US-Republikaner Ovationen für Sarah PalinSeite 2/2
Ihr Start auf der nationalen Bühne war bislang sehr holprig. Eine Enthüllungsgeschichte jagt die andere und sie drohen das schöne Bild zu zerstören, das sie selber von sich malt. Die entschiedene Gegnerin jeglicher Geldverschwendung hielt einst als Bürgermeisterin einer kleinen Stadt die Arme weit auf für milde Gaben aus Washington, selbst für sinnlose Vorhaben. Die standhafte Reformerin befürwortete erst die staatliche Subventionierung einer abgelegenen Flussüberquerung, um dann plötzlich dagegen zu sein. Die bodenständige Frau hob in einer Kirchenpredigt ab und pries den Irakkrieg als göttliche Mission. Die fürsorgende Politikerin verweigerte die Unterstützung für ein Wohnprojekt für minderjährige Mütter. Die Realistin lehnt Sexualerziehung in der Schule ab. Die Advokatin sexueller Enthaltsamkeit vor der Ehe hat eine 17-jährige Tochter, die im fünften Monat schwanger ist. Die Sauberfrau, die der Korruption in ihrem Bundesstaat den Kampf ansagt, ist selber Gegenstand einer Untersuchung wegen Amtsanmaßung.
Das Leben ist voller Widrigkeiten und verläuft niemals schnurgerade, nicht für Eltern und auch nicht für Politiker, die zwangsläufig Kompromisse schließen und Rücksichten auf den Wählerwillen nehmen müssen. Zudem hat Sarah Palin wirklich einige Verdienste: Sie hat die korrupte raubeinige Männerwelt von Alaska aufgemischt. Sie hat sich bewusst dafür entschieden, ein schwer behindertes Kind zur Welt zu bringen. Sie bringt die drei Ks – Kinder, Küche, Karriere – eindrucksvoll unter ihre hochgesteckten Haare. Diese Mischung aus Fortschritt und konservativen Werten, aus Modernität und Rückwärtsgewandtheit ist ein reales Stück Amerika. Die Sarah Palins findet man überall.
Doch die Widersprüche in ihrem Denken und Handeln, die sich jetzt offenbaren und vielleicht noch weiter auftun werden, lassen sich nicht mit einer feurigen Ansprache wegreden. Sarah Palin hat ein Glaubwürdigkeitsproblem – und weiterhin ein Erfahrungsproblem. Die Frage, was sie dazu befähigt, im Notfall Amerika als Präsidentin und Oberbefehlshaberin zu führen, wartet weiter auf eine Antwort. Von der Welt außerhalb Alaskas weiß sie wenig. John McCain muss noch erklären, was ihn zu dieser Wahl – außer dem kurzfristigen Kalkül – bewogen hat.
Palins großer Auftritt in Minneapolis war perfekt inszeniert. Am Ende stürmten ihr Mann und ihre fünf Kinder auf die Bühne, die schwangere Tochter Bristol hielt lächelnd Händchen mit ihrem Freund und gab damit der republikanischen Welt zu verstehen: Seht her, es ist alles in Ordnung, ich werde den Vater meines Babys heiraten! So mag Amerika die Familien seiner Kandidaten. Als John McCain dazu stieß und von den zweieinhalbtausend Delegierten wissen wollte, ob er wohl die richtige Wahl getroffen habe, brüllten alle, bis ihre Kehlen heiser wurden und die Fenster zu zerspringen drohten: "Jaaaaaaaa!"
- Datum 22.01.2009 - 15:32 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 56
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Hillary Clinton hat mit Dreck auf Obama geworfen, bevor sie verloren hat, wie Bush senior Angst-Kampagnen gegen Bill Clinton gefahren hat, als er seinen Niedergang gespürt hat.... Wenn Palin gleich so anfängt: nicht gut für sie. Den independents wird das gar nicht gefallen. Und wenn Palin auch noch den Begriff "change" auf McCain und sich münzen will, zeigt das die ganz entscheidende Schwäche der "GOP": sie übernehmen die Sprache der Dems, sie machen sich zur Kopie. Die Kopie wird nie gewinnen. siehe auch cnn: "Poll gives Obama edge in two of three key states"
Eine angeblich aufgeklärte Gesellschaft bejubelt eine ehemalige Sportreporterin, die gerne auf Elche schießt, im Biologieunterricht den Kreationismus fördert und nicht an die vom Menschen verursachte globale Klimaerwärmung glaubt.
