US-Wahlkampf Die Außenpolitik der Sarah PalinSeite 2/2
Natürlich beeilt sich McCains Team, dem Land von all den Auslandserfahrungen der Sarah Palin zu berichten: Kanada, Mexiko, Kuwait, Irak, Deutschland, Irland. Doch auch noch der kleinste Informationsbrocken lässt sich sogleich dekonstruieren. Ja, sie war in Deutschland, aber nur in einem amerikanischen Militärkrankenhaus, nämlich während einer Besuchsreise des Pentagons, die sie auch nach Kuwait führte. Im Irak, so stellt sich nun heraus, war sie nicht, sie hat nur in den Irak hereingeschaut, nämlich von einem kuwaitischen Grenzposten aus. Und Irland, nun ja, das war eine Zwischenlandung zum Tanken. Die Kanadareise ist gesicherte Erkenntnis, aber den Mexiko-Besuch gilt es noch näher zu untersuchen. Wie auch das Gerücht, Palin habe überhaupt erst als Gouverneurin im Jahre 2007 einen Reisepass beantragt.
Mancher darf sich nun rühmen, den steilen außenpolitischen Aufstieg der Sarah Palin vorhergesehen zu haben. Im Juni 2007 befanden sich Belegschaft und Freunde des Weekly Standard auf Kreuzfahrt vor Alaska. Es war eine Art Gruppenausflug der Neokonservativen. Als das Schiff vor der Hauptstadt Juneau festmachte, erschien Sarah Palin, und manchem schien es, als könne sie eine der Führungsgestalten der neokonservativen Bewegung werden. Ein Jahr später ist es soweit. Die Neokons haben Palin mit außenpolitischen Beratern ausgestattet. Dabei soll es sich nicht um "Mentoren" handeln. "Wir wollen sie nicht in eine Professorin für Außenpolitik verwandeln", sagt der frühere Marine-Minister John Lehman, aber doch in eine Kandidatin, die in ein paar Wochen die Fernsehdebatte besteht.
Bis dahin wird das Land vielleicht mehr über die außenpolitischen Ansichten der Kandidatin erfahren haben. Das hat Amerika auch nötig. Nur zu Erinnerung: McCain liegt in den Umfragen knapp vorn. Er ist 72 Jahre alt und hat ein Krebsleiden überlebt.
- Datum 24.01.2009 - 10:17 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Serie opi
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 20
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





- sowas aber auch.
Und nochwas Herr Kleine-Brockhoff, israelische Jets müssen keineswegs durch den Irak fliegen um Iran zu erreichen. Georgien spielt in diesem Zusammenhang übrigens ne wichtige Rolle.
Unterm Strich ein recht peinlicher Artikel.
ich das Foto, das die dürre Gestalt der Palin reflektiert, und dann noch in schäbiger Pose. Pfui Deiwel. Sie ist der Mondschein der nie aufgegangenen Sonne ihres Karriere-Urhebers. Und noch einmal: Sieht man sich jene Fotos von dieser Person an, welche die seriösen Presseorgane dem Lesepublikum zum Konsum kredenzen, so erblickt man ein Biest. Hoffentlich bleibt das der Welt erspart: Ein politisch republikanischer seniler Wirrkopf und sein Biest.
[Anm.: An dieser Stelle wollen wir alle User auffordern, sachlich zu diskutieren und von persönlichen Beleidigungen Abstand zu nehmen. Danke. /Die Redaktion pt.]
ich das Foto, das die dürre Gestalt der Palin reflektiert, und dann noch in schäbiger Pose. Pfui Deiwel. Sie ist der Mondschein der nie aufgegangenen Sonne ihres Karriere-Urhebers. Und noch einmal: Sieht man sich jene Fotos von dieser Person an, welche die seriösen Presseorgane dem Lesepublikum zum Konsum kredenzen, so erblickt man ein Biest. Hoffentlich bleibt das der Welt erspart: Ein politisch republikanischer seniler Wirrkopf und sein Biest.
[Anm.: An dieser Stelle wollen wir alle User auffordern, sachlich zu diskutieren und von persönlichen Beleidigungen Abstand zu nehmen. Danke. /Die Redaktion pt.]
