Schule Ein Deutschtürke als Lehrer
Es gibt zu wenig türkischstämmige Polizisten, Journalisten und Lehrer in Deutschland. Fevzi Tuerkyilmaz ist seit einem Jahr Realschullehrer in einer Kleinstadt. Was kann er bewegen?
Von den 82 Millionen Einwohnern der Bundesrepublik bilden rund 1877.660 Türken die größte Minderheit. Trotzdem ist der 26-jährige Fevzi Tuerkyilmaz der einzige türkische Lehrer an seiner Schule. Er ist genau da, wo er hin wollte. Die Stadt mit 18.225 Einwohnern, die sich an die Schwäbische Alb schmiegt, ist sogar ein bisschen zu groß für den Junglehrer. Er mag es überschaubar.
Eltern schicken ihre Kinder gerne auf diese Schule. Vom zuständigen Regierungspräsidium wurde sie als Bildungswerkstatt Baden-Württembergs ausgezeichnet.
"Guten Morgen Herr Tuerkyilmaz", begrüßen die Sechstklässler ihren Biolehrer am letzten Schultag vor den Sommerferien. Am Anfang des Schuljahrs klang die Begrüßung noch nicht so laut und sicher. Seinen Nachnamen richtig auszusprechen, ist ihnen schwergefallen. "Den Türken" haben sie ihn hinter seinem Rücken genannt. Es ist das erste Mal, dass ein Lehrer mit türkischen Wurzeln vor ihnen steht.
Die jüngeren Schüler mögen ihren Herrn Tuerkyilmaz , den sie alles fragen dürfen und der geduldig antwortet. Geschlechtererziehung steht auf dem Stundenplan: „Homosexualität, ist das normal?" Tuerkyilmaz krallt sich am Stift fest und wartet auf Wortmeldungen. In seiner Religion, dem Islam, ist Homosexualität eine schlimme Sünde. Doch der 26-Jährige praktiziert seinen Glauben, ist aber liberal eingestellt. Als Biolehrer vermittelt er seinen Schülern Toleranz.
Von seiner Klasse ist er in einer Umfrage zu dem Lehrer gewählt worden, der sie bis zur 10. Stufe begleiten soll. „Es gibt einen Lehrer, der witziger ist als Herr Tuerkyilmaz", sagt eine Fünftklässlerin. Aber Herr Tuerkyilmaz sei witzig und bringe ihnen gleichzeitig etwas bei. Darum soll er bleiben.
Knapp die Hälfte der 31 Schüler hat einen Migrationshintergrund. Doch in der Klasse ziehen sich die guten Noten durch alle Nationalitäten. Darüber freut sich der Klassenlehrer. Tuerkyilmaz schließt nicht aus, dass seine Herkunft ihm geholfen hat, den Job zu bekommen. Ihn akzeptieren türkische Eltern eher als einen deutschen Lehrer. Einmal hat er einen türkischen Vater überzeugt, seine Tochter mit ins Schullandheim gehen zu lassen. „Ich habe ihm mein Wort gegeben, dass ihr dort nichts passiert", sagt er. Ein anderes Mal hat er einem Kollegen geholfen, einen Streit zwischen einem türkischen Vater und seinem Sohn zu schlichten. In solchen Situation kann er mehr bewegen als seine deutschen Kollegen.
- Datum 21.10.2008 - 15:44 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 82
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Ich bin auch die deutsche Bürgerin mit Migrationshintergrund und besuche die 12. Jahrgangsstufe eines Gymnasiums.
Zwar weiß ich noch nicht, was genau ich einem Studium (?) machen möchte, es soll jedoch irgendein sozialer Beruf sein, in dem ich mit Jugendlichen arbeiten und sie motivieren kann, sich um ihre Zukunft zu kümmer usw.
Solche Artikel zu lesen gibt mir Hoffnung, dass sich die jüngere Generation von (insbesondere türkischen) Migranten sich doch nicht so ins negative entwickelt, wie es oft in den Medien darrgestellt wird.
Ausnahmen bestätigen eben die Regel !
a la Deutsch-Leistungskurs,
[Anm.: Bitte versuchen Sie, an einer konstruktiven, sachlichen Diskussion mitzuwirken. Danke. /Die Redaktion pt.]