Eine unheimliche Welt ist das.
Nun ja, wenn die von Menschen verursachte Klimaerwärmung Glaubenssache ist, braucht sie auch nicht dran zu glauben, denn auch in USA gilt ja noch die Glaubensfreiheit. Und so wie in der Wirtschaft gilt auch bei den Meinungen noch das Konkurrenzprinzip, die Anhänger der Evolutionstrheorie haben auch was zu sagen und zu fördern.
Im Gegensatz zu Deutschland, wo man eigentlich die Herrschaft einer Sicht der Dinge bevorzugt und eine Konkurrenz der Meinungen immer mehr geringschätzt und zunehmend die einseitige Weltanschauung gefördert wird. Das ist natürlich nur gut und edel, denn wirtschaftliche und Machtinteressen spielen dabei in Deutschland natürlich keine Rolle. Selbstverständlich darf auch der aufgeklärte Mensch niemals auf Tiere schießen. Das Töten von Tieren zur Nahrungsaufnahme hat er gefälligst der organisierten Ausübung der Schlachthöfe zu überlassen.Und natürlich sind in Deutschland die Politiker in aller Regel akademische Spitzenkräfte, die Ihren Verstand an den kompliziertesten wissenschaftlichen Aufgaben gemessen haben. Mit freundlichen Grüßen, ein angeblich Aufgeklärter.
"nicht an die vom Menschen verursachte globale Klimaerwärmung glaubt."Wissenschaft muss man nicht "glauben". Und über den Beitrag der Menschheit zur Klimaerwärmung ist das letzte wissenschaftliche Wort noch nicht gesprochen.Was Sie stattdessen hätten erwähnen sollen: Ein großer Teil der US-Amerikaner negiert die Tatsache, dass es überhaupt wärmer auf der Erde wird. Und das ist pure Ignoranz.
Nun ja, wenn die von Menschen verursachte Klimaerwärmung Glaubenssache ist, braucht sie auch nicht dran zu glauben, denn auch in USA gilt ja noch die Glaubensfreiheit. Und so wie in der Wirtschaft gilt auch bei den Meinungen noch das Konkurrenzprinzip, die Anhänger der Evolutionstrheorie haben auch was zu sagen und zu fördern.
Im Gegensatz zu Deutschland, wo man eigentlich die Herrschaft einer Sicht der Dinge bevorzugt und eine Konkurrenz der Meinungen immer mehr geringschätzt und zunehmend die einseitige Weltanschauung gefördert wird. Das ist natürlich nur gut und edel, denn wirtschaftliche und Machtinteressen spielen dabei in Deutschland natürlich keine Rolle. Selbstverständlich darf auch der aufgeklärte Mensch niemals auf Tiere schießen. Das Töten von Tieren zur Nahrungsaufnahme hat er gefälligst der organisierten Ausübung der Schlachthöfe zu überlassen.Und natürlich sind in Deutschland die Politiker in aller Regel akademische Spitzenkräfte, die Ihren Verstand an den kompliziertesten wissenschaftlichen Aufgaben gemessen haben. Mit freundlichen Grüßen, ein angeblich Aufgeklärter.
"nicht an die vom Menschen verursachte globale Klimaerwärmung glaubt."Wissenschaft muss man nicht "glauben". Und über den Beitrag der Menschheit zur Klimaerwärmung ist das letzte wissenschaftliche Wort noch nicht gesprochen.Was Sie stattdessen hätten erwähnen sollen: Ein großer Teil der US-Amerikaner negiert die Tatsache, dass es überhaupt wärmer auf der Erde wird. Und das ist pure Ignoranz.
http://marcambinder.theatlantic.com/archives/2008/09/mccain_campaign_touts_palins_p.php
Sarah Palin hat 86% Zustimmung in Alaska fuer Ihre Arbeit bekommen. 63% geben Ihr sogar eine hohe Zustimmung.
98% der Republicaner stehen hinter Ihr.
75% der Democraten unterstuetzen sie.
Irgendwas muss Sie schon richtig machen.
Herr Stenkamp. Mit solchen Aussagen spicht Sie die Sprache die fuer Deutsche oder Europaeische Ohren extrem klingt aber in Amerika durch aus ueblich ist. Glauben Sie nicht das die Demokraten so viel anders rueberkommen. Andere Laender andere Sitten.
Volvic. Da Change ja das Schluesselwort der Demokraten ist kann man ja davon ausgehen das die Republikaner das ein oder andere mal darauf eingehen werden,oder? Ausserdem ist es ja wohl legitim das was man als die schwaechen des Gegners ansieht anspricht. Palin hat den Handschuh geworfen und Ihre Position klargemacht.
palin sagt einerseits: obama ist zu jung und unerfahren, und andererseits strahlend: ich bin genauso wie er! :) das wird nix werden...
palin sagt einerseits: obama ist zu jung und unerfahren, und andererseits strahlend: ich bin genauso wie er! :) das wird nix werden...
Wenn eine Moslem sagen würde “Der Krieg gegen Amerika ist Gott gewollt“ der würde gleich nach Guantanamo verfrachtet. Der wird beschuldigt die Gesellschaft des schönen Westens zu Bekämpfen, den schönen “Freiheitlichen Demokratischen Grundordnung des Westen“. Wie soll man mit Frau Sarah Palin umgehen die in eine Kirche vor der Gemeinde den Krieg gegen Irak Gottgewollt bezeichnet. Achja Sie ist ja eine AMERIKANERIN; SORRRRRRRRRRY
vor so einer Weltmacht?
vor so einer Weltmacht?
palin sagt einerseits: obama ist zu jung und unerfahren, und andererseits strahlend: ich bin genauso wie er! :) das wird nix werden...
Mal abwarten. Auch auf konservativer Seite wird immer wieder darauf hingewiesen das jetzt nicht mehr mit Obamas Unerfahrenheit argumentiert werden kann. Aber... damit werden zwei Personen verglichen die sich fuer unterschiedliche Aemter bewerben. Der Praesidentschaftskandidat steht auf der gleichen Stufe wie der Vize. Also auf der einen Seite wird Unerfahrenheit vielleicht eine Rolle spielen falls McCain eine eventuelle Amtszeit nicht erfuellen kann, auf der anderen haben wir sie sofort. Presto
Mal abwarten. Auch auf konservativer Seite wird immer wieder darauf hingewiesen das jetzt nicht mehr mit Obamas Unerfahrenheit argumentiert werden kann. Aber... damit werden zwei Personen verglichen die sich fuer unterschiedliche Aemter bewerben. Der Praesidentschaftskandidat steht auf der gleichen Stufe wie der Vize. Also auf der einen Seite wird Unerfahrenheit vielleicht eine Rolle spielen falls McCain eine eventuelle Amtszeit nicht erfuellen kann, auf der anderen haben wir sie sofort. Presto
Habe mir diesen Mist auf CNN angeschaut. Die Menschen in den USA sind schon sehr speziell, wenn es um das Feiern ihrer Kandidaten geht. Dortige Wahlveranstaltungen erinnern an Sektenveranstaltungen, wie man sie von Televangelisten-Sendungen kennt. In jedem Fall pathologisch signifikant - aber auch unfreiwillig komisch. Als Frau Palin ihren Auftritt hatte, konnte ich mich vor Lachen kaum noch halten. Sie überbietet in ihrer Lächerlichkeit und Heuchelei beinahe Bushs Ehefrau.
Nun ja, wenn die von Menschen verursachte Klimaerwärmung Glaubenssache ist, braucht sie auch nicht dran zu glauben, denn auch in USA gilt ja noch die Glaubensfreiheit. Und so wie in der Wirtschaft gilt auch bei den Meinungen noch das Konkurrenzprinzip, die Anhänger der Evolutionstrheorie haben auch was zu sagen und zu fördern.
Im Gegensatz zu Deutschland, wo man eigentlich die Herrschaft einer Sicht der Dinge bevorzugt und eine Konkurrenz der Meinungen immer mehr geringschätzt und zunehmend die einseitige Weltanschauung gefördert wird. Das ist natürlich nur gut und edel, denn wirtschaftliche und Machtinteressen spielen dabei in Deutschland natürlich keine Rolle. Selbstverständlich darf auch der aufgeklärte Mensch niemals auf Tiere schießen. Das Töten von Tieren zur Nahrungsaufnahme hat er gefälligst der organisierten Ausübung der Schlachthöfe zu überlassen.Und natürlich sind in Deutschland die Politiker in aller Regel akademische Spitzenkräfte, die Ihren Verstand an den kompliziertesten wissenschaftlichen Aufgaben gemessen haben. Mit freundlichen Grüßen, ein angeblich Aufgeklärter.
Trophäenjagd vs. Wildbret. Zweiteres find ich völlig ok.Alles, was gesagt werden kann, kann klar gesagt werden -
Ludwig Wittgenstein
Endlich mal ein erfrischender Kommentar. Warum sind denn alle Deutschen so verbittert? Ich bin persoenlich kein Palin Fan, aber warum muss man den ganz Amerika verdammen wenn so eine Frau die Erlaubnis hat in der Oeffentlichkeit zu sprechen. Verfasser TDU hat vollkommen recht mit seinen Ansichten ueber Meinungs/Glaubens Freiheit in den USA. Oberlehrer Deutschland macht natuerlich alles besser als die dummen Amis...und isst keine Elche. Ich erinnere mich noch gut wie sich ganz Deutschland ueber Schwarzenegger lustig machte. Nun stellt sich heraus, das er seinen Job als Governor von Kalifornien zu hoechster Zufreidenheit der Kalifornier erledigt. Die Deutschen finden ihn wahrscheinlich immer noch laecherlich. Schade, dass in Deutschland nicht zaehlt was ein Mensch leistet, sondern was seine Zeugnisse und Herkunft aussagen. Die Amerikaner lieben die Deutschen und sind sehr aufgeschlossen Europaern gegenueber. Schade, dass so viele Deutsche engstirning und verbittert sind und sich nicht freuen koennen, dass auf der anderen Seite der Welt Menschen leben, die enthusiastisch und aufgeschlossen sind.
@TDU
Die Klimaveränderungen sind keine Glaubenssache, sondern eindeutige meteologische Daten. Insoweit sind sich die Fachwissenschaftler einig.
Bei derSuche nach den Ursachen dieser Daten, insbesondere dem Anteil menschlicher Aktivitäten wie Abgasemissionen etc scheiden sich die Geister, das ist bei der Kapitalschwere der beteiligten Interessen auch kein Wunder.
In den USA hat man die finanziellen Auswirkungen von Filteranlagen immer überschätzt und im Gegensatz zu den Europäern den damit verbundenen Innovationsschub unterschätzt, daher der nachhaltige Widerstand gegen Kyoto.
Was nun die von Ihnen angesprochene Auseinandersetzung zwischen Creationists und Evolutionstheoretikern angeht, "Die Schöpfung der Welt durch Gott" ist weder eine Theorie noch irgendwie in der gleichen Liga wie Wissenschaft: Sie ist eine schlichte Behauptung. Sie wörtlich zu nehmen und ihr Vorrang vor allem "Menschenwerk" einzuräumen, ist eine Form des Realitätsverlusts, den man bei Herrschaften in gehobener Stellung doch nicht haben möchte, oder?
Trophäenjagd vs. Wildbret. Zweiteres find ich völlig ok.Alles, was gesagt werden kann, kann klar gesagt werden -
Ludwig Wittgenstein
Endlich mal ein erfrischender Kommentar. Warum sind denn alle Deutschen so verbittert? Ich bin persoenlich kein Palin Fan, aber warum muss man den ganz Amerika verdammen wenn so eine Frau die Erlaubnis hat in der Oeffentlichkeit zu sprechen. Verfasser TDU hat vollkommen recht mit seinen Ansichten ueber Meinungs/Glaubens Freiheit in den USA. Oberlehrer Deutschland macht natuerlich alles besser als die dummen Amis...und isst keine Elche. Ich erinnere mich noch gut wie sich ganz Deutschland ueber Schwarzenegger lustig machte. Nun stellt sich heraus, das er seinen Job als Governor von Kalifornien zu hoechster Zufreidenheit der Kalifornier erledigt. Die Deutschen finden ihn wahrscheinlich immer noch laecherlich. Schade, dass in Deutschland nicht zaehlt was ein Mensch leistet, sondern was seine Zeugnisse und Herkunft aussagen. Die Amerikaner lieben die Deutschen und sind sehr aufgeschlossen Europaern gegenueber. Schade, dass so viele Deutsche engstirning und verbittert sind und sich nicht freuen koennen, dass auf der anderen Seite der Welt Menschen leben, die enthusiastisch und aufgeschlossen sind.