Auch wenn der Artikel einige Detais nicht erwähnt, wird doch immer mehr deutlich das Sie zwar eine Super Kandidatin ist die den Republikanern im Wahlkampf viel bringen kann, aber wegenihrer Unkentniss die Öffentlichkeit momentahn eher scheuen sollte. Es stallt sich auch die Frage was passiert wenn diese Öffentlichkeit sie fallen lässt das die kommentare zu unwissend klingen, meiner Meinung nach ist wohl der Ersatz VP längst beschlossen.
Nur können die Republikaner mit ihr nicht mehr die mangelde Erfahrung von Obama angreifen, aber das Tema ist ja auch durch und momentahn zählen eher die Hübscheren Gesichter.
Peinlich ist dieser Artikel meiner Meinung nach auf keinen Fall. Peinlich ist, dass eine Provinzpolitikerin VP werden kann, ohne einen blassen Schimmer von Außenpolitik zu haben und bei der ein Tankstop behandelt wird wie ein Staatsbesuch. Bitte liebe Amerikaner, tut euch doch selber den Gefallen und wählt Barrack Obama zum neuen Präsidenten der USA. Ich sehe keinen anderen Weg, das Ansehen Amerikas international wieder aufzupolieren.
und nicht unbedingt an Ansehen gewinnen.
Die Leute dort drüben haben im allgemeinen wenig (typisch deutsche) Selbstzweifel.
Die Demokraten haben einfach die falsche Person nominiert, ich wette selbst die Finanzkrise hilft McCain, der wirklich wenig bis keine Ahnung von Wirtschaftspolitik hat.
Leute die Angst haben und Sicherheit suchen wählen einfach keinen schwarzen Mann mit islamischen Namen der immer von Wechsel redet, sowas macht den Leuten noch mehr Angst.
und nicht unbedingt an Ansehen gewinnen.
Die Leute dort drüben haben im allgemeinen wenig (typisch deutsche) Selbstzweifel.
Die Demokraten haben einfach die falsche Person nominiert, ich wette selbst die Finanzkrise hilft McCain, der wirklich wenig bis keine Ahnung von Wirtschaftspolitik hat.
Leute die Angst haben und Sicherheit suchen wählen einfach keinen schwarzen Mann mit islamischen Namen der immer von Wechsel redet, sowas macht den Leuten noch mehr Angst.
..und muss in den Augen von Kindern iritierend und erschreckend sein, eine Irre mit Tötungsgefühlen in ihrem Bauch, wie befremdend und dumm.
Man sollte vielleicht mal anerkennen, dass weder Obama noch McCain (ob mit oder ohne Palin) das Zeug dazu haben, die USA aus dem riesigen Misthaufen herauszugraben, in dem sie sich befinden. Das liegt einfach daran, dass die Bevölkerung immer noch nicht kapiert hat, dass sich unter anderem in der Energie- und Außenpolitik ein paar ganz grundlegende Dinge ändern müssen, anstatt immer nur darüber zu reden und dann genauso weiter zu machen wie vorher.
Von daher wäre es vielleicht in der Tat besser, wenn McCain Präsident würde, samt Palin als Vize: Manchmal muß es halt erst noch schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Obama hätte sicher das Zeug dazu, den USA international das nötige Quentchen Anerkennung zu verleihen, das nötig wäre, um mit derselben Politik noch ein paar Jahre weiter zu kommen. Aber in einer Zeit, in der grundlegende Änderungen nötig sind, ist das keine Qualifikation. Jemand, der den Karren endlich ganz gegen die Wand fährt, wäre da vielleicht die bessere Lösung...
und nicht unbedingt an Ansehen gewinnen.
Die Leute dort drüben haben im allgemeinen wenig (typisch deutsche) Selbstzweifel.
Die Demokraten haben einfach die falsche Person nominiert, ich wette selbst die Finanzkrise hilft McCain, der wirklich wenig bis keine Ahnung von Wirtschaftspolitik hat.
Leute die Angst haben und Sicherheit suchen wählen einfach keinen schwarzen Mann mit islamischen Namen der immer von Wechsel redet, sowas macht den Leuten noch mehr Angst.