Hallo Kübra,
eigentlich sollten doch alle Menschen anerkannt werden, unabhängig davon, ob sie schwarz oder weiß, christlich oder muslimisch usw. geprägt sind. Wenn wir Menschen flächendeckend in der Lage wären, die Andersartigkeit des Anderen stehenzulassen und vielleicht - wenn wir es wollen - von ihm lernen können, dann sind wir ein großes Stück weiter.
Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Mitbürger mit - wie es so schön heißt: "Migrationshintergrund" genauso anständig, friedlich und angepasst sind, wie die meisten Deutschen. Ich möchte Dich ermutigen, in einem sozialen Beruf ein gutes Vorbild für "Zuwanderer" abzugeben.
a la Deutsch-Leistungskurs,
[Anm.: Bitte versuchen Sie, an einer konstruktiven, sachlichen Diskussion mitzuwirken. Danke. /Die Redaktion pt.]
Hallo Kübra,
eigentlich sollten doch alle Menschen anerkannt werden, unabhängig davon, ob sie schwarz oder weiß, christlich oder muslimisch usw. geprägt sind. Wenn wir Menschen flächendeckend in der Lage wären, die Andersartigkeit des Anderen stehenzulassen und vielleicht - wenn wir es wollen - von ihm lernen können, dann sind wir ein großes Stück weiter.
Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Mitbürger mit - wie es so schön heißt: "Migrationshintergrund" genauso anständig, friedlich und angepasst sind, wie die meisten Deutschen. Ich möchte Dich ermutigen, in einem sozialen Beruf ein gutes Vorbild für "Zuwanderer" abzugeben.
Eine Freundin aus Kanada hat mich erst darauf aufmerksam gemacht, dass es in Deutschland fast keine nicht einfach nur deutschstämmigen Polizisten gibt. Es scheint dort für Minderheiten keine wirksamen Förderprogramme zu geben.
Und aus persönlicher Kleinstadterfahrung kann ich sagen, dass türkischstämmige Schüler und selbst ein guter, sehr begabter Freund mit einem Elternteil aus Afghanistan es schwer haben, auf ein Gymnasium zu kommen. In meiner Jahrgangsstufe gab es keinen einzigen solchen Schüler.
Die Integration im öffentlichen Dienst und im Schulsystem könnte also besser werden, und würde bestimmt positive Entwicklungen nach sich ziehen.
Und obendrein: Die Türkei ist ein wirklich schönes, aufgeschlossenes Land und mehr Leute sollten einmal nach Istanbul fliegen!
Es sollten in Deutschland grundsätzlich alle Menschen die gleichen Rechte und Chancen haben, dabei spielt es keine Rolle aus welchem Land die Menschen stammen. Für Personalentscheidungen dürften auschließlich die Qualifikation und die Persönlichkeit des Einzelnen ausschlaggebend sein. Gerade in einem multikulturellen Land wie Deutschland ist es längst an der Zeit, das in allen Berufsgruppen Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten dürfen. Gerade bei der hohen Anzahl ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger ist für die Behörde oder für das Unternehmen eine solche Personalentscheidung eher hilfreich als störend. Ich denke, dass in den nächsten Jahren ein Umdenken stattfinden wird, denn in Deutschland haben nach Schätzungen rund 25 Prozent aller Menschen einen Migrationshintergrund.
Thomas Brockmann
"......das in allen Berufsgruppen Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten dürfen......."
"dürfen"???????????????
Um Gotteswillen, wer bitte verbietet es ihnen denn? Jeder Migrant kann in allen Berufsgruppen arbeiten. Voraussetzung dazu ist aber A) ein vernünftiger Schulabschluß und b) zumindest, wenn man ein Angestellter im öffentlichen Dienst bzw. ein Beamter werden will, ein deutscher Pass. Beides wird dem Migranten aber weder gesetzlicherweise noch sonstewie verwehrt. Nur bemühen muss man sich halt als Einwanderer drum.
"......das in allen Berufsgruppen Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten dürfen......."
"dürfen"???????????????
Um Gotteswillen, wer bitte verbietet es ihnen denn? Jeder Migrant kann in allen Berufsgruppen arbeiten. Voraussetzung dazu ist aber A) ein vernünftiger Schulabschluß und b) zumindest, wenn man ein Angestellter im öffentlichen Dienst bzw. ein Beamter werden will, ein deutscher Pass. Beides wird dem Migranten aber weder gesetzlicherweise noch sonstewie verwehrt. Nur bemühen muss man sich halt als Einwanderer drum.
Schöner Artikel jedoch sieht die Regel in Deutschland ganz anders aus.
Gerne werden jedoch von den Medien solche drastischen Ausnahmen wegen der Besonderheit der "verkehrten Welt" aufgegriffen.
Mann beisst Hund sozusagen.
ist es auf jeden Fall, wenn man ausländische Mitbürger einen verantwortungsbewussten Platz in der Gesellschaft gibt. Nicht um Machtansprüche geltend zu machen, sondern um jungen Migranten einen vernünftigen Weg aufzuzeigen wie sie ihre Zukunft gestalten könnten.
Förderung der Jugendlichen ist denke ich ausschlaggebend und eine signifikante Aufgabe der Erwachsenen den jungen Menschen vernünftige Vorbilder aufzuzeigen, wie in diesem Artikel der türkischstämmige Lehrer.
Bin selber Araber/Berliner und ich halte diesen Weg der hier getan wird nicht für utopisches Gerede von einer multikulturellen heilen Welt sondern für den einziegen Weg:).
In diesem Sinne.
In seiner Religion, dem Islam, ist Homosexualität eine schlimme Sünde. Doch der 26-Jährige praktiziert seinen Glauben, ist aber liberal eingestellt. Als Biolehrer vermittelt er seinen Schülern Toleranz.
Ja was denn sonst ? Ein islamischer Lehrer, der etwas anderes lehrt, als der deutsche Biologielehrplan vorsieht - oder seine privaten religiösen Ansichten in den Unterricht einfließen läßt - gehörte sofort suspendiert.
Ihn akzeptieren türkische Eltern eher als einen deutschen Lehrer.
Das muß sich ändern. Türkische Eltern, die deutschen Lehrern nicht vertrauen, gehören rechtlich ermahnt und umerzogen.
Einmal hat er einen türkischen Vater überzeugt, seine Tochter mit ins Schullandheim gehen zu lassen. „Ich habe ihm mein Wort gegeben, dass ihr dort nichts passiert"
Ja wo sind wir denn ? Da muß ein türkischer Lehrer einem türkischen Vater sein persönliches Ehrenwort geben, daß der türkischen Tochter in einem deutschen Schullandheim "nichts passiert" ?
Da ist leider nicht nur der türkische Vater noch nicht im 21. Jahrhundert und in Westeuropa angekommen. Auch der Lehrer, der sich dazu hinreißen läßt, sein türkisches Ehrenwort zu geben. Ein Lehrer in Deutschland, egal welcher Abstammung und Herkunft, ist eine Respektperson des Öffentlichen Lebens, ein Staatsangestellter.
Von der Gefahr ganz zu schweigen, daß bei derart mittelalterlichen Verhältnissen aus einem gebrochenen Ehrenwort beizeiten ein Ehrenmord werden kann.
Nein, die Aufgaben, die der türkische Lehrer hier leistet, fallen einem Lehrer nicht zu. Das muß vorher auf anderer Ebene geschehen. Von Einbürgerungstest, die die uneingeschränkte Akzeptanz europäischer Werte testen über Sozialämter (Schutz der Kinder vor ihren Eltern) und Fortbildungseinrichtungen für Eltern, die anscheindend nicht mal das deutsche Grundgesetz verstehen, geschweige denn beachten.
Die Integration von Minderheiten in den öffentlichen Alltag und eine dadurch geförderte Normalisierung des Verhältnisses ist in meinen Augen der einzig mögliche Weg. Weiteres Schüren haltloser Ressentiments auf Basis von extremen Einzelbeispielen (Rütlischule, Ehrenmorde) ist unreflektiertes Boulevardniveau und bringt junge Einwanderer weiterhin zum Abtauchen in die durchaus kritisierenswerte Subkultur.
Wenn Jugendliche ständig mit latenter Diskriminierung und Rassismus konfrontiert sind, wie sollen sie sich denn dann in einer Gesellschaft willkommen fühlen? Die natürliche Reaktion ist dann Abwehr und Rebellion, bestimmt nicht Anpassung.
Ahja, der türkische Lehrer. Vielleicht lesen Sie den Artikel nochmal und versuchen diesmal auch ihn zu verstehen. Es handelt sich hier um einen DEUTSCHEN Lehrer. Kann es ausländische Lehrer überhaupt geben?
Die Betonung lag dabei im Beitrag auf der Türkischstämmigkeit, der Mann ist trotzdem Deutscher, auch wenn ihnen das vielleicht nicht passen mag.
Und wenn ich so einen Dreck wie "Umerziehung" in einem Kommentar lese, kann ich nur noch den Untergang unseres schönen Landes prophezeien. Denkt heute auch noch jemand nach? Sie ja scheinbar nicht...
Stimmt alles.... könnte ich auch nicht besser antworten.
So ein unglaublich dummer Kommentar auf Bildleserniveau! Worin unterscheidest Du dich eigentlich von der beschriebenen Mutter? Deiner Ansicht nach ist doch der "Dreckstürke" immer noch viel zu türkisch. Begreife doch - das Arierdeutschland mit blonden, blauäugigen Deutschen und den äußerst zivilisierten und fortschrittlichen Ansichten existiert nicht. Hat auch vorher schon nicht funktioniert. Und ein Test soll Menschen kontrollieren und der, der durchfällt soll "dahin, wo er hingehört"?! Und die die bestanden haben, bekommen dann ne Nummer, oder? Komm, das hatten wir doch schon mal. Es gibt nun mal ein türkisches Ehrenwort in Deutschland und das ist spitze so. Es gibt in Deutschland auch ein russisches und ein chinesisches Ehrenwort und das ist genau so spitze und weißt du was - dich stört doch nur, dass ich und meinesgleichen ein türkisches UND deutsches Ehrenwort geben können - und sei es dafür, um eine Schülerin mit ins Schullandheim mitzunehmen und ihren "rückständigen" Eltern Vertrauen beizubringen! Außerdem würde ich mich auch mal fragen, WARUM ein türkischer Vater einem deutschen Lehrer nicht vertrauen kann. Ausschließlich wegen seiner Rückständigkeit? Solange es Leute gibt, die die türkische oder türkischstämmige Bevölkerung Deutschlands als "Dreckstürke" bezeichnen und es Leute gibt, die solche Kommentare verfassen, wird Deutschland viele türkische Ehrenwörter von vielen Türkyilmaz' brauchen!
[Anm.: Bitte diskutieren Sie sachlich und verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. /Die Redaktion pt.]
Die Integration von Minderheiten in den öffentlichen Alltag und eine dadurch geförderte Normalisierung des Verhältnisses ist in meinen Augen der einzig mögliche Weg. Weiteres Schüren haltloser Ressentiments auf Basis von extremen Einzelbeispielen (Rütlischule, Ehrenmorde) ist unreflektiertes Boulevardniveau und bringt junge Einwanderer weiterhin zum Abtauchen in die durchaus kritisierenswerte Subkultur.
Wenn Jugendliche ständig mit latenter Diskriminierung und Rassismus konfrontiert sind, wie sollen sie sich denn dann in einer Gesellschaft willkommen fühlen? Die natürliche Reaktion ist dann Abwehr und Rebellion, bestimmt nicht Anpassung.
Ahja, der türkische Lehrer. Vielleicht lesen Sie den Artikel nochmal und versuchen diesmal auch ihn zu verstehen. Es handelt sich hier um einen DEUTSCHEN Lehrer. Kann es ausländische Lehrer überhaupt geben?
Die Betonung lag dabei im Beitrag auf der Türkischstämmigkeit, der Mann ist trotzdem Deutscher, auch wenn ihnen das vielleicht nicht passen mag.
Und wenn ich so einen Dreck wie "Umerziehung" in einem Kommentar lese, kann ich nur noch den Untergang unseres schönen Landes prophezeien. Denkt heute auch noch jemand nach? Sie ja scheinbar nicht...
Stimmt alles.... könnte ich auch nicht besser antworten.
So ein unglaublich dummer Kommentar auf Bildleserniveau! Worin unterscheidest Du dich eigentlich von der beschriebenen Mutter? Deiner Ansicht nach ist doch der "Dreckstürke" immer noch viel zu türkisch. Begreife doch - das Arierdeutschland mit blonden, blauäugigen Deutschen und den äußerst zivilisierten und fortschrittlichen Ansichten existiert nicht. Hat auch vorher schon nicht funktioniert. Und ein Test soll Menschen kontrollieren und der, der durchfällt soll "dahin, wo er hingehört"?! Und die die bestanden haben, bekommen dann ne Nummer, oder? Komm, das hatten wir doch schon mal. Es gibt nun mal ein türkisches Ehrenwort in Deutschland und das ist spitze so. Es gibt in Deutschland auch ein russisches und ein chinesisches Ehrenwort und das ist genau so spitze und weißt du was - dich stört doch nur, dass ich und meinesgleichen ein türkisches UND deutsches Ehrenwort geben können - und sei es dafür, um eine Schülerin mit ins Schullandheim mitzunehmen und ihren "rückständigen" Eltern Vertrauen beizubringen! Außerdem würde ich mich auch mal fragen, WARUM ein türkischer Vater einem deutschen Lehrer nicht vertrauen kann. Ausschließlich wegen seiner Rückständigkeit? Solange es Leute gibt, die die türkische oder türkischstämmige Bevölkerung Deutschlands als "Dreckstürke" bezeichnen und es Leute gibt, die solche Kommentare verfassen, wird Deutschland viele türkische Ehrenwörter von vielen Türkyilmaz' brauchen!
[Anm.: Bitte diskutieren Sie sachlich und verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Danke. /Die Redaktion pt.]
Über den anklagenden Beitrag, die mit Empörung vorgetragenen Beispiele angeblicher Türkenfeindlichkeit aus dem Schulalltag können viele deutsche Lehrerinnen an Hauptschulen doch nur lachen, falls es ihnen nicht im Halse stecken bleibt.
Die nämlich müssen sich gerade von Schülern mit muslimischen Migrationshintergrund die widerwärtigsten sexistischen Beleidigungen gefallen lassen - die Ruetlischule mag da nur die Spitze eines Eisberges sein.
Überhaupt wird sich an der Situtation nichts ändern, solange ausgekochte Gutmenschen die Situation an deutschen Schulen beschreiben und beeinflussen dürfen - gerne solche übrigens, die ihre eigenen Kinder schon lange auf konfessionellen, privaten Schulen "in Sicherheit" gebracht haben.
Kein Wort darüber, warum es ständig muslimische Schüler und ihre Eltern sind, die Probleme in der Schule verursachen, und keine asiatischen, mitteleuropäischen oder sonstwoher stammende Schüler.
Braucht es etwa asiatische Lehrer, um die Eltern solcher Schüler "besser verstehen" können? NEIN. Weil sich diese nämlich anpassen und integrieren wollen, und zwar sehr gut, während dies bei Muslimen bei weitem nicht der Fall ist. Schön, wenn es dann endlich einer von ihnen in den Staatsdienst schafft, aber dieser geringe Prozentsatz ist nicht die Schuld des deutschen Staates, wie gebetsmühlenartig wiederholt, sondern der Unwille, auch das Unvermögen von Einwandererfamilien, sich mit anderen Kultur- und Wertvorstellungen hier zu integrieren, indem ihre Mädchen in den Sportunterricht geschickt werden und nicht aus religiösen/kulturellen Gründen bei Schullandfahren zuhause bleiben müssen.
[Anm.: Bitte vermeiden Sie herabwürdigende Pauschalisierungen. Danke. /Die Redaktion pt.]
:)
Wahrheiten die schmerzen, sind oft nicht gerne gesehen, denn sie kratzen an manchem schwachen Weltbild. Recht haben sie aber trotzdem.
MfG Orpheus13437
:)
Wahrheiten die schmerzen, sind oft nicht gerne gesehen, denn sie kratzen an manchem schwachen Weltbild. Recht haben sie aber trotzdem.
MfG Orpheus13437
wie der Schwob ssacht.. "un wenn i nemmer standa ka,
no sauf i weiter und setz mi na"
tschuldigung, ihr lieben Schwaben. Isch mir gerade beim "Blech.e" 's Licht verdungelt
tschuldigung, ihr lieben Schwaben. Isch mir gerade beim "Blech.e" 's Licht verdungelt
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