@TDU
Die Klimaveränderungen sind keine Glaubenssache, sondern eindeutige meteologische Daten. Insoweit sind sich die Fachwissenschaftler einig.
Bei derSuche nach den Ursachen dieser Daten, insbesondere dem Anteil menschlicher Aktivitäten wie Abgasemissionen etc scheiden sich die Geister, das ist bei der Kapitalschwere der beteiligten Interessen auch kein Wunder.
In den USA hat man die finanziellen Auswirkungen von Filteranlagen immer überschätzt und im Gegensatz zu den Europäern den damit verbundenen Innovationsschub unterschätzt, daher der nachhaltige Widerstand gegen Kyoto.
Was nun die von Ihnen angesprochene Auseinandersetzung zwischen Creationists und Evolutionstheoretikern angeht, "Die Schöpfung der Welt durch Gott" ist weder eine Theorie noch irgendwie in der gleichen Liga wie Wissenschaft: Sie ist eine schlichte Behauptung. Sie wörtlich zu nehmen und ihr Vorrang vor allem "Menschenwerk" einzuräumen, ist eine Form des Realitätsverlusts, den man bei Herrschaften in gehobener Stellung doch nicht haben möchte, oder?
Das war nun mal eine ebenso so intellektuell dumme wie inhaltlich unrichtige Behauptung, es sei denn, man denkt in Kategorien, die vor 2000 Jahren herrschten. Natürlich werden sich auch die Islamisten nicht auf Allah beziehen, aber die pauschale Kritik an allem, was "westlich" ist und war, als Rechtfertigung zur Durchführung von Terroranschlägen zu nutzen, hat intellektuell die gleiche "Qualität".
da es auf der Erde über 6 Mrd. Götter (für jeden Mensch mindestens einen)gibt, war er für sie Gottgewollt. Jeder glaubt doch an einen leicht anderen Gott (oder etwas anderes), auch jeder der christlichsten Christen hat ein leicht anderes Gottesbild. Da sich die Götter nicht melden, wird dies auch so bleiben.
Und für jemand, bei der die Erde in 6 Werktagen geschaffen ist, Eva aus Adams Rippe ist halt der Irakkrieg Gottgewollt.
In den USA ist es bei politischen Reden üblich, alles und jedes als Gottes Wille auszugeben. Dies ist bei uns halt nicht üblich und befremdet deswegen. Und auch bei uns ist der verdummte Wähler, welcher nur noch TV sieht (und davon nur das Unterhaltungsprogramm), wahlentscheident und will mit nicht zu komplizierten populistischen Parolen geworben werden.
da es auf der Erde über 6 Mrd. Götter (für jeden Mensch mindestens einen)gibt, war er für sie Gottgewollt. Jeder glaubt doch an einen leicht anderen Gott (oder etwas anderes), auch jeder der christlichsten Christen hat ein leicht anderes Gottesbild. Da sich die Götter nicht melden, wird dies auch so bleiben.
Und für jemand, bei der die Erde in 6 Werktagen geschaffen ist, Eva aus Adams Rippe ist halt der Irakkrieg Gottgewollt.
In den USA ist es bei politischen Reden üblich, alles und jedes als Gottes Wille auszugeben. Dies ist bei uns halt nicht üblich und befremdet deswegen. Und auch bei uns ist der verdummte Wähler, welcher nur noch TV sieht (und davon nur das Unterhaltungsprogramm), wahlentscheident und will mit nicht zu komplizierten populistischen Parolen geworben werden.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren