungen
    dafür, dass es sich überhaupt ausbilden konnte.

    • Crest
    • 04.09.2008 um 18:59 Uhr

    da mache ich es mir etwas leichter und verweise als Einstieg
    auf "Mantelkonvektion" in Wikipedia.
    (Bei geschicktem Googlen werden Sie aber leicht weitere
    interessante Einstiegsstellen finden.)
    Bzgl. des zweiten Einwandes siehe einfach meine Replik auf
    Kommentar 5.
    Herzlichst Crest
    P.S.
    Einer Ihrer Einwände könnte auf einem Missverständnis
    beruhen: die Radioaktivität in Erdinnern erzeugt natürlich nicht
    primär das Erdmagnetfeld sondern schafft(e) mit die Voraussetzungen
    dafür, dass es sich überhaupt ausbilden konnte.

    • Crest
    • 04.09.2008 um 18:48 Uhr

    Wenn ich mir Ihren Vorschlag vorstelle, dann würde
    langfristig einfach  das passieren, was bzgl. der immer schon vorhandenen
    Radioaktivität passiert ist: das Leben würde sich darauf einstellen.Der Knollenblätterpilz ist, wenn Sie so wollen, im Gegensatz
    zur Radioaktivität zu wenig mit unserer Lebenswelt verwoben.
    Räumlich und zeitlich, das macht den Unterschied.Dass einer Steigerung der Rdioaktivität proportional zu einer Steigerung
    der Krebsrate führt, gilt nur für vergleichsweise hohe Dosen. Im Dosisbereich
    der natürlichen Radioaktivität ist diese Dosis-Wirkungsproportionalität
    nicht messbar. Interessant ist, dass wir je nach Region (dies betrifft z.B. Gebiete
    in Brasilien und Indien) z.T. einen Unterschied um den Faktor 10 (zehn) in der
    Dosis haben, verursacht durch unterschiedliche geologische Formationen.
    Die Menschen dort sind nicht strahlenkränker.  Ihr einfaches Modell lässt Zellmechanismen zur DNS-Reparatur außer acht,
    die erst oberhalb einer (eher hohen) Dosis an ihre Kapazitätsgrenze stoßen.Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass eine gewisse Grunddosis an
    Radioaktivität einen vergleichbaren Trainingseffekt für dieses Mechanismen
    bedeutet wie eine gewisse Menge an Keimen für das Immunsystem
    eines kleinen Kindes. Herzlichst Crest

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    demnächst einen Wohnort zu wählen, der möglichst hohe Strahlendosen abgibt. Es gibt da ein paar nette AKWs in Deutschland und einige bevorzugte Standorte, wie Landkreis Wolfenbüttel, Landkreis Lüchow Dannenberg und Morsleben. Da können Sie sich dann resistent strahlen lassen. Gleichzeitig würde ich für regelmäßigen Nachwuchs sorgen, damit bewiesen werden kann, dass die Kinder trotzdem überleben.Und die Erkenntnisse würde ich dann an RTL oder 9live verkaufen und damit richtig Kohle machen, damit Sie dann Ihren Krebs, den Ihrer Lebenspartnerin und den Ihrer Kinder wenigstens richtig behandeln lassen können. Denn als Kassenpatient hätten Sie da keine Chance!In diesem Sinne wünsche ich ein schön verstrahltes Wochenende. Legen Sie sich vielleicht schon jetzt ein paar Gramm Atommüll ins Schlafzimmer!

    demnächst einen Wohnort zu wählen, der möglichst hohe Strahlendosen abgibt. Es gibt da ein paar nette AKWs in Deutschland und einige bevorzugte Standorte, wie Landkreis Wolfenbüttel, Landkreis Lüchow Dannenberg und Morsleben. Da können Sie sich dann resistent strahlen lassen. Gleichzeitig würde ich für regelmäßigen Nachwuchs sorgen, damit bewiesen werden kann, dass die Kinder trotzdem überleben.Und die Erkenntnisse würde ich dann an RTL oder 9live verkaufen und damit richtig Kohle machen, damit Sie dann Ihren Krebs, den Ihrer Lebenspartnerin und den Ihrer Kinder wenigstens richtig behandeln lassen können. Denn als Kassenpatient hätten Sie da keine Chance!In diesem Sinne wünsche ich ein schön verstrahltes Wochenende. Legen Sie sich vielleicht schon jetzt ein paar Gramm Atommüll ins Schlafzimmer!

    • Crest
    • 04.09.2008 um 18:59 Uhr

    da mache ich es mir etwas leichter und verweise als Einstieg
    auf "Mantelkonvektion" in Wikipedia.
    (Bei geschicktem Googlen werden Sie aber leicht weitere
    interessante Einstiegsstellen finden.)
    Bzgl. des zweiten Einwandes siehe einfach meine Replik auf
    Kommentar 5.
    Herzlichst Crest
    P.S.
    Einer Ihrer Einwände könnte auf einem Missverständnis
    beruhen: die Radioaktivität in Erdinnern erzeugt natürlich nicht
    primär das Erdmagnetfeld sondern schafft(e) mit die Voraussetzungen
    dafür, dass es sich überhaupt ausbilden konnte.

    Antwort auf ""Es gibt gute Gründe"
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    • Lyaran
    • 05.09.2008 um 5:23 Uhr

    Hust.....Die Sonne ist Quelle allen Lebens auf der Erde. Ich persönlich drehe meine Heizung aber nie über 830° C weils mir sonst zu warm wird.....Spaß beiseite.... Es gibt Dinge auf dieser Erde die in zu hoher Konzentration dem Menschen nicht gut bekommen. Radioaktivität zählt dazu. 

    • Lyaran
    • 05.09.2008 um 5:23 Uhr

    Hust.....Die Sonne ist Quelle allen Lebens auf der Erde. Ich persönlich drehe meine Heizung aber nie über 830° C weils mir sonst zu warm wird.....Spaß beiseite.... Es gibt Dinge auf dieser Erde die in zu hoher Konzentration dem Menschen nicht gut bekommen. Radioaktivität zählt dazu. 

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