Dieser Artikel ist wirklich sehr peinlich.
Der gleiche Artikel könnte genauso geschrieben werden nur unter
dem Vorzeichen Obama. Er ist ein arroganter, hochnäsiger Hinterwältler
aus Chicago, der sich rühmt ein Community Organizer gewesen zu sein nur
kann er nichts vorzeigen was er so großartig organizes hat.
Er fand es auch für notwendig in seinen Bibliographien über seine
Position in einer NY Zeitung zu lügen. Er fand es auch richtig für ein Illinois Gesetz zu stimmen, daß 'comprehensive sex education' für
'kindergarden(5 Jahre alt)- grade 12' mandatory macht. Jetzt bestreitet
er es obwohl seine Stimme dokumentiert ist. Der große Unterschied zwischen ihm und Sarah Palin ist Er will Präsident der USA werden und Sarah's Rolle in der Regierung hängt davon ab was McCain ihr gibt. Es kann sein, daß er ihr nur 'Beerdigungen' zugesteht, wogegen Obama 'Commander_in_chief' wird und er 'in charge' ist über alle '57' Staaten der USA. So, was ist gefährlicher ein extrem linker Sozi mit ex Bombenwerfern als Freunde und Förderern, einen rassistische
amerikahassenden Pastor als seinen ausgewählten Seelsorger oder jemand der seinem Land gedient hat und schwer dafür bezahlen mußte mit einem weiblichen Governor als running mate.
Gerd, Chicago
Ganz meiner Meinung. Der Unterschied zwischen Sarah Palin und Obama ist dass sie eine Frau ist und dann auch noch die falsche Partei vertritt. Eine Karrieremutti mit fuenf Kindern und 70% Zustimmung als Gouverneur von Alaskas Waehlern, das waere eine Vorzeigefrau fuer die Sozialisten - das bischen stoerende Religion koennte man dann schon vertuschen, bei Obama/Reverend Wright hat man es ja auch geschafft.
Ja, der Artikel is peinlich denn er zeigt die Kleinkariertheit und Selbstherrlichkeit mit der die deutschen sich bereits ihr Vorurteil ueber eine Person gebildet haben, die noch nie eine Chance hatte sie kennen zu lernen. Kein Wunder, dass die ganze Welt aufstoehnt, wenn groehlende deutsche Touristen auf der Plattform erscheinen und den Politunsinn verzapfen, den sie von der Bildzeitung und diversen Kommunistenblaettchen entnehmen.
Ganz meiner Meinung. Der Unterschied zwischen Sarah Palin und Obama ist dass sie eine Frau ist und dann auch noch die falsche Partei vertritt. Eine Karrieremutti mit fuenf Kindern und 70% Zustimmung als Gouverneur von Alaskas Waehlern, das waere eine Vorzeigefrau fuer die Sozialisten - das bischen stoerende Religion koennte man dann schon vertuschen, bei Obama/Reverend Wright hat man es ja auch geschafft.
Ja, der Artikel is peinlich denn er zeigt die Kleinkariertheit und Selbstherrlichkeit mit der die deutschen sich bereits ihr Vorurteil ueber eine Person gebildet haben, die noch nie eine Chance hatte sie kennen zu lernen. Kein Wunder, dass die ganze Welt aufstoehnt, wenn groehlende deutsche Touristen auf der Plattform erscheinen und den Politunsinn verzapfen, den sie von der Bildzeitung und diversen Kommunistenblaettchen entnehmen.
ich das Foto, das die dürre Gestalt der Palin reflektiert, und dann noch in schäbiger Pose. Pfui Deiwel. Sie ist der Mondschein der nie aufgegangenen Sonne ihres Karriere-Urhebers. Und noch einmal: Sieht man sich jene Fotos von dieser Person an, welche die seriösen Presseorgane dem Lesepublikum zum Konsum kredenzen, so erblickt man ein Biest. Hoffentlich bleibt das der Welt erspart: Ein politisch republikanischer seniler Wirrkopf und sein Biest.
[Anm.: An dieser Stelle wollen wir alle User auffordern, sachlich zu diskutieren und von persönlichen Beleidigungen Abstand zu nehmen. Danke. /Die Redaktion pt.]
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren